Roman | Girl Next Door x Big City Boy. Spiegel-Bestsellerautorin Kyra Groh bringt den Frühling nach Lower Whilby
Festival-Season in Lower Whilby – und ein heißer Deal, der alles verändert
Hilfsbereit, zuverlässig und eine tolle Freundin – so wird Eleanore von ganz Lower Whilby beschrieben. Aber auch wenn sie ihr Leben in ihrer gemütlichen Heimatstadt liebt, hat Eleanore ihren Ruf als braver Sonnenschein langsam satt. Alles ändert sich, als Dex in der Kleinstadt auftaucht. Der charismatische Musiker, für den sie seit Jahren heimlich schwärmt, ist verbittert, kreativ ausgebrannt und auf der Flucht vor dem Ruhm seiner berühmten Familie. Eleanore erkennt die Chance für sie beide und schlägt ihm einen Deal vor: Sie hilft ihm, wieder er selbst zu werden, und er zeigt ihr, wie man mutiger lebt.
Zwischen Festivalvorbereitungen, Mutproben und Iced Coffee am See entdecken sie, dass ihre Unterschiede sie nur noch näher zusammenbringen. Doch ist Eleanore bereit, ihr Herz an jemanden zu verlieren, für den ihre Welt immer zu klein sein wird?
Der neue Roman von #1-
Spiegel
-Bestsellerautorin Kyra Groh: So schön wird der Frühling nie wieder!
x Smal Town-Romance
x Girl Next Door & Rockstar
x 2 POV
x Small Town Girl & Big City Boy
x Best Friend’s Boyfriend’s Brother
x Broken Boy
x Festival Setting
x
Gilmore Girls
-Vibes
x Wortgefechte
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Eleonore ist durchschnittlich. Sie findet sich nicht besonders hübsch, glaubt nicht eine große Bereicherung im Leben anderer zu sein. Mit diesen Gedanken lebt sie schon ihr ganzes Leben. Für sie ist es ...
Eleonore ist durchschnittlich. Sie findet sich nicht besonders hübsch, glaubt nicht eine große Bereicherung im Leben anderer zu sein. Mit diesen Gedanken lebt sie schon ihr ganzes Leben. Für sie ist es also kein Wunder, dass sie noch ungeküsst und Jungfrau ist.
Dex lebt ganz sein Rockstar Leben, nur mit dem Unterschied dass er noch kein Rockstar ist, sondern es nur gerne wäre und noch auf seinen Durchbruch wartet. Seine Eltern sind weltbekannte Rockstars und er möchte selbst genau so einen Erfolg haben mit seiner Musik. Allerdings hat er ein Drogenproblem, trinkt zu viel und sein Leben ist etwas außer Kontrolle geraten. Notgedrungen findet er Zuflucht bei seinem Bruder in Lower Whilby. Dort lernt er die schüchterne Eleonore kennen, die er sofort sympathisch findet. Die beiden können tiefgründige Gespräche führen in einer Intensität die Dex noch nie erlebt hat. Er muss sich endlich nicht mehr verstellen und wird so angenommen, wie er ist. Eleonore kann es hingegen nicht fassen dass er mit ihr Zeit verbringen will. Er will ihr sogar Nachhilfe in Sachen Liebe und Beziehung geben. Doch schon damals fand sie ihn süß und das hat sich auch jetzt nicht verändert....
Ein seichter Roman, dessen Handlung so vor sich hinplätschert. Der Schreibstil ist angenehm, es ist vieles lustig geschrieben allerdings hat es mich nicht ganz so überzeugen können wie andere Werke der Autorin. Es hat sich für meinen Geschmack hin etwas gezogen und ich hätte gern noch etwas mehr dieser tiefgründigen Gespräche zwischen Nore und Dex gehabt. Dennoch ein Buch das man sehr gut zwischendurch lesen kann, die Story selbst ist gut!
Ich lese Kyra Groh richtig gerne, aber dieses Buch war ehe rinn hat so meins. Ich hab den Vibe einfach gar nicht gefühlt und obwohl es durchaus schöne Momente gab, bin ich mit der Handlung einfach nicht ...
Ich lese Kyra Groh richtig gerne, aber dieses Buch war ehe rinn hat so meins. Ich hab den Vibe einfach gar nicht gefühlt und obwohl es durchaus schöne Momente gab, bin ich mit der Handlung einfach nicht so warm geworden.
Eleanore und Dex sind zu Anfang beide ziemliche Looser, wobei das bei Elenore noch charmant und sympathisch wirkt, bei Dex aber hauptsächlich peinlich. Sorry, aber Männer die einfach nicht erwachsen werden und ihren Kram nicht auf die Reihe kriegen, sind mein absoluter Abturn. Trotzdem gibt auch Eleanore teilweise echt cringe „alte Jungfer“-Vibes. Zum Beispiel, dass sie auch nach acht Jahren noch an der 5 Minuten-Bekanntschaft mit Dex hängt. Und ihr ständiges sich selbst runtermachen fand ich auch eher anstrengend zu verfolgen.
Es gab natürlich aber auch positives Aspekte im Buch, ich liebe zum Beispiel Deb- brauchen wir nicht alle eine Deb in unserem Leben? Mir hat vor allem auch die Freundschaft mit Jude richtig gut gefallen. Die beiden ergänzen sich echt toll, was zu ein paar tollen Momenten führt. Ich hätte gerne noch mehr Episoden mit den beiden gelesen. Aber auch der Pakt mit Dex ist eigentlich ziemlich cool angelegt und erinnert so ein bisschen an so Teenie-Filme, wo der coole Typ das Mauerblümchen aus seiner Schale rausholt.
Die Lovestory fand ich ganz solide, durch den für mich eher schwierigen Start mit Dex hab ichs zwar nicht ganz so gefühlt, aber an sich war die Liebesgeschichte gut angelegt und ich mochte die Gespräche und Schlagabtausche zwischen den beiden. Und auch wie sehr Der Rücksicht auf Eleonore nimmt, war absolut Dreamboy-Material.
Ich hab das Buch als Hörbuch gehört. Die beiden Sprecher machen ihre Sache wirklich richtig gut, ich fand es sehr angenehm zuzuhören und fand die Stimmen sehr passend für die Figuren.
Ist vielleicht nicht mein Lieblingsbuch der Autorin, trotzdem hab ichs gerne gehört.
Kyra Groh halte ich wirklich schon lange die Treue. Deswegen war es schon etwas seltsam, dass sie inzwischen einer größeren Masse der Buchbubble ein Begriff ist, denn spätestens die Lower Whilby-Reihe ...
Kyra Groh halte ich wirklich schon lange die Treue. Deswegen war es schon etwas seltsam, dass sie inzwischen einer größeren Masse der Buchbubble ein Begriff ist, denn spätestens die Lower Whilby-Reihe hat sie echt durch die Decke schießen lassen und alle haben „The Pumpkin Spice Latte Disaster“ in die Kamera gehalten. Mehr Leute bedeutet mehr Meinung und so habe ich doch auch einige entdeckt, die von Groh keine Fans sind. Geschenkt, dafür sind Geschmäcker da, aber oh Schreck, hat mich das vielleicht irgendwie beeinflusst?
Ich stelle die Frage so in den Raum, weil mich „The Iced Caramel Coffee Agreement“ leider nicht abholen konnte. Dabei war ich im Vorfeld eigentlich genau auf den Band gespannt. Wir haben Eleanore und Dex beide schon in Band 1 kennengelernt und dementsprechend fand ich die angedeuteten Gegensätze sehr vielversprechend. Ich bin wieder per Hörbuch eingestiegen. Sandra Voss und Jesse Grimm sprechen Eleanore und Dex und ich fand beide nicht passend. Voss klang für mich für Eleanore zu alt und Grimm klang für Dex nicht frech und draufgängerisch genug. Er hat eine schöne warme Stimme, aber für so einen halben Rockstar hätte es das etwas Kantigeres gerne sein können. Grundsätzlich finde ich beide Stimmen für sich gut und sie haben die Vorlage auch gut eingesprochen, aber weil die Geschichte mich schon nicht so wie gewünscht packen konnte, kamen dann die Stimmen noch oben drauf, weil sie eine weitere Barriere waren. Echt schade.
Warum habe ich aber inhaltlich nicht den Einstieg gefunden? Die leichteste Antwort dafür ist wohl vor allem, dass es einfach zu viel Geschichte gab. Aber da war nicht genug Handlung drin, die mich atemlos bei der Stange gehalten hat. Stattdessen fand ich viele der inneren Prozesse von beiden Figuren zu langatmig, dann waren einige Umstände in der Stadt einfach echt absurd und so stapelte sich eins aufs andere. Da ich im letzten Jahr immer mehr Hörbücher hatte, stellt es sich bei mir kaum noch ein, dass beim Hören meine Gedanken wegwandern, aber hier passierte es leider wieder und es hat mich geärgert, weil ich das bei der Geschichte nicht wollte. Was mich aber wohl am meisten enttäuscht hat, dass war auch, dass der Humor für mich nicht überspringen wollte. Groh ist für mich Humor, das ist ihre Stärke und ich war mir auch sicher, dass sich Eleanore bestens eignet, aber es wollte nicht zünden. Jetzt mag es auch daran liegen, dass Eleanore eine Figur ist, die mir echt sehr nah ist. Ich erkenne mich in vielem davon wieder und auch wenn ich manches selbst schon in den Griff bekommen habe, anderes nicht, so sind es natürlich trotzdem Themen, die auch wehtun können und dementsprechend waren manche von Eleanores Gedanken oder auch geäußerten Bemerkungen echt schmerzhaft, weil ich sie am liebsten dafür geschüttelt hätte.
