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Veröffentlicht am 05.11.2024

FriesenBiss

FriesenBiss
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Diesmal findet sich Oma Pusch direkt im Zentrum der Polizeiermittlungen wieder. Denn sie hatte Dispute mit den Toten, wodurch sie zur Hauptverdächtigen wird. Doch ihr eigenes Leben kann sie nicht der ...




Diesmal findet sich Oma Pusch direkt im Zentrum der Polizeiermittlungen wieder. Denn sie hatte Dispute mit den Toten, wodurch sie zur Hauptverdächtigen wird. Doch ihr eigenes Leben kann sie nicht der Polizei überlassen und so ermittelt Oma Pusch diesmal in eigener Sache. Nur gut, dass sie viel Familie und wohlgesinnte Freunde hat, die ihr beistehen.

Viele Passagen die einen zum Lachen bringen, skurrile Typen und mittlerweile liebgewonnene Figuren, eine typische CosyCrime-Handlung und viel Inselflair zeichnen auch diese Folge wieder aus. Storytiefe, Thrill und Action darf man hier allerdings nicht erwarten, dafür aber eine entspannende neue Ermittlungsrunde mit Oma Pusch und Co.


Veröffentlicht am 05.11.2024

Friesenwitz...

FriesenWitz
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...und keiner lacht. Was allerdings bei diesem mit blutbeschmierten Messer auch nicht weiter verwundet. Es verwundert nur, das es kein Opfer gibt - noch nicht. Aber das ist noch lange kein Grund, dass ...




...und keiner lacht. Was allerdings bei diesem mit blutbeschmierten Messer auch nicht weiter verwundet. Es verwundert nur, das es kein Opfer gibt - noch nicht. Aber das ist noch lange kein Grund, dass Oma Pusch und Freundin Rita nicht schon einmal mit der Informationsbeschaffung beginnen.

Mittlerweile ist es ja fast wie ein Familientreffen wenn man den neuesten CosyCrime Roman aus Neuharlingersiel aufschlägt. Mit Charme und hintergründigem Witz lässt die Autorin den Leser auch diesmal wieder die Aktivitäten des Ermittlerduos verfolgen.

Mich konnte auch dieser nun schon siebente Teil wieder bestens unterhalten.

Veröffentlicht am 05.11.2024

FriesenFlut...

FriesenFlut
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...ist der sechste Streich für die Kioskbesitzerin Oma Pusch aus Neuharlingersiel.

Und wie nicht anders zu erwarten war, gibt es auch in diesem Buch einen Täter zu überführen. Dank des vielfrequentierten ...



...ist der sechste Streich für die Kioskbesitzerin Oma Pusch aus Neuharlingersiel.

Und wie nicht anders zu erwarten war, gibt es auch in diesem Buch einen Täter zu überführen. Dank des vielfrequentierten Kiosk ist Oma Pusch auch wieder bestens über alle Kleinigkeiten zum Geschehen am Strand informiert.

Mit Bauernschläue und Raffinesse und mit tatkräftiger Unterstützung von Familie und Freunden kann Oma Pusch natürlich auch diesmal den Fall lösen.

Eine unterhaltsame Sommer-Strand-Lektüre, die aber auch nicht frei von Klischees ist, jedoch mit schrulligen Typen und viel Lokalkolorit punkten kann.

Veröffentlicht am 05.11.2024

Maigret und das Gespenst

Maigret und das Gespenst
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Ein Kollege ist angeschossen worden. Alle im Kommissariat sind geschockt, inklusive Maigret, der noch nicht einmal weiß, an welchem Fall Lognon gearbeitet hat. Und dann auch noch sein letzter Hinweis ...



Ein Kollege ist angeschossen worden. Alle im Kommissariat sind geschockt, inklusive Maigret, der noch nicht einmal weiß, an welchem Fall Lognon gearbeitet hat. Und dann auch noch sein letzter Hinweis bevor er ins Koma gefallen ist – Gespenst. Wer oder was soll das sein? Alle stehen unter Druck Informationen zu bekommen, um damit das Geheimnis des Gespenstes, aber auch die letzten Aktivitäten des Kollegen lüften zu können.

Der größte Teil der Geschichte spielt in der Polizeistation, wie nicht anders zu erwarten in Bars und in Wohnungen auf der Avenue Junot. Die einzelnen Charaktere, sind lebensnah dargestellt und haben alle eine klar definierte Rolle in diesem Fall.

Mir hat dieser gespenstische Fall gut gefallen und meine Bewertung sind 4 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 05.11.2024

Maigret gerät in Wut

Maigret gerät in Wut
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Diesmal wird ein Fall im Rotlichtmilieu für Maigret zu einer echten Geduldsprobe. Doch Ausdauer und Hartnäckigkeit, das weiß Maigret ja aus seinem langjährigen Berufsleben, zahlen sich irgendwann aus. ...



Diesmal wird ein Fall im Rotlichtmilieu für Maigret zu einer echten Geduldsprobe. Doch Ausdauer und Hartnäckigkeit, das weiß Maigret ja aus seinem langjährigen Berufsleben, zahlen sich irgendwann aus. Doch was die Ermittlungen diesmal ans Licht bringen, lassen sogar bei dem so stets geduldig wirkenden Kommissar Maigret den Hut hochgehen. Erst ist es nur ein Vermisstenfall und dann doch eine Mordermittlung.

Wie bei allen Maigret-Romanen ist auch dieser wieder eher eine Milieu-Studie, als ein typischer Krimi. Maigret taucht in das Leben des Toten ein: Er trifft seine Familie, begibt sich in die Bars, die der Tote besaß, überprüft seinen Anwalt. Also alles wie immer möchte man sagen. Und doch ist das Ende ein Maigret, wie man ihn selten bei seinen Fällen erlebte.

Ein weiterer Serienband, den ich als lesenswert empfehlen kann.