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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.07.2017

Unglaubwürdige und stark konstruierte Story

Ich bin die Nacht
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Als ich die Kurzfassung auf der Rückseite des Buches gelesen habe, erwartete ich, daß es das Seelenleben und Handlungsweise eines Serienmörders beleuchtet. Leider ist es aber so, daß die Geschichte dann ...

Als ich die Kurzfassung auf der Rückseite des Buches gelesen habe, erwartete ich, daß es das Seelenleben und Handlungsweise eines Serienmörders beleuchtet. Leider ist es aber so, daß die Geschichte dann langsam abdriftet und in eine abstruse Geschichte abdriftet, die stark konstruiert wirkt. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit , daß in so einem kleinen Ort wie Asherton sich FBI, CIA, Serienmörder Ackermann und der ehemalige Cop Marcus Williams treffen? Dafür, daß William ein erfahrener Ermittler war, wirkt er wie ein aufgeschrecktes Huhn, wenn er sich an einem Tatort befindet. Er fässt alles an und sprintet durch die Gegend ohne Sinn und Verstand . Leider greift der Autor auch zu oft ins Klischeetöpfchen à la "......und er schwor sich, Rache für die Opfer zu nehmen." Mir hat dieses Buch nicht gefallen.

Veröffentlicht am 22.11.2016

Hat mich nicht überzeugt

Wer Furcht sät
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Dies ist mein 1. Buch von Tony Parson und ich fand das Thema sehr interessant.Die Geschichte fing auch sehr spannend an, wo gleich ein Pädophiler von den Club der Henker hingerichtet wird. Leider verliert ...

Dies ist mein 1. Buch von Tony Parson und ich fand das Thema sehr interessant.Die Geschichte fing auch sehr spannend an, wo gleich ein Pädophiler von den Club der Henker hingerichtet wird. Leider verliert sich ab diesem Zeitpunkt die Geschichte meiner Meinung nach in logischen Denkfehlern. Vor allem das Ende fand ich sehr klischeehaft und es kommt mir so vor, als ob der Autor die Geschichte auf Biegen und Brechen in die Richtung " die Hauptfigur mußte am eigenen Leib erfahren, wie schmal das Grat zwischen Gut und Böse ist" lenkt. Ich fand das Ende hanebüchen und konstruiert.
Ich vergebe 2 Sterne , weil ich die Figur Max Wolfe sympathisch fand. Er ist weder alkohol-, sex- oder tablettenabhängig, sondern wurde von seiner Frau "nur" verlassen. Es war interessant, wie seine kleine Welt mit Tochter und Hund aussieht.