Cover-Bild Komm spielen
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Horror
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 13.05.2026
  • ISBN: 9783746642499
Linwood Barclay

Komm spielen

Thriller
Julian Haefs (Übersetzer)

Diesem Sog werden Sie sich nicht entziehen können: ein Thriller der Extraklasse.

Hinter Annie liegt das schlimmste Jahr ihres Lebens. Mit ihrem Sohn Charlie zieht sie sich für eine Weile aus dem hektischen New York ins gemütliche Castle Creek zurück, wo sie langsam Frieden findet. Und Charlie lernt, wieder zu spielen, ganz ohne Smartphone und Tablet. Doch etwas stimmt nicht mit dem alten Spielzeug, das er im Schuppen des Ferienhauses findet. Oder ist es das Haus selbst? Und was haben die Morde drüben in Lucknow damit zu tun? Bevor Annie sich einen Reim darauf machen kann, verschwindet Charlie.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2026

Abgefahrener Thriller

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Schon das düstere Cover mit dem blutroten Himmel lässt einen Thriller erkennen und der Hinweis von Stephen King "Grandios" ist für mich zutreffend, denn ich wollte das Buch am liebsten gar nicht aus der ...

Schon das düstere Cover mit dem blutroten Himmel lässt einen Thriller erkennen und der Hinweis von Stephen King "Grandios" ist für mich zutreffend, denn ich wollte das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen. Das Haus und der Titel sind erhaben, was ich sehr mag. Von Anfang an ist das Buch spannend und durch die vielen Dinge, welche geschehen, bleibt diese Spannung immer erhalten. Ich weiß nicht, wie man sich solch eine Story ausdenken kann, aber sie war, obwohl sehr unrealistisch, sehr gut und ich musste in Alltagssituationen an das Geschriebene denken, was nicht oft vorkommt. Linwood Barclay hat einen flüssigen Schreibstil und schafft es Orte und Charaktere gut und vorstellbar zu beschreiben.
Die Handlung hat, obwohl immer wieder neue Kurzstorys und Zeitsprünge auftauchen, einen roten Faden und ist in sich stimmig. Diesen Autor werde ich mir deffinitiv merken!

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Der Traum von der Modelleisenbahn

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"Komm spielen" von Linwood Barclay ist für mich der erste Thriller von diesem Autor. Schon nach den ersten Kapiteln hat er mich sehr an meinen absoluten Lieblings-Autor Stephen King erinnert. In meinen ...

"Komm spielen" von Linwood Barclay ist für mich der erste Thriller von diesem Autor. Schon nach den ersten Kapiteln hat er mich sehr an meinen absoluten Lieblings-Autor Stephen King erinnert. In meinen Augen großartig, nicht jeder wird dieses leicht übernatürliche, mysteriöse lieben. Die Erzählweise ist hier langsam, nicht so ausufernd wie bei King, aber schön gemächlich in der Spannung ansteigend. Jede Figur und jeder Ort wird gut beschrieben und aufgebaut.
Es gibt mehrere Zeiten und Personen, die Kapitel wechseln schnell durch, sehr schnell ergibt das alles dann aber einen Sinn.
Annie hat eine schwere Zeit hinter sich, eine berufliche Katastrophe und den Verlust ihres Mannes. So nimmt sie ihren Sohn Charlie und eine Auszeit auf dem Land.
Edwin vertreibt Modelleisenbahnen, aber er gibt jeder davon etwas ganz besonderes mit.
Viel dreht sich hier um diese Eisenbahnen und die verschiedenen Personen, die sie erwerben und mit ihnen spielen und was mit ihnen geschehen ist.
Mich hat das Buch von Beginn an in den Bann gezogen und ich habe es fast am Stück lesen müssen. Hier gibt es nicht nur Spannung, sondern auch leichte Ansätze von Horror und Mystery. Mir würde gefallen, wenn der Autor noch mehr in diese Richtung schreibt.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Highlight

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Mich hat "Komm spielen" von Anfang an mitgerissen. Der Autor, Linwood Barclay, erschafft schon nach wenigen Seiten eine Atmosphäre, in der man spürt, dass unter der ruhigen Oberfläche von Castle Creek ...

Mich hat "Komm spielen" von Anfang an mitgerissen. Der Autor, Linwood Barclay, erschafft schon nach wenigen Seiten eine Atmosphäre, in der man spürt, dass unter der ruhigen Oberfläche von Castle Creek etwas Dunkles lauert. Annie zieht nach einem schweren Jahr gemeinsam mit ihrem Sohn Charlie in den kleinen Ort um dort neu anzufangen und gerade dieser Wunsch nach Sicherheit und Ruhe verleiht der Geschichte eine besondere Intensität. Denn mit jedem seltsamen Unfall verliert die zunächst fast idyllische Stimmung mehr von ihrer Unbeschwertheit und schlägt immer stärker ins Unheimliche um. Der Schreibstil des Autors ist unglaublich flüssig, bildhaft und fesselnd, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Einen großen Teil des Reizes macht für mich auch die Erzählweise mit den zwei Handlungssträngen aus. Beide entwickeln auf ihre eigene Art Spannung, werfen neue Fragen auf und treiben die Geschichte immer weiter voran, bis sie sich am Ende auf packende Weise zusammenfügen. Auch die Horrorelemente sind hervorragend eingebunden und verstärken die düstere Atmosphäre zusätzlich. Gleichzeitig lebt der Roman von seinen Figuren. Die Protagonisten sind klar gezeichnet und dennoch so gut ausgearbeitet, dass sie lebendig wirken. Jeder Charakter hat seine Eigenarten und trägt auf seine Weise zur Handlung bei, was die Geschichte besonders stimmig macht. Insgesamt ist das Buch ein rundum gelungener Thriller und für mich definitiv ein Highlight in diesem Jahr.

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Veröffentlicht am 18.04.2026

In einer kleinen Stadt

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Ich habe lange nichts mehr von Linwood Barclay gelesen. Umso größer war meine Freude über seinen neuen Thriller „Komm spielen“. Worum geht es?
Ein Rückblick in das Jahr 2001. Wir lernen den kleinen Jeremy ...


Ich habe lange nichts mehr von Linwood Barclay gelesen. Umso größer war meine Freude über seinen neuen Thriller „Komm spielen“. Worum geht es?
Ein Rückblick in das Jahr 2001. Wir lernen den kleinen Jeremy kennen. Er bekommt zu Weihnachten eine gebrauchte Eisenbahn. Nicht die PlayStation, die er sich gewünscht hat. Ab da wird es magisch. Seine Wünsche werden wahr.
In der Gegenwart begegnen wir Annie und ihrem Sohn Charlie. Sie ist eine erfolgreiche Autorin und will ein paar Monate aufs Land ziehen. Denn sie gibt sich die Schuld am Tod eines kleinen Jungen.
Charlie langweilt sich in der kleinen Stadt. Ohne seine Freunde fühlt er sich einsam. Umso größer ist seine Freude, als er in einem verschlossenen Schuppen auf ihrem Grundstück eine vergessene Modelleisenbahn findet.
Annie freut sich über Charlies Glück, doch irgendetwas an seinem neuen Spielzeug ist beunruhigend. Seltsame Geräusche wecken Annie nachts - sie könnte schwören, einen Zug zu hören (im Original heißt das Buch „Whistle“), doch weit und breit gibt es keine Zugstrecke, nur einen stillgelegten Bahnübergang.
Merkwürdige Dinge geschehen. Explosionen. Selbstmorde. Männer verschwinden. Seit neustem auch Tiere. In der Nachbarstadt hat ein Geschäft für Spielzeugeisenbahnen aufgemacht. Quasi über Nacht. Steht der Besitzer mit diesen verrückten Ereignissen in Verbindung?
„Komm spielen“ hat mich anfangs ein bisschen an Stephen Kings „In einer kleinen Stadt“ (Needful Things) erinnert. Tatsächlich hat sich Annie dieses Buch als Lektüre für ihre Auszeit mitgebracht. Und tatsächlich entwickelt sich dieser Thriller zu einer Horrorgeschichte wie der Meister sie in den 90ern schrieb.

Fazit: Grandioser Thriller. Wie Stephen King in seinen besten Zeiten.


Veröffentlicht am 25.07.2026

faszinierend und spannend

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Nach dem überraschenden Tod ihres Mannes und anderer schrecklichen Ereignisse beschließt die Kinderbuch Autorin Annie mit ihrem Sohn eine Auszeit vom hektischen New York zu nehmen. Ihr Manager bucht für ...

Nach dem überraschenden Tod ihres Mannes und anderer schrecklichen Ereignisse beschließt die Kinderbuch Autorin Annie mit ihrem Sohn eine Auszeit vom hektischen New York zu nehmen. Ihr Manager bucht für sie in einem kleinen Ort an der Ostküste ein komplett eingerichtetes Ferienhaus.

In einem abgeschlossenen Gartenschuppen findet Charlie eine Modell Eisenbahn die er begeistert aufbaut wenn er nicht mit seinem alten Fahrrad rumfährt. Kurz danach geschehen seltsame Dinge. Als nach einem Besuch des Managers dieser tot am Ende der Treppe aufgefunden wird, beschließt Annie zu fliehen. Doch am Morgen ist Charlie verschwunden.

Ein anderer Teil berichtet von einer Kleinstadt in der ein Model Eisenbahnladen aufgemacht hat und es danach zu mehreren unerklärlichen Todesfällen gekommen ist.

Es ist mal ein ganz anderer Roman von Linwood Barclay aber mit dem gewohnt flüssigen Schreibstil der einem gleich mit in die Geschichte zieht. Der Spannungsbogen ist hoch, die Mysterie Elemente nehmen zum Ende hin zu, sind aber auch nicht zu gruselig. Gerne möchte ich mehr davon lesen.

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