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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2026

Gefährlich, spannend und absolut süchtig machend!

The Crane and the Nightjar
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Dieses Buch klang bereits so unglaublich gut, sodass ich direkt mit dem Lesen starten musste, nachdem mich der Titel erreicht hat. Und die Geschichte rund um Zara war einfach total mitreißend geschrieben! ...

Dieses Buch klang bereits so unglaublich gut, sodass ich direkt mit dem Lesen starten musste, nachdem mich der Titel erreicht hat. Und die Geschichte rund um Zara war einfach total mitreißend geschrieben!

Und auch der Schreibstil von Ada Bailey ist sehr lebhaft, interessant und spannend zugleich. Aus diesem Grund sind die Seiten auch förmlich nur so an mir vorbei gezogen, weshalb ich das Buch an nur einem Abend ausgelesen habe. Zudem bin ich vollkommen in die Welt eingetaucht, die mich irgendwann nicht mehr losgelassen hat. Diese fand ich zudem sehr detailreich beschrieben und auch der Fantasy-Charakter wurde so gut eingefangen.

In der Geschichte selbst lernen wir Zara kennen, die eine Chance erhält, ihrer geplanten Hinrichtung aufgrund ihres vermeintlichen Fehlers zu entkommen. Diese wirklich düstere Atmosphäre war grandios und beängstigend zugleich. Dabei hält auch die Handlung selbst so viel bereit und es gab mehr als eine unerwartete Wendung, die mich mehr als überraschen konnte. Generell war die Geschichte für mich sehr spannend und besonders durch Geheimnisse und der einen oder anderen Intrige sowie die Machtdemonstration gekennzeichnet. Nie kann und sollte man sich entsprechend wirklich sicher sein.

Besonders interessant fand ich dabei jedoch die Charakterdarstellungen. Denn Zara war für mich an vielen Stellen eine absolut mutige und taffe Protagonistin, die trotz all der Dunkelheit keinesfalls aufgibt. Mehr als einmal schafft sie es mit ihrem klugen Kopf und Ruhe so der einen oder anderen Situation zu entkommen. Auch wenn wortwörtlich ihr Leben auf dem Spiel steht.

Gleichzeitig entwickelt sich zwischen ihr und Crane, ihrem Zellengenossen, schnell nicht nur eine Allianz, sondern auch mehr. Die Autorin hat die wirklich grandiose Verbindung zwischen den beiden so gut beschrieben. Ich konnte definitiv sehr gut greifen und habe mit den beiden auf jeden Fall mitgefiebert. Auch wenn man eigentlich weiß, dass man niemanden so richtig vertrauen kann, sind die Protagonisten sich ebenfalls irgendwann nicht mehr sicher, auf welcher Seite sie wirklich stehen sollen. Crane war dabei ein faszinierender, nicht immer zu durchschauener Protagonist, der definitiv auch seine eigenen Päckchen zu tragen hat. Aber dadurch war er für mich auch umso spannender.

Und so würde ich definitiv sagen, haben die beiden ihre ganz eigenen Methoden, mit den Wettkämpfen und dem Konkurrenzdruck umzugehen. Zudem zeichnen auch all die Nebenprotagonisten die Geschichte für mich sehr aus und geben der Handlung noch einmal Tiefe. Zudem entwickeln sie sich ebenfalls über die Zeit wahnsinnig weiter.

Aber auch die Optik mag ich richtig gerne. Der düstere Vibe ist so wahnsinnig gut dargestellt und ich mag auch den Nebel im Hintergrund, den Mond als Highlight mit der tollen Schrift sowie die Farben allgemein sehr. Nach dem Lesen kann ich zudem sagen, dass das Buch wirklich sehr gut zur Handlung passt.

Und dann kam das Ende, bei dem ich einfach sprachlos zurückbleibe. Denn was für einen Cliffhanger hat Ada Bailey da geschrieben? Am liebsten würde ich direkt mit dem zweiten Band starten, wenn ich ihn hätte. Denn ich muss eigentlich sofort wissen, wie es weitergeht!

