24,99
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inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Umgang mit persönlichen und gesundheitlichen Problemen
- Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
- Seitenzahl: 200
- Ersterscheinung: 16.01.2026
- ISBN: 9783565176861
Wenn dein Wert davon abhängt, dass andere dich brauchen
Codependency, emotionale Verstrickung und den Mut verstehen, sich selbst zurückzugeben
Manche Menschen fühlen sich nur dann wertvoll, wenn sie gebraucht werden. Sie opfern eigene Grenzen, übernehmen Verantwortung für fremde Gefühle und verlieren sich in Beziehungen, die sie auslaugen – weil die Alternative noch beängstigender wirkt: allein mit sich selbst zu sein und keine Bestätigung von außen zu erhalten .
Dieses Buch untersucht, was Codependency psychologisch bedeutet und warum sie oft in Kindheitserfahrungen wurzelt, in denen Liebe an Bedingungen geknüpft war . Es erforscht, wie sich emotionale Abhängigkeit anfühlt: die ständige innere Unruhe, wenn andere unzufrieden sind, die Angst vor Ablehnung, das Gefühl, ohne Funktion unsichtbar zu sein. Statt schnelle Tipps zu „gesunden Grenzen" zu geben, fragt das Buch nach den tieferen Mustern, die Menschen daran hindern, sich selbst ernst zu nehmen.
Es beleuchtet den Unterschied zwischen Fürsorge und Selbstaufgabe, zwischen echter Verbundenheit und verzweifeltem Festhalten . Das Buch nimmt ernst, dass der Weg aus Codependency kein einfacher Abschied von toxischen Menschen ist, sondern eine schmerzhafte Begegnung mit der eigenen inneren Leere – und mit der Frage, wer man ist, wenn niemand einen mehr braucht. Es bietet keine Heilsversprechen, aber eine mitfühlende, psychologisch fundierte Perspektive auf Menschen, die sich selbst verloren haben, um geliebt zu werden.
Dieses Buch untersucht, was Codependency psychologisch bedeutet und warum sie oft in Kindheitserfahrungen wurzelt, in denen Liebe an Bedingungen geknüpft war . Es erforscht, wie sich emotionale Abhängigkeit anfühlt: die ständige innere Unruhe, wenn andere unzufrieden sind, die Angst vor Ablehnung, das Gefühl, ohne Funktion unsichtbar zu sein. Statt schnelle Tipps zu „gesunden Grenzen" zu geben, fragt das Buch nach den tieferen Mustern, die Menschen daran hindern, sich selbst ernst zu nehmen.
Es beleuchtet den Unterschied zwischen Fürsorge und Selbstaufgabe, zwischen echter Verbundenheit und verzweifeltem Festhalten . Das Buch nimmt ernst, dass der Weg aus Codependency kein einfacher Abschied von toxischen Menschen ist, sondern eine schmerzhafte Begegnung mit der eigenen inneren Leere – und mit der Frage, wer man ist, wenn niemand einen mehr braucht. Es bietet keine Heilsversprechen, aber eine mitfühlende, psychologisch fundierte Perspektive auf Menschen, die sich selbst verloren haben, um geliebt zu werden.
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