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Veröffentlicht am 13.04.2026

Otto geht auf große Fahrt nach England

OTTO fährt los – Eine Reise nach England
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Freda und Arthur fahen mit ihrem Vater Martin in den Urlaub, und zwar mit Otto, dem tollen Bus. Otto ist ein genialer Zauber-Camping-Bus. Warum? Das erfährt der Leser oder Vorleser in dieser ...

Freda und Arthur fahen mit ihrem Vater Martin in den Urlaub, und zwar mit Otto, dem tollen Bus. Otto ist ein genialer Zauber-Camping-Bus. Warum? Das erfährt der Leser oder Vorleser in dieser Geschichte.
Zuerst wird gepackt. Nicht gerade wenig, denn für so einen Camping-Urlaub braucht man viele Dinge. Sie sind hier alle prima auf einer Seite gezeichnet.
Allerdings fiel meiner Enkelin sofort auf, dass das Waschzeug fehlt. Keine Zahnbürste, das geht auf gar keinen Fall!
Obwohl ich ihr erklärt habe, dass hier steht: Und noch viel mehr. Konnte sie nicht überzeugen.
Wunderbar die Fahrt unter dem Meer, mit dem Autoreisezug. Mit Otto zusammen lernen wir England, seine Sehenswürdigkeiten, berühmte Personen, Städte, Essgewohnheiten und noch viel mehr kennen. Die Natur kommt nicht zu kurz, und es werden Fragen zu den Seiten gestellt. Auf einer Karte sehen die Leser wo es lang geht.
Es kommt keine Langeweile bei diesem Buch auf.
Am Ende des Buches gibt es eine Liste, mit ein paar wichtigen Übersetzungen, wie z. B. Bitte, Danke, Guten Morgen usw.
Die liebevollen Illustrationen bringen uns England ein Stück näher. Egal ob die nächste Reise dort hin geht - oder nur zum Kennenlernen eines unbekannten Landes.
Eine tolle Reihe, die uns beim Sommerurlaub in die Berge begleiten wird. Auch wenn wir keinen Camping-Bus besitzen.

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Veröffentlicht am 02.12.2024

Sehr enttäuschender zweiter Fall

Still ist die Nacht (Ein Fall für Maya Topelius 2)
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Was hatte ich mich auf den zweiten Teil um die Kriminalinspektorin Maya Topelius gefreut. Der erste Teil spielte ja im tiefsten Winter in Nordschweden, und nun geht es auf eine Schäreninsel zum ...

Was hatte ich mich auf den zweiten Teil um die Kriminalinspektorin Maya Topelius gefreut. Der erste Teil spielte ja im tiefsten Winter in Nordschweden, und nun geht es auf eine Schäreninsel zum Mittsommerfest. Also mal das genaue Gegenteil.
Maya braucht eine Auszeit, da kommt ihr die Einladung ihrer Kindheits-Freundin Emely, zu einem Yoga-Retreat, gerade recht.
Der Anfang fängt spannend und interessant an, aber dann kommt seitenlang Langeweile, wo ich mich durch jede Seite kämpfen musste. Viel zu viele alte Probleme, die hier eigentlich überhaupt keine Rolle spielen. Wer da nicht den ersten Teil gelesen hat, der wird sicherlich etwas verwirrt sein.
Hinzu kommt, dass ich kein Freund von Übersinnlichem bin. Und davon haben einige Yoga-Teilnehmer etwas abbekommen. Entspannung ja - bei Stimmen im Kopf bin ich raus.
Zum Ende hin wird es dann endlich wieder spannend. Daher für Anfang und Ende drei Sterne.

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Veröffentlicht am 07.11.2024

Frauenroman für gemütliche Stunden

Das Buch der neuen Anfänge
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Man sieht schon an dem Cover, dass dieser Roman bestimmt gute Laune macht. Er passt zum Herbst, mal neblig und bewölkt, dann wieder goldener Oktober. Auch wenn das Ende der Geschichte zu Weihnachten ...

Man sieht schon an dem Cover, dass dieser Roman bestimmt gute Laune macht. Er passt zum Herbst, mal neblig und bewölkt, dann wieder goldener Oktober. Auch wenn das Ende der Geschichte zu Weihnachten spielt, selbstverständlich im Schnee, punktgenau Heiligabend, und das in London.
Es geht hier um das Thema Freundschaft, Liebe und die Kraft der Neuanfänge. Jo Sorsby übernimmt vorübergehend den alten Schreibwarenladen ihres kranken Onkels. In diesem Geschäft, und in der Nachbarschaft, lernt sie die unterschiedlichsten Menschen kennen. Es entstehen Freundschaften, die Jo niemals für möglich gehalten hätte. Skurril, exotisch, originell, lustig, offen und unkonventionell alles ist vertreten. Das gefällt mir an diesen Romanfiguren so gut. Sie ergänzen sich hervorragend.
Der Leser erfährt wer auf dem berühmten Highgate Cemetery Friedhof liegt, der 1839 gegründet wurde. Es sind berühmte Personen, die noch einmal kurz auferstehen. Von einer stammt dieser wunderbare Satz: Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.
Na, neugierig geworden? Dann kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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