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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2019

Ruhig und melancholisch

Die Hüterin der verlorenen Dinge
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Klappentext: Ivy Silvergren ist zehn, als ihre Mutter Lila, in jungen Jahren eine ebenso gefeierte wie umstrittene Dichterin, spurlos verschwindet. Ivy und ihr Vater, ebenfalls Schriftsteller mit bewegter ...

Klappentext: Ivy Silvergren ist zehn, als ihre Mutter Lila, in jungen Jahren eine ebenso gefeierte wie umstrittene Dichterin, spurlos verschwindet. Ivy und ihr Vater, ebenfalls Schriftsteller mit bewegter Vergangenheit, bleiben mit nichts als Fragen zurück. Trost findet Ivy, indem sie verlorenen Dingen, die sie auf der Straße aufliest, eine eigene Geschichte schenkt: einem gläsernen Wal, einem präparierten Kugelfisch, einer Ballerina aus Porzellan …
Dreizehn Jahre später hat Ivy aus dem Suchen und Finden einen Beruf gemacht und einen neuen Halt in dem einfühlsamen Pflastermaler Jack gefunden. Doch erst als Ivys Vater ihre Mutter endgültig für tot erklären lassen und neu heiraten will, fasst sie den Mut, sich der Vergangenheit zu stellen. Und so macht sich Ivy auf die wichtigste Spurensuche ihres Lebens: Die Suche nach ihrer Mutter und die nach sich selbst.

Meine Meinung:

Ich habe bereits das ein oder andere Buch der Autorin gelesen und war daher auch schon sehr gespannt auf ihr neuestes Werk. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sie ausreichend kennenlernen und sich besser in ihre Gedanken und Gefühlswelt reinversetzen kann.

Die Charaktere wurden authentisch herausgearbeitet und haben mir im großen und ganzen eigentlich auch gefallen. Sie sind nicht perfekt und haben ihre Ecken und Kanten und wirken dadurch umso natürlicher.

Die Grundidee allein fand ich schon richtig klasse und wurde von der Autorin auch mehr als interessant umgesetzt, auch wenn ich ihre Erzählweise in dieser Geschichte etwas gewöhnungsbedürftig fand. Dieser war eben sehr ruhig dahin fließend und sehr melancholisch.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, dass schlicht und etwas dunkler gehalten ist, aber auch ganz wunderbar zum Inhalt des Buches passt.

Fazit:

Eine interessante Grundidee gekonnt umgesetzt und eine Geschichte, die einen doch irgendwie mitnimmt, auch wenn der ruhige Erzählstil nicht so ganz meins war. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

Veröffentlicht am 22.10.2019

Konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen

Perfect Mistake
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Klappentext:

Manchmal ist die erste Liebe die einzig wahre Liebe ...

Als Adele für die Hochzeit ihres Vaters in ihre Heimatstadt zurückkehrt, weiß sie, dass es kein einfacher Besuch sein wird. Sieben ...

Klappentext:

Manchmal ist die erste Liebe die einzig wahre Liebe ...

Als Adele für die Hochzeit ihres Vaters in ihre Heimatstadt zurückkehrt, weiß sie, dass es kein einfacher Besuch sein wird. Sieben Jahre ist es her, seit sie weggegangen ist. Sieben Jahre, seit sie den größten Fehler ihres Lebens begangen hat. Nun muss sie dem Mann gegenübertreten, der ihr damals die Welt bedeutet hat. Augenblicklich kommen die Gefühle wieder hoch, noch intensiver und heftiger als zuvor. Doch eine Liebe zwischen ihnen ist unmöglich ... oder?

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Ich habe nur den Namen der Autorin gelesen und wurde gleich neugierig auf das Buch. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sich problemlos in sie reinversetzen und sie umso besser kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, doch konnte ich mich mit ihnen irgendwie nicht so richtig anfreunden oder gar Nähe zu ihnen aufbauen. Das allein fand ich schon richtig schade.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, doch konnte mich die Umsetzung leider überhaupt nicht fesseln. Die Handlung fließt eher etwas ruhig, geradezu langweilig, dahin und konnte mich von der ersten Seite an einfach nicht für sich einnehmen, so sehr ich es auch versucht habe. Es fehlte der Geschichte einfach etwas Schwung. So habe ich mich dann doch eher schlecht als recht durch die Seiten gekämpft.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, dass mir eigentlich gut gefällt und auch direkt ins Auge gefallen ist. Hinzu kommt ein toller Buchtitel, der definitiv neugierig macht.

Fazit:

Eine interessante Grundidee, doch leider konnte mich die Handlung überhaupt nicht fesseln und die Charaktere konnten mich einfach nicht überzeugen. Wirklich schade. So gibt es von mir leider nur 2,5 bis ganz knappe 3 Sterne.

Veröffentlicht am 18.10.2019

Durchweg fesselnd

The Black Coats - ... denn wir vergeben keine Schuld
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Klappentext: Die Frauen des mysteriösen Geheimbundes »Black Coats« haben sich geschworen, gewalttätigen Männern eine Lektion zu erteilen. Als Thea eine Einladung erhält, sieht sie endlich ihre Chance gekommen, ...

Klappentext: Die Frauen des mysteriösen Geheimbundes »Black Coats« haben sich geschworen, gewalttätigen Männern eine Lektion zu erteilen. Als Thea eine Einladung erhält, sieht sie endlich ihre Chance gekommen, sich am Mörder ihrer Cousine zu rächen. Doch die Vergeltungsaktionen eskalieren und Thea zweifelt am Sinn ihrer Mission: Sorgt Rache wirklich für Gerechtigkeit? Kann sie noch aussteigen – oder ist es längst zu spät?

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, wodurch man sie näher kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, auch wenn man von vielen nur einen kleinen Einblick erhält und sie dadurch auch nur ansatzweise kennenlernt. Doch für diese Geschichte fand ich es durchaus ausreichend und hatte nicht das dringende Bedürfnis, sie noch näher kennenlernen zu müssen.

Die Grundidee an sich fand ich wirklich interessant und diese wurde von der Autorin im großen und ganzen eigentlich auch richtig gut umgesetzt. Die Handlung ist fesselnd und spannend, an manchen Stellen aber vielleicht auch etwas zuviel des Guten.

Ein erschütternder Prolog führt den Leser in die Geschichte, dennoch wird man eigentlich direkt ins Geschehen hineingeworfen und es geht ohne Umschweife sofort los. Das störte mich hier aber irgendwie nicht. Auch wenn ich die Geschehnisse eher aus der Entfernung betrachtet habe statt mittendrin zu sein, konnte mich die Handlung durchweg fesseln und die unerwarteten Wendungen konnten ebenfalls überzeugen.

Selbst das Ende wurde insgesamt gut durchdacht und ließ mich eigentlich auch mit keinen offenen Fragen zurück.

Fazit:

Ein fesselnder Thriller um Schuld, Gerechtigkeit und Rache, der mir insgesamt sehr gut gefallen hat und mich durchaus überzeugen konnte, auch wenn vereinzelte Szenen vielleicht etwas zuviel des Guten waren. Von mir gibt es daher 4 Sterne.

Veröffentlicht am 17.10.2019

Eine wahrlich romantische Komödie

Effi liest
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Klappentext: Berlin, 1894. Alles beginnt mit einem Buch, das die achtzehnjährige Elena Sophie von Burow, genannt Effi, zufällig entdeckt. Der Inhalt ist so skandalös, dass Effi aus ihrem vornehmen Pensionat ...

Klappentext: Berlin, 1894. Alles beginnt mit einem Buch, das die achtzehnjährige Elena Sophie von Burow, genannt Effi, zufällig entdeckt. Der Inhalt ist so skandalös, dass Effi aus ihrem vornehmen Pensionat fliegt, noch bevor sie die erste Seite gelesen hat. Sofort reist ihre Tante an, denn es ist wohl höchste Zeit, Effi in die Gesellschaft einzuführen und einen Ehekandidaten zu finden. Effi hingegen sucht Antworten auf ihre Fragen. Ob der junge und sehr sympathische Arzt Maximilian von Waldau Effi weiterhelfen kann?

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, locker-leicht und lässt sich angenehm und flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sich problemlos in sie reinversetzen und sie umso besser kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden wirklich schön und mit Liebe herausgearbeitet. Sie haben mir allesamt mit ihren Stärken und Schwächen, sowie Ecken und Kanten gefallen, denn das ließ sie nur umso natürlicher wirken.

Die Grundidee allein fand ich schon unheimlich interessant und diese wurde von der Autorin auch wunderbar umgesetzt. Ich fühlte mich bei der mutigen Hauptfigur an „Der Trotzkopf“ erinnert und von der Thematik her an die tollen Jane Austen Bücher, die ich sehr gerne lese. Die damalige Zeit mit ihren Sitten und Bräuchen wurde gekonnt umgesetzt und die Geschichte wunderbar locker und leicht erzählt, so dass ich mich wirklich gut unterhalten fühlte.

Die Handlung ist in unterschiedliche Jahreszeiten aufgeteilt, so dass man den Verlauf der Zeit im Blick hat. Zwischendurch gibt es auch immer wieder einen Brief, der von der männlichen Hauptfigur verfasst wurde und dem Leser Einblick in sein Leben gibt.

Das wunderschöne und mehr als gelungene Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, das mir sofort ins Auge gefallen ist und ganz wunderbar zum Inhalt des Buches passt.

Fazit:

Eine schöne Geschichte ganz wunderbar erzählt, die mich unterhalten und für sich einnehmen konnte. Im Stil von Jane Austen hat dieses Buch meinen Geschmack getroffen und bekommt von mir 4 bis 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 13.10.2019

Eine schöner Teil der Reihe

Lotus House - Endlose Liebe
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Klappentext: Als Moe von ihrem Ehemann verlassen wird, ist sie am Boden zerstört. Stück für Stück kämpft sie sich mit Hilfe ihrer Freunde zurück in ihr Leben - bis ihr ein zweites Mal der Boden unter den ...

Klappentext: Als Moe von ihrem Ehemann verlassen wird, ist sie am Boden zerstört. Stück für Stück kämpft sie sich mit Hilfe ihrer Freunde zurück in ihr Leben - bis ihr ein zweites Mal der Boden unter den Füßen weggerissen wird und sie droht, diesmal endgültig unterzugehen. Das ist der Moment, in dem Clayton Hart auftaucht und ihr die Hand reicht. Sie kann dem Mann mit den tiefblauen Augen und dem muskulösen Körper nicht wiederstehen. Doch kann sie ihm auch einen Platz in ihrer kleinen Welt schaffen - und in ihrem Herzen?

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um einen weiteren Teil der prickelnden Lotus-House-Reihe, das unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden kann, da sich jeder Teil einem anderen Pärchen widmet. Auch dieser ist wieder im Stil der anderen Bände gehalten und bleibt der Reihe treu.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sich problemlos in sie reinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle umso besser nachvollziehen kann.

Die Charaktere wurden schön herausgearbeitet und waren mir direkt sympathisch. Die Hauptfigur Moe war mir ja bereits aus dem Vorgänger etwas bekannt und ich habe mich sehr darüber gefreut, sie hier nun noch besser kennenzulernen.

Die Grundidee allein fand ich schon richtig interessant und diese wurde von der Autorin auch wunderbar umgesetzt. Die Handlung konnte mich unterhalten und enthielt Spannung, Gefühl und natürlich auch Erotik. Die erotischen Szenen wurden prickelnd und ansprechend dargestellt.

Fazit:

Erneut ein gelungener Teil der prickelnden Lotus-House-Reihe, mit sympathischen Charakteren und einer spannenden und gefühlvollen Handlung. Ich habe die Geschichte ganz gerne gelesen und vergebe daher 4 Sterne.