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Veröffentlicht am 26.05.2020

Lässt das Fernweh in den Hintergrund rücken

HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben! 55 fantastische Reiseziele in Deutschland
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Klappentext:

In weiter Ferne so nah - Es ist verblüffend, wie exotisch manche Orte in Deutschland anmuten. Am bayerischen Eibsee mit seinem türkisblauen Wasser wähnt man sich in der kanadischen Wildnis. ...

Klappentext:

In weiter Ferne so nah - Es ist verblüffend, wie exotisch manche Orte in Deutschland anmuten. Am bayerischen Eibsee mit seinem türkisblauen Wasser wähnt man sich in der kanadischen Wildnis. Die bunten Häuschen auf Helgoland könnte man glatt mit denen am Muizenberg Beach bei Kapstadt verwechseln. Ulm schmückt sich mit einer gläsernen Pyramide, genau wie in Paris ... »Hiergeblieben!« ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Reisen vor der eigenen Haustüre und entführt Leser zu faszinierenden wie kuriosen Sehenswürdigkeiten in Deutschland.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um ein umfangreiches Reisebuch der besonderen Art.

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, konnte ich an diesem Buch einfach nicht vorbei. Ich war schon in vielen Städten und Ecken Deutschlands und war umso neugieriger, was dieser Reiseführer noch für schöne Reiseziele zu bieten hat.

Dieser konnte mich mit seinem Inhalt wirklich überzeugen. Es ist erstaunlich, wie viele Reiseziele es im Prinzip nicht weit weg von einem gibt, die geradezu Ähnlichkeiten mit manch bekannten Reisezielen und Sehenswürdigkeiten außerhalb Deutschlands haben.

Es gibt zu jedem Reiseziel Farbfotos und umfangreiche Informationen samt Sehenswürdigkeiten, der dazugehörigen Internetseite und Onlinekarten, sowie Übernachtungsmöglichkeiten. Das hat mir alles sehr gefallen, einzig noch mehr Farbfotos hätte ich mir darin gewünscht. Das hätte dann natürlich wiederum einen richtigen Wälzer von Reiseführer abgegeben.

Fazit:

Ein gelungenes Reisebuch mit 55 Reisezielen innerhalb Deutschlands, die Lust aufs Reisen machen und das Fernweh in den Hintergrund rücken lassen. Umfangreich, informativ und mit schönen Farbfotos, von denen ich mir manchmal noch ein paar mehr gewünscht hätte. Von mir gibt es daher 4,5 Sterne.



  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.05.2020

Eine Begegnung, die alles verändern kann

Der Wald, vier Fragen, das Leben und ich, Von einer Begegnung, die alles veränderte
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Eigentlich hat sie alles, was sie sich mal erträumt hat, und doch ist die junge Frau zunehmend unzufrieden. Oft weiß sie kaum, wie sie den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie bewältigen soll. Eines ...

Eigentlich hat sie alles, was sie sich mal erträumt hat, und doch ist die junge Frau zunehmend unzufrieden. Oft weiß sie kaum, wie sie den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie bewältigen soll. Eines Tages begegnet ihr bei einem Waldspaziergang eine alte Dame. Diese erzählt von den vier Fragen des Lebens, die alles verändern können. Die junge Mutter glaubt nicht so recht daran, lässt sich aber darauf ein, selbst herauszufinden, ob es funktioniert. Die erste Frage lautet: Will ich das wirklich?

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sich problemlos in ihre Situation reinversetzen und diese nachvollziehen kann.

Die Charaktere wurden authentisch herausgearbeitet und haben mir allesamt gefallen. Zwar kann man durch die Kürze der Geschichte keine Nähe zu ihnen aufbauen, bekommt aber dennoch ein grobes Gesamtbild.

Die Grundidee allein fand ich schon richtig interessant und der Klappentext hat mich regelrecht neugierig auf das Buch gemacht. Es mag vielleicht keine neuen Erkenntnisse aufzeigen, doch hat die Autorin die Thematik wirklich gut umgesetzt. Ich war allerdings schon etwas überrascht, dass die Geschichte nicht viele Seiten umfasst. Dafür wurde sie aber direkt auf den Punkt gebracht und spricht das Wichtigste an.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, das in schönen und harmonischen Farben gehalten ist. Hinzu kommt eine wunderschöne Gestaltung innerhalb des Buches, die mir sehr gefallen hat.

Fazit:

Eine Geschichte mit einer ernsten Thematik, die zum Nachdenken anregt. Das Buch umfasst zwar nicht viele Seiten, was ich schade finde, ist dafür aber direkt auf den Punkt gebracht. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.05.2020

Gezeitenwald

Der Gezeitenwald - Dunkelherz
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Klappentext: Die siebzehnjährige Kayla hat durch einen Unfall ihre Eltern und ihre Schwester verloren. Nun ist sie zu ihrer Großmutter gezogen, die abgelegen in einem Haus am Wald lebt. An ihre Großmutter ...

Klappentext: Die siebzehnjährige Kayla hat durch einen Unfall ihre Eltern und ihre Schwester verloren. Nun ist sie zu ihrer Großmutter gezogen, die abgelegen in einem Haus am Wald lebt. An ihre Großmutter hat sie kaum noch eine Erinnerung, seit langem gab es keinen Kontakt mehr zu ihr. Deshalb ahnt Kayla nicht, welche mystische Welt sie in Oma Hedwigs Haus erwartet…

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt einer Reihe. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, wirkte aber irgendwie blumig (anders kann ich es schwer beschreiben) und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sie näher kennenlernen kann.

Die Hauptfigur wurde soweit recht gut herausgearbeitet, dennoch gelang es mir nicht, Nähe zu ihr aufzubauen oder mit ihr richtig mitfühlen zu können. Die Nebencharaktere waren mir etwas zu wenig beschrieben. Besonders Desmond blieb für mich bis zum Ende eine gesichtslose Figur, die ich mir kaum vorstellen konnte.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und da ich Märchen sehr gerne lese, war meine Neugier anhand des Klappentextes geweckt. Die Umsetzung konnte mich wiederum nicht so richtig überzeugen. Die Trauer konnte ich zwar durchaus nachvollziehen, jedoch war sie für mich beim Lesen einfach nicht spürbar. Ich habe die Hauptfigur daher eher aus der Entfernung betrachtet statt mit ihr mitfühlen und mitleiden zu können.

Zudem habe ich ein Märchen erwartet, doch wurden märchenhafte Elemente erst zum Ende hin angeschnitten, was mich dann doch enttäuscht hat. Ich gehe davon aus, dass man in der Fortsetzung vielleicht mehr davon zu lesen bekommt. Die Idee mit dem Gezeitenwald fand ich wiederum sehr schön, genauso wie die Message, dass man seine Aufmerksamkeit auch den kleinen Dingen um sich herum schenken sollte.

Fazit:

Eine durchaus interessante Grundidee, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht so richtig überzeugen. Mir fehlte ganz besonders der märchenhafte Inhalt, der leider nur angeschnitten wurde. Wirklich schade. Von mir gibt es daher leider nur 2 bis 2,5 Sterne.



  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.05.2020

Konnte mich leider nicht überzeugen

Darker Things
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Klappentext: Hast Du Dich auch schon mal gefragt, ob unsere Welt die einzig existierende ist?
Als die 17-jährige Lejla plötzlich von düsteren Visionen einer zerfallenen Welt heimgesucht wird, ist ihr normales ...

Klappentext: Hast Du Dich auch schon mal gefragt, ob unsere Welt die einzig existierende ist?
Als die 17-jährige Lejla plötzlich von düsteren Visionen einer zerfallenen Welt heimgesucht wird, ist ihr normales Teenagerleben auf einen Schlag vorbei. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen und erfährt von der Dunkelwelt, einer Parallelwelt, die zu einer Gefahr für die Menschheit geworden ist. Irgendwie scheint sie mit dieser Welt verbunden zu sein, doch bevor sie herausfinden kann, was mit ihr geschieht, ist sie schon zur Gejagten einer mysteriösen Gesellschaft geworden, die die Menschen vor dem Bösen beschützen will. Und ausgerechnet der Junge, den sie in ihr Herz lässt, soll sie nun töten. Doch auf der Suche nach der Wahrheit kommen sich die beiden näher und ein gefährliches Versteckspiel beginnt, denn weder in der einen noch in der anderen Welt sind sie sicher ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sie etwas näher kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, auch wenn ich mich mit keinem von ihnen anfreunden konnte. Allerdings passte die Bezeichnung für die Beiden auch nicht so richtig – sie eine Rebellin und er ein Ninja Kämpfer, hm. Aber das ist wahrscheinlich auch Ansichtssache.

Die Grundidee an sich und der Klappentext haben mich einfach neugierig gemacht und auch an dem tollen Buchcover konnte ich nicht vorbei. Die Umsetzung konnte mich dann aber leider nicht so ganz überzeugen. Ich hatte tatsächlich andere Erwartungen an das Buch und die Handlung konnte mich irgendwie auch nicht fesseln. Ich hatte bereits mit dem etwas zähen Einstieg in die Geschichte so meine Probleme und konnte mich damit einfach nicht anfreunden. So habe ich mich dann doch eher durch die Seiten gekämpft.

Fazit:

Eine interessante Grundidee, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen und die Handlung nicht fesseln. Ich hatte da leider ganz andere Erwartungen an das Buch. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.05.2020

Ganz anders als erwartet

Thirty
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Klappentext: Bella Edwards' Leben ist ein einziges Chaos. Während ihre Freundinnen auf Facebook ihr ach so erfüllendes Leben feiern, ist Bella nicht mal ansatzweise da, wo sie mit fast dreißig sein wollte. ...

Klappentext: Bella Edwards' Leben ist ein einziges Chaos. Während ihre Freundinnen auf Facebook ihr ach so erfüllendes Leben feiern, ist Bella nicht mal ansatzweise da, wo sie mit fast dreißig sein wollte. Vor allem der Mann fürs Leben fehlt noch. Hals über Kopf fliegt sie von London nach New York zu ihrer Freundin Esther. Die hat die rettende (oder völlig absurde?) Idee: dreißig Dates in dreißig Tagen. So macht Bella sich auf einen verrückten Trip von New York bis nach San Francisco mit dem Ziel: den Einen finden. Zwischen diversen Blind Dates, charmanten und weniger charmanten Typen, findet Bella zwar nicht den Mann fürs Leben, aber tatsächlich das Eine, was sie glücklich macht. Und vielleicht, nur vielleicht, gibt es ja doch noch Hoffnung auf den Einen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sie näher kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden mir allerdings nicht tiefgründig genug herausgearbeitet, so dass ich leider keine richtige Nähe zu ihnen aufbauen konnte.

Die Grundidee allein und der Klappentext haben mich einfach neugierig gemacht und sagten mir auf Anhieb zu. Ich war eigentlich auch recht schnell in der Geschichte drin, doch leider flaute die Handlung immer mehr ab und war häufig zu zäh und langatmig. Irgendwann kam dann der Punkt, an dem ich mich eher durch die Seiten kämpfen musste und nur noch langsam voran kam. Am Ende blieb ich dann leider doch enttäuscht zurück.

Fazit:

Eine interessante Grundidee und ein humorvoller Schreibstil, doch leider war die Geschichte so ganz anders als erwartet. Ich war dann doch echt froh, als ich mich endlich zur letzten Seite durchgekämpft hatte. Von mir gibt es daher leider nur 2 bis 2,5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere