Cover-Bild Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens
(39)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Dragonfly
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 29.04.2026
  • ISBN: 9783748802730
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Daisy Garrison

Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens

Berührende Friends-to-Lovers-Romance mit dem Lebensgefühl der Gen Z | Über die Aufbruchsstimmung und Melancholie beim Schulabschluss
Henriette Zeltner-Shane (Übersetzer)

Dieser Sommer wird alles verändern

***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***

Seit der dritten Klasse sind Mina, ein stiller Bücherwurm, und der beliebte Golden Boy Caplan die besten Freunde. Heute, kurz vor dem Schulabschluss, ist Mina Klassenbeste und blickt mit wachsendem Druck auf ihre Zukunft an einer Ivy League Uni. Währenddessen versucht Caplan das Gefühl zu verdrängen, dass er den Höhepunkt seines Lebens schon erreicht hat. Als Caps lässiger bester Freund sich plötzlich für Mina interessiert, kommt sie mit dem hierarchischen Gefüge der High School in Berührung, das sie bisher von außen beobachtet hat. Zwischen Abschlussball und Sonnenuntergängen am See klammert sich Caplan mit aller Kraft daran, dass alles beim Alten bleibt. Doch der Sommer wird irgendwann enden, und danach wird alles anders sein.

Eine Friends to Lovers Romance voller komplizierter Gefühle und Zeitgeist, die der Gen Z aus der Seele spricht

„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens ist ein spektakuläres Debüt von Daisy Garrison, das die emotionalen Höhen und Tiefen der letzten Tage an der High School perfekt einfängt. Ich wurde sofort in die Geschichte über Minas und Caplans komplexe, wunderschön erzählte Freundschaft hineingezogen, und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Großartig!“ – Carley Fortune, New York Times Bestsellerautorin von Fünf Sommer mit dir

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2026

Der letzte Sommer

0

Inhalt:
Mina ist sehr introvertiert und ein spezielles Mädchen. Genau deshalb wurde sie früher in der Schule auch immer gemobbt. Caplan war ihr einziger Freund und dies auch nur, da sie ihm das Lesen beibringen ...

Inhalt:
Mina ist sehr introvertiert und ein spezielles Mädchen. Genau deshalb wurde sie früher in der Schule auch immer gemobbt. Caplan war ihr einziger Freund und dies auch nur, da sie ihm das Lesen beibringen musste. Jahre später verstehen sich die beiden noch immer sehr gut und beenden im Sommer gemeinsam ihre Schulzeit. Aber während diesem letzten Sommer verändert sich vieles, zuerst kommt Mina mit Quinn zusammen, dem besten Freund von Cap. Doch ob das dir richtige Entscheidung war wird sich noch herausstellen.

Charaktere:
Mina ist wirklich etwas speziell, sehr scheu, früher hat sie in der Schule kein Wort von sich gegeben. Mittlerweile macht sie sich ganz gut und hat auch neue Freunde gefunden. Caplan ist wirklich das Gegenteil von ihr, ein grösserer Freundeskreis kann man sich nicht vorstellen.

Schreibstil:
Die Geschichte ist sehr simpel geschrieben. Dadurch konnte ich das Buch aber auch sehr schnell durchlesen. Was den Lesefluss aber immer wieder unterbrochen hat waren Formulierungen, welche für mich nicht so viel Sinn ergaben.

Meinung:
Es ist wirklich eine tolle Geschichte, wir alle stehen irgendwann vor dem Punkt, wo sich alles verändern wird. Genau das wird hier langsam beschrieben. Das tollste an der Geschichte sind für mich die unterschiedlichen Charaktere. Denn sie widerspiegeln perfekt die Wirklichkeit.

Fazit:
Ein tolles Buch für zwischendurch, welches Spass macht zum lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.05.2026

Eine schöne Geschichte über das Erwachsenwerden

0

Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Die warmen Farben, das Licht und die Personen auf dem Steg vermitteln ein Gefühl von Nähe, Freundschaft und dem Wunsch, die Zeit für einen Moment festhalten ...

Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Die warmen Farben, das Licht und die Personen auf dem Steg vermitteln ein Gefühl von Nähe, Freundschaft und dem Wunsch, die Zeit für einen Moment festhalten zu wollen. Gleichzeitig schwingt durch den Sonnenuntergang ein leiser Hinweis auf das Ende mit und all die Möglichkeiten, die vor einem liegen – ein stimmungsvolles Versprechen, das perfekt zu der sommerlichen Atmosphäre passt, die mich schon beim Aufschlagen des Buches erwartet hat. Mit genau dieser Mischung aus Wehmut und Hoffnung bin ich in “Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens” gestartet – und wurde überrascht, wie viel mehr das Buch zu erzählen hat, als man zunächst vermutet.

Was auf den ersten Blick wie eine leichte Young-Adult-Romanze wirkt, entpuppt sich schnell als tiefgründige Geschichte über Freundschaft, Verlust und das Erwachsenwerden. Im Mittelpunkt stehen Caplan und Mia, die sich seit der Grundschule kennen und trotz ihrer Unterschiede unerschütterlich füreinander da sind. Caplan, laut, beliebt und voller Energie, und Mia, introvertiert, lesend und oft Ziel von Gemeinheiten – ihre Freundschaft ist das Herz des Romans. Man spürt in jedem Kapitel, wie wichtig sie einander sind, wie sie sich stützen, anfeuern und trösten. Ich habe beide schnell ins Herz geschlossen, Mia vielleicht sogar ein wenig mehr, und selbst Nebenfiguren wie Hollis und Quinn haben mich berührt.

Besonders beeindruckt hat mich, wie sensibel die Autorin ernste Themen einbindet. Mias Vergangenheit ist schwer, ihre Panikattacken sind nachvollziehbar, und die Darstellung bleibt stets altersgerecht. Man versteht, was passiert ist, ohne dass unnötige Details erzählt werden – genau die richtige Balance für ein Jugendbuch. Gleichzeitig schafft es die Geschichte, dieses typische Schulgefühl zurückzubringen: erste Schwärme, erste Enttäuschungen, Cliquen, Lachen auf dem Pausenhof. Man fühlt sich, als würde man selbst noch einmal durch die Schulflure laufen und all die kleinen Dramen und großen Gefühle der Jugend erneut erleben.

Die Umgebung ist ausreichend beschrieben, um ein Bild im Kopf zu haben, doch der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihrer Entwicklung. Das funktioniert gut, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Atmosphäre gewünscht hätte. Gegen Ende hatte ich zudem das Gefühl, dass die Geschichte etwas zu schnell zum Abschluss kommen musste. Die letzten Kapitel wirkten kürzer, und manche Entwicklungen kamen für mich etwas abrupt oder nicht ganz charaktertypisch rüber. Vielleicht liegt das daran, dass ich Mias Trauma nicht aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann, aber einige Reaktionen fühlten sich für mich etwas hastig an.

Trotz dieser kleinen Schwächen hat mich das Buch emotional sehr berührt. Die Freundschaften, die sich im Laufe der Handlung entwickeln, sind warmherzig und glaubwürdig, und das eher offene Ende passt wunderbar zu dieser Lebensphase, in der alles möglich scheint und die Zukunft noch unbeschrieben vor einem liegt.

Fazit: Ein gefühlvoller, berührender Roman, der deutlich mehr Tiefe besitzt, als man zunächst erwartet. Trotz kleiner Schwächen im letzten Drittel hat mich die Geschichte mitgerissen und lange beschäftigt. Für mich klare vier Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2026

Ruhige, gefühlvolle Friends to Lovers Geschichte

0

Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens ist eine ruhige, sehr gefühlvolle Friends to Lovers Geschichte, die stark von ihrer Stimmung lebt.
Im Mittelpunkt stehen Mina und Caplan, die seit Jahren beste ...

Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens ist eine ruhige, sehr gefühlvolle Friends to Lovers Geschichte, die stark von ihrer Stimmung lebt.
Im Mittelpunkt stehen Mina und Caplan, die seit Jahren beste Freunde sind und kurz vor dem Schulabschluss stehen. Dieser letzte gemeinsame Sommer fühlt sich gleichzeitig leicht und schwer an, weil beide wissen, dass danach alles anders wird. Genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch.
Was besonders gut funktioniert, ist die Atmosphäre. Diese Mischung aus Freiheit, Unsicherheit und Melancholie ist richtig greifbar. Man merkt, dass es nicht nur um eine Liebesgeschichte geht, sondern auch um Abschied, Veränderung und den Übergang ins nächste Leben.
Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich langsam und eher leise. Viel passiert zwischen den Zeilen. Es geht viel um unausgesprochene Gefühle, was es realistisch macht, aber manchmal auch ein bisschen zieht.
Mina ist eher ruhig und nachdenklich, während Caplan das Gegenteil ist. Diese Dynamik funktioniert gut, auch wenn man sich an manchen Stellen etwas mehr Klarheit gewünscht hätte.
Der Schreibstil ist leicht und angenehm, gleichzeitig aber emotional genug, um hängen zu bleiben.
Insgesamt ein schönes, eher ruhiges Buch, das vor allem durch seine Stimmung überzeugt und dieses typische „letzter Sommer“-Gefühl sehr gut einfängt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2026

Emotionale Neuanfänge

0

„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ ist ein Coming of Age und Debütroman von Daisy Garrison. Übersetzt wurde es von Henriette Zeltner-Shane.

Mina und Caplan sind seit der dritten Klasse beste ...

„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ ist ein Coming of Age und Debütroman von Daisy Garrison. Übersetzt wurde es von Henriette Zeltner-Shane.

Mina und Caplan sind seit der dritten Klasse beste Freunde. Beide stehen kurz vor dem Schulabschluss. Während auf Mina ein großer Druck lastet, an einer Ivy League Uni zu bestehen - glaubt Caplan, dass er den Höhepunkt seines Lebens schon erreicht hat.
Mina ist eine ehrgeizige und zurückhaltende Protagonistin. Während dieses letzten Schuljahres ändert sich für sie aber einiges, ein Junge interessiert sich für sie und sie beschließt Einladungen zu Partys anzunehmen.
Caplan ist ein selbstbewusster Protagonist, der etwas oberflächlich geblieben ist. Er merkt, dass er Gefühle für seine beste Freundin entwickelt, die er nicht wahrhaben will.
In der Geschichte gibt es einige Kommunikationsschwierigkeiten, wie es in einem Roman über Jugendliche vielleicht zu erwarten ist.
Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu verfolgen. Die Ortsbeschreibungen bildhaft, sodass man sich in seine eigene Jugend und das letzte Schuljahr zurückversetzt fühlt.
Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet, es wirkt sehr harmonisch und sommerlich.

„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ war ein schöner Coming of Age Roman, der durch Melancholie, Selbstfindung und Neuanfänge überzeugen konnte.
Ich empfehle es gerne für Teenager aber auch Erwachsene weiter.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.06.2026

Für junges Publikum

0

„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ von Daisy Garrison hat mich vom Klappentext her angesprochen, weil ich eine leichte und süße Romance erwartet habe. Der Schreibstil ist grundsätzlich einfach ...

„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens“ von Daisy Garrison hat mich vom Klappentext her angesprochen, weil ich eine leichte und süße Romance erwartet habe. Der Schreibstil ist grundsätzlich einfach und gut lesbar und auch der Perspektivwechsel zwischen den beiden Protagonisten hat gut funktioniert. Inhaltlich hat mich die Geschichte aber leider nicht wirklich abgeholt. Viele Dinge und Personen sind mir viel zu oberflächlich geblieben und andere fand ich einfach nicht authentisch.
Inhaltlich geht es um die eher zurückgezogene Mina und den beliebten Golden Boy Caplan. Sie kennen sich schon lange und merken vor ihrem Abschluss, dass sich zwischen ihnen etwas verändert. Die Beziehung zwischen den beiden war für mich leider oft nicht greifbar und die Entwicklungen waren total plötzlich und unauthentisch, da eigentlich auch noch andere Personen auf der Gefühlsebene im Spiel waren. Auch die Dynamiken zwischen ihnen und anderen Schülern hat für mich manchmal nur wenig Sinn ergeben.
Es gab natürlich auch Szenen, die ich ganz süß und gut fand, aber insgesamt bin ich leider enttäuscht worden. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass die Geschichte einem recht jungen Publikum gut gefallen könnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere