Cover-Bild Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Techno
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 01.06.2026
  • ISBN: 9783426563380
Florian Schwiecker

Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln

Thriller | Der Auftakt zur neuen hochspannenden Thriller-Reihe des SPIEGEL-Bestsellerautors

Hochspannend, beklemmend aktuell und näher an der Realität, als man sich vorstellen kann: die neue KI-Thriller-Serie des SPIEGEL -Bestseller-Autors Florian Schwiecker

Cyberterroristen vs. künstliche Intelligenz in einem Spiel, das keine Regeln kennt!

Um exakt 16:05 an einem Sonntagnachmittag fallen in Berlin für wenige Sekunden flächendeckend die Navigationssysteme aus. Kaum jemand nimmt Notiz davon. Doch im Hintergrund stehen die Alarmzeichen auf Rot: »Timeout«, eine Gruppe von Cyberterroristen, erpresst die EU. Sie haben sich Kontrolle über das Galileo-Satellitensystem verschafft. Größere Ausfälle hätten für den Flugbetrieb oder die Börse katastrophale Folgen, von sensibler militärischer Infrastruktur ganz zu schweigen.

Die Ermittler stellen schnell fest, dass der Cyber-Angriff auf die Systeme so massiv und komplex ist, dass sie ihn nicht abwehren können. Sie haben nur eine Chance: eine Künstliche Intelligenz auf »Timeout« anzusetzen.

Brillant, packend und hochbrisant – ein Tech-Thriller rund um ein kongeniales Duo: die junge Hackerin Charlie und die von ihr selbst programmierte künstliche Intelligenz KIM

KIM ist ein KI-Prototyp, der schneller und kreativer Probleme lösen kann, als es einem Menschen je möglich wäre. KIM soll den Angriff von »Timeout« stoppen. Doch was, wenn KIM nicht nur Probleme löst, sondern neue erschafft? Und was, wenn der Kopf hinter KIM – Charlie, eine junge Programmiererin und Hackerin – selbst zum Ziel der Terroristen wird? 

Florian Schwiecker ist Experte für Künstliche Intelligenz und SPIEGEL -Bestseller-Autor. Mit »Code Null« entwirft er nicht nur ein äußerst  beängstigendes und realitätsnahes What-if-Szenario , sondern liefert einen  tempo- und wendungsreichen Pageturner, der einen beim Lesen nach Luft schnappen lässt. 

Für Thriller-Fans von Marc Elsberg, Arno Strobel und Karl Olsberg.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2026

Bedrohlich

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Sehr bedrohliche Szenarien breiten sich in diesem Thriller aus, die aufzeigen, dass KI nicht die Bedrohung ist, sondern diejenigen, die diese Instrumente für sich, gegen alle anderen, einsetzen und in ...

Sehr bedrohliche Szenarien breiten sich in diesem Thriller aus, die aufzeigen, dass KI nicht die Bedrohung ist, sondern diejenigen, die diese Instrumente für sich, gegen alle anderen, einsetzen und in verbrecherischer Weise nutzen. Hochintelligente, selbstgefällige, ichbezogene, brandgefährliche Individuen, die hochentwickelte Systeme beherrschen, um alle anderen zu beherrschen. So die Situation, der die EU-Kommission und die mit der Lösung beauftragten Mitarbeiter der relativ neu gegründeten CSA5 gegenüberstehen. Ein relativ harmlos wirkender Vorfall beim Berlin Marathon, bei dem ein Autofahrer von seinem Navi mitten auf die Marathon-Strecke geleitet wurde, was zum Glück ohne Folgen für die Läufer blieb, offenbart sich als Cyberangriff auf das Galileo-System. Nur wenige Sekunden haben gereicht, um die Navis in Berlin verrückt spielen zu lassen. Eine Demonstration, Warnung und Erpressung, wie ein Erpresserbrief an die EU-Kommissionsvorsitzende aufzeigt, der auch eine Forderung von 1 Milliarde Euro beinhaltete. Ansonsten würde man demonstrieren, wozu Timeout, so der Name der Terroristen, noch in der Lage sei. Mit gravierenden Folgen für Berlin, Deutschland, Europa, die ganze Welt. Ein Wettlauf um die knapp bemessene Zeit beginnt für Lukas Philips und die hinzugezogene, „freie“ Hackerin Charlie, sowie die von ihr kreierte KI Kim. Flott und eindringlich geschrieben. Wechselnde Perspektiven erhalten die Spannung. Der Strippenzieher ein wenig arg übermächtig. Die KI Kim zu menschelnd. Manche Situationen nicht logisch und die Komplizen des Strippenziehers zu früh entlarvt. Dennoch ein brisanter und rasanter Thriller mit sympathischen Ermittlern, der die Fährte zum nächsten bereits gelegt hat.

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Veröffentlicht am 27.05.2026

What if?

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Code Null ist der Auftakt zu einer neuen Reihe des Autors, der bisher seine Bücher meistens mit einem Co-Autor geschrieben hat.
Berlin steht unter Druck: eine Organisation, die sich TimeOut nennt, hat ...

Code Null ist der Auftakt zu einer neuen Reihe des Autors, der bisher seine Bücher meistens mit einem Co-Autor geschrieben hat.
Berlin steht unter Druck: eine Organisation, die sich TimeOut nennt, hat die Kontrolle über Satelliten übernommen und könnte damit für Verkehrsausfälle oder Flugzeugabstürze sorgen.
Charlie, eine junge Hackerin, findet schnell heraus, dass die Ursache sehr tief liegt und nur mit Hilfe einer KI überwältigt werden kann.
Puh, anfangs fand ich den Krimi sehr technisch und speziell, hatte mich aber schnell eingelesen. Mit Charlie ist Schwiecker eine sympathische Protagonistin gelungen, die aber auch ihre Ecken und Kanten hat. Auch Lukas mochte ich gerne, obwohl er nicht so viel Raum einnahm.
Die Handlung ist rasant und spannend, allerdings zieht sie sich an manchen Stellen etwas und die vielen Abkürzungen, die sehr oft wiederholt werden, hemmen den Lesefluss etwas.
Ein wenig bleibt die Spannung hinter vielen technischen Erklärungen zurück. Man merkt, dass Schwiecker selber in der IT-Branche ist. Ein paar weniger Seiten hätten dem Buch gutgetan.
Die Idee hinter der Handlung fand ich aber sehr gelungen, dieses „Was wäre, wenn es tatsächlich so weit käme?“ macht nachdenklich und lädt zum Mitfiebern ein. Vor allem der Krieg am Ende ist neu und erfrischend. Und das war ja nur der Anfang wie der letzte Satz des Buches eindringlich zeigt und neugierig auf den Folgeband macht.
Fazit: nicht nur für Techniknerds ein gelungener Auftakt zu einer neuen Krimireihe, die aktueller kaum sein könnte.

Veröffentlicht am 28.06.2026

Spannender Thriller

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Nachdem die Künstliche Intelligenz in aller Munde ist, ob im Gesundheitswesen bei der Diagnose von Krankheitsbildern etc, hat es mich nicht gewundert, dass auch dieses Thema in der Literatur behandelt ...

Nachdem die Künstliche Intelligenz in aller Munde ist, ob im Gesundheitswesen bei der Diagnose von Krankheitsbildern etc, hat es mich nicht gewundert, dass auch dieses Thema in der Literatur behandelt wird. Der Bestseller-Autor Florian Schwiecker hat nun auch einen Thriller über die KI veröffentlicht.Das Buchcover und vor allem der Buchtitel hat mir gleich sehr gut gefallen.
Inhalt:
Das Galileo-Satellitensystem wird durch Hacker angegriffen und die geniale Computerspezialistin und Programmiererin Charlie hat den Auftrag, diese Gefahr abzuwehren. Hierbei soll ihr KI-Prototyp KIM helfen.
Struktur:
Der Thriller ist sehr gut strukturiert. Insgesamt wird die Geschichte in 95 Kapiteln unterteilt, wobei einzelne Kapiteln teilweise sehr wenige Seiten umfassen, so dass man immer schnell noch ein weiteres Kapitel lesen kann.
Umsetzung des Themas:
Die sympathische Protagonistin Charlie wird eher introvertiert dargestellt und bedient damit dem typischen Stereotypen der IT-Spezialisten. Der sympathische Lukas, der immer alles hinterfragt, findet sehr schnell Vertrauen zu Charlie, was mich pesönlich sehr wunderte.
Aufgrund des flüssigen Schreibstils von Florian Schwiecker hat mich das Buch gleich in den Bann gezogen, über manche Fachbegriffe aus der Spieltheorie wie Brute-Force-Attacke bin ich allerdings gestolpert. Ich hätte mir ein Nachwort mit Erläuterung der Computerfachwörter gewünscht. Er schafft es einen guten und spannenden Thriller zu schreiben und den Spannungsbogen bis zum Ende des Buches zu halten. Ich fand nicht alle Szenen glaubwürdig und mich haben die mehrfachen Wiederholungen der Zusammenhänge etwas gestört. Des Weiteren lese ich gerne Bücher, die in sich abgeschlossen sind und mich am Ende mit keinen Fragen zurücklassen, wie es in diesem Thriller war. Aufgrund dieser Kritikpunkten habe ich insgesamt zwei Punkte abgezogen.
Fazit:
Kauf- und Leseempfehlung für Thriller-Fans mit besonderer Vorliebe, Interesse und Kenntnisse für Künstliche Intelligenz

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Veröffentlicht am 25.06.2026

Spannender Tech-Thriller mit interessanter Idee, aber Schwächen in der Umsetzung

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Code Null ist ein moderner Tech-Thriller, der sich mit aktuellen Themen wie künstlicher Intelligenz, Cyberterrorismus und der zunehmenden Abhängigkeit unserer Gesellschaft von digitalen Systemen beschäftigt. ...