Dem gegenüber wirkte Dex dann viel zu unbedarft. Auch wenn ich ebenfalls glaube, dass so eine Figur wie Eleanore jemanden braucht, der in gewissen Boxen nicht denkt, so ist für mich leider nicht wirklich ein Diskurs darüber entstanden, was Eleanore fühlt. Dex hat zwar nichts falsch gemacht, aber er wirkte dann in seinen Gefühlen zu schnell und zu perfekt. Und weil so die großen Themen, die ich erwartet hätte, nicht so viel Raum bekommen haben, frage ich mich nun natürlich: Worum ging es eigentlich? Und dann wäre wir wieder bei viel Handlung, ohne dass aber wirklich exakt so viel passiert wäre. Man sollte Bücher nicht aufblähen, nur weil immer dickere Bücher immer beliebter werden. Lieber bei der Basis bleiben und die Basis von Kyra Groh habe ich hier einfach viel zu wenig entdeckt.
Fazit: „The Iced Caramel Coffee Agreement“ ist für mich das bislang schwächste Buch von Kyra Groh. Ich habe den Kern ihrer Erzählstimme hier zu wenig entdeckt und ich fand vor allem, dass es zwar viele Seiten/Hörstunden gab, aber nicht ebenso viel Inhalt. Ich hatte mich im Vorfeld sehr auf die Liebesgeschichte gefreut, aber sie hat mich in diesem Korsett nicht kriegen können. So hoffe ich einfach, dass mich der Abschluss wieder versöhnen kann.
Das Buch hat bei mir leider nicht so funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte. Obwohl die Grundidee durchaus frisch und interessant wirkte, konnte mich die Umsetzung nicht wirklich abholen, sodass ich ...
Das Buch hat bei mir leider nicht so funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte. Obwohl die Grundidee durchaus frisch und interessant wirkte, konnte mich die Umsetzung nicht wirklich abholen, sodass ich es letztlich vorzeitig abgebrochen habe.
Positiv hervorheben möchte ich den Schreibstil: Der war, wie man es von der Autorin kennt, angenehm und flüssig zu lesen. Genau das hat es mir aber auch noch deutlicher gemacht, dass es nicht am sprachlichen Aspekt lag, sondern eher an der Geschichte selbst. Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt nicht so abholen können, wie ich gehofft hatte.
Für meinen Geschmack hat sich die Handlung stellenweise ziemlich gezogen, wodurch bei mir leider kein richtiger Sog entstehen wollte. Ich habe immer wieder darauf gewartet, dass der Funke überspringt, aber das ist bei mir diesmal einfach nicht passiert.
Auch zu den Figuren konnte ich leider keine echte Verbindung aufbauen, was es mir schwer gemacht hat, wirklich emotional dranzubleiben. Das fand ich besonders schade, weil ich das aus ihren anderen Büchern ganz anders kenne und dort bisher immer sehr mitgefühlt habe.
Unterm Strich war es für mich eine eher ruhige und etwas zähe Leseerfahrung, die mich nicht ganz erreicht hat – auch wenn ich die Grundidee und den Schreibstil wirklich mochte. Deshalb lande ich bei 2,5 von 5 Sternen.
Ich bleibe der Autorin aber definitiv treu, weil mich ihre anderen Bücher bisher immer begeistert haben und ich überzeugt bin, dass das nächste Werk wieder besser zu mir passen wird.
Ich hatte schon soviel über dieses Buch gelesen und gehört, dass es mich wirklich neugierig gemacht hatte.
Allerdings muss ich sagen, dass ich den ersten Band der Reihe noch nicht gelesen habe.
Der Schreibstil ...
Ich hatte schon soviel über dieses Buch gelesen und gehört, dass es mich wirklich neugierig gemacht hatte.
Allerdings muss ich sagen, dass ich den ersten Band der Reihe noch nicht gelesen habe.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen.
Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Nore und Dex. Ich muss aber leider sagen, dass ich mich mit keinem von den beiden anfreunden konnte. Nores ständige Heulereien und ihre Unsicherheiten waren mir einfach zu viel und zu anstrengend. Und Dex mit seiner ganzen Art und Weise war so gar nicht mein Fall, einfach nur absolut unsympathisch und ein Mensch, den ich lieber nicht kennenlernen wollen würde.
Und gerade diese zwei extremen Gegensätze sollen eine Liebesgeschichte darstellen, die mich wirklich überhaupt nicht überzeugen konnte. Kein bisschen emotional und leider viel zu oberflächlich. Wirklich schade, denn gerade das Setting fand ich so richtig schön.
Fazit: Eine Liebesgeschichte voller Gegensätze und so ganz anders als erwartet. Zu oberflächlich und eine richtige Enttäuschung für mich. Leider war dieses Buch ein Fehlkauf, wirklich sehr schade.