Cover-Bild The Night We Met
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 26.03.2026
  • ISBN: 9783423448864
Abby Jimenez

The Night We Met

Roman | Der neue Liebesroman der SPIEGEL-Bestsellerautorin von ›Just for the Summer‹
Urban Hofstetter (Übersetzer)

Nach ›Just for the Summer‹ und ›Say You'll Remember Me‹ der neue hoch emotionale und humorvolle Roman von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Abby Jimenez
Wenn ein Moment über alles entscheidet ...
Larissa hatte keine Ahnung, dass sie in dieser Nacht den Mann ihres Lebens kennenlernen würde. Sie und Chris sind perfekt füreinander, teilen den gleichen Humor und er ist für sie da, wenn sie ihn am meisten braucht. 
Das Problem: Larissa ist nicht mit Chris, sondern mit dessen bestem Freund Mike zusammen.
Denn Larissa selbst hatte die Wahl, welcher der beiden Männer sie an dem Abend nach Hause fahren würde. Sie entschied sich gegen Chris und für Mike und wenige Wochen später sind Larissa und Mike ein Paar. Aber irgendetwas scheint mit Mike nicht zu stimmen – er lässt Larissa immer wieder im Stich und stattdessen ist es Chris, auf den sie sich stets verlassen kann. Je mehr Zeit Larissa und Chris miteinander verbringen, umso klarer wird, dass sie damals den Falschen gewählt hat. 
Zwischen ihnen entwickeln sich tiefe Gefühle, jedoch könnten sie Mike niemals derart hintergehen.
Larissa muss sich erneut entscheiden: Bricht sie Mikes Herz oder ihr eigenes?
Der Abby-Jimenez-Hype ist in Deutschland angekommen:
»Mehr als eine sommerliche Romance Story. Eine Story die tief ins Herz trifft, mitfühlend lässt und sich anfühlt als wäre man ein Teil davon.« 5-Sterne-Review zu ›Just for the Summer‹
»Diese Autorin kann nicht anders, als perfekte Bücher zu schreiben! Jedes Buch von ihr war bisher ein Fünf-Sterne-Highlight und am liebsten würde ich jedes noch einmal das erste Mal lesen können.« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹
»Der Schreibstil gefiel mir mega gut! Ich verstehe direkt, warum Abby Jimenez so gehyped wird! Ich würde sofort alles von ihr lesen!« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹
Noch mehr von Abby Jimenez bei dtv:
›The Friend Zone‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn aus Funken Flammen werden‹)
›The Happy Ever After Playlist‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn in mir die Glut entflammt‹)
›Life's Too Short‹
›Part of Your World‹
›Yours Truly‹
›Just for the Summer‹
›The Situationship‹ – Kurzgeschichte zum Kennenlernen von Doug und Maddie aus ›Just for the Summer‹
›Say You'll Remember Me‹
›Der schlechteste Wingman aller Zeiten‹ – Kurzgeschichte in der Sammlung ›The Unexpected Meet Cute‹

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.04.2026

Fragwürdige Entscheidungen, aber trotzdem eine lustige Story

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In dieser Geschichte geht es um Larissa, eine junge Frau aus schlechteren Verhältnissen. Sie ist mit ihrem Freund Mike zusammen, doch allmählich zweifelt sie an ihrer Beziehung, da Mike nicht mehr derjenige ...

In dieser Geschichte geht es um Larissa, eine junge Frau aus schlechteren Verhältnissen. Sie ist mit ihrem Freund Mike zusammen, doch allmählich zweifelt sie an ihrer Beziehung, da Mike nicht mehr derjenige ist, den sie damals kennenlernte und immer unaufmerksamer wird. Larissa beginnt, mehr Zeit mit Chris, Mikes bestem Freund zu verbringen und die beiden erkennen, dass sie sich sehr ähnlich sind und gut zusammenpassen. Larissas Beziehung mit Mike wird immer chaotischer und es gibt ein paar schlimme Ereignisse, doch wenn sie Chris ihre Gefühle gestehen würde, würde es Mikes Herz brechen. Somit wird es zu einer sehr wirren Geschichte in der es um Freundschaft, Liebe und moralische Werte und Entscheidungen geht.

Dieses Buch war mein erstes Buch von Abby Jimenez und da ich schon viel Lob über sie gehört habe, habe ich mich sehr auf die Geschichte gefreut. Doch ich war etwas enttäuscht und hätte definitiv etwas anderes erwartet.

Der Schreibstil an sich hat mir gefallen, es gibt z. B. sehr viele lustige Momente, in denen ich echt lachen musste. Somit war die Stimmung auch oft locker und dann hat das Lesen Spaß gemacht. Doch ebenso gibt es auch traurige oder emotionale Szenen, die echt gut beschrieben werden und bei denen ich etwas gerührt war. Die vielen Ereignisse haben für Spannung gesorgt und das Buch war nie langweilig.

In dieser Geschichte sind mir vor allem einige Nebenfiguren ans Herz gewachsen, allerdings gibt es auch eine Leute, die ich nicht so gern mochte und zu den Protagonisten habe ich gemischte Gefühle. Larissas Freundin Lexi, sowie Xavier, Samantha, Jesse, Becca und Heather waren sehr sympathisch, obwohl sie nicht so oft vorkamen. Dafür habe ich mich Hals über Kopf in den süßen, aber chaotischen Hund Wufferine verliebt, er sorgt immer für Unordnung, hat mich aber häufig zum Schmunzeln gebracht.

Einige andere Figuren, wie Donna, Janessa oder Phil habe ich im Laufe des Buches immer weniger gemocht.

Bei den Protagonisten weiß ich nicht wirklich, wie ich mich fühlen soll. Obwohl es im Buch viele lustige und schöne Momente mit ihnen gab, haben sie am Ende alle sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen, mit denen ich persönlich nicht so zufrieden bin.

Insgesamt ist es aber eine schöne Geschichte mit witzigen, sowie emotionalen Szenen für Romance-Liebhaber, jedoch lässt sich über die moralische Richtigkeit der Beziehung am Ende diskutieren.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Katastrophal anstrengendes Buch

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Bei diesem Roman handelt es sich um einen 2.Band von Autorin Abby Jimenez, jedoch wusste ich das nicht und hatte auch kein Problem bei der Handlung und den Protagonisten ohne jegliches Vorwissen trotzdem ...

Bei diesem Roman handelt es sich um einen 2.Band von Autorin Abby Jimenez, jedoch wusste ich das nicht und hatte auch kein Problem bei der Handlung und den Protagonisten ohne jegliches Vorwissen trotzdem mitzukommen. Eigentlich freute ich mich auf Grund der vielversprechenden Leseprobe sehr, die ganze Geschichte um das verzwickte Liebesdreieck von Larissa, Mike und Chris zu lesen.
Ehrlicherweise war ich aber schon nach ca. einem Drittel des Buchs von sogut wie allen Charakteren genervt!
War Chris zunächst sehr sympathisch, zuvorkommend, hilfsbereit und zugewandt, wirkte er jedoch bald übergriffig und in vielen Bereichen übertrieben überfürsorglich, bevormundend und steigerte sich bis hin zu richtig toxischem Verhalten.
Larissa, die mit einem Mann zusammenbleibt, obwohl sie ihn sichtlich nur oberflächlich mag, keine Gemeinsamkeiten erkennen kann, oft genervt von ihm ist und ihre Denkweisen sich immer nur im Kreis bewegen, dabei aber keinen logischen Grund liefern, wieso sie die Beziehung weiterhin aufrecht erhält. Sie jammert zudem einige Male über ihre allgemeine Situation, die schrecklich und von ihrer Seite größten Teils unverschuldet ist, aber eine Weiterentwicklung verwehrt ihr die Autorin trotzdem.
Mike, der "falsche" Freund für Larissa zeichnete sich als unsympathischer Alkoholiker, Chauvinist und schlechtester beste Freund aus, der mit Niemanden ehrlich war und fast ein wenig Mitleid erzeugte.
Am schlimmsten war dann noch die narzisstische, wenig fürsorgliche und schon gar nicht liebevolle Mutter von Larissa, der jedoch irgendwie keiner Mal die Meinung geigte, geschweige denn ihre Grenzen aufzeigte.

Mir schien es als würden sich die Personen, wie man so schön auf Englisch sagt, Gaslighten und möglichst der eine den anderen dabei versuchen zu übertreffen. Leider konnte ich zwischen den Zeilen nicht herauslesen, ob dies beabsichtigt von der Autorin überzeichnet dargestellt wurde, damit es auch sicher auffällt und Beachtung findet, da das Buch in ein Genre fällt, bei dem das vielleicht nicht so typisch ist.
Die schwierigen Themen wie Alkoholismus, niedrige Ökonomische Gesellschaftsschicht bis hin zu richtiger Armut, Depression und einige weitere, fand ich unpassend gezwungen, gekünstelt und verzerrt behandelt, weil ich irgendwann keine positiven Eigenschaften in den fiktiven Figuren erkennen konnte und sie mir aufs Übelste unsympathisch geworden waren. Zusätzlich sind 400 Seiten, ohne weitere Nebenhandlungen, einfach sehr lange für das Hin und Her zwischen Chris, Larissa und Mike.

Außerdem gibt es im Buch einen richtig ekelhaften Hund, der anscheinend eine witzige Anekdote zwischen den Hauptprotagonisten sein soll, weil er ständig irgendwelche kleineren Tiere umbringt oder "zerfetzt" (Wortlaut im Buch, tlw. sogar noch schlimmer) und diese dann isst. Das finde ich persönlich einfach unpassend in dem Genre und konnte mit der Art Humor nichts anfangen.

Fazit: Leider hat mich dieses "gehypte" Buch und die Autorin Abby Jimenez absolut enttäuscht und ich fand das Lesen leider mühsam, daher nur 2,5 Sterne!

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Veröffentlicht am 03.05.2026

anstrengend

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Nachdem ich „Just for the Summer“ richtig gut fand, hatte ich mir mehr von diesem Roman versprochen. Der Schreibstil ist wieder flüssig und unkompliziert. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Es gibt ...

Nachdem ich „Just for the Summer“ richtig gut fand, hatte ich mir mehr von diesem Roman versprochen. Der Schreibstil ist wieder flüssig und unkompliziert. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Es gibt witzige und amüsante Szenen und Dialoge. Aber alles in allem war mir die Geschichte zu überfrachtet.
Es sind für mein Empfinden zu viele Themen, die zu oft wiederholt werden, so dass ich streckenweise wirklich genervt war. Zudem wird ein Rollenbild vermittelt, mit dem ich nur sehr schwer umgehen kann. Und trotzdem soll es als „leichte Kost“ dargestellt werden. Ich tue mich da schwer und kann nicht mehr als 2,5 Sterne vergeben. Schade.
Die Autorin schreibt in der Nachbemerkung, dass sie an diesem Buch länger als an jedem anderen zuvor gearbeitet habe und es die anspruchsvollste Geschichte sei, die sie je zu Papier gebracht habe. Vielleicht erklärt das mein Fazit.

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Veröffentlicht am 11.06.2026

Diesmal hat mich Abby nicht ganz überzeugt

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Bisher habe ich die Bücher von Abby Jimenez immer sehr geliebt. Umso mehr hatte ich mich auf The Night We Met gefreut. Leider konnte mich diese Geschichte diesmal nicht wirklich überzeugen.

Mein größtes ...

Bisher habe ich die Bücher von Abby Jimenez immer sehr geliebt. Umso mehr hatte ich mich auf The Night We Met gefreut. Leider konnte mich diese Geschichte diesmal nicht wirklich überzeugen.

Mein größtes Problem war die Dynamik zwischen den Charakteren. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Beteiligten nicht offen miteinander sprechen und wichtige Dinge stattdessen immer wieder umgehen. Dadurch entstanden viele Konflikte, die sich für mich unnötig in die Länge gezogen haben. Ich habe mir an einigen Stellen einfach gewünscht, dass die Figuren ehrlicher miteinander kommunizieren.

Schwierig fand ich auch, wie nah die Geschichte am Cheating Trope entlangläuft. Auch wenn die Situation etwas komplexer ist, konnte ich mich damit moralisch nicht wirklich anfreunden. Das hat es mir schwer gemacht, die Entwicklung der Gefühle zwischen den Charakteren voll mitzutragen und mit ihnen mitzufiebern.

Wie gewohnt liest sich Abbys Schreibstil flüssig und angenehm, und man merkt auch hier wieder ihr Talent, emotionale Geschichten zu erzählen. Trotzdem hat mich die Handlung insgesamt nicht so berührt wie ihre anderen Bücher.

Für mich ist The Night We Met daher leider eines der schwächeren Bücher der Autorin. Auch wenn ich weiterhin ein großer Fan von Abby Jimenez bin, konnte mich diese Geschichte diesmal nicht abholen.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Sorry Chris aber Cyrano ist besser

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Zuerst einmal etwas positives. Auch dieses Cover reiht sich optisch gut bei den anderen Büchern von Abby Jimenez ein. Ist das Bild passend zur Story? Absolut nicht. Schon wieder ein englischer Titel für ...

Zuerst einmal etwas positives. Auch dieses Cover reiht sich optisch gut bei den anderen Büchern von Abby Jimenez ein. Ist das Bild passend zur Story? Absolut nicht. Schon wieder ein englischer Titel für die deutsche Ausgabe – meiner Meinung nach zwar unnötig aber für die Bewertung ohne Belang. Auch der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.
Na gut, es ist NICHT Cyrano de Bergerac in modern aber so viele Elemente lassen dieses Buch über weite Strecken wie eine (schlechte) Adaption des Theaterstückes werden. Ergänzt um den Ekelfaktor Wufferine (wer bitte schön ist auf diesen grottigen Namen gekommen?). Mir ist nicht klar, ob es an der Übersetzung liegt oder ob bereits das Original phasenweise lieblos, fast schon gedankenlos (mit weiblicher Endung für einen Rüden?) vorlag. Ich vermute letzteres.
Unschön ist ebenfalls die endlose Triggerwarnung dank der ich gefühlt das halbe Buch kannte, inklusive dem von Wufferine angeschleppten Frosch.
Die Protagonisten konnten mich absolut nicht überzeugen. Larissa ist einerseits taff und geht ihren Weg, dann findet sie aber nicht den Mut um sich aufzuraffen und in ihrer Beziehung zu Mike mal eine klare Ansage zu machen. Und Chris? Unverständlich loyal bis zum Anschlag dabei ließ ihn sein ach so bester Freund Mike in der Vergangenheit hängen und nutzt ihn gnadenlos aus. Warum da überhaupt noch eine Freundschaft ist – vermutlich Gewohnheit. Mike, der von Larissa wegen seines guten Aussehens in der entscheidenden Nacht gewählt wurde ist im Kern sicherlich ein netter Kerl aber schrecklich verzogen und achtet nach fast einem Jahr noch nicht einmal darauf dass seine Freundin hyperallergisch auf ein bestimmtes Lebensmittel ist.
Die Krönung ist der bereits erwähnte Hund Wufferine. Ein absoluter Chaot vor dem nichts sicher ist und dessen ekligste Taten in epischer Breite erzählt werden. Dieser Hund ist das Verbindungsglied zwischen Larissa und Chris – am Schluss wird er jedoch kaum noch erwähnt. Sonst würde man als Leser sich ja auch fragen wie er denn überhaupt mit Larissas neuem Job und u.a. der Hygiene in Wohnung vereinbar ist.
Für mich leider ein Flop auf ganzer Linie.

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