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Veröffentlicht am 13.12.2019

Eine Weihnachtsgeschichte zum Mitfühlen

Die Zeit der Weihnachtsschwestern
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Klappentext: Suzanne McBride hat nur einen Weihnachtswunsch: ihre drei Töchter in ihrem Haus in den schottischen Highlands bei sich zu haben. Und tatsächlich: Posy, Hannah und Beth - so unterschiedlich ...

Klappentext: Suzanne McBride hat nur einen Weihnachtswunsch: ihre drei Töchter in ihrem Haus in den schottischen Highlands bei sich zu haben. Und tatsächlich: Posy, Hannah und Beth - so unterschiedlich wie die Plätzchen in der Keksdose - wollen sich wieder unter einer Tanne treffen. Suzanne ist entschlossen, ihnen das perfekte Weihnachtsfest zu bescheren … bis eine Grippe sie ans Bett kettet. Jetzt müssen die Schwestern einspringen. Während die eine oder andere dabei das Fest der Liebe sogar von seiner romantischen Seite kennenlernt, treten bei allen verborgene Geheimnisse und Konflikte ans Tageslicht. Bald wird ihnen klar: Wenn Weihnachten gelingen soll, müssen die McBride-Frauen erst das verlorene Band ihrer Familie wiederfinden.

Meine Meinung:

Ich habe schon vor einiger Zeit die Bücher von Sarah Morgan für mich entdeckt und inzwischen zählt sie zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Ich freue mich jedesmal darauf, wenn ein neues Buch von ihr erscheint und konnte natürlich auch an diesem nicht vorbei.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich sehr angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der vier Hauptprotagonistinnen, so dass man sich problemlos in sie reinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle umso besser nachvollziehen kann.

Die Charaktere wurden authentisch herausgearbeitet und haben mir allesamt gefallen. Durch ihre Ecken und Kanten und Stärken und Schwächen wirkten sie nur umso natürlicher. Ich konnte beim Lesen die nötige Nähe zu ihnen aufbauen und mit ihnen mitfühlen. Genau das macht für mich ein richtig gutes Buch aus.

Die Grundidee allein fand ich schon richtig schön und wurde von Sarah Morgan auch ganz wunderbar umgesetzt. Die Handlung konnte mich von der ersten Seite an für sich einnehmen und fesseln. Es ist eine Geschichte voller Emotionen, in der es um Liebe, Familie und die Bewältigung der Vergangenheit geht.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, dass vom Stil her den Vorgängern treu geblieben ist, auch wenn es für sich alleine steht. Denn die Vorgänger muss man dafür nicht gelesen haben, kann ich aber jedem Leser dieses Genres wärmstens ans Herz legen. Ein zauberhaftes Cover, das in schönen Farben gehalten ist.

Fazit:

Eine emotionale Geschichte, in der es um die Liebe, Familie und um die Bewältigung der Vergangenheit geht. Sarah Morgan ist ihrem tollen Erzählstil treu geblieben und so konnte sie mich auch hier wieder vollkommen für sich gewinnen. Von mir gibt es daher 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.12.2019

Eine herzensgute Großfamilie

Die Vanderbeekers retten Weihnachten
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Klappentext: In fünf Tagen ist Weihnachten, und die Vanderbeekers träumen schon von Plätzchen, Weihnachtsliedern und Geschenken. Ausgerechnet da kündigt der griesgrämige Vermieter ihren Mietvertrag. Aus ...

Klappentext: In fünf Tagen ist Weihnachten, und die Vanderbeekers träumen schon von Plätzchen, Weihnachtsliedern und Geschenken. Ausgerechnet da kündigt der griesgrämige Vermieter ihren Mietvertrag. Aus ist es mit der Weihnachtsvorfreude. Die fünf Geschwister Isa, Jessie, Oliver, Hyacinth und Laney müssen einen Plan aushecken, wie sie den Vermieter umstimmen können. Sie basteln und malen für ihn, schenken ihm ein Weihnachtsbäumchen, lassen alle in der Nachbarschaft eine Petition unterschreiben … Aber nichts scheint sein Herz zu erweichen. Jetzt hilft nur noch ein echtes Weihnachtswunder!

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, jugendlich gehalten und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der dritten Person, so dass man einen guten Überblick behält.

Die Charaktere wurden authentisch herausgearbeitet und haben mir allesamt gefallen. Eine liebenswerte Großfamilie, die man einfach mögen muss. Der Leser erfährt auch ausreichend über jede einzelne Person etwas, so dass man sie ausreichend kennenlernen und sich ein Bild von ihnen machen kann.

Die Grundidee an sich fand ich schon irgendwie schön und wurde auch gekonnt umgesetzt. Ich habe die Familie gerne durch die Seiten begleitet und mit ihnen mitgebangt und mitgehofft. Werden sie ihr Heim am Ende retten können?

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, dass mir tatsächlich sogar als erstes und sofort ins Auge gefallen ist. Es ist in schönen bunten Farben gehalten und versprüht schon allein dadurch seinen ganz eigenen Charme.

Fazit:

Eine liebenswerte Geschichte, die mir durchaus gut gefallen hat und mich für sich einnehmen konnte. Wer kann solch eine tolle Großfamilie nicht in sein Herz schließen?! Einfach schön. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.12.2019

Leider nicht so ganz meins

Der falsche Bart des Weihnachtsmanns
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Klappentext:

Für alle, die den Weihnachtslieder-Braten-Kekse-Trott ein wenig durchbrechen wollen:
Explodierendes Weihnachtsgebäck, abscheuliche Schneemänner, hilfsbereite Rebhühner in Birnbäumen, ein ...

Klappentext:

Für alle, die den Weihnachtslieder-Braten-Kekse-Trott ein wenig durchbrechen wollen:
Explodierendes Weihnachtsgebäck, abscheuliche Schneemänner, hilfsbereite Rebhühner in Birnbäumen, ein Weihnachtsmann, der im Zoo arbeitet, im Spielwarenladen für Aufruhr sorgt oder gar wegen Einbruchs verhaftet wird.
Mit elf absolut irrwitzigen Geschichten rückt Terry Pratchett Weihnachten in ein gänzlich anderes Licht.

Meine Meinung:

Obwohl ich von Terry Pratchett tatsächlich noch nichts gelesen habe, ist mir der Name natürlich bekannt und so konnte ich an diesem Buch einfach nicht vorbei.

Der Schreibstil des Autors ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, doch konnte mich die Umsetzung leider nicht so ganz überzeugen. Irgendwie habe ich da doch etwas anderes erwartet und war am Ende enttäuscht. Die Kurzgeschichten fand ich nicht allzu interessant und obwohl das Büchlein nur knapp über 100 Seiten hat, musste ich es immer wieder zur Seite legen.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, dass etwas spaßiges hat und zur Idee des Buches passt. Die kräftigen Farben passen zudem ganz wunderbar zur Weihnachtszeit.

Fazit:

Eine nette Grundidee, doch leider konnten mich die Kurzgeschichten weder fesseln noch unterhalten. So war es am Ende dann doch eher eine Enttäuschung. Wirklich schade. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.12.2019

War leider nicht so ganz meins

Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer
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Klappentext: Frieke zählt die Tage bis Heiligabend, sie kann gar nicht mehr aufhören, das alte Kapitänshaus oder die Buchhandlung zu schmücken. Nur warum liegt jeden Adventstag ein Briefchen vor ihrer ...

Klappentext: Frieke zählt die Tage bis Heiligabend, sie kann gar nicht mehr aufhören, das alte Kapitänshaus oder die Buchhandlung zu schmücken. Nur warum liegt jeden Adventstag ein Briefchen vor ihrer Haustür? Was hat dieser besondere Adventskalender zu bedeuten? Und warum ist Bengt so abweisend, seit sie im Überschwang der Schwangerschaftshormone darüber gesprochen hat, dass sie ja heiraten könnten?

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sie näher kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, dennoch gelang es mir nicht, Nähe zu ihnen aufzubauen. Dabei habe ich es wirklich versucht.

Es scheint sich bei diesem Buch um den dritten Teil einer Reihe zu handeln. Da ich nicht alle Bände kenne, kann ich mit den Protagonisten nicht allzu viel anfangen bzw. sind sie mir dadurch größtenteils fremd.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und zur Weihnachtszeit lese ich eben auch immer gerne solche Bücher. Jedoch muss ich sagen, dass ich die Geschichte nicht allzu fesselnd fand und sie mich irgendwie nicht so richtig für sich einnehmen konnte. Wirklich schade, aber manchmal ist es leider so.

Es fehlte mir das gewisse Etwas. Und auch wenn hier alles so schön erscheint, war es vielleicht doch etwas zu viel heile Welt.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, dass schön gestaltet ist und mir wirklich gut gefällt. Es ist so schön winterlich und ist mir einfach sofort ins Auge gefallen. Zudem passt es ganz wunderbar zum Inhalt des Buches.

Fazit:

Eine interessante Grundidee, denn konnte die Handlung mich nicht so ganz für sich einnehmen. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.12.2019

Leider nicht so ganz meins

Winterzauber im kleinen Café an der Mühle
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Klappentext: Sophie ist im Glück! Ihr Leben läuft gerade einfach großartig- in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro könnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende ...

Klappentext: Sophie ist im Glück! Ihr Leben läuft gerade einfach großartig- in Peter hat sie ihren Traummann gefunden und mit Tante Dottis Bistro könnte sie einen Traum verwirklichen. Die bevorstehende Adventszeit verspricht stressig zu werden, aber Sophie ist zuversichtlich, das sie alles im Griff haben wird. Doch weit gefehlt: ausgerechnet kurz vor Weihnachten kommt es zu einem großen Streit mit Peter und Sophie leben steht plötzlich Kopf. Zu allem Überfluss melden sich beide Dörfer, Wümmerscheid und Sollersbach, zum großen Wettbewerb " Das schönste Weihnachtsdorf" an und beginnen einen unerbitterlichen Kleinkrieg - und Sophie steckt mittendrin.
Eine winterliche Fortsetzung des Erfolgsroman "Das kleine Café an der Mühle" - mit allen kauzigen und liebgewonnenen Bewohnern vom Wümmerscheid-Sollenbach, Herzklopfen garantiert.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sie näher kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und haben mir eigentlich auch gefallen, auch wenn ich keine Nähe zu ihnen aufbauen konnte.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und wurde auch ganz nett umgesetzt, doch leider konnte mich die Handlung nicht so richtig für sich einnehmen. Ich habe das gesamte Geschehen eher aus der Entfernung betrachtet statt mittendrin zu sein.

Dieses Buch ist die Fortsetzung des Romans „Das kleine Café an der Mühle“, kann aber unabhängig davon gelesen werden.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, dass richtig schön winterlich ist und mir gut gefällt. Auch der Buchtitel kann überzeugen.
Fazit:

Eine nette Geschichte für zwischendurch, doch irgendwie nicht das Richtige für mich. Das Buch konnte mich nicht so richtig mitnehmen. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere