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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.02.2025

Wessen Schmerz eigentlich?

Schmerz
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Das Cover hat mir gleich gut gefallen und der ungewöhnliche Farbschnitt macht das Buch zu einem Hinkucker. „Die Nr 1“ aus Island, der Klappentext und der kryptische Titel machten das Buch für mich gleich ...



Das Cover hat mir gleich gut gefallen und der ungewöhnliche Farbschnitt macht das Buch zu einem Hinkucker. „Die Nr 1“ aus Island, der Klappentext und der kryptische Titel machten das Buch für mich gleich sehr interessant.
Dora und Rado sind zwei interessante Persönichkeiten, aber Aber alles in Allem war ich ein wenig enttäuscht. Der Schreibstil ist einfach und daher gut zu lesen trotz der merkwürdigen isländischen Namen. Dora ist tatsächlich in keiner Weise dienstfähig und dass die gesamte Isländische Polizei sich auf die Pazzia vorbereitet, wo Rados Familie im Visier ist, scheint mir auch etwas konstruiert. Die Suche nach dem verschwundenen Mädchen, das als Junge auftritt, wird zur Nebensache und der Vater, der irgendwie unbeteiligt reagiert, macht die Geschichte nicht besser. Der verschollene, psychisch kranke Bruder von Rado bekommt auch noch seinen grossen Auftritt. Dazu der herzkranke Schwiegervater, der in die kriminellen Machenschaften verstrickt ist und Rados Ehekrise mit Ewa, alles ein wenig too much. Trotzdem werde ich Jón Atli eine zweite Chance geben und den zweiten Band auch lesen.

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Veröffentlicht am 31.12.2024

Hilfreich, aber nicht revolutionär

Ordnung für immer
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Das Cover mit dem aufgeräumten Regal und dem Versprechen "Aufräumroutinen, die glücklich machen" wird ergänzt durch das Logo von Stiftung Warentest. Das lässt viel erwarten. Zuerst werden die psychologischen ...



Das Cover mit dem aufgeräumten Regal und dem Versprechen "Aufräumroutinen, die glücklich machen" wird ergänzt durch das Logo von Stiftung Warentest. Das lässt viel erwarten. Zuerst werden die psychologischen Aspekte besprochen. Woher kommt es, daß sich bei manchen Leuten immer wieder Unordnung ausbreitet. Die typischen Fragen "Braucht ich das noch? Ist es am richtigen Platz?..."sind nicht neu. Die Checkliste für Initialen Ordnung gefällt mir sehr gut. Es gibt eine Visualisierungübung, die mir neu war, hat aber Spass gemacht. Das Buch ist gut strukturiert. Gut gemacht, aber nicht revolutionär neu. 10 kleinen Routinen find ich auch sehr gelungen. Vieles davon mach ich sowieso schon, aber je öfter ich mich mit dem Buch beschäftige, umso mehr profitiere ich. Ob die Ordnung für immer anhält, wird sich zeigen. Das Buch hilft sicher auf dem Weg dort hin.

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Veröffentlicht am 19.11.2024

Nette Idee, schön zu lesen

Das kleine Café der zweiten Chancen
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Das Cover gefällt mir sehr gut und auch die Idee des Buches ist nett. Man taucht ein wenig in die japanische Kultur ein und erfährt viel über Kaffee.

Die schüchterne Schülerin Himari war ein Wunderkind, ...




Das Cover gefällt mir sehr gut und auch die Idee des Buches ist nett. Man taucht ein wenig in die japanische Kultur ein und erfährt viel über Kaffee.

Die schüchterne Schülerin Himari war ein Wunderkind, spielte Klavier und wurde deswegen von ihrer Mutter ganz alleine nach England geschickt. Sie war dort total unglücklich und einsam. Nach einer Verletzung an der Hand darf sie nach Japan zurück, aber sie findet schlecht Anschluss.
Auf dem Weg zur Schule spricht ihr eine ältere Frau Mut zu und am nächsten Tag ist sie und ihr Haus verschwunden. Bei Frau Hayari, einer Barista erfährt Himari die ganze Geschichte und wie sie und andere "Zeithüter" die Vergangenheit verändern können.

In den 4 Minuten und 33 Sekunden, die man für die Zubereitung eines perfekten Kaffees braucht, erzählen Menschen ihre Geschichte und können die Handlung rückwirkend verändern. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Eine zauberhafte Idee, aber kein MUSS!

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Veröffentlicht am 11.11.2024

Diese Mutter macht mich einfach nur traurig

Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen
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Regina fühlt sich vernachlässigt. Von ihren Eltern, ihrem Mann, ihrem Leben. Sie hat zwar Psychologie studiert, fühlte sich aber von ihren Eltern nicht genug gefördert, um zu Promovieren. Ihr Mann ist ...

Regina fühlt sich vernachlässigt. Von ihren Eltern, ihrem Mann, ihrem Leben. Sie hat zwar Psychologie studiert, fühlte sich aber von ihren Eltern nicht genug gefördert, um zu Promovieren. Ihr Mann ist ihr zu langweilig und zu wenig ehrgeizig, ihre Tochter Antonia ist in allem nicht perfekt genug. Wanda scheint sich wenigstens zu bemühen, ihren Anforderungen gerecht zu werden. Aber um welchen Preis? Sie ist magersüchtig und das Verhältnis der Schwestern ist distanziert und schwierig. An nichts und niemandem lässt Regina ein gutes Harr und ihr Lamentieren ist schwer zu ertragen. Sie schafft es doch noch zu promovieren und verkündet das ausgerechnet am Geburtstag ihres Mannes, dem sie ihren Doktortitel widmet. Ob er will oder nicht. Und dann beginnt sie ihre Memoiren zu schreiben, felsenfest überzeugt, dass es die Menschheit interessiert, was sie zu sagen hat. Währenddessen wird Antonia unverheiratet schwanger und Regina fühlt sich wieder vom Schicksal gestraft. Ich fand er sehr anstrengend und die Lektüre machte mich traurig.

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Veröffentlicht am 18.10.2024

Zauberhaft

Das geheime Buch der Wichtel
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Das bunte Cover einnnert schon an ein Wimmelbilderbuch. Der Blick in die weihnachtliche Wichtelwohnung beschäftigt die Kleine (4 Jahre alt) schon sehr und kleine Details wie der veschüttete Becher und ...



Das bunte Cover einnnert schon an ein Wimmelbilderbuch. Der Blick in die weihnachtliche Wichtelwohnung beschäftigt die Kleine (4 Jahre alt) schon sehr und kleine Details wie der veschüttete Becher und Käfer auf dem Tisch begeistern sie. Im Buch gibt es so viel zu entdecken. Seiten zum Vorlesen und Seiten zum Suchen und Entdecken wechseln sich ab und man erfährt magisches und Lustiges über das Leben der Wichtel. Das Buch ist sowohl zum zusammen Anschauen geeignet als auch zum Alleinebeschäftigen. Es regt die Phantasie an und macht wirklich Spaß. Die Zeichnungen sind kindgerecht und mit viel Liebe zum Detail. Die Wichtelmütze haben wir natürlich nachgebastelt, es dauerte eine Weile, zu entscheiden, ob es eine Festütze oder eine warme Mütze werden soll. Dass die Köpfe der Wichtel in Mützenform spitz wachsen fand ich etwas blöd, aber der Kleinen hats gefallen, das ist ja die Hauptsache.

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