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Veröffentlicht am 12.01.2020

Ich brauche den 2. Teil!!!!!

Eve of Man (I)
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Inhalt:
Sie ist die letzte Frau. Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen: EVE

Sie ist die Antwort auf alle Gebete der Welt, die Hoffnung auf den Fortbestand der Menschheit: Nach einem halben ...

Inhalt:
Sie ist die letzte Frau. Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen: EVE

Sie ist die Antwort auf alle Gebete der Welt, die Hoffnung auf den Fortbestand der Menschheit: Nach einem halben Jahrhundert wird endlich wieder ein Mädchen geboren - Eve. Isoliert von der Außenwelt wächst sie in einem goldenen Käfig auf. Jetzt, mit 16 Jahren, soll sie aus drei Kandidaten ihren Partner wählen. Eve war sich ihrer Verantwortung immer bewusst und hat widerspruchlos die schwere Bürde für den Fortbestand der Menschheit getragen. Doch nun trifft sie Bram, und die Zweifel an der Aufrichtigkeit der Motive ihrer »Beschützer« wachsen. Eve will die Wahrheit wissen, über die Welt, über ihre Familie, über die Liebe, die sie für Bram fühlt. Sie will Kontrolle über ihr Leben, sie will Freiheit. Doch darf sie für ihr privates Glück die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen?

Meine Meinung:
Ich mochte die Geschichte von Eve wirklich sehr gerne. Ehrlich gesagt, tat sie mir sehr leid. Es ist nicht einfach die einzige Frau zu sein auf der das Schicksal der Menschheit ruht. Sie hinterfragt vieles, bekommt aber nie eine richtige Antwort auf irgendwas. Für die Leute, die das Sagen haben, ist sie einfach ein Mittel zum Zweck und nicht mehr. Sie ist nur da um Kinder zu bekommen und die Menschheit mit weiteren Frauen "zu versorgen".

Bram war mir am sympathischsten von allen Charakteren. Am Anfang stand er sehr unter der Kontrolle seines Vaters, hat nichts und niemanden in Frage gestellt. Allerdings hat auch er recht schnell begriffen, dass nicht alles so ist, wie es am Anfang scheint.
Er kommt hinter so einige Geheimnisse und ihm wird klar, dass er Eve beschützen und ihr helfen muss. Selbst wenn das bedeutet alles zurück zu lassen.

Bram's Vater war für mich der unsympathischste Charakter in dem ganzen Buch. Wie er seinen Sohn behandelt hat, war einfach nicht nachvollziehbar.

Besonders gut fand ich auch, dass das Thema Selbstbestimmung angesprochen wurde und das es nicht darum geht sich von einem Mann retten zu lassen, sondern selber etwas zu tun.

Das Ende des Buches war einfach unglaublich spannend und ich kann es kaum erwarten zu wissen, wie es weitergeht.

Den Schreibsstil der beiden Autoren fand ich auch sehr gut. Ich hab das Buch sehr flüssig durchgelesen und bin super gespannt auf den 2. Band.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.01.2020

Ein guter erster Band

Die Lilien-Reihe 1: Die Stunde der Lilie
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Inhalt:

Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus ...

Inhalt:

Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag auf den anderen muss sich Julia den Sitten des Versailler Königshofes anpassen und zu allem Übel auch noch Französisch lernen. Glücklicherweise bekommt sie jedoch einen einflussreichen Vormund an die Seite gestellt: Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan. Ein Mann, der ihr Schicksal noch weitreich beeinflussen soll…

Meine Meinung:

Bereist vor einiger Zeit habe ich bereits das Buch gelesen und war sehr begeistert davon gewesen.

Julia findet sich in einem völlig neuen Jahrhundert wieder und muss erst einmal lernen in diesem zu leben.
Schließlich haben Frauen in diesem Jahrhundert nichts zu sagen. Sie muss die Sprache und Geflogenheiten des Hofes kennenlernen.

An ihrer Seite steht ihr dabei Etinne. Der für sie zu einem Lehrer und gutem Freund wird auf den sie sich immer verlassen kann.

Dabei scheinen sich auch so einige merkwürdige Dinge am Hof abzuspielen und Julia befindet sich mittendrin.

Den Schreibstil der Autorin fand ich wirklich sehr gut und es hat mir wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen, dabei bin ich sonst kein Fan von Geschichten, die in Frankreich spielen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.01.2020

Leider etwas enttäuschend

Show me the Stars
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Inhalt:
Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview ...

Inhalt:
Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den ersten Job gekostet. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie jetzt braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt …

Meine Meinung:
Das Cover von dem Buch ist einfach unglaublich schön und erinnert mich direkt an einen stürmischen Tag am Strand und passt für mich deswegen perfekt zum ersten Teil der Leutturm Triologie.

Leider muss ich aber sagen, kam ich nicht so gut in das Buch rein. Es viel mir schwer voran zu kommen und fand es insgesamt auch nicht so spannend, um das Buch gerne weiterzulesen.

Dennoch fand ich Castledunns wirklich schön, einfach generell, wie die Landschaft beschrieben wurde. Da wollte ich am liebsten auch direkt nach Irland und auf einer einsamen Insel in einem Leuchtturm lesen.

Liv war mir sehr sympathisch. Besonders toll fand ich, wie sie allen Dingen in ihrem Leben, wie dem Leuchtturm oder dem Schreibtisch Namen gibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.01.2020

Ein gutes Buch mit ein paar Schwierigkeiten

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Inhalt:

Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso für sich wie für ihre ...

Inhalt:

Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso für sich wie für ihre autistische Tochter Hailey. Da gibt es nur ein Problem: den attraktiven Tierarzt Cade O‘Grady. Eine neue Beziehung ist das Letzte, was Avery will. Sie ist sich nur nicht sicher, wie lange sie Cade widerstehen kann. Vor allem, da sich anscheinend der ganz Ort gegen sie verschworen hat und Amor spielt …

Meine Meinung:

Es gab wirklich so viel das mir an diesem Buch gefallen hat. Als allererstes aber das unglaublich schöne Cover. Es gibt einem direkt das passende Gefühl zu dem Buch.

Avery war mir sehr sympathisch. Sie hatte es nicht immer leicht gehabt und nun fällt es ihr schwer jemanden an sich heran zu lassen, da sie nicht noch einmal so verletzt werden will, wie zuvor.

Auch Cade war mir sympathisch. Er ist bereit für Avery zu kämpfen, was doch das ist, was jede Frau eigentlich will. Außerdem versteht er sich super mit Avery's Tochter Hailey.

Das Örtchen das beschrieben wurde war unglaublich schön. Am liebsten wäre ich selbst immer dort gewesen.
Es gab das typische Kleinstadt feeling oder besser gesagt, war alles wie in einem Dorf, wo sich jeder kennt und alle direkt den neuesten Klatsch und Tratsch wissen.

Den Schreibstil von Kelly Moran fand ich auch gut. Obwohl ich sagen muss, dass er für mich an einigen Stellen doch ziemlich schwer gewesen ist, weswegen ich manchmal nur sehr schleppend voran gekommen bin.

Dennoch wollte ich hier nach direkt den 2. Teil lesen in dem es um Cade's Brunder Flynn geht, denn bereits hier schon so toll fand

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.01.2020

Eine "Neuerfindung" der Tür

Perfectly Broken
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Inhalt:
Brooklyn möchte nur eins. Den Tod ihrer großen Liebe verarbeiten und sich dabei nicht Stück für Stück selbst verlieren. Kurz entschlossen beschließt sie aus Manchester nach Bedford zu ziehen. Notgezwungen ...

Inhalt:
Brooklyn möchte nur eins. Den Tod ihrer großen Liebe verarbeiten und sich dabei nicht Stück für Stück selbst verlieren. Kurz entschlossen beschließt sie aus Manchester nach Bedford zu ziehen. Notgezwungen geht sie auf einen heimtückischen Deal ein. Eine Wohnung, die durch eine Tür mit ihrem Nachbarn Chase verbunden ist. Immer wieder dringen Gespräche durch die dünne Wand und Brooklyn wird klar, das sie sich auf unerklärlicher Weise zu dem unbekannten hingezogen fühlt. Als dann Chase beginnt ihr Nachrichten zu schreiben, auf dem Klavier stücke vorzuspielen und ihr zuzuhören, egal was sie zu sagen hat, weiß Brooklyn, das sie sich in einem Strudel widersprüchlicher Gefühle wiederfindet. Denn eigentlich ist ihr Herz einem anderen versprochen….

Meine Meinung:

Ich mochte das Buch wirklich gerne, obwohl ich sagen muss, dass es auch hier ein paar Dinge gibt, die ich nicht so gut fand. Aber ich denke, dass das bei fast jedem Buch so ist. Schließlich kann es nicht das perfekte Buch geben.
Die Idee mit den Wohnungen zwischen denen sich eine Tür befindet, finde ich unglaublich cool.
Es ist nicht was man schon einmal gelesen hat, sondern etwas völlig neues, weswegen es auch so spannend war, die Geschichte von Brooklyn und Chase zu lesen.
Brooklyn ist etwas passiert, was ihr das Herz gebrochen hat und seit dem es ihr schwer fällt weiter zu leben. Also sagt sie sich, dass sie etwas verändern muss. Somit zieht sie von Manchester nach Bradford und in eine Wohnung, die durch eine verschlossene Tür mit der Wohnung neben ihr verbunden ist. In der Wohnung neben ihr wohnt Chase.
Chase war mir auch sympathisch. Besonders die Entwicklung der Beiden hat mir sehr gut gefallen.
Auch der Schreibstil war sehr gut, weswegen ich relativ schnell mit dem Buch auch durch war.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere