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Veröffentlicht am 02.06.2021

Liebevoll und warmherzig erzählte Geschichte für jüngere Leser mit wunderschönen Illustrationen. Zum Vor- oder Selberlesen.

Emil Einstein (Bd. 1)
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Inhalt:

Emil Einstein ist ein Sonntagskind und auch an seinem sechsten Geburtstag fällt dieser Ehrentag auf einen Sonntag.

Natürlich ist er sehr aufgeregt. Was für Geschenke ihn wohl erwarten?

Mit ...

Inhalt:

Emil Einstein ist ein Sonntagskind und auch an seinem sechsten Geburtstag fällt dieser Ehrentag auf einen Sonntag.

Natürlich ist er sehr aufgeregt. Was für Geschenke ihn wohl erwarten?

Mit einem Stapel Holzbretter hat Emil allerdings nicht gerechnet. Was haben sich seine Eltern nur dabei gedacht?

Doch schon bald spürt der kleine Erfinder wieder dieses Kribbeln und in seinem Kopf beginnt es zu arbeiten.

Basteleien? Von wegen! Emil hat ein eigenes Erfinderlabor und schon bald eine neue Idee.



Altersempfehlung:

ab 5 Jahre



Illustrationen:

Bereits der Vorsatz ist gefüllt mit kreativen Chaos, Werkzeug und Skizzen von Erfindungen.

Der Bildanteil ist sehr hoch. Auf fast jeder Doppelseite finden sich ein oder zwei kleine, farbenfrohe Illustrationen, um die Handlung aufzugreifen. Teilweise nehmen die detaillierten Zeichnungen sogar eine komplette Seite ein.

Die Gestaltung der Charaktere und Tiere ist einfach zauberhaft.

Emil ist mit seinem blonden Lockenkopf und der etwas zu groß geraten Brille hervorragend getroffen. Aber auch die niedliche Mäusedame Bertha oder Nachbarskater Leonardo schleichen sich sofort ins Herz und bringen kleine Leser immer wieder zum Schmunzeln.



Mein Eindruck:

Die Kapitel haben eine angenehme Länge zum Vorlesen. Sie eignen sich zwar auch für geübtere Leser zum Selberlesen, jedoch ist die Geschichte für jünger Kinder (Kindergartenalter) wahrscheinlich interessanter.

Das Abenteuer wird mit viel Fantasie, Herz und Spannung erzählt und die Charaktere sind liebevoll und detailliert gestaltet.

Emil ist ein cleveres und sympathisches Kerlchen, das seiner Fantasie und Kreativität freien Lauf lässt und sich von kleinen Rückschlägen nicht unterkriegen lässt.

Die Erfindung einer Tiersprachen-Übersetzungsmaschine ist aber erst der Anfang des Abenteuers, denn es gilt, einem verletzten Kauz und den anderen Waldbewohnern zu helfen.

Auch die tierischen Charaktere sind mit viel Herz und Charme ausgestattet.

Gemeinsam kommen die Freude schon bald einem (spannenden aber altersgerecht gehaltenen) Verbrechen auf die Spur.

Für zusätzliches Vorlesevergnügen sorgen kleine Botschaften und die Thematisierung wichtiger Werte wie Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt, Umweltschutz und Artenrettung.

Anschließend finden sich Infos zu Albert Einstein, Bertha Benz und Leonardo da Vinci.

Eine Leseempfehlung für kleine Erfinder und Weltentdecker.

Das Buch ist als Band 1 gelistet, was auf weitere Abenteuer hoffen lässt.



Fazit:

Eine fantasievolle und abenteuerliche Geschichte rund um die Frage "Was würden Tiere uns erzählen, wenn wir ihre Sprache verstehen könnten?" Zudem ein spannender Kinderkrimi.

Zauberhafte und farbenfrohe Illustrationen runden das Abenteuer ab.

Ein herzerwärmendes Vorlesebuch mit Charme und Erfindergeist!



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Rezensiertes Buch "Emil Einstein - Die streng GEHEIME Tier-Quassel-Maschine" aus dem Jahr 2021

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.05.2021

Turbulente und abenteuerliche Reise durch die Nacht mit viel Witz und Herz erzählt und wunderschön illustriert.

Konratt - Held der Unterwelt - Eine gefährliche Nacht
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Inhalt:

Die kleine Ratte hat keine Superkräfte und fliegen kann sie auch nicht. Trotzdem wird aus Konratt ein großer kleiner Held.

Nachdem er die Katze Fee gerettet hat, begeben sich das clevere Kerlchen ...

Inhalt:

Die kleine Ratte hat keine Superkräfte und fliegen kann sie auch nicht. Trotzdem wird aus Konratt ein großer kleiner Held.

Nachdem er die Katze Fee gerettet hat, begeben sich das clevere Kerlchen und seine neue Freundin gemeinsam auf Futtersuche. Sie kreuzen den Weg, weiterer hilfesuchender Tiere und schon bald begleiten den mutigen Retter in der Not immer mehr Freunde bei seinem Abenteuer in dunkler Nacht.



Altersempfehlung:

ab 5 Jahre (zum Vorlesen)

ab 8 Jahre (zum Selberlesen)



Illustrationen:

Das Bildverhältnis ist hoch und so finden sich auf jeder Doppelseite kleine bis halbseitige farbenfrohe Illustrationen, die die Geschichte ergänzen.

Die Gestaltung der Tiere - allen voran Ratte Konratt - gefällt sehr und obwohl das Abenteuer nachts stattfindet, wirken die Zeichnungen nie düster oder bedrückend.



Mein Eindruck:

Der Schreibstil ist altersgerecht und das nächtliche Abenteuer wird warmherzig mit Spannung und Wortwitz erzählt.

Konratt ist ein typischer Antiheld: ein vorsichtiges, etwas faules und ängstliches Kerlchen, das nur wegen des knurrenden Magens sein gemütliches Heim verlassen hat. Wer hätte denn ahnen können, welche gefährlichen Abenteuer da draußen auf ihn warten?!

Und doch wächst er über sich hinaus und beweist immer aufs neue Herz und Köpfchen. Ein liebenswerter, kreativer und herzlicher Kerl, der auf seine charmante Art die Leser im Sturm erobert.

Inhaltlich orientiert sich die Geschichte an einem bekannten Motiv: Eine Person ist auf der Suche (in diesem Fall ein Abendessen) und an jeder Station tritt eine neue Figur auf, es gilt ein Problem zu lösen und schlussendlich gesellt sich der/die Neue zum Suchtrupp, bis am Ende das Gesuchte gefunden wird.

Und so kommt auch hier immer ein weiteres Tier hinzu bis zum Schluss "eine Ratte, eine Katze, ein Igel, eine Kröte, eine Ente, eine Spinne und ein Kaninchen [...] nun die Straße entlang" laufen. (vgl. S. 111)

Was für eine seltsame und herrlich verrückte Kombination, die durch eben diese Unterschiede und sonderbare Zusammenstellung für großartige Unterhaltung sorgt:

Ente Ducki flucht ganz fürchterlich, aber jugendfrei z. B. "törichte Tölpel" oder "rücksichtslose Rüpel", der ängstliche Kröterich Kurt ist immer in Sorge und der kleine, mutige Igel Igor überrascht.

Der Zusammenhalt der bunten Truppe und deren pfiffige Ideen zeigen, dass man auch mal aus seiner Komfortzone herauskommen muss und dass es für jedes Problem eine Lösung gibt, kein Hindernis ist zu groß, wenn alle zusammenarbeiten.

Die Geschichte thematisiert neben Freundschaft, Notlügen, Mut und Tapferkeit auch Umweltverschmutzung und artgerechte Tierhaltung.

Wir geben von Herzen gerne eine (Vor-) Leseempfehlung für dieses turbulente Abenteuer und die außergewöhnliche Truppe!

Im Juli 2021 erscheint voraussichtlich Konratts zweites Abenteuer.



Fazit:

Ein turbulentes, nächtliches Abenteuer:
witzig, warmherzig und einfach wunderbar!

Mit einem sympathischen Antihelden und vielen weiteren liebenswerten Figuren. Vervollständigt wird diese unterhaltsame Geschichte durch wunderschöne, farbenfrohe Illustrationen.

Eine (Vor-)Leseempfehlung für Groß und Klein, Mädchen wie Jungen!



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Rezensiertes Buch: "Konratt - Held der Unterwelt - Eine gefährliche Nacht" aus dem Jahr 2020

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.05.2021

Kinderalltag fantasievoll, warmherzig und unterhaltsam geschildert mit vielen wunderschönen Illustrationen.

Klara Klein - Am liebsten wär' ich ein Riese
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Inhalt:

Klara Klein ist schon fünf Jahre alt und somit schon groß. Denn Vieles kann sie bereits sehr gut alleine.

Doch von den Erwachsenen und ihrer großen Schwester Mia hört sie immerfort: "Ach Klara, ...

Inhalt:

Klara Klein ist schon fünf Jahre alt und somit schon groß. Denn Vieles kann sie bereits sehr gut alleine.

Doch von den Erwachsenen und ihrer großen Schwester Mia hört sie immerfort: "Ach Klara, dafür bist du doch noch viel zu klein!"

Sogar ihr Hund Bruno ist ihr inzwischen über den Kopf gewachsen.

Klarer Fall: Klara muss schnellstmöglich größer werden! Doch wie soll die das anstellen?



Altersempfehlung:

ab 4 Jahre



Illustrationen:

Passend zum Thema Wachstum findet sich die Messlatte vom Cover auch im Vorsatz des Buches.

Auf jeder Doppelseite ergänzen kleine bis halbseitige farbenfrohe Illustrationen die Geschichte.

Klara ist zauberhaft getroffen: mit großen, neugierig blickenden Augen und - auch wenn sie zu allen aufschauen muss - wirkt sie stets fröhlich und selbstbewusst.



Mein Eindruck:

Der Schreibstil ist altersgerecht und das Buch eignet sich sehr gut zum Vorlesen (etwa ab dem Kindergartenalter). Die einzelnen Kapitel können aufgrund ihrer Kürze auch hervorragend als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen werden.

Klara ist lebenslustig, wissbegierig, kreativ, einfach erfrischend und mit ihrer sympathischen Art wächst dem (Vor-)Leser rasch ans Herz.

Auch wenn die Hauptfigur ein Mädchen ist, können sich Jungs aber genauso gut mit Klara identifizieren.

Gemeinsam mit ihr erleben kleine Leser Alltägliches z. B. Angst bei Gewitter, eine Busreise im Alleingang, die Weihnachtsgeschichte in neuer Version uvm. Zudem regen die kurzen Geschichten die Fantasie an. Vielleicht ist ja das eine oder andere Abenteuer dabei, welches man selbst mal erlebt hat oder erleben möchte.

Auch Erwachsene bringen die fantasievollen Einfälle der pfiffigen Klara zum Schmunzeln und Nachdenken: Man sollte Kindern mehr zutrauen. Klara macht es vor: Staubsaugen, Blumen gießen, Müll rausbringen usw.

Wir möchten aber auf keinen Fall zu viel verraten und geben abschließend 4,5 von 5 Sternchen und eine (Vor-) Leseempfehlung für diese zauberhaften Kurzgeschichten.



Fazit:

Humorvoll, warmherzig und wunderbar alltäglich. Mit einer liebenswerten und aufgeweckten Protagonistin.

Eine Leseempfehlung für Groß und Klein, Jung und Alt, Mädchen wie Jungen!

Ein Vergnügen nicht nur für die kleinen Zuhörer sondern auch unterhaltsam für die großen Vorleser!



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Rezensiertes Buch: "Klara Klein - Am liebsten wär' ich ein Riese" aus dem Jahr 2021

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.05.2021

Lesenlernen mit einer kniffligen und turbulenten Detektivgeschichte. Perfekt für Zweitklässler!

Ein Fall für den Mäusedetektiv - Leserabe 2. Klasse - Erstlesebuch für Kinder ab 7 Jahren
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Inhalt:

Kater Felix steht fragend vor seinem leeren Futternapf.

Wer hat sein Fressen gestohlen!?!

Sofort verdächtigt er die kleine Maus Käthe, denn wenn es um sein Futter geht, versteht Felix keinen ...

Inhalt:

Kater Felix steht fragend vor seinem leeren Futternapf.

Wer hat sein Fressen gestohlen!?!

Sofort verdächtigt er die kleine Maus Käthe, denn wenn es um sein Futter geht, versteht Felix keinen Spaß.

Zum Glück ist Käthes Onkel ein Mäusedetektiv und untersucht den Tatort genauestens. Bei seinen Ermittlungen finden sich rasch drei Verdächtige.

Wird es ihm gelingen, den dreisten Futterdieb zu schnappen?


Altersempfehlung für die 2. Lesestufe der Leserabe-Reihe:

für fortgeschrittene Erstleser bzw. Zweitklässler
große Fibelschrift, kurze Kapitel, einfache Sätze, Verständnisfragen im Text und anschließendes Leserätsel

Das Buch ist bei Antolin gelistet.


Illustrationen:

Das Abenteuer wurde liebevoll und farbenfroh illustriert.
Auf jeder Doppelseite finden sich Zeichnungen, um die Handlung aufzugreifen. Die Gestaltung der Charaktere und ihre ausdrucksstarke Mimik und Gestik gefallen sehr und ganz besonders die Ermittlungen und der Mäusedetektiv mit Mini-Lupe und Schlapphut sind herrlich lustig.

Auch die Perspektive ist hervorragend gelungen: Rasen und Pflanzen, die die Hauptfiguren mühelos überragen, Notizen auf Blättern, winzige Steinschleudern uvm. Ein Gartenzwerg darf hier natürlich nicht fehlen.


Mein Eindruck:

Die Detektivgeschichte ist übersichtlich gegliedert, um Erstleser nicht zu überfordern, und dank der fünf kurzen Kapitel kann sich der Zweitklässler die Lektüre sehr gut selbst einteilen.

Die Erzählperspektive ist ungewöhnlich, denn das Abenteuer wird in der Ich-Form aus der Sicht des Mäusedetektivs erzählt.

Die kleine Maus ist Ermittler mit Leib und Seele. In ihren Adern fließt Schnüfflerblut und keine Gefahr ist zu groß.

Der Kinderkrimi wird mit viel Witz und Spannung erzählt, so dass man prima mitraten kann.

Wer ist wohl der Futterdieb? Systematisch wird ein Verdächtiger nach dem anderen überprüft. Die Auflösung des Falls kann dann leider nicht ganz überzeugen, auch wenn die Überraschung gelungen ist.

Die Zwischenfragen und auch das abschließende Leserätsel fallen überraschenderweise kurz aus. Hier hätten wir uns ein paar zusätzliche Aufgaben gewünscht.

Wir geben eine Leseempfehlung für kleine Hobbydetektive!


Fazit:

Ein witziges und turbulentes Detektivabenteuer zum Mitraten mit einem sympathischen Detektiv.

Dank großer Fibelschrift, kurzen Kapiteln und einfachen Sätzen sowie vielen wunderschönen, farbigen Illustrationen perfekt für Zweitklässler bzw. erfahrene Erstleser.

Das Leserätsel zum Schluss und auch die Fragen am Ende der Kapitel hätten jedoch umfangreicher sein können.


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Rezensiertes Buch: "Leserabe - Ein Fall für den Mäusedetektiv" aus dem Jahr 2017

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.05.2021

Spannende und lustige Abenteuer in Anlehnung an große Klassiker der französischen Literatur. Ergänzt durch Hintergrundinfos.

Entenhausener Weltbibliothek 02
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Inhalt:

In diesem Sammelband dreht sich alles um die literarischen Klassiker Frankreichs:

- Das Geheimnis der Silberleuchter (frei nach "Les Mirérables" - "Die Elenden")

- Micky und die Musketiere

- ...

Inhalt:

In diesem Sammelband dreht sich alles um die literarischen Klassiker Frankreichs:

- Das Geheimnis der Silberleuchter (frei nach "Les Mirérables" - "Die Elenden")

- Micky und die Musketiere

- Der Mann mit der eisernen Maske

- Der Geizige

- Scapins Streiche

- Donald von Bergerac (frei nach "Cyrano de Bergerac")

- In 70 Tagen um die Welt (frei nach "In 80 Tagen um die Welt")

- Das Gespenst der Oper (frei nach "Das Phantom der Oper")



Mein Eindruck:

Das Format dieses Sammelbandes gleicht wie erwartet einem Ziegelstein und ist qualitativ hochwertig gebunden und gestaltet. Ein Bücherschatz für Sammler!

Ich freue mich immer über "neue" Abenteuer, d. h. deutsche Erstveröffentlichungen und so werden als erstes das Inhalts- und das Quellenverzeichnis studiert.

Die Geschichten "Micky und die Musketiere", "Der Geizige" und "In 70 Tagen um die Welt" sind Erstveröffentlichungen in Deutschland.

Bis auf "Micky und die Musketiere" ((USA 1965) stammen alle Geschichten aus Italien und wurden dort erstmals veröffentlicht (zum Großteil in den 1980ern).

Nach einer vierseitigen Einleitung (Hintergründe zu den Comic-Geschichten sowie Informationen zu den literarischen Originalen und deren Autoren z. B. Victor-Maria Hugo, Molière und Alexandre Dumas) kann es direkt losgehen.

Die Umsetzung der Klassiker (nicht alle davon habe ich gelesen, aber zumindest inhaltlich sind sie bekannt) in Comicform ist gelungen. Dank Spannung, Humor und Abenteuer können alle Geschichten überzeugen.

Die Story-Auswahl überhaupt ist sehr gelungen und aufgrund eines bunten Mixes sowohl betreffend die Charaktere wie auch die Zeichner und Autoren sollte für jeden Comic- und Entenhausen-Fan das passende Abenteuer dabei sein.

Es gibt ein Wiedersehen mit den Ducks, Micky Maus, Gamma, Rudi Ross und Klarabella Kuh uva. sowie mit Bösewichten und Gegenspielern wie Kater Karlo und Klaas Klever.

Ein Lesevergnügen für Comic-Fans jeden Alters!



Fazit:

Eine faszinierende Reise durch bekannte Klassiker der französischen Literatur!

Der Sammelband besticht zudem durch einen unterhaltsamen Mix aus "alten" Geschichten und deutschen Erstveröffentlichungen.

Zahlreiche Hintergrundinfos ergänzen und vervollständigen diese Comic-Sammlung.



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Rezensiertes Buch: "Entenhausener Weltbibliothek - Französische Literaturklassiker" aus dem Jahr 2018

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  • Handlung
  • Charaktere