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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.10.2020

Sehr enttäuschend

Promised
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Klappentext: Wie jedes Mädchen am Hofe hofft Hollis, dass sie diejenige ist, die König Jamesons Herz erobert. Als sie auf einem Ball stolpert und ihm buchstäblich in die Arme fällt, verliebt Jameson sich ...

Klappentext: Wie jedes Mädchen am Hofe hofft Hollis, dass sie diejenige ist, die König Jamesons Herz erobert. Als sie auf einem Ball stolpert und ihm buchstäblich in die Arme fällt, verliebt Jameson sich Hals über Kopf in sie. Er beginnt, ihr mit extravaganten Geschenken den Hof zu machen, und Hollis kann ihr Glück kaum fassen.

Doch ist das wirklich das Happy End? Der mysteriöse Fremde Silas bringt Hollis‘ Welt ins Wanken. Silas ist kein König. Luxus und Macht kann er ihr nicht versprechen. Aber jeder Blick von ihm trifft sie mitten ins Herz.

Die Augen des ganzen Volkes sind auf die zukünftige Königin gerichtet. Und niemand ahnt, welche Stürme in ihr toben, während sie lächelt.

Meine Meinung:

Nach Kiera Cass erster, echt toller Buchreihe „Selection“ konnte ich natürlich auch an ihrem neuesten Werk nicht vorbei. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen.

Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, wodurch man sie zwar etwas besser kennenlernen kann, jedoch kam sie mir dadurch kein Stück näher. So verhielt es sich ebenfalls mit den anderen Charakteren.

Die Grundidee an sich klang durchaus interessant, doch schon die ersten Kapitel des Buches haben mich regelrecht enttäuscht. Für mich klangen diese Welt mit ihren Regeln, die Figuren darin und das ganze drum herum einfach ziemlich merkwürdig und verwirrend. Ich kann gar nicht genau in Worten ausdrücken, wie ich mich beim Lesen gefühlt habe. So oft habe ich nur selten mit dem Kopf geschüttelt.

Fazit:

Ein sehr enttäuschender Auftakt der neuen Reihe von Kiera Cass, von dem ich deutlich mehr erwartet habe. Leider leider kann ich hier nur gut gemeinte 2 Sterne vergeben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.10.2020

Insgesamt durchaus interessant

Whitefeather (Legende der Schwingen 1)
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*Wenn zwischen schwarz und weiß noch so viel mehr liegt*
Die 18-jährige Liz steht kurz davor, ihre lang ersehnten Engelsflügel zu erhalten. Diese muss sie sich jedoch mit einem Sprung von der heiligen ...

*Wenn zwischen schwarz und weiß noch so viel mehr liegt*
Die 18-jährige Liz steht kurz davor, ihre lang ersehnten Engelsflügel zu erhalten. Diese muss sie sich jedoch mit einem Sprung von der heiligen Klippe verdienen – der einzige Weg, um in eine der zwei Himmelsstädte aufzusteigen. Wird sie weiße Schwingen tragen, gehört sie zu den anführenden Whitefeather, die kämpferischen Blackfeather besitzen schwarze Flügel. Liz sehnt den Tag des Rituals in gleichem Maße herbei, wie sie ihn fürchtet. Denn obwohl die helle Farbe ihre Bestimmung zu sein scheint, gehört ihr Herz jemandem, dessen Sprung ihn zu einem Blackfeather machen wird ...

Meine Meinung:

Die Autorin ist mir bereits bekannt, was neben dem interessanten Klappentext mit ein Grund war, dieses Buch lesen zu wollen. Der Schreibstil ist flüssig und die Grundidee hat mir im großen und ganzen auch gefallen.

Selbst die Charaktere waren eigentlich ganz gut herausgearbeitet, auch wenn es wirklich verwirrend war, dass sie wirkten, als kämen sie aus unserer Zeit. Das passte dann irgendwie nicht so recht zur Geschichte selbst, in der es ja eher altertümlich zu sein scheint und auch so beschrieben wird.

Auch habe ich eine ganze Weile gebraucht, um überhaupt richtig in der Geschichte anzukommen und musste dann doch feststellen, dass die Geschichte zwar spannender wurde, mich jedoch nur noch mäßig unterhalten und packen konnte.

Fazit:

Ein etwas holpriger Anfang, dessen Handlung im späteren Verlauf an Spannung zunimmt. Leider konnte mich die Handlung nicht komplett für sich einnehmen und fesseln. Von mir gibt es daher 3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.10.2020

Insgesamt durchaus interessant

Kill the Queen
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Im Königreich Bellona bestimmen die magischen Fähigkeiten einer jeden Person über deren Ansehen und Rang. Da die junge Lady Everleigh anscheinend über keinerlei Magie verfügt, verbringt sie die meiste ...

Im Königreich Bellona bestimmen die magischen Fähigkeiten einer jeden Person über deren Ansehen und Rang. Da die junge Lady Everleigh anscheinend über keinerlei Magie verfügt, verbringt sie die meiste Zeit in den Schatten des königlichen Hofs. Üblicherweise wird sie vom restlichen Adel übersehen und vergessen. Doch dunkle Mächte arbeiten innerhalb des Palasts. Als Everleighs Cousine, die Kronprinzessin Vasilia, ihre Mutter ermordet und den Thron besteigt, verändert sich alles. Evie selbst kann Vasilias Anschlag nur dank ihrer geheimen Fähigkeit entkommen – sie ist immun gegen Magie, die auf sie gerichtet wird. Auf ihrer Flucht stößt Evie auf den berüchtigten Gladiator Lucas Sullivan, einem mächtigen Magier, den ein Geheimnis umgibt ...

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt der neuen Reihe von Jennifer Estep. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, wodurch man sie ausreichend kennenlernen und sich auch durchaus in Ihre Lage versetzen kann.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und wurde von der Autorin im großen und ganzen eigentlich auch ganz gut umgesetzt. Lediglich der Einstieg in die Geschichte war extrem zäh und langatmig, so dass ich das Buch immer wieder zur Seite legen musste und bereits darüber nachgedacht hatte, es frühzeitig abzubrechen. Doch zum Glück siegte dann doch die Neugier, die dafür mit einem anschließend spannenderen Fortgang der Handlung belohnt wurde.

Was mir hier etwas bitter aufgestoßen ist, dass Jennifer Estep anfangs jeden einzelnen Charakter um die Hauptfigur herum bis ins kleinste Detail beschrieben hat, obwohl die meisten von ihnen doch für den späteren Verlauf gar nicht mehr von Bedeutung sind. Das war mir dann doch etwas zu detailliert und machte den Einstieg umso zäher.

Die Handlung nimmt jedoch später an Fahrt zu und von da an habe ich die Hauptfigur sogar recht gerne durch die Seiten begleitet. Sogar das Ende macht durchaus neugierig auf die Fortsetzung.

Fazit:

Ein zäher und langatmiger Einstieg in den Auftakt einer doch recht interessanten Reihe, die im späteren Verlauf an Spannung zunimmt und schließlich doch noch überzeugen konnte. Von mir gibt es daher 3,5 bis 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.10.2020

Durchaus interessant

Die Bewegungs-Docs - Bewegung als Medizin
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Da mich sollte Themen immer interessieren, konnte ich auch an diesem Buch einfach nicht vorbei.

Der Schreibstil, die Erklärungen und Beschreibungen sind leicht verständlich und lassen sich problemlos ...

Da mich sollte Themen immer interessieren, konnte ich auch an diesem Buch einfach nicht vorbei.

Der Schreibstil, die Erklärungen und Beschreibungen sind leicht verständlich und lassen sich problemlos nachvollziehen und verstehen.

Das Thema Bewegung wurde wunderbar ausgeführt und erarbeitet und gibt einem durchaus neue Einblicke. Gerade heutzutage ist Bewegung wichtiger denn je, denn durch Handys und Videospielkonsolen ist das Leben um einiges bequemer geworden.

Fazit:

Ein durchaus interessanter Ratgeber rund um das Thema Bewegung, das dem Leser durchaus interessante Einblicke gewährt. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 19.10.2020

Leider nur mäßig unterhaltsam

Der Earl mit den eisblauen Augen
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Klappentext: Seit Kindertagen sind sie und die Nachbarssöhne beste Freunde. Wen Billie dagegen bestimmt nicht heiraten wird, ist George, den ältesten Sohn der Rokesbys! Die arroganten Blicke aus seinen ...

Klappentext: Seit Kindertagen sind sie und die Nachbarssöhne beste Freunde. Wen Billie dagegen bestimmt nicht heiraten wird, ist George, den ältesten Sohn der Rokesbys! Die arroganten Blicke aus seinen eisblauen Augen zeigen ihr: Er kann sie genauso wenig ausstehen wie sie ihn. Aber seit der attraktive Earl sie nach einem Unfall auf seinen starken Armen getragen hat, hat sich etwas geändert. Früher hat sich Billie mit George Wortgefechte geliefert - jetzt wünscht sie sich, in seinen kühlen blauen Augen Leidenschaft zu sehen …

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Da ich historische Romane zwischendurch ganz gerne lese, konnte ich an diesem schon allein wegen des Klappentextes, nicht vorbei.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und passen ganz hervorragend in die damalige Zeit. Sie sind im großen und ganzen durchaus interessant, auch wenn ich nur mäßig mit ihnen mitfühlen konnte. Die Dialoge waren aber doch manchmal ganz amüsant.

Die Grundidee hat mir ebenfalls gefallen, jedoch war mir der Einstieg in die Geschichte doch etwas zäh, was den Lesefluss nicht so richtig in Gang bringen wollte. Ich habe mich eher etwas durch die ersten Kapitel gekämpft, statt sofort mittendrin zu sein. Das fand ich wirklich schade.

Fazit:

Alles in allem ist es eine ganz nette, wenn auch manchmal etwas eintönige, Liebesgeschichte, die mich leider nur mäßig unterhalten und mitnehmen konnte. Von mir gibt es daher 3 bis 3,5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere