schmerzlich schön
So laut der HimmelHach es war herrlich wieder nach Oak Harbor zu reisen und auf Talia und Seven zu treffen.
Jessica Winter schafft es einfach, dass man ihre Bücher mögen muss, kaum hatte ich das Buch in der Hand bin ich ...
Hach es war herrlich wieder nach Oak Harbor zu reisen und auf Talia und Seven zu treffen.
Jessica Winter schafft es einfach, dass man ihre Bücher mögen muss, kaum hatte ich das Buch in der Hand bin ich abgetaucht und habe geträumt, gelächelt, geweint, gelacht, gehofft, geliebt und mich an der Geschichte erfreut, auch wenn ich nicht ganz alle Emotionen nachempfinden konnte.
Es steckt eine ganze Menge in diesen Zeilen, und ich finde es toll, dass die Autorin durch unterschiedliche Charaktere Menschen mit einer Hörbehinderung und chronischen Erkrankungen einen Platz einräumt. Viel zu oft läuft in Büchern alles glatt, doch hier waren es so echte Menschen, dass man meinte, sie zu kennen.
Sowohl Talia als auch Seven waren mir auf Anhieb sympathisch, jeder hatte so sein eigenes Päckchen zu tragen, doch sie lassen sich nicht unterkriegen und finden ihren Weg.
Die Anziehungskraft zwischen den beiden war spürbar beschrieben und es war angenehm das zu lesen.
Des Weiteren hat es mir auch gefallen, auf alte Bekannte aus den vorherigen beiden Büchern zu treffen, es war ein bisschen so wie auf eine alte Clique zu treffen.
Wenn für mich persönlich der zweite Band auch der beste ist und war, so ist auch dieses Buch lesenswert, denn ich mag die Bücher dieser Autorin echt gern. Sie ist nicht einfach so eine Bestsellerautorin.
"So laut der Himmel" ist eine schmerzlich schöne Geschichte für zwischendurch und ich empfehle sie gern.