Fiktionale Schlacht um die Demokratie in Deutschland mit allen Mitteln
Eine Geschichte, die mit einer Rückschau in die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges beginnt, offen die Frage stellt, was wäre, wenn Hitler die Atombombe eher gehabt hätte?
Die eigentliche Story beschreibt ...
Eine Geschichte, die mit einer Rückschau in die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges beginnt, offen die Frage stellt, was wäre, wenn Hitler die Atombombe eher gehabt hätte?
Die eigentliche Story beschreibt die heutige Situation, um eine anerkannt rechtsradikale Partei, die hier AwD, Aktionsbündnis waches Deutschland heißt und bei einem großen Teil der Bevölkerung die letzte Partei ihres Vertrauens ist.
Das AwD wird im Oktober 2025 verboten und sinnt auf Rache.
Die Macher der Partei wollen nun mit Gewalt die Macht in Berlin übernehmen, planen einen militärischen Putsch.
Ihr größtes Druckmittel ist dabei eine seit 80 Jahren verborgene, funktionsfähige Vergeltungswaffe der Nazis.
Ein Wettlauf um die Bombe beginnt, in dessen Mittelpunkt eine alte Feindschaft zwischen dem Atomphysiker Dr. Alexander Czuliu, genannt Alex, und dem Advocatus Daemonis des AwD, dem rechten Anwalt Dr. Niklas Gerlach, der für sein Ziel weder vor Entführungen noch vor Mord zurückschreckt.
Das turbulente Geschehen spielt überwiegend in Berlin, endet genauso atemlos auf dem höchsten Punkt der Stadt.
Typisch für einen guten Thriller sind die eher kurzen Kapitel des Buches. Der Autor hält sich nicht mit ausschweifenden Beschreibungen auf und schafft es so, dass man DIE ERBEN DER BOMBE am liebsten in einem Stück durchlesen möchte.
Das Buch hat meine absolute Empfehlung!