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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.03.2026

Ein toller Wohlfühlroman mit kriminalistischem Anteil

Vier Hunde und ein Todesfall
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Ich mag das kleine verpeilte Kerlchen auf dem Cover, dennoch hätte ich mir eine etwas ausgefeiltere Variante gewünscht.

Der zweite Band, rund um die Hobbydetektive Willi, Bruno, Elivis, Lukas und Lenka, ...

Ich mag das kleine verpeilte Kerlchen auf dem Cover, dennoch hätte ich mir eine etwas ausgefeiltere Variante gewünscht.

Der zweite Band, rund um die Hobbydetektive Willi, Bruno, Elivis, Lukas und Lenka, ist abermals ein Buch der Autorin, wo ich das Gefühl habe, nach Hause zu kommen.
Die meisten Charaktere hätte ich gerne auch im wahren Leben um mich herum, dabei ist jung und alte vertreten, das finde ich richtig gut.
Im derzeitigen Fall geht es um Dognapping und mir als Hundemama würde ebenfalls das Herz bluten, wenn einer meiner Vierpfötler gemopst werden würde. Von daher fieberte ich natürlich mit.
Allerdings würde ich das Genre nicht ganz als Kriminalroman betiteln, sondern eher als Roman mit kriminalistischem Anteil.
Der erste Band schien mir etwas rasanter, während wir hier viel zwischenmenschlich unterwegs sind.
Es macht trotzdem Spass, eben weil jede/r so seine/ihre Eigenheiten hat, aber der Fokus fehlte mir ab und an ein bisschen.
Fazit: Nicht nur Hundeliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn es gibt noch den Todesfall. Ob alles miteinander zusammenhängt, musst du selbst herausfinden. Auf jeden Fall werden dir Willi und ihre Hobbydetektive dabei amüsante Lesemomente bereiten.

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Veröffentlicht am 27.03.2026

Spannendes Lesevergnügen für jung und alt

Mika Mysteries - Die Spur der Meisterdiebin
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Das Cover von Band 2 passt super zur Story und bleibt der Reihe optisch treu. Ich mags.
Kaum schlug ich das Buch auf und las die ersten Zeilen, war ich sofort wieder in Mikas Schatten. Ich liebe dieses ...

Das Cover von Band 2 passt super zur Story und bleibt der Reihe optisch treu. Ich mags.
Kaum schlug ich das Buch auf und las die ersten Zeilen, war ich sofort wieder in Mikas Schatten. Ich liebe dieses kluge Waisenmädchen, dass loyal, schlau und mutig, aber nicht naseweis, ist. Dieser Fall ist erneut spannend, verzwickt sowie unvorhersehbar. Auch wenn einige Rollen ein Bauchzwicken verursachen, kommt man nicht dahinter, wohin die Reise geht. Sobald man es erahnt, gehts Schlag auf Schlag und ließ mein kriminalistisches Herz mitfiebern.
Und dennoch ist bisher nicht alles aufgedröselt, so dass ich mich auf einen weiteren Band freue und natürlich auf mir liebgewonnene Charaktere.
Ich würde die Buchreihenfolge empfehlen, auch wenn der Fall vom ersten Band unabhängig ist. Die Charaktere schleppen ihre Päckchen mit sich und möchten ingesamt betrachtet werden.
Fazit : Wer Band 1 liebt, liebt auch Band 2. Mika ist nicht nur was für junge Lesende, sondern lässt auch fortgeschrittene Altergruppen mitfiebern. Die Atmosphäre des 19. Jahrhunderts wird authentisch dargestellt und ich war überrascht, welche Fortschritte es da dennoch schon gab. Für alle mit detektivischem Spürsinn zwischen 12 und 99 Jahren uneingeschränkt geeigenet.

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Schwache Charaktere, langezogene Story

Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?
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Das Cover ist ein bisschen lieblos gestaltet, so nach dem Motto, rot auf weiß zieht schon.

Wo fange ich an?
Die Story - hätte bestimmt was werden können, wenn sie mit cleveren Charakteren ausstraffiert ...

Das Cover ist ein bisschen lieblos gestaltet, so nach dem Motto, rot auf weiß zieht schon.

Wo fange ich an?
Die Story - hätte bestimmt was werden können, wenn sie mit cleveren Charakteren ausstraffiert worden wäre.
Die Hauptfigur - zumeist begleiten wir Natalie. Mal vorweg, sie wird nicht müde zu erwähnen, dass sie als Barkeeperin gearbeitet hat. Ist das relevant? Hm, einmal hätte gereicht, also nein, eher nicht. Außerdem ging mir ihre Trampeltierstrategie übelst auf die Nerven, wo sie doch vermeintlich dachte, alles ganz subtil zu machen. Und ach ja, Rache will sie auf jeden Fall, jedoch bitte ganz sanft.
Die Nebendarstellenden - puh... manche hatten Potenzial, haben aber zu viel mit Natalie rumgehangen.
Zudem wusste ich im ersten Abschnitt, wer der/die/das Böse war und somit der Drops gelutscht... gings nur noch darum, wieso, weshalb, warum und joar, das zog sich.
Ein zusätzliches Korrektorat wäre übrigens auch angebracht, aber macht den Inhalt nicht besser.
Fazit : Nein, wirklich nicht! Ich kann hier nur abraten, auch wenn es immer heißt, bild dir selbst eine Meinung. Es ist so banal, so in die Länge gezogen und am Ende... ich will nicht spoilern.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Mich konnte es leider nicht einnehmen

Die Besucher
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Das Cover ist okay, der Klappentext vielversprechend und die bisherigen Rezensionen mit dem O-Ton "Highlight" machten mich super neugierig.

Und wie es oft so ist, wenn ein Buch gehyped wird, sitze ich ...

Das Cover ist okay, der Klappentext vielversprechend und die bisherigen Rezensionen mit dem O-Ton "Highlight" machten mich super neugierig.

Und wie es oft so ist, wenn ein Buch gehyped wird, sitze ich nun da und denke mir... wieso?
Vielleicht liegt es daran, dass ich mit Eve nicht warm wurde, oder daran, dass mich die Zwischenkapitel (ala Dokumente/Zeitungsartikel/Berichte) rausgerissen haben. Womöglich habe ich auch nicht wirklich geblickt, was mir das Buch nun wirklich sagen sollte/wollte.
Immer wenn es mal ein bisschen Tempo aufnahm, wurde es durch Eve wieder ausgebremst.
Ich glaube bei mir funktioniert solche Thematik besser als Film. Im Buch wollte ich die wahnvolle Stimmung spüren, blieb aber nur wirr zurück. Vielleicht auch selbst ein bisschen wahnsinnig nun.
Fazit: Viele LeserInnen hypen dieses Buch, also muss es etwas haben. Mir blieb es, trotz größter Anstrengung, verborgen und somit kann ich nur sagen:"Kann man, muss man aber nicht!"

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Veröffentlicht am 07.03.2026

Nebulös und spannungsvoll

Das Gutshaus im Nebel
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Bääämmmm, das Cover hatte mich sofort und zusätzlich überzeugte der Klappentext, besser gehts nicht.

Dieser Regiokrimi lebt von seinem dunklen Flair. Alles ist etwas trist, grau, vage. Auch unsere Charlotte ...

Bääämmmm, das Cover hatte mich sofort und zusätzlich überzeugte der Klappentext, besser gehts nicht.

Dieser Regiokrimi lebt von seinem dunklen Flair. Alles ist etwas trist, grau, vage. Auch unsere Charlotte ist eher eine schlichte Protagonistin, welche etwas naiv wirkt, was aber wiederum ihrer bisherigen Lebenserfahrungen geschuldet ist und man dies auch nicht aus den Augen verlieren sollte. Dennoch mausert sie sich, lässt sich von aufgeblasenen alten Herren nicht klein bekommen, erkundet unererschrocken verbotenes Terrain und hört auf ihr Bauchgefühl. Lange Zeit blieb mir verborgen, worauf das ganze hinausläuft. Obwohl Ahnungen sich anschlichen und mein Gefühl nicht gänzlich falsch war, gab es hier und da einige Twists, mit denen ich nicht rechnete und somit die Spannung hochgehalten wurde. Zwischenzeitlich wusste ich nicht, wer ist Freund und wer ist Feind.
Etwas profan war leider das Ende. Nicht unlogisch, nicht unmöglich, aber da hätte ich mir gerne ein bisschen mehr Drama gewünscht.
Fazit: Ich war absolut ins Buch eingetaucht und von der Story gefesselt. Wäre das Ende ein klein wenig mächtiger gewesen, wäre es ein weiteres Highlight geworden. Aber ihr wisst ja, sowas nimmt jedeR unterschiedlich wahr.

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