Cover-Bild Gärten, Gift und kalte Rache
Band 3 der Reihe "Berta und Pauline ermitteln"
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Emons Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Humor
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 19.03.2026
  • ISBN: 9783740825355
Klaudia Blasl

Gärten, Gift und kalte Rache

Giftmorde in Oberdistelbrunn. Ein rabenschwarzer Gartenkrimi aus der Provinz (Pauline und Berta, Band 3) – Kriminalroman

Mit Spaten, Spürsinn und giftgrünem Daumen

In Oberdistelbrunn soll alles aufblühen: mehr Insekten, mehr Biodiversität, mehr sanfter Tourismus. Doch statt Bienensummen liegt plötzlich Angst in der Luft. Der Fund eines Hundeskeletts setzt eine mysteriöse Mordserie in Gang – ein Opfer nach dem anderen wird vergiftet. Schon bald schreien die Dorfbewohner nach Selbstjustiz, denn die Polizei tappt im Dunkeln. Und wieder einmal sind Berta und Pauline, die beiden Hobbygärtnerinnen mit Miss-Marple-Gen, gefragt, dem Täter auf die Spur zu kommen. Nur kommen sie ihm dabei gefährlich nahe ...

Schwarzhumorig, charmant, spannend: eine fesselnde Mischung aus Cosy Crime, Pflanzen-Know-how und Mörderjagd.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.04.2026

Botanisch-kriminell, mordsmäßig (und) eloquent! Ein amüsantes, launiges Krimi-Schmankerl mit genüsslichem, einzigartigem Sprachwitz!

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Die Senioren ermitteln wieder und haben trotz des kriminellen Wildwuchses den alleinigen Durchblick!

„Gärten, Gift und kalte Rache“ ist schon der dritte Band aus Klaudia Blasls Gartenkrimi-Reihe und - ...

Die Senioren ermitteln wieder und haben trotz des kriminellen Wildwuchses den alleinigen Durchblick!

„Gärten, Gift und kalte Rache“ ist schon der dritte Band aus Klaudia Blasls Gartenkrimi-Reihe und - ich nehme es gleich vorweg - ich hätte keinen dieser botanischen Krimis missen wollen!

Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden sind zum Genuss der Lektüre übrigens nicht zwingend erforderlich, aber auch um eben dieses Genusses willen ist das Lesen von "Gärten, Gift und tote Männer" sowie "Gärten, Gift und große Liebe" absolut empfehlenswert.

Man sollte allerdings keinen blutrünstigen Krimi erwarten, der dafür sorgt, dass einem der Schrecken in die Glieder fährt, sondern eine kriminelle Geschichte, die sehr gut erdacht wurde, durch treffliche Beschreibungen, kreative Wortschöpfungen und herrliche Figuren überzeugt und die den Spagat zwischen einer ob final gliederstreckender Antagonisten zum Mitermitteln einladenden Spannung und auf angenehmste Weise unterhaltender und amüsierender Erzählung spielend bewältigt!

Damit habe ich zwar mein Fazit bereits kundgetan, aber ein bisschen näher kann und möchte ich mein Résumé natürlich erläutern, allerdings ohne Details aus der Geschichte zu verraten.

Den leichtfüßigen und wortakrobatischen Schreibstil der Autorin, den ich in jedem Buch aufs Neue genieße, kenne ich schon aus den beiden ersten Bänden dieser Reihe sowie u.a. aus ihren Anthologien zum Thema Pflanzen und Blumen, die ich allen auch nur ansatzweise an Grün Interessierten sehr ans Herz lege.

Die Hauptfiguren dieses Krimis rund um „kalte Rache“ nehmen aufgrund anschaulich-bildhafter Beschreibungen sowohl im wortwörtlichen als auch im übertragenen Sinne figurförmlich Gestalt an, die Gedanken und Handlungen der Protagonisten werden oft mit einem Augenzwinkern, immer aber wortgewandt und mit großem Sprachwitz geschildert und die dörfliche Pseudo-Idylle mit typischen nachbarschaftlichen Liebenswürdigkeiten bekommt Kontur.

Man liest, genießt und ist dem völlig verpeilten Hauptkommissar in Sachen Ermittlungen genauso weit voraus wie alle beteiligten Senioren. Ein köstlicher Spaß!

Zudem kennt Klaudia Blasl sich aus mit schönem und unscheinbarem Grünzeug aller möglichen und nur scheinbar harmlosen Gattungen, vor allem aber ist sie Expertin, wenn es um die Wirkungen und Nebenwirkungen so mancher Pflanze geht, seien die Folgen nun im Guten erhofft oder im Bösen erwünscht. Ziemlich unauffällig jubelt die Autorin uns Wissen über hilfreiches oder letales Grünzeug unter, fein präsentiert und schön dosiert, denn es ist wie so oft, die Dosis macht das Gift. Die geneigte Leserschaft sollte also stets wachsam bleiben!

„Gärten, Gift und kalte Rache“ führt Klaudia Blasls erfolgreiche Gartenkrimi-Reihe, die sprachgewandte Unterhaltung vom Feinsten bietet, erfolgreich fort und ich kann nur hoffen, dass die Autorin weitere Bände folgen lassen wird, denn mit ihrem Schreibstil, ihren sprachlichen Finessen, sprich mit ihrer Wortgewandtheit, den kriminell unterhaltsamen Geschichten und dem uns darin wie nebenbei vermittelten Wissen um Pflanzen und Pflänzchen hat sie ein außergewöhnliches Krimi-Genre geschaffen!

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Oberdistelmörderbrunn

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Oberdistelbrunn soll durch eine gemeinschaftliche Pflanzaktion zu einem noch attraktiveren Ort werden, das dabei gefundene Hundeskelett trägt dazu allerdings wenig bei. Als dann außerdem eine menschliche ...

Oberdistelbrunn soll durch eine gemeinschaftliche Pflanzaktion zu einem noch attraktiveren Ort werden, das dabei gefundene Hundeskelett trägt dazu allerdings wenig bei. Als dann außerdem eine menschliche Leiche vor Pauline Klingels Haus liegt und bald darauf eine weitere folgt, berichtet das Dorfblatt nur noch von einen Serienkiller und dessen Unwesen, die Gemeinde wird sozusagen zu Oberdistelmörderbrunn. Die Polizei zeigt sich nicht gerade von ihrer hellsten Seite und so liegt es an Pauline und Berta, Licht ins Dunkel zu bringen.

Höchst amüsant gestalten sich schon die ersten Seiten dieses fulminanten Werkes aus der Feder Klaudia Blasls, der Krimi ist gespickt mit Wortwitz und Ironie, wodurch nicht nur Oberdistelbrunner gemeuchelt werden, sondern auch ein unparierbarer Angriff auf des Lesers Lachmuskeln startet. Die persönlichen, von Missverständnissen geprägten Diskussionen im Hause Klingel erscheinen mir sehr glaubwürdig und möglicherweise realen Vorbildern nachgeahmt, der Schlagabtausch zwischen den wortgewandeten Damen und dem träge denkenden Kommissar unterhält mich immer wieder auf höchst vergnügliche Art und Weise. Ein gefallener Jägermeister hängt an der Stoßstange eines 1990er-Golfs, ob er ermordet worden ist oder nur dem gleichnamigen alkoholischen Getränk zum Opfer gefallen ist, kann zum Glück rasch ermittelt werden. Eine heiße Spur finden aber weder Hauptkommissar Hartmann noch der Dorfpolizist Tarnkappl, ähm Kapplhuber, die beide durch mangelnde Kombinationsgabe glänzen. Irrungen und Wirrungen ziehen sich durchs Geschehen, Motive und Tatverdächtige werden gesucht zwischen bekömmlichen und unter Umständen nur einmal genießbaren Pflanzen. Die illustren und durchaus streitbaren Frauen stehen mehr als ihren Mann, am Ende werden alle Rätsel gelöst und auch der Klingel’sche Hausfrieden wieder gerade gerückt.

Ein hervorragender Band aus der Reihe „Berta und Pauline ermitteln“. Ich empfehle diese humorvolle Krimiserie wärmstens weiter, soferne man eine Schwäche hat für messerscharfe Ausdrücke, gewitzte Ermittlerinnen, hochkalorische Genüsse und pflanzliche Abgründe. 5 Sterne sind da eigentlich noch zu wenig.

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Veröffentlicht am 14.06.2026

Bitterböser Gartenkrimi

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Schon das Cover - in Verbindung mit dem Titel - gibt einen guten Hinweis, um was für eine Art Krimi es sich hier handelt. Und es wird bitterböse-schwarzhumorig - mir hat das gefallen.
Oberdistelbrunns ...


Schon das Cover - in Verbindung mit dem Titel - gibt einen guten Hinweis, um was für eine Art Krimi es sich hier handelt. Und es wird bitterböse-schwarzhumorig - mir hat das gefallen.
Oberdistelbrunns neuer Bürgermeister bringt "frischen Wind" mit und setzt sich für Biodiversität ein. Aber damit trifft er nicht den Nerv jedes Bürgers und jeder Bürgerin in dem Ort.
Pauline und Berta beteiligen sich an einer Pflanzaktion und stoßen dabei auf ein Hundeskelett und in der Folge kommt es zu einer Reihe von Vergiftungen - damit zieht man natürlich nicht mehr Touristen an, wie geplant, sondern das Gegenteil. Aber wer mordet hier und mit welchem Motiv?
Da das erste Opfer genau vor Paulines Haus gefunden wurde, muss sie natürlich ermitteln, denn die Polizei ist mal wieder nicht zu gebrauchen.
So ganz nebenbei versorgt die Autorin Klaudia Blasl ihre Leser mit Garten(gift)wissen, aber vor allem hat sie mich wunderbar mit diesem Krimi unterhalten. Alle Charaktere sind hier liebevoll ausgestaltet und die Lösung des Falles am Ende war aufschlussreich.

Veröffentlicht am 05.05.2026

Giftgrün, Schwarzhumorig, Lesenwert!

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Im März 2026 hat die Autorin Klaudia Blasl den Kriminalroman „Gärten, Gift und kalte Rache“ gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und stimmt den Leser ...

Im März 2026 hat die Autorin Klaudia Blasl den Kriminalroman „Gärten, Gift und kalte Rache“ gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und stimmt den Leser bereits auf die wichtigsten Inhalte ein. Es ist der dritte Teil mit den Hobbyermittlern Berta und Pauline. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
In Oberdistelbrunn ist sanfter Tourismus angesagt. Der Ort setzt auf Insektenvielfalt und Biodiversität. Doch dann beginnt mit einem toten Hund und mehreren Leichen eine Mordserie, die den beschaulichen Ort erschüttert. Die Dörfler denken an Selbstjustiz und die Polizei hat keine brauchbaren Hinweise. Da sind Berta und Pauline gefragt…
Eine Autorin, die einen Giftpflanzengarten betreibt, die macht mich neugierig. So schlage ich das Buch auf und fange an zu lesen. Es dauert nur ein paar Sätze und ich beginne zu schmunzeln. Der Schreibstil von Klaudia Blasl wirkt kurzweilig, schwarzhumorig und pointiert auf mich. Die Dialoge halten mich über ca. 316 Seiten bei guter Laune und ich lerne viel wissenswertes über Pflanzen. Vor allem über ihre giftigen Seiten. Gelernt habe ich in dieser Geschichte viel über Christrosen, Alpenveilchen und Narzissen und einiges davon habe ich bereits am Wochenende meinen Eltern weitergegeben, als meine Mutter mir stolz ihren frisch bepflanzten Garten gezeigt hat.
Der Krimi selbst ist von der Autorin geschickt gestaltet. Ich empfinde ihn zu jeder Zeit als spannend. Zuerst folge ich mit Berta und Pauline vielen Hinweisen. Die meisten davon führen uns in die Irre. Die Auflösung am Ende ist sauber und beantwortet meine Fragen.
Berta und Pauline wirken sympathisch auf mich. Sie erinnern mich an Miss Marple.
Alles in allem hat Klaudia Blasl mit dem Kriminalroman „Gärten, Gift und kalte Rache“ eine Erzählung auf den Büchermarkt gebracht, die es sich zu lesen lohnt. Wer Lust auf skurrile Persönlichkeiten, einen giftgrünen Humor und viel Pflanzenkunde hat, der ist hier richtig. Von mir bekommt die Autorin 4 verdiente giftgrüne Lesesterne und eine eiskalte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Cosy Crime mit Witz und Natur

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Schon alleine das tolle Cover hat mich sofort in den Bann ziehen können, denn ich liebe Pflanzen und ein gewisser Hauch zum Bösen durch das Fläschen in der Mitte, in dem Gift sein könnte, besteht auch ...

Schon alleine das tolle Cover hat mich sofort in den Bann ziehen können, denn ich liebe Pflanzen und ein gewisser Hauch zum Bösen durch das Fläschen in der Mitte, in dem Gift sein könnte, besteht auch gleich. Das Cover reiht sich ausserdem ganz wunderbar in die Buchreihe der Autorin ein, den Band eins und zwei sind ebenfalls ähnlich gestaltet und im Schrank sehen sie zusammen sicher wunderbar aus!

Dieser Cosy Crime dreht spielt in Oberdistelbrunn, hier soll alles aufblühen: mehr Insekten, mehr Biodiversität, mehr sanfter Tourismus. Doch statt Bienensummen liegt plötzlich Angst in der Luft. Der Fund eines Hundeskeletts setzt eine mysteriöse Mordserie in Gang – ein Opfer nach dem anderen wird vergiftet. Schon bald schreien die Dorfbewohner nach Selbstjustiz, denn die Polizei tappt im Dunkeln. Und wieder einmal sind Berta und Pauline, die beiden Hobbygärtnerinnen mit Miss-Marple-Gen, gefragt, dem Täter auf die Spur zu kommen. Nur kommen sie ihm dabei gefährlich nahe.

Ich kenne die anderen Bände der Reihe leider noch nicht, hatte aber trotzdem keine großen Probleme im Buch mitzukommen, auch wenn es natürlich immer etwas schöner ist in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Der Krimi ist aber in sich abgeschlossen und erfordert kein Vorwissen, das Privatleben der Protagonistinnen kennt man natürlich jetzt nicht so gut, wenn man mit diesem Teil anfängt. Der Schreibstil ist sehr flüssig-leicht und passt sehr gut zum Genre. Es findet sich allerlei Humor und Witz zwischen den Seiten, was den Krimi nicht nur in Sachen Spannung zu einem gelungenen Vergnügen macht!

Berta und Pauline sind wirklich sympathisch und man kann sehr leicht mit ihnen mitfiebern und mitermitteln. Die Autorin sogt im Buch gelungen für Wirrungen und falsche Fährten, sodass er Spaß macht bis zum Ende mitzurätseln was passiert ist. Sehr gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen der Landschaft, der Häuser und Pflanzen im Buch. Man kann sich als Leser alles gut vorstellen!

Fazit: Ein sehr gelungenes Buch der Reihe, das ich nur empfehlen kann. Noch schöner ist es sicher nur, wenn man die ersten Bände der Reihe bereits kennt. Ich vergebe sehr gute 4 Sterne und eine Empfehlung an Krimifans und Gartenfreunde.

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