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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2026

Eine ganz wundervolle Geschichte in der Zeit der Lebensreform um 1910

Karolinenhöhe
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Dieses Buch hat mich zuallererst durch seine hochwertige Aufmachung und das relativ kleine, handliche Format überrascht. Es hat ein Hardcover, ist auf hochwertigem Papier gedruckt und hat ein Leseband, ...

Dieses Buch hat mich zuallererst durch seine hochwertige Aufmachung und das relativ kleine, handliche Format überrascht. Es hat ein Hardcover, ist auf hochwertigem Papier gedruckt und hat ein Leseband, das farblich wunderbar zum Buch passt. Der Umschlag ist leicht angeraut, hat eine tolle Haptik und liegt sehr gut in der Hand.

Dieses Buch, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Baden-Baden spielt, ist definitiv eines meiner bisherigen Highlights in 2020. Es geht um Ida, eine junge Krankenschwester, die in der Charité in Berlin gearbeitet hat. Als die Mutter starb, wollte sie den ärmlichen Verhältnissen entfliehen. Da die älteren Geschwister alle aus dem Haus waren, hielt sie nichts mehr. Als sie eine Stellenanzeige eines Erholungsheims in Baden-Baden liest, bewirbt sie sich spontan und ist überglücklich, als sie zum Vorstellungsgespräch mit dem Zug nach Süden fährt und spontan eingestellt wird.

Die ersten 3 Kapitel sind aus Idas Sicht geschrieben und ich war völlig überrascht, als sich in Kapitel 4 die Perspektive geändert hat. Nach und nach werden die Personen aus eigener Sicht dargestellt, die wichtig für die Geschichte sind.

Die Naturheilanstalt Lichtental auf der Karolinenhöhe gab es wirklich. Naturheilanstalt ist hier wörtlich zu nehmen. Sie arbeiteten mit Kräutern und machten ihre täglichen Gymnastikübungen nackt an der frischen Luft. Aus dem Zeitalter der Lebensreform entwickelte sich später die FKK-Bewegung. Man kann sich daher vorstellen, dass die Leute aus der Umgebung sehr skeptisch waren hinsichtlich dem, was da oben auf der Karolinenhöhe passiert.

Idas Geschichte hat mich von Beginn an extrem gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dabei punktet das Buch nicht nur mit Idas Geschichte, sondern mit den Verwicklungen der Patienten untereinander, mit den Pflegekräften und auch der Anstaltsleitung. Ida nimmt nicht immer die einfachen Wege und hat mit Vorurteilen gegenüber Frauen, Frauenfeindlichkeit und Übergriffen zu kämpfen. Aber sie gibt niemals auf, egal, was das Leben für sie bereithält.

Für mich hat das Buch definitiv einige Überraschungen bereitgehalten, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Sowas liebe ich ja sehr. Ich war teilweise richtiggehend sauer, welche Ungerechtigkeiten Ida widerfahren sind, aber auch immer wieder absolut beeindruckt, wie Ida ihren Mann steht.

Das ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, wird aber sicher nicht das letzte sein. Der Schreibstil ist einfach klasse und ich war von Anfang an direkt in der Geschichte drin. Ida wurde wundervoll gezeichnet. Ich könnte sie mir als gute Freundin vorstellen. Alles könnte sich genauso zugetragen haben, ich habe mich direkt in die Zeit zurückversetzt gefühlt. Die Geschichte ist plausibel und logisch aufgebaut und zum Schluss blieben keine Fragen offen.

Wer die Kombination aus Historie, Pflege und gelebter Geschichte liebt, dem kann ich das Buch absolut und uneingeschränkt empfehlen. Ich war total gefesselt und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. So muss ein guter Roman sein. Ich bewerte das Buch mit absolut verdienten 5 von 5 Sternen. Aber selbst 10 Sterne wären mehr als verdient.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

Anders als alles, was ich bisher gelesen habe

Als wir jung waren
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Der Autor ist mir bereits durch seinen Liebesroman Kathmandu & ich bekannt und ich habe mich riesig gefreut, als seine neue Geschichte auf den Markt kam.

Als ich das zum ersten Mal in der Hand hielt, ...

Der Autor ist mir bereits durch seinen Liebesroman Kathmandu & ich bekannt und ich habe mich riesig gefreut, als seine neue Geschichte auf den Markt kam.

Als ich das zum ersten Mal in der Hand hielt, fand ich es in seiner Aufmachung einfach nur wunderschön. Das Cover ist in dunklen Blautönen gehalten, Titel, Autor und Verlag stechen in weiß sehr gut ab. Der Hammer ist der geniale Farbschnitt, der super zum Cover und der Geschichte passt, sehr gelungen. Die Haptik ist auch toll, angenehm glatt in einem handlichen Buchformat mit hochwertigem, griffigen Papier.

Als wir jung waren ist ein Roman, der völlig aus der Rolle fällt und den ich keinem Genre wirklich zuordnen kann. Es ist ein bisschen Science Fiction, ein bisschen Lebensgeschichte und ein bisschen Liebesroman. Das außergewöhnliche ist, dass der Protagonist mit seiner Geschichte kurz vor dem eigenen Tod beginnt und quasi rückwärts erzählt bis in seine Kindheit. Kennt Ihr den Film Das Geheimnis des Benjamin Button? Damit kann man es vielleicht am einfachsten erklären. Unser Protagonist wird zwar nicht wirklich jünger, aber die Geschichte liest sich ähnlich.

Protagonist Luk liegt in ferner Zukunft im Jahr 2071 im Sterben und er überdenkt sein leben rückwärts von naher Vergangenheit bis in seine Kindheit. Mit seiner Frau Tabea, leider schon vor ihm verstorben, hat er eine Tochter, Reja. Der Zeitstrang geht mit jedem Kapitel weiter zurück in die Vergangenheit. Das interessante ist, dass der Leser Informationen aus der Zukunft hat, aber nicht weiß, wie es dazu gekommen ist. Eine wirklich sehr interessante Art und Weise, eine Geschichte zu erzählen, die ich so nicht gekannt habe.

Tabea kannte er quasi sein ganzes Leben lang. Der Leser darf Luk, Tabea und ihre Freunde auf Reisen begleiten, darf deren Liebe und Freundschaft erfahren und auch die Schicksalsschläge miterleben. Er darf bei Dummheiten dabei sein, Liebe, Streit und Versöhnung miterleben. Ein ganz normales Leben eben.

Aber, wie bereits mehrfach erwähnt, normal ist bei diesem Buch gar nichts. Vielleicht hat es mir deswegen so gut gefallen. Ich bin sicher, dass die Geschichte polarisieren wird. Aber ist fand sie einfach nur klasse, daher vergebe ich 5 von 5 Sternen verbunden mit der Ermutigung, sich einfach mal darauf einzulassen.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

Band 5 der Krimireihe aus Kent spielt mal nicht in Rosefield, ist aber genauso spannend

Das Gelb der Sonnenblumen
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Ich bin absoluter Fan der Krimireihe aus Kent von Susanne Arnold. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich auch Band 5 wieder lesen durfte - Das Gelb der Sonnenblumen.

Cover und Titel haben durch die ...

Ich bin absoluter Fan der Krimireihe aus Kent von Susanne Arnold. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich auch Band 5 wieder lesen durfte - Das Gelb der Sonnenblumen.

Cover und Titel haben durch die gesamte Reihe Wiedererkennungswert. Farben und Blumen sind in jedem Titel enthalten. in diesem Fall sind es Sonnenblumen, die man auf dem Cover in großer Zahl vor einem alten Herrenhaus sieht. Klar, dass hier die Farbe Gelb dominiert. Mir persönlich gefallen die Cover so gut, dass ich die Bücher in der Buchhandlung auf jeden Fall in die Hand genommen hätte, um den Klappentext zu lesen. Somit haben die Cover zumindest bei mir ihren Zweck absolut erfüllt.

Protagonistinnen aller Bände dieser Cosy Crime-Reihe sind die älteren englischen Ladys Elisabeth und Margret, die zusammen eine kleine WG bilden. Elisabeth ist leicht korpulent und etwas behäbig, aber unglaublich liebenswert. Margret ist agil, zielstrebig und hat einen messerscharfen Verstand. Wenn sie sich in eine Idee verbeißt, verbringt sie Stunden auf dem Boden, um ihre Theorien auf der Rückseite einer Tapete darzulegen. Auch wenn ihre Kritzeleien niemand anderem etwas sagen, so hilft ihr das doch, Klarheit zu bekommen und alle Fakten quasi „auf die Tapete“ zu legen. Elisabeth kommt da nicht mit, aber das macht auch nichts, denn sie hat wahrhaft andere Qualitäten.

Band 5 spielt ausnahmsweise nicht im dörflichen Umfeld des kleinen Dörfchens Rosefield in Kent, sondern in St. Ives. Elisabeth hat sich nach Urlaub gesehnt. Margret ist nicht auf die subtilen Hinweise Elisabeths eingegangen, bis der Pfarrer sie bitte, ihn nach St. Ives zu begleiten. Er möchte den letzten Wunsch eines verstorbenen Freundes erfüllen und dessen gestohlenen Juwelen suchen.

Margrets kriminalistische Spürnase beginnt sofort zu jucken und sie stimmt dem Urlaub zu. Die Tapete muss natürlich mit in den Koffer, man muss schließlich für alle kriminalistischen Fälle gerüstet sein. Und es wundert nicht, dass im Urlaubsort schnell ein Mord geschieht. Während Margret voller Elan und Elisabeth verärgert mit den Ermittlungen beginnen, hat der Pfarrer nur Augen für die Haushälterin seines verstorbenen Freundes. Doch Margret wäre nicht Margret, wenn sie nicht mit allen Mitteln versuchen würde, den Mörder zu finden und den Fall aufzuklären.

Susanne Arnold hat es wieder einmal geschafft, mich mit ihrem wundervollen Schreibstil und den subtil gestreuten Hinweisen sofort abzuholen. Margret und Elisabeth im Urlaub zu erleben, gab der Geschichte noch einmal einen besonderen Reiz. Die leicht versnobte englische Sprache der absolut liebenswerten älteren englischen Damen hatte ich quasi sofort wieder im Ohr. Wie Elisabeth kam auch ich den Gedanken und der Kombinationsgabe von Margret kaum hinterher. Sie war mir quasi immer einen Schritt voraus, so dass ich wunderbar miträtseln konnte, was da eigentlich vor sich geht. Es gab viele Fragen, die sich zum Ende der Geschichte wunderbar aufgelöst haben. Alle Fäden sind zusammengelaufen und haben die Lösung des Falls sehr glaubhaft wirken lassen. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, wer der Mörder ist. Das macht die Geschichten so überraschend. Ich gebe auch Band 5 der Reihe volle 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung an alle, die Cosy Crime mögen.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

Spannender Krimi mit viel Eifeler Lokalkolorit

Tod unter Wacholdern
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Ich durfte die sehr sympathische Autorin im Herbst 2025 beim Ladies Crime Festival in Speyer persönlich kennenlernen. Bei dieser Gelegenheit hat sie mir Ihren Debütkrimi Tod unter Wacholdern mit einer ...

Ich durfte die sehr sympathische Autorin im Herbst 2025 beim Ladies Crime Festival in Speyer persönlich kennenlernen. Bei dieser Gelegenheit hat sie mir Ihren Debütkrimi Tod unter Wacholdern mit einer wundervollen Widmung geschenkt. An dieser Stelle nochmals vielen herzlichen Dank dafür.

Da ich nur einen Katzensprung von der Eifel entfernt wohne und Regionalkrimis sehr mag, war ich wirklich gespannt auf die Geschichte. Es geht um Biologin Alex Cameron, die zusammen mit Fred und Max ein altes Bauernhaus in dem kleinen Vulkaneifeldörfchen Loogh saniert, um dort die Wochenenden als WG zu verbringen und sich vom Stadtleben zu erholen. Als in einem Wacholderschutzgebiet in der Nähe eine Leiche in seltsamer Haltung auf einer Bank gefunden wird, ist es vorbei mit der Ruhe. Hauptkommissar Leo Werner aus Daun ist mit den Ermittlungen beauftragt, aber es stellt sich heraus, dass die Dorfbewohner der Polizei immer ein Stückchen voraus sind und auch die Wochenend-WG ermittelt kräftig mit. Was ist passiert und vor allem: Wie kommt der Tote da hoch oben auf dem Hönsel auf die abgelegene Bank?

Ich mag Regionalkrimis sehr. Dass er auch noch in der Eifel spielt, war ein zusätzliches Schmankerl für mich, denn hier kenne ich mich ein bisschen aus. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der mich extrem neugierig gemacht hat. Die oft sehr kurzen Kapitel machen es dem Leser leicht, schnell noch ein Kapitelchen dranzuhängen. Neben dem typischen Dorfleben beschreibt die Autorin witzige Szenen in der WG sowie düstere Entwicklungen in einem Nachbarschaftskrieg und Stalking. Das ergibt eine tolle Mischung, die mich mitgezogen hat. Der Spannungsbogen bleibt von Beginn an hoch und ich wusste bis zum Schluss nicht, was passiert ist. So etwas liebe ich sehr. Dieser Debütroman ist für mich von Aufbau und Spannung her ein echtes Meisterwerk, clever und durchdacht aufgebaut. Spannende Plottwists brachten mich immer wieder in Überlegung, wie das alles zusammenhängen könnte. Auch wenn ich zum Ende hin einen Verdacht hatte, so hat die Autorin es doch ständig geschafft, mich erneut zu verunsichern. Und am Ende musste ich mir eingestehen, dass nicht jedes Todesopfer Mitleid verdient…

Wenn ich es nicht genau wüsste, hätte ich niemals gedacht, dass es sich bei diesem tollen und durchdachten Regionalkrimi um ein Debüt handelt. Der Schreibstil ist absolut klasse. Die Autorin hat es geschafft, durch geschickte Wechsel zwischen Humor und spannenden Wendungen einen dauerhaft hohen Spannungsbogen zu halten. Protagonistin Alex ist absolut sympathisch und ich habe mich sehr gut in sie hineinversetzen können. Sie ist auch genau so, wie man sich eine gute Freundin vorstellt.

Die Geschichte ist durchdacht, nachvollziehbar und zeugt von Ortskenntnis. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, eigentlich genau passiert ist. So gehört sich das bei einem guten Krimi. Die Geschichte hat mir sehr viel Spaß gemacht und mich wieder wunderbar unterhalten und ich freue mich auf weitere Geschichten der Autorin. Gerne gebe ich diesem Krimi 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung an alle, die dieses Genre lieben.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Auch der zweite Mainz-Krimi von Monja Luz hat mich voll gepackt, absoluter Pageturner!

Wer Vertrauen schenkt
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Chris Muth von der Mainzer Kripo, den ich schon vom ersten Mainz-Krimi kenne, ermittelt mit seinem Partner im Fall einer toten Frau, die in einem Haus in Mainz-Hartenberg aufgefunden wird. Sie ist die ...

Chris Muth von der Mainzer Kripo, den ich schon vom ersten Mainz-Krimi kenne, ermittelt mit seinem Partner im Fall einer toten Frau, die in einem Haus in Mainz-Hartenberg aufgefunden wird. Sie ist die Freundin von Daniel Danner, der ebenfalls vor Ort ist und sehr verwirrt erscheint. An die Tat hat er keine Erinnerung. Die Kellertür wurde gewaltsam geöffnet. Handelt es sich um einen Unfall oder doch um Mord? Hängt der Einbruch mit der Tat zusammen?

Am Anfang hatte ich etwas Probleme, die vielen Personen auseinander zu halten, aber das hat sich schnell gegeben. Dass der Krimi sehr tiefgründig ist und tief in die menschliche Seele blickt, hatte ich so nicht erwartet. Die Diagnose eines der Beteiligten hat mich schlichtweg umgehauen. Darauf war ich nicht im Mindesten vorbereitet. Sobald ich kapiert habe, was da los ist, gab es kein Halten mehr und ich musste unbedingt wissen, wie es ausgeht.

Aber auch andere „Baustellen“ im zwischenmenschlichen und familiären Bereich packt die Autorin mit viel Fingerspitzengefühl an. Man merkt die gute Recherche vor allem bei den psychischen Beschreibungen. Ein absoluter Pageturner, den ich nicht mehr aus den Fingern legen wollte.

Der Krimi ist durchdacht, logisch und mit viel Lokalkolorit geschrieben. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat. Die Polizeiarbeit wurde sehr gut erklärt und ich konnte alle Schritte sehr gut nachvollziehen. Toll waren die skizzierte Skyline von Mainz, die im Buch immer wieder vorkam sowie das Whiteboard der Ermittlungen, das immer wieder ergänzt wurde und den Stand der Ermittlungen wiedergab. Dass es handschriftlich abgebildet war, kam es auch sehr authentisch rüber. Es hat mir großen Spaß gemacht, hierüber die Ermittlungen zu verfolgen.

Die Geschichte hat mich absolut gepackt. Vor allem die ungewöhnliche Diagnose eines der Beteiligten hat mich absolut fasziniert. Mega interessantes Thema, das ich aufgrund Spoiler hier nicht weiter ausführen möchte. Gerne gebe ich diesem Mainz-Krimi volle 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung an alle, die dieses Genre lieben.

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