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Veröffentlicht am 26.07.2020

Ein gutes Buch bei dem mir etwas gefehlt hat...

Game on - Mein Herz will dich
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Titel: Game On – Mein Herz will dich
Autor: Kristen Callihan
Verlag: LYX
Preis: 12,90€

Inhalt:

Anna Jones will vor allem eins: einen guten Collegeabschluss. Dass sie sich in den Star-Quarterback Drew ...

Titel: Game On – Mein Herz will dich
Autor: Kristen Callihan
Verlag: LYX
Preis: 12,90€

Inhalt:

Anna Jones will vor allem eins: einen guten Collegeabschluss. Dass sie sich in den Star-Quarterback Drew Baylor verliebt, passt daher ganz und gar nicht in ihren Plan. Auch nach der ersten gemeinsamen Nacht mit ihm ist Anna sich sicher: Mehr als ein One-Night-Stand darf die Sache nicht werden. Aber Drew hat sich in den Kopf gesetzt, Anna für sich zu gewinnen. Und wenn er beim Football eines gelernt hat, dann, dass man hartnäckig bleiben muss, wenn man den Sieg davontragen will.

Meine Meinung:

Das Cover des Buches finde ich persönlich unglaublich schön. Es ist sehr schlicht, aber gerade deswegen gefällt es mir so gut. Die Farben passen sehr gut zusammen und die Schriftart hat mich direkt an ein College erinnert, so dass ich es für dieses Buch auch sehr passend finde. Und aus irgendeinem Grund musste ich als ich es das erste Mal gesehen habe direkt an Football denken, obwohl ich noch keine Ahnung hatte, dass es in diesem Buch um Football gehen wird.

Drew hat mir ziemlich gut gefallen. Er war mir sehr sympathisch. Was bei Drew sehr stark rüber gekommen ist, ist das er sehr einsam ist. Durch einen Schicksalsschlag hat er Menschen verloren die ihm sehr viel bedeutet haben und seit dem ist er so ziemlich allein. Deswegen bedeutet ihm der Football und seine Freunde auch sehr viel. Aber er steht im Laufe des Buches auch vor einer sehr harten Willensprobe. Zum Ende hin hat Kristen Callihan noch einen wirklich großen Plot Twist eingebaut mit dem ich nicht gerechnet habe, der aber noch mal für Spannung gesorgt hat und vor allem für Drew schlimm gewesen ist.

Anna ist eine sehr starke Person, die niemand zu sehr an sich heran lassen möchte einfach weil sie nicht verletzt oder enttäuscht werden will. Dies hat auch ihren Ursprung, wie man im Buch lernt, was ich auch gut nachvollziehen konnte.
Genau aus diesem Grund möchte sie auch keine Beziehung mit Drew, sondern nur Sex. Aber auch Anna muss sich eingestehen, dass Drew vielleicht das Risiko Wert ist auch wenn sie verletzt werden könnte.

Was mir nicht so gut gefallen hat, war das ein paar Dinge noch offen geblieben sind. So hätte ich gerne noch mehr über Drew‘s Vergangenheit erfahren oder über Iris.

Ein Charakter auf den ich mich aber schon sehr freue, ist Gray. Er war mir direkt sympathisch gewesen, so dass ich seine Geschichte kaum erwarten kann.

Auch den Schreibstil von Kristen Callihan fand ich sehr gut. Da dies mein erstes Buch von der Autorin war, wusste ich noch nicht was auf mich zukommen würde, aber ich bin von ihrem Schreibstil wirklich sehr begeistert und freue mich schon auf die weiteren Bücher der „Game On“- Reihe.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 13.06.2020

Toller Schreibstil, Tolle Liebesgeschichte, Tolle Charaktere

Truly
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Titel: Truly
Autor: Ava Reed
Verlag: LYX
Preis: 12,90€

Inhalt:

Kein Job, keine Wohnung, kein Geld - so kommt Andie nach Seattle. Hier will sie sich ihren Traum erfüllen und endlich zusammen mit ihrer ...

Titel: Truly
Autor: Ava Reed
Verlag: LYX
Preis: 12,90€

Inhalt:

Kein Job, keine Wohnung, kein Geld - so kommt Andie nach Seattle. Hier will sie sich ihren Traum erfüllen und endlich zusammen mit ihrer besten Freundin an der Harbor Hill University studieren. Während Andie darum kämpft, das Chaos in ihrem Leben in den Griff zu bekommen, trifft sie auf Cooper, der sie mit seiner schweigsamen Art gleichermaßen anzieht wie verwirrt. Und obwohl Andie genug Sorgen hat, lässt er sie einfach nicht los. Sie will wissen, wer Cooper wirklich ist. Aber sie merkt schnell, dass manche Geheimnisse tiefere Wunden hinterlassen als andere ...

Meine Meinung:

Das Cover des Buches ist einfach nur wunderschön.Ich habe mich direkt in das Buch verliebt als ich das Cover gesehen habe. Die Farben passen so gut zusammen und durch den weißen Hintergrund werden sie noch einmal extra hervorgehoben.

Andie war mir unglaublich sympathisch. Vor allem konnte ich mich auch sehr gut mit ihr identifizieren. Sie mag Pläne und Listen, was ich selbst auch wirklich gut finde. Allerdings ist sie manchmal auch etwas unsicher. Sie denkt oft zu sehr über Sachen nach, was ich auch von mir kennen, und hat auch mit ihren Ängsten und Sorgen zu kämpfen.
Sie hat in diesem Buch eine Entwicklung durchgemacht, die man vielleicht auf dem ersten Blick nicht so richtig erkennen würden, weil sie langsam von statten ging und in ihrem eigenen Tempo. Aber wenn ich die Andie vom Anfang des Buches mit der vom Ende vergleiche, dann weiß ich das eine Entwicklung stattgefunden hat.

Cooper fand ich ehrlich gesagt auch ziemlich gut. Er war nicht so ein greifbarer Charakter wie Andie, aber das hat ihn für mich nur spannender gemacht. Er hat viel durchgemacht, weshalb er Mauern errichten musste um sich zu schützen, was wie ich finde auch verständlich ist. Dennoch schaffte er es am Ende auch sich Andie zu öffnen, wofür ich ihn sehr bewundere.

Die Liebesgeschichte in dem Buch war für mich sehr spannend. Es war so, dass man regelrecht gespürt hat, wie die Beiden sich langsam in einander verlieben und dabei auch herausfinden, wer sie eigentlich selber sind.

Kommen wir nun zu den Nebencharakteren, die mein kleines Highlight in dem Buch waren. Ich persönlich verliebe mich in Büchern meistens direkt in die Nebencharaktere. Ich finde es spannend ihre Geschichte zu verfolgen, weil man von ihnen meist nicht so viel mitbekommt und sich selber überlegt, wie es weitergehen könnte.
In diesem Buch haben June und Mason zu meinen absoluten Lieblingscharakteren gezählt.

June ist eine so gute Freundin für Andie und immer für sie da. Sie haben eine so tolle Freundschaft zueinander und die Szenen zwischen ihnen beiden fand ich einfach toll.

Auch Mason ist ein sehr spannender Charakter. Ich bin super gespannt mehr von ihm zu erfahren. Die Szenen, die er mit June hatte, fand ich jedenfalls schon grandios und bin gespannt auf mehr.

Ein weiteres Highlight für mich, waren auch die tollen Sprüche am Anfang eines jeden Kapitels. Das hat es für mich noch einmal besonders gemacht.

Der Schreibstil von Ava Reed ist, wie bei jedem ihrer Bücher unglaublich toll gewesen. Das ganze Buch ließ sich super flüssig lesen. Ich kam immer wieder schnell rein und hätte es auch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt.

Nun kann ich nur noch sagen, dass ich es gar nicht mehr erwarten kann zu erfahren, wie es mit June und Mason weitergehen wird und möchte am liebsten sofort "Madly" lesen.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 12.01.2020

Ich brauche den 2. Teil!!!!!

Eve of Man (I)
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Inhalt:
Sie ist die letzte Frau. Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen: EVE

Sie ist die Antwort auf alle Gebete der Welt, die Hoffnung auf den Fortbestand der Menschheit: Nach einem halben ...

Inhalt:
Sie ist die letzte Frau. Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen: EVE

Sie ist die Antwort auf alle Gebete der Welt, die Hoffnung auf den Fortbestand der Menschheit: Nach einem halben Jahrhundert wird endlich wieder ein Mädchen geboren - Eve. Isoliert von der Außenwelt wächst sie in einem goldenen Käfig auf. Jetzt, mit 16 Jahren, soll sie aus drei Kandidaten ihren Partner wählen. Eve war sich ihrer Verantwortung immer bewusst und hat widerspruchlos die schwere Bürde für den Fortbestand der Menschheit getragen. Doch nun trifft sie Bram, und die Zweifel an der Aufrichtigkeit der Motive ihrer »Beschützer« wachsen. Eve will die Wahrheit wissen, über die Welt, über ihre Familie, über die Liebe, die sie für Bram fühlt. Sie will Kontrolle über ihr Leben, sie will Freiheit. Doch darf sie für ihr privates Glück die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzen?

Meine Meinung:
Ich mochte die Geschichte von Eve wirklich sehr gerne. Ehrlich gesagt, tat sie mir sehr leid. Es ist nicht einfach die einzige Frau zu sein auf der das Schicksal der Menschheit ruht. Sie hinterfragt vieles, bekommt aber nie eine richtige Antwort auf irgendwas. Für die Leute, die das Sagen haben, ist sie einfach ein Mittel zum Zweck und nicht mehr. Sie ist nur da um Kinder zu bekommen und die Menschheit mit weiteren Frauen "zu versorgen".

Bram war mir am sympathischsten von allen Charakteren. Am Anfang stand er sehr unter der Kontrolle seines Vaters, hat nichts und niemanden in Frage gestellt. Allerdings hat auch er recht schnell begriffen, dass nicht alles so ist, wie es am Anfang scheint.
Er kommt hinter so einige Geheimnisse und ihm wird klar, dass er Eve beschützen und ihr helfen muss. Selbst wenn das bedeutet alles zurück zu lassen.

Bram's Vater war für mich der unsympathischste Charakter in dem ganzen Buch. Wie er seinen Sohn behandelt hat, war einfach nicht nachvollziehbar.

Besonders gut fand ich auch, dass das Thema Selbstbestimmung angesprochen wurde und das es nicht darum geht sich von einem Mann retten zu lassen, sondern selber etwas zu tun.

Das Ende des Buches war einfach unglaublich spannend und ich kann es kaum erwarten zu wissen, wie es weitergeht.

Den Schreibsstil der beiden Autoren fand ich auch sehr gut. Ich hab das Buch sehr flüssig durchgelesen und bin super gespannt auf den 2. Band.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.01.2020

Ein guter erster Band

Die Lilien-Reihe 1: Die Stunde der Lilie
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Inhalt:

Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus ...

Inhalt:

Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag auf den anderen muss sich Julia den Sitten des Versailler Königshofes anpassen und zu allem Übel auch noch Französisch lernen. Glücklicherweise bekommt sie jedoch einen einflussreichen Vormund an die Seite gestellt: Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan. Ein Mann, der ihr Schicksal noch weitreich beeinflussen soll…

Meine Meinung:

Bereist vor einiger Zeit habe ich bereits das Buch gelesen und war sehr begeistert davon gewesen.

Julia findet sich in einem völlig neuen Jahrhundert wieder und muss erst einmal lernen in diesem zu leben.
Schließlich haben Frauen in diesem Jahrhundert nichts zu sagen. Sie muss die Sprache und Geflogenheiten des Hofes kennenlernen.

An ihrer Seite steht ihr dabei Etinne. Der für sie zu einem Lehrer und gutem Freund wird auf den sie sich immer verlassen kann.

Dabei scheinen sich auch so einige merkwürdige Dinge am Hof abzuspielen und Julia befindet sich mittendrin.

Den Schreibstil der Autorin fand ich wirklich sehr gut und es hat mir wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen, dabei bin ich sonst kein Fan von Geschichten, die in Frankreich spielen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.01.2020

Leider etwas enttäuschend

Show me the Stars
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Inhalt:
Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview ...

Inhalt:
Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalistik-Studium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den ersten Job gekostet. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie jetzt braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt …

Meine Meinung:
Das Cover von dem Buch ist einfach unglaublich schön und erinnert mich direkt an einen stürmischen Tag am Strand und passt für mich deswegen perfekt zum ersten Teil der Leutturm Triologie.

Leider muss ich aber sagen, kam ich nicht so gut in das Buch rein. Es viel mir schwer voran zu kommen und fand es insgesamt auch nicht so spannend, um das Buch gerne weiterzulesen.

Dennoch fand ich Castledunns wirklich schön, einfach generell, wie die Landschaft beschrieben wurde. Da wollte ich am liebsten auch direkt nach Irland und auf einer einsamen Insel in einem Leuchtturm lesen.

Liv war mir sehr sympathisch. Besonders toll fand ich, wie sie allen Dingen in ihrem Leben, wie dem Leuchtturm oder dem Schreibtisch Namen gibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere