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Veröffentlicht am 11.07.2017

einfach klasse

Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei (Special Rehearsal Edition Script) (Harry Potter)
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Es ist - 19 Jahre- später. Die Kinder von Harry, Gini, Hermine, Ron und Draco gehen nun nach Hogwarts. Albus Servus- Harrys zweiter Sohn, hat es schwer das er der Sohn von Harry Potter ist. Er wird ein ...

Es ist - 19 Jahre- später. Die Kinder von Harry, Gini, Hermine, Ron und Draco gehen nun nach Hogwarts. Albus Servus- Harrys zweiter Sohn, hat es schwer das er der Sohn von Harry Potter ist. Er wird ein Slytherin, was es ihm auch nicht leichter macht. Ein Sohn von Potter ein Slytherin? Zu dem ist er ein Niete in der Schule, nicht besonders gut im zaubern und Freunde hat er auch keine . Sein einiziger Lichtblick an der verhassten Schule ist Scorpio Malfoy, der Sohn von Draco. Auch er hat es schwer und keine Freunde. Beide Jungs werden die besten Freunde und versuchen die Jahre an der Schule rumzubekommen und damit zu leben wer ihre Väter sind. Eines Tages nimmt sich Albus jedoch vor, einige Fehler seines Vaters zu beheben, mit Scorpio geht er in die Vergangenheit um Cedric zu retten, der damals ums Leben kam. Dabei geht jedoch einiges schief und zum Schluss kommt es wieder einmal zum Kampf um Gut und böse.


ich habe mich riesig gefreut als es einen neuen Harry Potter gab, endlich mal eine Fortsetzung.
Jedoch war ich, genau wie viele andere auch, verwundert, das dass Buch als Theaterstück verfasst ist. Es ist kein Roman, hier stehen die Personen vor jedem Satz davorgeschrieben und es gibt Sätze wie :" Geht von der Bühne", das Bühnenbild ändert sich"..usw... Das ist beim lesen schon ein echter nachteil, denn es erschwert das ganze etwas. aber- man läßt sich auch sehr von Kritik anstecken und anderer Meinung.
Ich persönlich fand die Geschichte rund zum Potter und co. wirklich spannend. Ich habe das ganze Buch tatsächlich in zwei Tagen durch gehabt. Es ist spannend und interessant.
Besonders mochte ich Scorpio, der im gegensatz zu seinem Vater wirklich nett ist und dem die Schule spaß macht. Auch die besondere Freundschaft von ihm und Albus fand ich toll, wo die Väter doch einst erbitterte Feinde waren.
Durch die Freundschaft der zwei, kommen sich sogar die Freunde und Draco näher und es ist Draco, der Harry drauf hinweißt, das Freundschaft alles ist. Sogar sie werden soetwas wie Freunde am Ende.
Ich war hingerissen von der Geschichte, trotz aller negativen Urteile.
Aber auch ich würde mich freuen, wenn das ganze einmal als richtiges Buch veröffentlicht werden würde. Oder als Film- das wäre toll.
Also- erst selber lesen und eine eigene meinung machen, bevor man sich zu sehr von anderen ansteckenläßt.
Ich hätte fünf Sterne vergeben, aber der nachteil beim lesen wegen der Aufmachung hat es nur vier Sterne bekommen.

Veröffentlicht am 11.07.2017

es geht so...

Burggeheimnis
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Hier kann man nicht viel zu sagen, denn es ist eine Kurzgeschichte.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, einfach und flüssig.
Die Art der Geschichte ist auch eine gute Idee, eine alte Burg in der es angeblich ...

Hier kann man nicht viel zu sagen, denn es ist eine Kurzgeschichte.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, einfach und flüssig.
Die Art der Geschichte ist auch eine gute Idee, eine alte Burg in der es angeblich spukt, junge Leute die dem ganzen auf die Spur gehen wollen.... soetwas ist absolut ausbaufähig.
Zum Inhalt:
Die nicht perfekt aussehende Sarah läßt sich von ihrer Freundin überreden mitzu kommen auf eine alte Burg. Sie sind so eine Art geisterjäger. Angeblich soll es auf der Burg spuken. Eigentlich hat sie keine lust, aber sie gibt nach und geht mit. Da sie keine Aufgabe bekommt, schaut sie sich um und landet unversehens in einem Geheimgang. Panisch sucht sie den Ausgang, trifft dort auf einen Verletzten und ein paar Räuber. Schnell hat das ganze ein gutes ende- fertig.
Also, bevor das Abenteuer richtig los geht, ist es auch schon zu ende. Schade - denn die ganze Geschichte hat Potenzial.

Veröffentlicht am 11.07.2017

Jane Eyre

Jane Eyre
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Schwer und viel zu lesen ( über 600 Seiten). Der schreibstil ( viel in der Ich perspektive) , ist schon gewöhnungsbedürftig, denn es ist im alten Schreibstil geschrieben, da werden Wörter anders geschrieben ...

Schwer und viel zu lesen ( über 600 Seiten). Der schreibstil ( viel in der Ich perspektive) , ist schon gewöhnungsbedürftig, denn es ist im alten Schreibstil geschrieben, da werden Wörter anders geschrieben wie wir sie heute schreiben. Auch die Sätze, der Satzbau ist völlig anders. Die Sätze sind zum Teil sehr ausschweifend und lang, aber auch inteessant. Hin und wieder ist das ganze spannend, aber dann auch wieder langweilig und trist.
Zum Inhalt:
Spielen tut das ganze im 18. Jarhundert und es dreht sich alles um ein Mädchen Namens Jane Eyre. Wir erleben ihr Leben, von Kindessauf, die höhen und tiefen von ihr und wie sie Erwachsen wird. Elternlos lebt sie bei ihrer Tante und dessen Kindern. Sie ist ungeliebt und wird viel bestraft, für Dinge, die sie nicht getan hat. Deshalb ist sie aufmüpfig und sturr. Als sie 10 Jahre alt ist, schickt ihre Tante sie schließlich weit weg auf eine Waisenschule. Auch dort hat sie es nicht gut. Viele Jahre lang werden sie hart bestraft, beommen wenig zu essen, müssen frieren. Lediglich eine nette Lehrerin ist dort der einzige Lichtblick und ein Mädchen, das aber an Fieber stirbt.
Mit 18 geht sie als Lehrerin nach Thornfield, um dort das Mündel vom Hausherrn zu unterrichten, der Schroff und oft miesgelaunt ist. Sie verliebt sich dennoch in ihn, aber er umwirbt eine Dame aus seinen Kreisen. Aber sie freunden sich an. Nachdem Jane sich dann um ihre im Sterben liegende Tante gekümmert hat, bittet der Hausherr plötzlich sie ungeachtet des Standesunterschieds, seine Frau zu werden. Kurz vor der Trauung kommt allerdings raus, das der Hausherr schon verheiratet ist, mit einer Frau, die dem Wahnsinn verfallen ist und gut versteckt wird im Haus. Jane verläßt mit gebrochenem Herzen das Haus.
Kurz am verhungern, findet sie Zuflucht in einem Dorf, wo sie dann als Lehrerin bleibt. Immer wieder muss sie aber an ihre Liebe denken, so kehrt sie irgendwann zurück, um eine Ruine vorzufinden und keine Spur von ihrem geliebten. Sie erfärht, das die Hausherrin im Feuer ums Leben kam. Jetzt muss sie nur noch ihren Geliebten finden, denn jetzt steht ihnen nichts mehr im Weg.

Das ist viel- richtig erdrückend. Die arme Jane muss viel erdulden und macht sehr viel mit ihn ihrem Leben, bevor sie am Ende doch noch Glücklich wird. Ich habe mich nicht nur stellen weise gelangweilt, sondern mich auch gefreut, war wütend, glücklich und habe geweint. Viele Emotionen kamen auf mich zu.
Jane ist aber eine Kämpfernatur und sehr stark, sie hat sich nie unterkriegen lassen. Sie hat sehr viel Eindruck hinterlassen bei mir.
Die anderen Karaktere sind ebenfalls sehr gut beschrieben und fast jeder ist bemerkenswert auf seine Art.
Eine lange, tolle Geschichte.

Veröffentlicht am 04.06.2017

Das Orakel von Farland

Das Orakel von Farland - Band 1: Elysium
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Inhalt:
Lange hat die Menschheit dafür gekämpft: Frieden, Freiheit, ein Leben in Sicherheit und Wohlstand. In Farland ist dieser Traum Wirklichkeit geworden. Ein Orakel vermag das negative Potenzial von ...

Inhalt:
Lange hat die Menschheit dafür gekämpft: Frieden, Freiheit, ein Leben in Sicherheit und Wohlstand. In Farland ist dieser Traum Wirklichkeit geworden. Ein Orakel vermag das negative Potenzial von Menschen zu erkennen, damit diese aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden können, noch bevor sie ein Verbrechen begehen. Das Paradies auf Erden? Genau daran hat Fenja nie gezweifelt. Doch dann wird sie selbst als Gefahr eingestuft und muss die Liebe ihres Lebens, ihre Familie, Freunde, alles verlassen – zum Wohle der Gesellschaft. Ihre letzte Chance ist die Umerziehung, die sie bis an ihre Grenzen treibt … und Zweifel in ihr weckt, von denen niemand je erfahren darf.

Meinung:
Ich war gespannt auf das Werk. Eine Welt, in der es keine Gefahren und keine verbrechen gibt. Kann das Funktionieren und wie wird es sein?
Ich war zuerst zum Teil Positiv überrascht von der Geschichte, aber wenn man mehr liest und sich das ganze auf sich wirken läßt, möchte ich wohl nicht in dieser Welt leben.
Das ganze ist der Anfang einer Reihe, die man wohl zu ende lesen sollte, wenn man wissen möchte, wie es ausgeht.
Die Geschichte spielt in der Zukunft, wann genau ist nicht klar. Die Menschen leben in Frieden, ohne Verbrechen und Straftaten. Ein Orakel mustert die jenigen aus, die angeblich eine Gefahr darstellen. Diese kommen nach Elysium- dort soll ihnen geholfen werden, ein besserer Mensch zu werden. Keiner Hinterfragt das ganze, jeder Akzeptiert das ganze so wie es ist.
Fenja hat Freunde, eine Familie, angagiert sich sehr viel, hat einen Freund, ein schein perfektes Leben. Aber sie wird ausgemustert, als Gefahr eingestuft. Für sie bricht eine Welt zusammen. Wieso sie? Ist sie zu Eifersüchtig, zu Eingebildet? Sie weiß es nicht. jetzt lernt sie selber kennen, was hinter Elysium passiert. Und sie stellt fest, das es durchaus welche gibt, die das Orakel hinterfragen und stürzen wollen.
Fenja als Charaktere empfand ich manchmal als etwas eingebildet und zu überheblich. Im laufe der Geschichte erlebt man auch die Vergangenheit von Fenja mit, was mich manchmal etwas gestört hat, da es für mich hin und wieder ein unpassender Moment war.
Fenja lernt, alles zu hinterfragen und nachzudenken. Sie will kämpfen, sie will zurück, aber kann die Regeln von Eliysium nicht akzeptieren. So rutscht sie immer mehr in Ausseits, dahin, wo doch immer nur die anderen gewesen sind, sie nie.
Die Geschichte ist gut zu lesen, man hat schnell alles durch. Es gibt durchaus kleine Mängel, man kann aber drüberweg lesen.
Auch wenn ich den zweiten Teil nicht unbedingt lesen will, würde mich trotzdem interessieren, wie es weiter geht.

Veröffentlicht am 29.04.2017

es geht so...

Der geheime Name
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Inhalt:
Rumpelstilzchen wollte das Kind der Königin. Er bekam es nicht. Jahrhunderte später schließt ein anderes Wesen seiner Art einen neuen Pakt – und wird ebenfalls betrogen. Seitdem sucht es nach dem ...

Inhalt:
Rumpelstilzchen wollte das Kind der Königin. Er bekam es nicht. Jahrhunderte später schließt ein anderes Wesen seiner Art einen neuen Pakt – und wird ebenfalls betrogen. Seitdem sucht es nach dem Kind …
Seit sie denken kann, ist Fina mit ihrer Mutter auf der Flucht. Doch jetzt, mit 19, will sie endlich ein richtiges Zuhause finden und zieht zu ihrer Großmutter, die am Rand eines düsteren Moores lebt. Das Moor fasziniert Fina vom ersten Moment an – genau wie der geheimnisvolle Junge, der dort lebt. Weder Fina noch der Junge ahnen, dass sie beide nur Figuren in einem Spiel sind, das dem betrogenen Wesen endlich seinen Lohn bringen soll …

Meinung:
Eine Art modernes Märchen, mit eine Prise Fantasy, etwas Liebe und realem Leben.
Eine gute Idee, das Märchen von Rumpelstilzchen einmal anders zu schreiben und zu modernisieren.
Der Klapptext hat mich neugierig gemacht, der Prolog war auch sehr interessant, aber dann gab es Stellen, die mich leider nicht so überzeugt haben. Ich habe mir irgendwie etwas anderes vorgestellt.
Lange Rätzelt man, was für ein Wesen ist das Ding, das dass Kind haben will und sich im Wald/Moor versteckt und warum ist es auf der Jagd nach ihm? Warum sind Fina und ihre Mutter ihr Leben lang auf der Flucht? Was ist da genau passiert?
Dass alles wird erst später richtig erklärt.
Man ist schnell in der Fantasywelt gefangen, aber allzuoft gelangt man in die reale Welt.
Ich weiß gar nicht, wie ich mich richtig ausdrücken soll, die Geschichte hat etwas spannendes, düsteres, aber auch etwas langweiliges für mich.
Oft wird von Fina berichtet, ihre Flucht mit der Mutter, ihre Wut deshalb, da sie nie ein zu hause hatte und ihre Gefühle dem fremden, wilden Jungen im Wald gegenüber.
Der Geheime - wie sich der Zwerg selber nennt, wird düster und grausam dargestellt, sehr überzeugend. Mora- der Junge der sein Diener ist, ist eigentlich schon sehr sympatisch. Er behält trotz der Schläge und der grausamen Behandlung sein zartes Wesen bei, das gefällt mir. Fina ist eben ein junges Mädchen, das endlich ein zu Hause will, völlig realistisch, aber teilweise handelt sie auch unüberlegt und Kindisch. Ihre Mutter verstehe ich nicht. Warum erzählt sie ihrerer Tochter Jahrelang das sie vor ihrem Vater Angst haben muss und vor ihm fliehen muss, wenn sie sich jede Nacht mit ihm trifft? Das musste doch mal rauskommen.
Es passiert auch viel grausames, der Wicht behandelt den Jungen, der seit seiner Geburt bei ihm ist, als Diener und prügelt ihm Gehorsam und Angst ein. Das finde ich grausam und sehr hart.
Zum Teil hat mir die Geschichte gefallen, aber zum anderen Teil fand ich sie nun nicht sehr ansprechend für mich. Mich hat das ganze leider nicht voll überzeugt, schade.