Cover-Bild Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens
(43)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Dragonfly
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 29.04.2026
  • ISBN: 9783748802730
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Daisy Garrison

Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens

Berührende Friends-to-Lovers-Romance mit dem Lebensgefühl der Gen Z | Über die Aufbruchsstimmung und Melancholie beim Schulabschluss
Henriette Zeltner-Shane (Übersetzer)

Dieser Sommer wird alles verändern

***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***

Seit der dritten Klasse sind Mina, ein stiller Bücherwurm, und der beliebte Golden Boy Caplan die besten Freunde. Heute, kurz vor dem Schulabschluss, ist Mina Klassenbeste und blickt mit wachsendem Druck auf ihre Zukunft an einer Ivy League Uni. Währenddessen versucht Caplan das Gefühl zu verdrängen, dass er den Höhepunkt seines Lebens schon erreicht hat. Als Caps lässiger bester Freund sich plötzlich für Mina interessiert, kommt sie mit dem hierarchischen Gefüge der High School in Berührung, das sie bisher von außen beobachtet hat. Zwischen Abschlussball und Sonnenuntergängen am See klammert sich Caplan mit aller Kraft daran, dass alles beim Alten bleibt. Doch der Sommer wird irgendwann enden, und danach wird alles anders sein.

Eine Friends to Lovers Romance voller komplizierter Gefühle und Zeitgeist, die der Gen Z aus der Seele spricht

„Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens ist ein spektakuläres Debüt von Daisy Garrison, das die emotionalen Höhen und Tiefen der letzten Tage an der High School perfekt einfängt. Ich wurde sofort in die Geschichte über Minas und Caplans komplexe, wunderschön erzählte Freundschaft hineingezogen, und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Großartig!“ – Carley Fortune, New York Times Bestsellerautorin von Fünf Sommer mit dir

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2026

Bunter Strauß voller Gefühle

0

Ich habe offensichtlich die Altersempfehlung für dieses Buch verpasst. Nach den ersten Seiten wundere ich mich schon, der Schreibstil wirkt ein wenig hölzern, dennoch kann ich das Buch kaum aus der Hand ...

Ich habe offensichtlich die Altersempfehlung für dieses Buch verpasst. Nach den ersten Seiten wundere ich mich schon, der Schreibstil wirkt ein wenig hölzern, dennoch kann ich das Buch kaum aus der Hand legen.

Dann passiert womit ich nicht gerechnet habe. Das Buch nimmt mich völlig gefangen. Auf einmal fühle ich mich in meine eigene Jugend zurückversetzt und sowohl die Dialoge als auch das beschriebene Verhalten versetzt mich sehr authentisch zurück.

Mila ist ein solch besonderer und auch spezieller Charakter und Caplan wirkt anfangs einfach sehr stereotypisch und einen Happen doof, aber das täuscht.

Und da die Perspektiven im Wechsel erzählen fühlt man mit beiden mit. Dazu tolle Nebencharaktere, die die Geschichte ganz toll abrunden.

Eine wirklich schöne und emotionale Geschichte die sehr echt und ehrlich wirkt.

Eine absolute Weiterempfehlung, 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von mir!!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.07.2026

Realistische Darstellung des Erwachsenwerdens

0

Das Cover von "Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" finde ich unglaublich schön. Es erinnert mich an den Sommer, an meine Jugend und an Abende in denen man einfach draußen saß und zugesehen hat, ...

Das Cover von "Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" finde ich unglaublich schön. Es erinnert mich an den Sommer, an meine Jugend und an Abende in denen man einfach draußen saß und zugesehen hat, wie die Sonne untergeht und ich die Nacht übergeht. Ich liebe die Farbkombination. Auch die Darstellung der Charaktere gefällt mir sehr gut. Zudem mag ich auch den Farbschnitt sehr gern.



Mina ist eine absolut liebenswerte Protagonistin, voller Empathie, aber auch eher zürückhaltend bis zu ihrem letzten Schuljahr, wo sie mehr aus sich herauskommt.



Caplan ist ein mutiger Charakter, der bereit ist einen Schritt weiterzugehen, auch wenn es seine Freundschaft mit Mina gefährden könnte.



Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es geht um das Erwachsenwerden und das Herausfinden, was man vom Leben eigentlich will. Sowohl Mina als auch Caplan müssen sich damit auseinandersetzen was sie nach dem Sommer machen wollen, nun da die Schulzeit vorbei ist. Es geht um Veränderungen, was etwas ist mit dem jeder Jugendliche sich intensiv auseinandersetzen muss, weswegen ich denke dass dieses Buch eine sehr realistische Darstellung von der Jugend und dem Leben nach der Schulzeit ist.



Die Liebesgeschichte hat sich für mich in einem guten und realistischen Tempo entwickelt, so dass ich nachvollziehen konnte, woher die Gefühle gekommen sind. Mina und Caplan sind schon seit Ewigkeiten beste Freunde doch jetzt verändert sich etwas zwischen ihnen. So etwas ist besonders gefährlich, gerade als Jugendliche, da man Angst hat die andere Person zu verlieren.



Der Schreibstil von Daisy Garrison hat mich sehr beeindruckt. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte einfach viel Spaß beim Lesen des Buches. Zudem hat es auch eine gute, wenn auch realistische Tiefe. Als Jugendliche ist das Leben immer noch etwas anders, man nimmt vieles anders war, was für mich gut dargestellt wurde.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2026

Ein Buch über das Erwachsenwerden und die Realität…

0

Dieser Titel stand seit dem Erscheinungstermin vor ein paar Monaten ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Und kürzlich durfte es dann auch endlich bei mir einziehen und ich habe diese traurige und irgendwie ...

Dieser Titel stand seit dem Erscheinungstermin vor ein paar Monaten ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Und kürzlich durfte es dann auch endlich bei mir einziehen und ich habe diese traurige und irgendwie dennoch heilende Geschichte innerhalb von einem Abend ausgelesen.

In der Geschichte selbst stehen Mina und Caplan im Mittelpunkt, die im Grunde noch einmal einen letzten Sommer miteinander verbringen, wie es der Titel bereits verrät. Denn gerade zu dieser Zeit, wächst man noch an seinen Aufgaben, Neues kommt hinzu und gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass diese Zeit doch irgendwie auch die beste des Lebens ist. Und genau diesen Prozess fängt die Autorin in diesem Buch authentisch und greifbar an.

Zwischen Liebe und ersten Gefühlen bis hin zu Freundschaften, die neu entstehen oder aber auch zerbrechen, weil man feststellt, dass man doch sehr unterschiedlich ist, fand ich die Handlung sehr feinfühlig erzählt. Denn die Angst vor dem Neuen und gleichzeitig das Festhalten an alten Strukturen, während man Erwachsen wird, gehört einfach zum Leben dazu. Viele Momente sind mir auch vollkommen im Kopf hängen geblieben und ich musste wirklich noch lange darüber nachdenken.

Besonders schön fand ich dabei aber das sehr enge Band zwischen Mina und Caplan. Sie sind schon lange unheimlich gut befreundet und man spürt ebenfalls direkt, wie viel sie einander bedeuten. Mina ist dabei für mich zurückhaltend und dennoch authentisch gewesen. Und auch Caplan fand ich einen wirklich sehr interessanten Protagonisten. Und sie verbindet eben auch so viel, auch wenn ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte, dass sie über bestimmte Punkte auch einfach nicht geredet haben und sich dies dann erst im Verlauf der Geschichte zeigt. Dennoch hat mir persönlich die Handlung gut gefallen und konnte mich überzeugen.

Der Schreibstil von Daisy Garrison war dabei authentisch, greifbar und ehrlich. Ich glaube, ich habe selten ein Buch gelesen, das einen so perfekten Ton getroffen hat. Da ich selbst zur Generation gehöre, habe ich mich auch viel zu häufig in all den Struggles, Problemen und Widerständen selbst wiedererkannt und konnte deshalb vielleicht auch so gut mit den Charakteren mitfühlen.

Die Gestaltung hat mich ebenfalls sofort ansprechen können. Denn ich mag die Kulisse und den transportierten Vibe einfach total gerne. Die gezeichneten Charaktere passen so gut zu Mina und Caplan, dass ich einfach sagen muss, dass ich wahnsinnig begeistert von dem Cover und dem hübschen Farbschnitt bin.

Ich bin mir schon jetzt sicher, dass ich “Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens” nicht mehr so schnell vergessen werde. Das Buch hat mir einfach wahnsinnig wichtige Impulse geliefert, weshalb ich den Titel nur empfehlen kann. Auch dann, wenn man eigentlich schon etwas älter ist. Denn ich bin mir sicher, dass die Geschichte jeden vollkommen einnehmen wird.

Veröffentlicht am 23.07.2026

Zwischen Abschied und Neuanfang

0

In Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens begleiten wir Mina und ihren besten Freund Caplan in den letzten Wochen vor ihrem Highschool-Abschluss. Während Mina sich auf ihre Zukunft an ...

In Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens begleiten wir Mina und ihren besten Freund Caplan in den letzten Wochen vor ihrem Highschool-Abschluss. Während Mina sich auf ihre Zukunft an einer renommierten Universität vorbereitet, merkt Caplan, dass sich nicht nur ihr gemeinsamer Alltag, sondern auch ihre Gefühle langsam verändern. Zwischen Abschlussball, Freundschaften und den Unsicherheiten des Erwachsenwerdens müssen beide ihren eigenen Weg finden.

Mir hat das Buch insgesamt richtig gut gefallen. Der Schreibstil von Daisy Garrison ist angenehm flüssig, ruhig und gefühlvoll. Die Geschichte nimmt sich viel Zeit für ihre Figuren und deren Gedanken, wodurch alles sehr authentisch wirkt. Gerade die Unsicherheiten, die viele am Ende der Schulzeit begleiten, wurden für mich glaubwürdig und einfühlsam dargestellt.

Besonders Mina und Caplan haben mir gut gefallen. Ihre langjährige Freundschaft steht im Mittelpunkt und entwickelt sich auf eine natürliche Weise weiter. Beide Figuren wirken sympathisch und nicht perfekt, was sie umso greifbarer macht. Auch die Nebenfiguren fügen sich gut in die Geschichte ein und verleihen ihr zusätzlich Leben.

Der Einstieg war für mich etwas ruhiger und die Handlung brauchte eine Weile, bis sie richtig Fahrt aufgenommen hat. Ab der zweiten Hälfte hat mich die Geschichte dann aber deutlich mehr gepackt. Die Emotionen wurden intensiver und ich habe gerne verfolgt, wie sich die Beziehungen zwischen den Figuren weiterentwickeln. Positiv fand ich außerdem, dass die Geschichte ohne übertriebenes Drama auskommt und dadurch sehr glaubwürdig wirkt. Einige ernste Themen hätten für meinen Geschmack allerdings etwas mehr Raum bekommen können.

Insgesamt ist Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens ein gefühlvoller Coming-of-Age-Roman über Freundschaft, erste Liebe und den Schritt in einen neuen Lebensabschnitt. Wer ruhige Geschichten mit authentischen Figuren und einer emotionalen Atmosphäre mag, wird hier schöne Lesestunden verbringen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.05.2026

Nette Teenie-Geschichte

0

Caplan und Mina sind beste Freunde. Diese Freundschaft begann schon vor einigen Jahren und auch die Mütter der beiden sind befreundet, sie sind alleinerziehend. Hier erhalten wir Einblick in ihr Leben. ...

Caplan und Mina sind beste Freunde. Diese Freundschaft begann schon vor einigen Jahren und auch die Mütter der beiden sind befreundet, sie sind alleinerziehend. Hier erhalten wir Einblick in ihr Leben. abwechselnd wird hier aus der jeweiligen Sichtweise der beiden erzählt. Immer wieder gibt es hier Rückblicke in die Vergangenheit. Hier erfahren wir mehr über ihre familiäre Situation, aber auch darüber, wie ihre Freundschaft begann. Mina ist ehr zurückhaltend, nimmt kaum am sozialen Leben teil, aber jetzt endlich ändert sich so einiges. Endlich ein Date und danach bemerkt sie, das es noch mehr im Leben gibt. Endlich ist sie in der Lage, Einladungen für gemeinsame Partys mit Freunden anzunehmen. Caplan freut sich für sie, aber schon bald entdeckt er, das er wahrscheinlich mehr für Mina empfindet. Kann das wirklich gut gehen?

Der Schreibstil ist flüssig und Autorin erzählt uns sehr ruhig und sachlich diese Geschichte. Hier muss ich gestehen, das ich den Einstieg nicht ganz so toll fand. Hier plätschert die Handlung anfangs so dahin und auch in die Protagonisten konnte ich mich nur sehr schwer hinein versetzen. Doch dann wendet sich das Blatt. Die Handlung wird interessant und auch die Gedankengänge konnte man nun sehr gut nachvollziehen. Es gibt einige Szenen, die sehr authentisch sind und man fühlt sich hier zurückversetzt in seine eigene Jugendzeit. Selbstfindung ist nie einfach, wird aber in dieser Geschichte sehr gut beschrieben. Insgesamt ein schöner Roman für Jugendliche, den man gerne weiter empfehlen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere