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Veröffentlicht am 08.11.2024

Die schwarze Kobra

Sherlock Holmes und die schwarze Kobra
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Auch in Indien, wo er gemeinsam mit dem Ehepaar Tristram eingetroffen ist, lässt das Verbrechen nicht lange auf sich warten. Und so sind Holmes und David und diesmal auch mit dessen Ehefrau Violetta ...




Auch in Indien, wo er gemeinsam mit dem Ehepaar Tristram eingetroffen ist, lässt das Verbrechen nicht lange auf sich warten. Und so sind Holmes und David und diesmal auch mit dessen Ehefrau Violetta in einen neuen Fall verstrickt.

Die Umstände des Raubes und des Todesfalles denen sie sich annehmen, wird selbstverständlich durch die geniale deduktive Fähigkeit Holmes' aufgeklärt. Die eigentlichen Highlights in diesem Band waren für mich allerdings die Beschreibungen Indiens mit seinem mannigfaltigen Brauchtum und seinen Religionen. Und selbstredend gehört eine Schlangenbeschwörung genauso zu Indien wie eine Tigerjagd im Dschungel.

Eine abenteuerliche Holmes/Tristram-Geschichte, die einfach Spaß macht.


Veröffentlicht am 08.11.2024

Friesenwitz...

FriesenWitz
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...und keiner lacht. Was allerdings bei diesem mit blutbeschmierten Messer auch nicht weiter verwundet. Es verwundert nur, das es kein Opfer gibt - noch nicht. Aber das ist noch lange kein Grund, dass ...




...und keiner lacht. Was allerdings bei diesem mit blutbeschmierten Messer auch nicht weiter verwundet. Es verwundert nur, das es kein Opfer gibt - noch nicht. Aber das ist noch lange kein Grund, dass Oma Pusch und Freundin Rita nicht schon einmal mit der Informationsbeschaffung beginnen.

Mittlerweile ist es ja fast wie ein Familientreffen wenn man den neuesten CosyCrime Roman aus Neuharlingersiel aufschlägt. Mit Charme und hintergründigem Witz lässt die Autorin den Leser auch diesmal wieder die Aktivitäten des Ermittlerduos verfolgen.

Mich konnte auch dieser nun schon siebente Teil wieder bestens unterhalten.


Veröffentlicht am 08.11.2024

Die Schleuse Nr. 1

Maigret und die Schleuse Nr. 1
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Ein letztes Mal vor seinem Ruhestand wird Maigret zu einem Tatort gerufen. Er muss sich diesmal am Hafen unter Seemännern nach dem möglichen Täter umschauen. Und wie immer, warum sollte es kurz vor ...




Ein letztes Mal vor seinem Ruhestand wird Maigret zu einem Tatort gerufen. Er muss sich diesmal am Hafen unter Seemännern nach dem möglichen Täter umschauen. Und wie immer, warum sollte es kurz vor dem Ruhestand auch anders sein, ermittelt Maigret mit Ruhe, Besonnenheit und Pfeife.

Simenon charakterisiert hier seinen Kommissar ausgebrannt und des Polizeidienstes müde. Und als Leser hat man das Gefühl, Maigret ist es einerlei ob er den Täter in seinen letzten drei Tagen im Dienst noch schnappt oder nicht. Ob er den Täter noch überführt wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten...!!!

Ansonsten eben auch hier wieder ein typischer Maigret – unaufgeregt und spannungsarm.


Veröffentlicht am 08.11.2024

Maigrets erste Untersuchung

Maigrets erste Untersuchung
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Simenon führt den Leser zurück in die Anfänge von Jules Maigret im Polizeidienst. Maigret führt hier gegen den Befehl der Obrigkeit seine erste Untersuchung weiter, und erkennt irgendwann, dass es Menschen ...




Simenon führt den Leser zurück in die Anfänge von Jules Maigret im Polizeidienst. Maigret führt hier gegen den Befehl der Obrigkeit seine erste Untersuchung weiter, und erkennt irgendwann, dass es Menschen gibt, mit denen man sich besser nicht einlässt.

Simenon beschreibt hier die sich entwickelnden Fähigkeiten seines späteren Kommissars schon sehr genau. Ruhig, wissbegierig und hartnäckig – das ist der junge Maigret jetzt schon, und diese Attribute werden dem Alten später weiterhin gute Dienste leisten, und ihn diesen Fall knacken lassen.

Wie Jules Maigret sich hier seinen Weg gegen einige Widerstände bahnt hat mir gut gefallen und deshalb empfehle ich diese Folge gern weiter und vergebe 4 von 5 Sterne.


Veröffentlicht am 08.11.2024

Maigret und sein Toter

Maigret und sein Toter
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Maigret ist überfordert, einerseits ist er in einem nervenaufreibenden Verhör gefangen, andererseits gibt es Telefonanrufe, denen er nicht recht Glauben schenken kann/will. Ein fataler Fehler wie sich ...




Maigret ist überfordert, einerseits ist er in einem nervenaufreibenden Verhör gefangen, andererseits gibt es Telefonanrufe, denen er nicht recht Glauben schenken kann/will. Ein fataler Fehler wie sich bald herausstellen wird, denn der Anrufer ist später tot. Seine Ermittlungen daraufhin bringen ihn zu einer Bande, die ihn immer wieder ins Leere laufen lassen. Doch nicht mit ihm – Maigret hat auch seine Ehre, die eines Kommissars – und die setzt er nun unerbittlich ein, um den Fall zu lösen.

Als Leser ist man wieder dicht an Maigret dran, wenn er hartnäckig sein Ding durchzieht. Fast schon stur auf die Überführung der Täter fixiert drehen sich seine Überlegung dazu und man ist irgendwann dankbar, dass er die Übeltäter endlich seiner Art von Gerechtigkeit zuführen kann.