Für mich also insgesamt eine wirklich unglaublich faszinierende Geschichte, die tiefer geht, zwei tolle Protagonisten mit Ecken und Kanten in den Mittelpunkt stellt und zudem durch einen richtig guten Schreibstil überzeugt. Aus diesem Grund ein richtiges Romantasy-Highlight!

Veröffentlicht am 08.03.2026

Ein wirklich unglaublich einfühlsames Jugendbuch, voller Schmerz, Hoffnung und mit einer ganz wichtigen Message!

Und alles zerbricht (Paper Hearts 1)
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Als ich den Titel das erste Mal in der Programmvorschau entdeckt habe, war ich super gespannt auf die Geschichte von Mila. Und auch wenn diese definitiv nicht super leicht zu verarbeiten ist, fand ich ...

Als ich den Titel das erste Mal in der Programmvorschau entdeckt habe, war ich super gespannt auf die Geschichte von Mila. Und auch wenn diese definitiv nicht super leicht zu verarbeiten ist, fand ich sie dennoch auch wahnsinnig feinfühlig umgesetzt. Aus diesem Grund wird der Roman sicherlich immer einen Platz in meinem Herzen haben.

Dabei ließ sich der Titel tatsächlich super leicht auslesen, trotz der schwierigen und dennoch sehr relevanten Themen, die die Autorin aufgreift. So würde ich den Schreibstil von Maxine Reuker als authentisch, jugendlich und dennoch leicht beschreiben. Wobei ich dennoch auch mehr als einmal schlucken musste und definitiv auch emotional mehr als mitgerissen wurde. Und auch die Dialoge und Beschreibungen sind in meinen Augen mehr als nur gelungen.

In der Geschichte selbst lernen wir Mila kennen, die zunächst ein klassisches Leben einer normalen Schülerin führt, bis sich von heute auf morgen alles ändert und sie quasi auch gewissermaßen einen Teil ihres alten Lebens hinter sich lassen muss. Diese Gefühle von Mila erzählt Maxine Reuker sehr authentisch, sodass ich mich gut in ihre Gefühls- und Gedankenwelten hineinversetzen konnte.

Wobei sie durch den neuen Lebensumstand eben auch das Gefühl der Einsamkeit entwickelt. Vom einst wirklich fröhlichen Familienmensch wird eine eher zurückgezogene Protagonistin, mit mehr Kummer und Problemen. Ich verstand das total, schließlich waren ihre Eltern ja eigentlich da und dennoch nie wirklich für sie. In ihrer neuen Schule kommt sie auch nicht so richtig zurecht, wobei ich hier besonders auch die Nebenprotagonisten toll fand (vor allem Lynn!!).

Da der Klappentext bereits verrät, dass sie daraufhin eine Essstörung entwickelt, wurde ich in diesem Punkt auf jeden Fall nicht überrascht. Der Prozess und die Darstellung des Themas fühlte sich dabei aber sehr authentisch an, auch wenn ich davon ehrlicherweise nie betroffen war. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass sich Betroffene gesehen fühlen. Denn es wird definitiv deutlich, dass eine Essstörung sich eben auch schleichend über die Zeit zeigt und nicht immer super laut ist. Und diese Aufbereitung fand ich wirklich sehr gelungen. Der Prozess und auch der Weg zur Selbstheilung ist dabei kein einfacher, aber ich glaube, das ist er am Ende nie.

Und dann ist da ja auch noch Nicolas, mit seinen eigenen Problemen und Geheimnissen, den man nicht immer durchschauen kann, der aber dennoch auch für mich eine sehr feinfühlige Art an sich hat. Besonders schön fand ich das Band zwischen den beiden, dass sich langsam und wirklich sehr passend für ein Jugendbuch in meinen Augen entwickelt.

Die Handlung hält so für mich einiges bereit. Von einem Klinikaufenthalt bis hin zu den leichten und schönen Momenten wird dennoch ebenfalls deutlich, dass es auch wie im echten Leben Höhen und Tiefen gibt und man sich durch alles durchkämpfen kann. Aber besonders hat der Roman für mich von den Charakteren gelebt, die die Geschichte sehr ausgemacht haben.

Zudem gefällt mir das Cover sehr. Die dargestellten Protagonisten habe ich mir tatsächlich genau so vorgestellt und ich finde auch den Stil mit den Papierseite, die unterschiedlichen Farben und die gezeichneten Charaktere richtig schön.

Ich kann deshalb nur sagen, ich bin gespannt auf die kommenden beiden Bände. Auch wenn man ehrlicherweise spürt, dass es das Debüt der Autorin ist, mochte ich die Geschichte insgesamt wirklich sehr und denke, dass auch die Fortsetzungen einiges bereithalten werden.

Veröffentlicht am 03.03.2026

Eine düstere, bedrückende und dennoch spannende Geschichte!

Limerence
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"Aber ich habe eine Menge Übung darin, nicht das zu tun, was andere von mir erwarten."

Inhalt:

Eigentlich versucht Stipendiatin Poppy sich von brenzligen Situationen an dem Elite-Internat Lionswood ...

"Aber ich habe eine Menge Übung darin, nicht das zu tun, was andere von mir erwarten."

Inhalt:

Eigentlich versucht Stipendiatin Poppy sich von brenzligen Situationen an dem Elite-Internat Lionswood Prep fernzuhalten. Aber als der einzige andere Stipendiat des Internats tot aufgefunden wird, hat sie augenblicklich einen Verdacht: Adrian Ellis. Denn nur Sekunden nach dem Vorfall sieht Poppy ihn aus dem Zimmer des toten Jungen verschwinden. Nach außen hin scheint Adrian perfekt zu sein, aber in seinen Augen erkennt Poppy eine unheimliche Dunkelheit. Sie beschließt, sich nicht länger zu verstecken, sondern den Tod ihres Mitschülers aufzuklären. Doch dabei gerät Poppy schnell selbst in Adrians Fokus. Und schon bald weiß sie nicht mehr, ob er sie besitzen oder töten möchte - und ob sie ihm überhaupt entkommen will …

Meinung:

Eine düstere, bedrückende und dennoch spannende Geschichte!

Dieses Buch klang einfach nach einem sehr besonderen Roman, der sicherlich absolut fesselnd erzählt wird. Entsprechend war ich nach der Leseprobe unheimlich gespannt auf die Entwicklung der Handlung. Und diese hält wirklich einiges bereit, was ich so auf keinen Fall erwartet hätte.

Die Gestaltung des Buches gefällt mir dabei sehr gut. Der Totenschädel, die Blumen und die Schrift sowie die vielen kleinen Details harmonieren meiner Meinung nach perfekt miteinander und schaffen ein hübsches Gesamtbild. Aber auch der Farbschnitt rundet die Optik für mich ideal ab, sodass der Titel allein deshalb direkt bei mir eingezogen wäre.

Zudem fand ich den Schreibstil von H. C. Dolores sehr ehrlich und authentisch, genauso wie mitreißend und rasant. Ich bin jedes Mal wirklich nur so durch die einzelnen Abschnitte geflogen.

In der Geschichte selbst lernen wir Poppy und Adrian kennen. Poppy beobachtet dabei, wie Adrian in den Tod eines anderen Stipendiaten verwickelt ist. Dieser Moment hat für mich auf jeden Fall einige Fragen aufgeworfen, die sich im Verlauf langsam klären, aber auch einige Abgründe offenbaren.

Die Handlung war entsprechend wendungsreich, mit überraschenden Momenten und für mich auch düsteren Charakteren. Denn die beiden sind Protagonisten, deren Handlungsweisen ich nicht immer verstehen und deren Motive sich erst noch zeigen.

Poppy wirkte anfänglich wie eine typische Stipendiatin, die eben nicht so ganz dazu gehört, es aber gerne wäre und zudem sehr ehrgeizig sowie wortgewandt ist. Gleichzeitig verstand ich zum Beispiel nicht so genau, warum sie den Vorfall nicht gemeldet hat. Aber auch sie hat auf jeden Fall ein düsteres Geheimnis, das mit der Zeit ans Licht kommt und mich wirklich mehr als überrascht hat, wenn ich ehrlich sein soll.

Adrian hingegen hat für mich einfach zwei Gesichter. Er war nicht immer zu durchschauen, sagte häufig aber auch mehr mit seinen eigenen Taten als mit Worten. Seine Art konnte ich vor allem zum Schluss nicht nachvollziehen, weshalb er für mich auch teilweise ein undurchschaubarer Charakter bleibt.

Die Liebesgeschichte der beiden, wenn man sie denn als diese bezeichnen möchte, ist dabei sehr eigensinnig und durch toxisches Verhalten, Unterdrückung und Kontrolle gekennzeichnet. Auch wenn ich mich mit dem Begriff immer etwas schwer tue, passt es doch irgendwie auch ein kleines bisschen, wenn ich ehrlich sein soll.

Auch das Ende fand ich irgendwie passend. Ich muss sagen, ich fand gut, dass Poppy sich nicht verstellt und sich so auch über das Buch hinweg selbst treu bleibt. So kann ich nur vermuten, dass es wahrscheinlich nicht gut ausgegangen wäre, hätte sie sich anders entschieden.

Einige Fragen und Themen sowie Geheimnisse haben sich dabei auch aufgeklärt, andere bleiben dennoch auch ein Stück weit offen, sodass ich trotz allem sehr gespannt auf die Fortsetzung bin, die schon ganz bald erscheint. Diese spielt ja wiederum 10 Jahre später.

Für mich ist das Buch insgesamt spannend gewesen, hält aber auch einige wirklich berechnende Momente bereit, die mich schockiert haben. Hinzu kommt, dass der Titel Dark Romance ist, was ich nur in Teilen gespürt habe und eher auch über die Charaktere begründen würde. Vielleicht hat man dann auch eine andere Erwartungshaltung. Alles in allem also ein Roman, den ich gerne gelesen habe, der mich aber dennoch hin und hergerissen sein lässt.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 09.02.2026

Eine süße Liebesgeschichte für zwischendurch!

Botanic Hearts
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Ich fand, dieser Roman rund um Tansy und Jack klang super leicht für zwischendurch, um der Realität einen kurzen Moment zu entfliehen. Und genau so hat es sich beim Lesen des Buches angefühlt, denn die ...

Ich fand, dieser Roman rund um Tansy und Jack klang super leicht für zwischendurch, um der Realität einen kurzen Moment zu entfliehen. Und genau so hat es sich beim Lesen des Buches angefühlt, denn die knapp 400 Seiten habe ich innerhalb von zwei Abenden ausgelesen.

Das lag natürlich einerseits an den Charakteren, andererseits aber auch an der Handlung. Denn ich liebe Pflanzen und Bücher sehr, sodass hier zwei tolle Welten aufeinander geprallt sind. Ich fand die Idee also super spannend und auch einmal etwas ganz anderes, das ich bisher noch nicht gelesen habe. Und auch das Setting war einfach nur großartig!

Zwischen Reibereien und der einen oder anderen Auseinandersetzung verlieben sich die Protagonisten dabei Stück für Stück ineinander. Ich muss sagen, ich fand ihre Dynamik greifbar, musste auch mehr als einmal selbst schmunzeln und konnte mit den Charakteren auf jeden Fall mitfühlen. Besonders auch, weil man spürt, wie viel ihnen ihre Arbeit bedeutet und dass sie einfach wahnsinnig leidenschaftlich agieren.

Jedoch hätte ich mir ehrlicherweise auch ein bisschen mehr Tiefe seitens der Protagonisten gewünscht. Irgendwie blieben sowohl Jack als auch Tansy dann doch sehr blass beschrieben. Jack als Botaniker weiß natürlich, was er tut, ist manchmal etwas mürrisch und dennoch authentisch zugleich für mich gewesen. Und Tansy hingegen ist nett und für mich irgendwie ein Sonnenschein durch und durch. Gleichzeitig fand ich es unglaublich toll, wie sie sich um ihre Tochter kümmert und ihr Halt gibt. Denn es ist sicherlich nicht leicht, all die Momente als Alleinerziehende durchzuziehen.

Für mich insgesamt deshalb eine Geschichte mit viel Potenzial, die ich gerne gelesen habe. Besonders konnte mich jedoch der sehr poetische und dennoch greifbare Schreibstil von Melanie Sweeney überzeugen. So bin ich definitiv auch nur so durch die Seiten geflogen.

Zudem gefällt mir das Cover ebenfalls wahnsinnig gut. Ich mag die vielen kleinen Details, die Schrift sowie die Bücher und Pflanzen einfach richtig gerne, sodass auch die Thematik perfekt eingefangen wird.

Wer also noch nach einer herzerwärmenden Geschichte mit neuer Idee sucht, kann sich den Titel aus meiner Sichtweise einmal etwas näher ansehen.

Veröffentlicht am 08.02.2026

Eine unvergleichliche Werwolf-Romance!

Rabid
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Als großer Fan von den Büchern von Raven Kennedy habe ich mich total gefreut, dass ein neuer Einzelband rausgekommen ist, an dem sie mitgeschrieben hat. Ich war auf jeden Fall überrascht, wie spicy die ...

Als großer Fan von den Büchern von Raven Kennedy habe ich mich total gefreut, dass ein neuer Einzelband rausgekommen ist, an dem sie mitgeschrieben hat. Ich war auf jeden Fall überrascht, wie spicy die Geschichte dann doch ist, habe es dennoch aber sehr genossen, das Buch zu lesen.

Im Mittelpunkt steht Seneca, die im Grunde mit ihrer Mutter den wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren hat und dabei in einem Rudel aufgewachsen ist, das ihr nicht guttat. Ich fand unglaublich, wie die Werwölfe miteinander umgegangen sind und vor allem auch Frauen nur als Wert betrachtet wurden, die sie sich nehmen können.

Als Seneca aufgrund dessen, dass ihre Verwandlung nicht so stattfand wie geplant, einfach vom Alpha ausgesetzt wird, findet sie in Tyran ein neues Zuhause, jemand, der sie so nimmt, wie sie ist und ihre Schwächen und schönen Momente anerkennt. Ich fand Seneca war eine mutige und wortgewandte Protagonistin, die definitiv nicht aufgibt und immer versucht nach vorne zu blicken, egal wie die Situation auch erscheinen mag.

Tyran hingegen war für mich faszinierend, denn er ist für Seneca da, nimmt sie in seinem Rudel auf und legt ihr die Welt im Grunde zu Füßen. Auch wenn sie sich dennoch in ihrer Liebe ebenfalls einigen Hürden stellen müssen. Ich fand ihre Liebesgeschichte dennoch sehr spannend erzählt, auch wenn zwischen den beiden sehr schnell mehr passiert ist.

Und auch die Handlung rund um die Werwölfe, die Rudel und Kämpfe waren richtig interessant und mitreißend gewesen, sodass es auf keinen Fall langweilig wurde. Dennoch waren nicht alle Themen in meinen Augen ideal und auch manche Punkte habe ich nicht so ganz verstanden, wenn ich ehrlich sein sollte.

Dafür ist für mich die Gestaltung umso schöner. Das Thema Werwolf wurde auf jeden Fall perfekt eingefangen und durch die Farben und die Schrift ideal abgerundet. Darüber hinaus fand ich auch die wunderschönen Innenseiten toll zu betrachten.

Und auch der Schreibstil der beiden Autor*innen ist angenehm, greifbar und dennoch spannend zugleich, sodass ich sehr gefesselt war von der Geschichte selbst.

Für mich hatte das Buch deshalb ein paar Längen und wirkte nicht vollständig rund, auch wenn man den Titel für zwischendurch auf jeden Fall leicht weglesen kann.