Code Null ist ein moderner Tech-Thriller, der sich mit aktuellen Themen wie künstlicher Intelligenz, Cyberterrorismus und der zunehmenden Abhängigkeit unserer Gesellschaft von digitalen Systemen beschäftigt. Im Zentrum steht die Hackerin Charlie, die gemeinsam mit ihrer KI KIM versucht, einen Angriff auf das europäische Galileo-Satellitensystem zu verhindern. Die Grundidee ist spannend und wirkt erschreckend realistisch, da sie mögliche Schwachstellen moderner Infrastruktur aufgreift.
Positiv hervorzuheben ist vor allem der starke und spannende Einstieg in die Handlung. Von Beginn an wird eine bedrohliche Atmosphäre aufgebaut, die deutlich macht, wie gravierend die Folgen eines digitalen Angriffs sein können. Auch die technischen Aspekte werden größtenteils verständlich erklärt und zeigen, dass der Autor sich intensiv mit der Materie beschäftigt hat. Besonders die Kombination aus KI und Cyberkriminalität macht die Geschichte interessant und zeitgemäß.
Allerdings hat der Roman auch Schwächen. Im Verlauf der Handlung gibt es immer wieder Passagen, in denen sehr viele technische Erklärungen enthalten sind, was den Lesefluss teilweise verlangsamt. Dadurch verliert die Geschichte zwischendurch an Spannung. Auch einige Wendungen wirken vorhersehbar oder nicht ganz überzeugend konstruiert. Die Figuren bleiben insgesamt eher blass, insbesondere die Hauptfigur Charlie hätte mehr emotionale Tiefe vertragen, um greifbarer zu wirken.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Erzähltempo. Während der Anfang sehr packend ist, gibt es im Mittelteil einige Längen, in denen die Spannung deutlich abnimmt. Der Fokus liegt dort stärker auf technischen Abläufen als auf zwischenmenschlichen Konflikten oder Charakterentwicklung.
Insgesamt ist Code Null ein solider Thriller mit einer sehr interessanten Grundidee und einem hochaktuellen Thema. Wer sich für Technik, KI und digitale Bedrohungen interessiert, wird gut unterhalten. Aufgrund der genannten Schwächen reicht es jedoch nicht für eine durchgehend fesselnde Geschichte, weshalb der Roman 3 von 5 Sternen erhält.

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Veröffentlicht am 24.06.2026

Ein Buch wie eine Netflix Serie – spannend aber oberflächlich

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Der Plot wirkt zunächst einmal äußerst vielversprechend – ein Hacker manipuliert das europäische Zeitsignal und verursacht kurze Störungen bei verschiedensten Systemen, die darauf angewiesen sind. Er droht ...

Der Plot wirkt zunächst einmal äußerst vielversprechend – ein Hacker manipuliert das europäische Zeitsignal und verursacht kurze Störungen bei verschiedensten Systemen, die darauf angewiesen sind. Er droht mit einem massiveren Angriff, der zu beträchtlichen Schäden bis hin zu kompletten Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung führen könnte und fordert ein hohes Lösegeld. Um die Gesellschaft nicht zu beunruhigen und Chaos zu vermeiden, arbeitet eine dem BND unterstellte Organisation gemeinsam mit einer externen Hackerin und europäischen Behörden mit Hochdruck daran, dem Erpresser auf die Schliche zu kommen. In kurzen Kapiteln erzählt ist das alles sehr spannend und ich konnte kaum aufhören zu lesen.
Allerdings bleiben die Hauptakteure allesamt recht blass. Man erfährt nicht sonderlich viel über sie und ich konnte mich mit keinem irgendwie anfreunden. Während die Personen recht knapp beschrieben werden, fällt die Beschreibung ihrer Hackeraktivitäten umso ausführlicher aus. Für einen Laien auf diesem Gebiet ist vieles jedoch kaum nachvollziehbar und so leidet irgendwann die Spannung darunter, dass seitenlang irgendwelche versteckten Dateien mit kryptischen Befehlen und Funktionen gesucht, gelöscht oder manipuliert werden. Immer wenn sie selbst an ihre Grenzen stoßen, bedienen sich die Akteure auf beiden Seiten einer schier allmächtigen und allwissenden KI, was am Ende in einem Stellvertreterkrieg der beiden KI-Systeme gipfelt, bei dem die menschlichen Protagonisten mehr oder weniger nur noch Zuschauer sind. Wie realistisch dies alles ist, kann ich nicht beurteilen, jedoch wirkt das Grundszenario durchaus beängstigend und es ist aus meiner Sicht durchaus vorstellbar, dass ähnliches früher oder später passieren kann. Insofern gibt das Buch immerhin einen Denkanstoß. Als Thriller kommt es aufgrund seiner weitgehenden Oberflächlichkeit jedoch nicht über den Durchschnitt hinaus.

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