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Veröffentlicht am 19.02.2020

Zuckerfrei und gesund genießen

Zuckerfrei Express
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Klappentext: Ganz schnell etwas für Fitness und Gesundheit tun: Zuckerfrei genießen ist dank Bestsellerautorin Hannah Frey ein Mega-Trend. Mit Zuckerfrei express von GU bekommt der Food-Boom jetzt noch ...

Klappentext: Ganz schnell etwas für Fitness und Gesundheit tun: Zuckerfrei genießen ist dank Bestsellerautorin Hannah Frey ein Mega-Trend. Mit Zuckerfrei express von GU bekommt der Food-Boom jetzt noch mehr Drive: Frühstück, Snacks, Hauptgerichte und Naschereien sind in blitzschnellen 10–25 Minuten ready to eat. Alle, die berufstätig sind und viel unterwegs, und alle, die das ganze Jahr über ohne Industriezucker leben möchten, finden hier easy Tipps zur schnellen Zubereitung und vor allem: neue Health-Food-Rezepte, die alle mit wenigen Zutaten auskommen. Das macht die Entscheidung, zuckerfrei zu leben, noch einfacher! 5-Minuten-Granola, Pink Smoothie Bowl, Tomatensuppe mit Nusskruste, Lachs mit Avocado-Salsa, Linsensalat mit Rösttomaten oder Himbeer-Schichtdessert und Joghurt-Apfel-Trifle sind so rasant lecker, dass die Suche nach der Zuckerpackung im Supermarktregal vollkommen überflüssig wird – und vermutlich viel länger dauern würde!

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um ein Kochbuch rund um das Thema zuckerfrei genießen. Die Zubereitungen der Rezepte sind leicht verständlich und lassen sich Schritt für Schritt problemlos nachkochen.

Obwohl ich Zucker wirklich sehr gerne mag, war ich neugierig darauf, was dieses Büchlein an zuckerfreien Rezepten bereit hält. Es sind abwechslungsreiche Rezepte mit leichten Zutaten, bei denen sogar ich etwas leckeres entdecken konnte.

Die Gestaltung des Buches ist mehr als gelungen und wirklich schön. Die Farbfotos machen Appetit und sind definitiv auch etwas fürs Auge. Da möchte man direkt mit dem Kochen beginnen.

Fazit:

Mit diesem Kochbuch lässt es sich ganz leicht gesund und zuckerfrei kochen und genießen. Jeder, der daran interessiert ist, dürfte auch etwas Leckeres für sich entdecken – dafür sorgen die abwechslungsreichen Rezepte. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 19.02.2020

Abwechslungsreiche Rezepte

Was koch' ich heute? Vol. 2
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Klappentext:

Was koch‘ ich heute nur wieder? Kein Problem mit „Was koch‘ ich heute 2.0“! Jeden Tag plagt uns die Frage: Was koch' ich heute? BAYERN 3 Moderatorin Claudia Conrath hilft – täglich im Radio ...

Klappentext:

Was koch‘ ich heute nur wieder? Kein Problem mit „Was koch‘ ich heute 2.0“! Jeden Tag plagt uns die Frage: Was koch' ich heute? BAYERN 3 Moderatorin Claudia Conrath hilft – täglich im Radio und endlich mit dem 2. Buch zur erfolgreichen Sendung! Über 600 Rezepte hat Claudia Conrath schon von ihren Hörern bekommen, die 111 besten haben es ins neue Buch geschafft: Da ist für jeden was dabei, und schmecken wird’s garantiert! Alle Rezepte sind schnell und einfach zubereitet, gelingen auch Anfängern und machen die Bekochten hörergeprüft glücklich. Damit das Urteil täglich lautet: „Wow, lecker - das liiiiebe ich!“ Kreative Flaute am Frühstückstisch und in der Pausenbox? Akutes Magenknurren nach Feierabend? Heikle Gourmets am Familientisch? Für die neue Flamme braucht ihr ein anfängertaugliches Poser-Rezept? Und sie ist Veganerin? Die zukünftige Schwiegermutter läuft auf und du willst mit Vorspeise, Hauptgericht und Nascherei so richtig protzen? Für all das gibt's ein Angebot von Claudia!

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um ein Kochbuch.

Die Zubereitungen der Rezepte sind leicht verständlich und lassen sich problemlos nachkochen. Dabei sind die Zutaten nicht außergewöhnlich, so dass man das Meiste sogar im Vorratsschrank haben dürfte.

Die Rezepte sind abwechslungsreich und nach Themen sortiert. Da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Zudem gibt es viele Farbfotos, die Appetit machen.

Allerdings muss ich sagen, dass ich in diesem Kochbuch kaum ein Rezept für meinen Geschmack entdecken konnte. Und ich habe bei verschiedenen Rezepten auch die passenden Fotos vermisst, um mir einen Eindruck vom Gericht machen zu können.

Fazit:

Ein Kochbuch mit abwechslungsreichen Rezepten, das für jeden Geschmack etwas bereit halten dürfte. Allerdings fehlten mir bei verschiedenen Rezepten die passenden Fotos. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 19.02.2020

Konnte mich überzeugen

A Good Girl’s Guide to Murder
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Klappentext: Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde die Schülerin Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Die Polizei ist sich sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist ...

Klappentext: Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde die Schülerin Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Die Polizei ist sich sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist sich sicher. Alle - außer Pippa. Für ein Schulprojekt will sie den Fall noch einmal aufrollen. Bewaffnet mit ihrem Laptop, einer Diktiergerät-App und viel Mut beginnt Pippa, Fragen zu stellen. Doch bald merkt sie, dass nicht alle wollen, dass die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit gelüftet werden.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, wodurch man sie näher kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden authentisch herausgearbeitet und wirkten auf mich auch vollkommen natürlich.

Die Grundidee allein fand ich schon richtig interessant und wurde von der Autorin auch gekonnt umgesetzt. Ein Jugendkrimi, der es in sich hat und mit einer spannenden und fesselnden Handlung überzeugen konnte. Ich bin wirklich überrascht, denn ich bin eigentlich mit keinen allzu großen Erwartungen an das Buch heran gegangen.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, das in sehr dunklen Farben gehalten ist und dadurch auch perfekt zum Inhalt des Buches passt.

Fazit:

Ein fesselnder Jugendkrimi, der mit authentischen Charakteren und einer spannenden Handlung überraschen und überzeugen konnte. Von mir gibt es daher 4 bis 4,5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.02.2020

Eine Abenteuergeschichte für große und kleine Leser ab 10 Jahren

Das Wolkenschiff
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Klappentext:

Eine gefährliche Expedition in unbekannte Welten.
Die mächtige Geografische Gesellschaft hat zu einem Wettlauf ausgerufen: Dem Forscher, der als Erster das noch unentdeckte Südpolaris erreicht, ...

Klappentext:

Eine gefährliche Expedition in unbekannte Welten.
Die mächtige Geografische Gesellschaft hat zu einem Wettlauf ausgerufen: Dem Forscher, der als Erster das noch unentdeckte Südpolaris erreicht, winken Geld, Ruhm und Ehre. Ernest Brightstorm, der Vater der Zwillinge Arthur und Marie, hat sich mit seinem Wolkenschiff auf den Weg zum südlichsten Punkt der Welt gemacht. Gespannt warten die Geschwister auf seine Rückkehr.
Doch dann erreicht sie eine beunruhigende Nachricht: Ernest Brightstorm wird vermisst! Arthur und Marie heuern bei einer Expedition der waghalsigen Forscherin Harriet Culpfeffer an, die ebenfalls mit ihrem Schiff Südpolaris erreichen will. Die Zwillinge hoffen, so eine Spur ihres Vaters zu finden. Werden die Kinder auf ihrer abenteuerlichen Fahrt die Antworten bekommen, auf die sie hoffen?

Meine Meinung:

Der Schreibstil des Autors ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte in kurzen Kapiteln, was das Lesen für Kinder und Jugendliche noch erleichtert.

Die Charaktere wurden vielschichtig herausgearbeitet und haben mir allesamt eigentlich ganz gut gefallen. Ebenso verhält es sich mit den vielen, verschiedenen Wesen und all den interessanten Orten, die zu entdecken Spaß gemacht hat. Die Beschreibungen sind dabei sehr gut gelungen.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und wurde auch gekonnt umgesetzt. Es ist eine Abenteuergeschichte für Kinder ab 10 Jahren und natürlich auch für Groß und Klein.

Die Handlung ist spannend und hält überraschende Wendungen bereit, sobald man den etwas zu langatmigen Einstieg erstmal gelesen hat.

Fazit:

Eine gelungene Abenteuerreise für große und kleine Leser, die mir im großen und ganzen eigentlich auch ganz gut gefallen hat. Nur am Anfang hat es etwas gedauert, bis ich überhaupt in der Geschichte angekommen bin. Danach wurde es spannend und abenteuerlich. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2020

Der Funke wollte leider nicht so ganz bei mir überspringen.

Vicious - Das Böse in uns
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Klappentext:

Der Tod ist erst der Anfang
Victor Vale und Eli Ever wollen sterben. Allerdings nicht, um tot zu bleiben, sondern um mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wieder zu erwachen. Als junge, brillante ...

Klappentext:

Der Tod ist erst der Anfang
Victor Vale und Eli Ever wollen sterben. Allerdings nicht, um tot zu bleiben, sondern um mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wieder zu erwachen. Als junge, brillante Medizinstudenten wissen sie genau, was sie tun. Sie planen das Experiment minutiös – und haben Erfolg: Beide kommen verwandelt wieder ins Leben zurück. Eli entwickelt eine erstaunliche Regenerationskraft und wird praktisch unsterblich, Victor kann anderen Schmerz zufügen oder nehmen. Was sie nicht unter Kontrolle haben, ist die Tragödie, die durch ihr Experiment ausgelöst wird. Denn Superkräfte allein machen keine Helden …

Meine Meinung:

Nachdem ich soviel über dieses Buch gehört und gelesen habe, konnte auch ich einfach nicht daran vorbei. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonisten, so dass man sie näher kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, auch wenn ich mich mit keinen von ihnen so richtig anfreunden konnte. Ich habe sie eher aus der Entfernung betrachtet statt mich richtig in sie reinversetzen zu können.

So erging es mir schließlich auch mit der Geschichte. Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und wurde im großen und ganzen eigentlich auch recht gut umgesetzt, nur habe ich die Geschehnisse eher aus der Entfernung betrachtet statt mittendrin zu sein. Zudem fehlte es mir hier dann doch irgendwie an ausreichend Tiefgang.

Die Idee, dass der Tod nicht das Ende ist und man danach dann quasi Superheldenkräfte hat, hat durchaus etwas für sich. Aber irgendwie habe ich lange gebraucht, um mich überhaupt halbwegs in der Geschichte wohl zu fühlen und dann wollte der Funke dann aber doch nicht so richtig überspringen. Wirklich schade.

Fazit:

Eine interessante Grundidee und durchaus auch keine schlechte Umsetzung, nur leider wollte der Funke bei mir nicht so richtig überspringen. Von mir gibt es daher leider nur 3 bis 3,5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere