Cover-Bild Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?
(22)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 25.03.2026
  • ISBN: 9783453428102
Freida McFadden

Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?

Thriller - Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage
Frank Dabrock (Übersetzer)

Sie hatte einen Unfall. Sie kann kaum sprechen. Sie ist die Ehefrau eines Mannes, der alles für sie tut. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit …

Sylvia Robinson wird im Haus der Barnetts als private Pflegekraft eingestellt. Nach einem Unfall benötigt Victoria Barnett rund um die Uhr Betreuung. Sie kann weder gehen noch sprechen und ist an ihr Bett im obersten Stockwerk des Hauses gefesselt. Daher hat ihr Mann Sylvia als Unterstützung hinzugeholt. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Dann entdeckt sie Victorias Tagebuch versteckt in einer Kommode. Und was sie darin liest, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2026

Fühlt sich nach Abklatsch an

0

Das Cover ist relativ unspektakulär, aber auf den Inhalt kommt es bekanntlich an.

Dieser wiederum konnte mich leider auch nicht wirklich abholen. Mein erstes Buch der Autorin, welches mir nicht gefiel.
Warum? ...

Das Cover ist relativ unspektakulär, aber auf den Inhalt kommt es bekanntlich an.

Dieser wiederum konnte mich leider auch nicht wirklich abholen. Mein erstes Buch der Autorin, welches mir nicht gefiel.
Warum?
Ich hatte das Gefühl einen Abklatsch von Colleen Hoover's "Verity" zu lesen. Andere Namen, andere Umgebung, aber viel Ähnlickeit.
Dementsprechend ist es für mich super schwierig hier zu differenzieren.
Die weiblichen Figuren sind durch die Bank weg sehr naiv, oberflächlich und schwer nachvollziehbar für mich. Der Hahn im Korb machte es auch nicht besser. Das Setting mochte ich, ein Haus relativ abgeschnitten und immer mal wieder isoliert.
Ansonsten wartete ich nur auf den Showdown um zu sehen, wer überlebt und wer geht hops... und wer taucht unverhofft auf.
Fazit: Wer eine Geschichte in diese Richtung lesen mag, sollte meiner Meinung nach eher zu "Verity" greifen. "Die Ehefrau" wirkte ziemlich schwach für mich, wobei es nicht ganz frei von Spannungsmomenten ist und ich mich ab und zu herrlich aufregen konnte.
Mehr als ein "solide" kann ich hier nicht geben, aber vielleicht wirds ja genau dein Buch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.04.2026

Sie oder Er? Oder wer?

0

Sylvie gerät bei der Suche nach einem Job an den attraktiven Adam Barnett, der sie prompt als Betreuerin für seine schwer kranke Ehefrau engagiert. Was als Rettung aus ihrer finanziellen Not beginnt, entwickelt ...

Sylvie gerät bei der Suche nach einem Job an den attraktiven Adam Barnett, der sie prompt als Betreuerin für seine schwer kranke Ehefrau engagiert. Was als Rettung aus ihrer finanziellen Not beginnt, entwickelt sich für Sylvie schnell zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Und währen anfangs die Fronten ganz klar sind, ist sich Sylvie schon bald nicht mehr sicher, wem sie noch trauen kann.

"Die Ehefrau" beginnt harmlos und unspektakulär und während in den anderen Thrillern von Freida McFadden dann schon bald ein Plottwist den nächsten jagt, geht dieses Buch lange relativ beschaulich, teilweise sogar etwas langatmig dahin und man wartet viele viele Seiten lang auf die Verwirrungen, für die die Autorin sonst so bekannt ist. Gegen Ende zu nimmt das Buch deutlich an Fahrt auf und das, was man zuvor als gegen hinnahm, wird mehrmals auf den Kopf gestellt. Das ging dann für meinen Geschmack fast ein bisschen zu schnell.

Irgendwie ist dieses Buch für mich nicht ganz so gelungen und hat auch die Erwartungen, die ich an die Autorin hatte, nicht erfüllt. Kann man lesen, muss man aber nicht. Beim nächsten Mal wird es hoffentlich wieder besser! Leider nur 3 Sterne für die fehlende Spannung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.03.2026

Man kann es lesen, muss man aber nicht

0

Meinung: Ich lese die Bücher der Autorin wirklich sehr gern, deshalb war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Und tatsächlich bin ich wie gewohnt schnell in die Geschichte hineingekommen. Die Grundidee ...

Meinung: Ich lese die Bücher der Autorin wirklich sehr gern, deshalb war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Und tatsächlich bin ich wie gewohnt schnell in die Geschichte hineingekommen. Die Grundidee rund um die bewegungsunfähige Ehefrau, die ihrer Umwelt komplett ausgeliefert ist, erzeugt sofort eine beklemmende und intensive Atmosphäre. Auch wenn dieses Konzept nicht völlig neu ist und ich das Gefühl hatte, Ähnliches schon einmal gelesen zu haben, funktioniert es hier dennoch gut. Besonders das abgelegene Anwesen und die stetig mitschwingende Bedrohung haben mir richtig gut gefallen und tragen zur Spannungbei.
Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man regelrecht durch die Seiten fliegt. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Die Figuren bleiben lange Zeit undurchsichtig und auf Distanz, was ich als sehr gelungen empfunden habe. Man hinterfragt ständig, wem man überhaupt trauen kann. Die wechselnden Perspektiven und vor allem die Tagebucheinträge verstärken die Spannung zusätzlich und führen einen immer wieder in die Irre. Mehrmals dachte ich, ich hätte alles durchschaut, nur um im nächsten Moment wieder zu zweifeln. Dieses Spiel mit den Erwartungen gelingt der Autorin wirklich gut.
Allerdings hat mir diesmal der ganz große Überraschungsmoment gefehlt. Auch das Ende ging mir persönlich etwas zu schnell und wirkte leicht überhastet, was bei mir einen kleinen faden Beigeschmack hinterlassen hat.
Insgesamt ein spannendes Buch für zwischendurch, das mich gut unterhalten hat, aber nicht vollständig überzeugen konnte

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.07.2026

"Verity-Abklatsch"

0

Wie man anhand meines Profils sehen kann, habe ich in letzter Zeit viele Bücher der Autorin gelesen und diese durchweg positiv bewertet.
Man kann mich mittlerweile auch als Fan bezeichnen.
Freida McFadden ...

Wie man anhand meines Profils sehen kann, habe ich in letzter Zeit viele Bücher der Autorin gelesen und diese durchweg positiv bewertet.
Man kann mich mittlerweile auch als Fan bezeichnen.
Freida McFadden ist zu einer Autorin geworden, deren Bücher ich blind kaufen kann.
Umso enttäuschter war ich von diesem Thriller, den ich für mich leider als Flop abstempeln muss.

Beim Lesen hatte ich ein Déjà-vu nach dem anderen – und das leider nicht im positiven Sinne.
Jedes Mal dachte ich mir: „Oh, das hast du schon mal gelesen.“
Und genau das war der Fall: Ich hatte die Handlung in sehr ähnlicher Form bereits in „Verity“ von Colleen Hoover.
Lediglich wenige Details unterscheiden diesen Thriller von „Verity“.
Entsprechend wenige Überraschungen gab es für mich im Handlungsverlauf, und wirkliche Spannung kam bei mir auch nicht auf.
Aus diesem Grund habe ich nachgeschaut, ob meine Enttäuschung gerechtfertigt ist.
„Verity“ erschien im Englischen 2018, während „Die Ehefrau“ 2020 auf Englisch veröffentlicht wurde.

Die zwei Sterne vergebe ich für den leicht zu lesenden, flüssigen Schreibstil, der mich trotz allem das Buch schnell beenden ließ.
Außerdem ist die Stimmung düsterer als bei „Verity“, was in meinen Augen viel besser zur Handlung passt.
Über das Ende kann man dieses Mal auch nicht streiten, weil Freida McFadden es – anders als Colleen Hoover bei „Verity“ – geschlossen gestaltet hat.

Hätte ich „Verity“ nicht bereits gelesen, wäre ich sicher ein großer Fan des Buches, denn die Handlung ist an sich gut durchdacht und verstrickt.
Ohne meine Vorkenntnisse wäre ich höchstwahrscheinlich nie auf das Ende gekommen.
Hätte, wenn und aber – nun ist es so.
Nicht jedes Buch eines Autors oder einer Autorin kann ein Volltreffer sein.
Dennoch frage ich mich ernsthaft, wie der Verlag es für gut befinden konnte, dieses Buch, das für mich offensichtlich ein Abklatsch eines anderen Bestsellers ist, zu veröffentlichen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.04.2026

Leider enttäuschend

0

Ich liebe eigentlich alle Bücher der Autorin, aber dieses Mal wurde ich enttäuscht. Die Geschichte hat "Wenn sie wüsste" und "Verity" sehr geähnelt und war sehr vorhersehbar und auch nicht logisch bzw ...

Ich liebe eigentlich alle Bücher der Autorin, aber dieses Mal wurde ich enttäuscht. Die Geschichte hat "Wenn sie wüsste" und "Verity" sehr geähnelt und war sehr vorhersehbar und auch nicht logisch bzw das Ende war nicht meins... Große Enttäuschung für mich...

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere