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Veröffentlicht am 27.07.2026

Realistische Darstellung des Erwachsenwerdens

Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens
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Das Cover von "Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" finde ich unglaublich schön. Es erinnert mich an den Sommer, an meine Jugend und an Abende in denen man einfach draußen saß und zugesehen hat, ...

Das Cover von "Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens" finde ich unglaublich schön. Es erinnert mich an den Sommer, an meine Jugend und an Abende in denen man einfach draußen saß und zugesehen hat, wie die Sonne untergeht und ich die Nacht übergeht. Ich liebe die Farbkombination. Auch die Darstellung der Charaktere gefällt mir sehr gut. Zudem mag ich auch den Farbschnitt sehr gern.



Mina ist eine absolut liebenswerte Protagonistin, voller Empathie, aber auch eher zürückhaltend bis zu ihrem letzten Schuljahr, wo sie mehr aus sich herauskommt.



Caplan ist ein mutiger Charakter, der bereit ist einen Schritt weiterzugehen, auch wenn es seine Freundschaft mit Mina gefährden könnte.



Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es geht um das Erwachsenwerden und das Herausfinden, was man vom Leben eigentlich will. Sowohl Mina als auch Caplan müssen sich damit auseinandersetzen was sie nach dem Sommer machen wollen, nun da die Schulzeit vorbei ist. Es geht um Veränderungen, was etwas ist mit dem jeder Jugendliche sich intensiv auseinandersetzen muss, weswegen ich denke dass dieses Buch eine sehr realistische Darstellung von der Jugend und dem Leben nach der Schulzeit ist.



Die Liebesgeschichte hat sich für mich in einem guten und realistischen Tempo entwickelt, so dass ich nachvollziehen konnte, woher die Gefühle gekommen sind. Mina und Caplan sind schon seit Ewigkeiten beste Freunde doch jetzt verändert sich etwas zwischen ihnen. So etwas ist besonders gefährlich, gerade als Jugendliche, da man Angst hat die andere Person zu verlieren.



Der Schreibstil von Daisy Garrison hat mich sehr beeindruckt. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte einfach viel Spaß beim Lesen des Buches. Zudem hat es auch eine gute, wenn auch realistische Tiefe. Als Jugendliche ist das Leben immer noch etwas anders, man nimmt vieles anders war, was für mich gut dargestellt wurde.

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Veröffentlicht am 27.07.2026

Enttäuschende Sportsromance

Don't let me fall # 01
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Ich bin ein riesiger Fan von Eishockey-Romance Büchern, so dass ich sehr gespannt war dieses Buch zu lesen. Bereits das Cover zeigt, dass es sich um eine Sport Romance handelt. Ich muss zugeben, dass ich ...

Ich bin ein riesiger Fan von Eishockey-Romance Büchern, so dass ich sehr gespannt war dieses Buch zu lesen. Bereits das Cover zeigt, dass es sich um eine Sport Romance handelt. Ich muss zugeben, dass ich nicht der größte Fan des Covers bin, da ich es irgendwie komisch finde, dass die Charaktere komplett ohne Gesicht dargestellt wurden. Dennoch mag ich die Farbgebung sehr gern.

Ash ist eine gute Protagonistin, mit der ich persönlich aber einfach nicht klargekommen bin. Sie hat mir an, was man im Englischen agency nennt gefehlt. Sie ist sehr naive und entwickelt sich für mich auch nicht sehr gut weiter, was ich schade fand.

Colt war mir nicht direkt sehr sympathisch. Ich brauchte etwas um mit ihr warm zu werden, aber er ist ein großartiger Protagonist, der einfach mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Er macht in meinen Augen aber auch eine gute Entwicklung durch.

Die Handlung an sich war gut, konnte mich aber auch nicht ganz überzeugen. Ich fand das Ash einfach jemand war der nicht viel um sich herum mitbekommen hat, gerade was ihren Freund angeht, fand ich es schon etwas komisch, dass sie nicht mitbekommen hat, das sie betrogen wurde. Auch wie sich dann so schnell Gefühle für Colt entwickeln konnten, habe ich nicht so ganz nachvollziehen können. So hat sich die Liebesgeschichte für mich zu schnell entwickelt und ich hätte mir gewünscht dass man sich hier mehr Zeit gelassen hätte. Auch eine bessere Auflösung bzw. bessere Konsequenzen hätten mir wirklich gut gefallen. Auch hätte ich gerne noch einen stärkeren Fokus auf den Eishockeysport gehabt.

Der Schreibstil von Kelsie Rae war gut, konnte mich aber auch nicht ganz überzeugen. Die Gefühle sind nicht bei mir angekommen und es gab einfach einige Probleme, die sich für mich durch die Geschichte gezogen haben, was ich sehr schade fand.

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Veröffentlicht am 27.07.2026

Spannende magische Welt

Seamere College 1. Strange Familiars
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Das Cover von "Strange Familiars" gefällt mir sehr gut. Es ist zwar etwas dunkel aber ich mag die Darstellung der Buntglasfenster und wie Gwendolyn und Briggs hier dargestellt werden. Es ist richtig schön ...

Das Cover von "Strange Familiars" gefällt mir sehr gut. Es ist zwar etwas dunkel aber ich mag die Darstellung der Buntglasfenster und wie Gwendolyn und Briggs hier dargestellt werden. Es ist richtig schön und konnte mich direkt neugierig machen.


Gwendolyn ist ein spannender Charakter. Sie versucht alles um einen guten Abschluss zu machen, da sie ihre Eltern unterstützen will. Allerdings wirkt sie auch oftmals sehr unsicher, hat aber auch ein großes Herz und gibt alles für ihre Patienten.


Mit Harrisford bin ich am Anfang nicht so richtig warm geworden. Er hat auf mich sehr arrogant und unnahbar gewirkt, allerdings merkt man im Laufe des Buches das dies eigentlich nur einen Schutzschild ist.


Die Handlung hat mir gut gefallen. Ich fand das Magiesystem richtig toll und so gab es einige richtig spannende Elemente, die die Welt sehr lebendig gemacht haben. Auch das Gwendolyn und Harrisford hier zusammengearbeitet haben um eine Lösung zu finden und es dadurch auch diesen Handlungsstrang gab, der die Handlung vorangetrieben hat. Zudem bin ich schon sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird.


Die Liebesgeschichte zwischen Gwendolyn und Harrisford ist eine Slow Burn Geschichte und so hat es etwas gedauert bis die beiden wirklich zueinander finden. Es ging oftmals etwas hin und her zwischen ihnen, was mir nicht so gut gefallen hat. Ich hätte mir hier gewünscht das ihre Liebesgeschichte etwas gradliniger gewesen ist.


Es gab einige großartige Nebencharaktere, die mich sehr begeistern konnten und die Geschichte fantastisch unterstützt haben. Zudem standen sie auch Briggs und Gwendolyn gut zur Seite.


Der Schreibstil von Keshe Chow hat mir gut gefallen. Ich kam gut voran, hatte aber zwischenzeitlich auch ein paar Probleme, da ich das Gefühl hatte die Geschichte hat sich nicht so gut weiterentwickelt und ist manchmal auf der Stelle getreten.

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Veröffentlicht am 27.07.2026

Zuhause ist man jemand anderes

Pause
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Als jemand, der selber nach dem Studium wieder bei seinen Eltern eingezogen ist, hat das Buch mich direkt ansprechen können und absolut neugierig gemacht.

Das Cover finde ich schön. Es hat kräftige Farben ...

Als jemand, der selber nach dem Studium wieder bei seinen Eltern eingezogen ist, hat das Buch mich direkt ansprechen können und absolut neugierig gemacht.

Das Cover finde ich schön. Es hat kräftige Farben und stellt für mich in gewisser Weise auch eine Einsamkeit da, die mich sehr berührt hat. Umso neugierig hat es mich dann aber auch auf die Geschichte gemacht.

Hanna ist eine Protagonistin mit der ich mich sehr gut identifizieren konnte. Sie versucht unabhängig zu sein, aber letztendlich sind es doch die Eltern, die sie aufnehmen, als die Menschen in ihrem Leben nicht für sie da sein können. Sie ist niemand der oft nach Hilfe fragte, diese aber oft gibt, umso schmerzvoller ist es dann, wenn man diese Hilfe nie zurückbekommt, was etwas war das ich gut nachvollziehen konnte. Zu Anfang des Buches lässt vieles einfach Geschehen, wodurch man dann im Verlauf des Buches aber auch eine gute Entwicklung feststellen konnte.

Hannas Familie war auch etwas das ich gut nachvollziehen konnte und viele Parallelen gezogen habe. Dennoch hat sich das Buch in der zweiten Hälfte sehr stark gezeigt. Ich habe hier verschiedene Entwicklungen gesehen und fand es auch schön wie hier mentale Gesundheit thematisiert wurde. Auch das Zurückkehren in die Heimat und das Einziehen bei den Eltern fand ich ein sehr spannendes Thema, denn in meinen Augen macht es einem zu einem anderen Menschen, was Lena Kupke auch sehr gut eingefangen hat.

Besonders beeindrucken konnte mich hier wie Lena Kupke die Emotionen dieses Buch transportiert hat. Es war nicht immer einfach der Geschichte zu folgen. Gerade am Anfang empfand ich sie als wahnsinnig schmerzhaft. Es hat Empathie gefehlt, jeder hat sich nur um sich selbst gekümmert und Hanna wurde von vielen Menschen im Stich gelassen, was für mich schon sehr weh tat. So konnte mich der Schreibstil der Autorin auch komplett von sich einnehmen, so dass ich absolut gefangen von der Geschichte war.

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Veröffentlicht am 20.07.2026

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Dragon Cursed – Zeig keine Gnade
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Die Gestaltung des Buches gefällt mir persönlich gar nicht so gut. Ich muss ganz genau schauen um zu erkennen, was darauf los ist. Der Drache und die Farbgebung passt zwar ganz gut zur Geschichte, aber ...

Die Gestaltung des Buches gefällt mir persönlich gar nicht so gut. Ich muss ganz genau schauen um zu erkennen, was darauf los ist. Der Drache und die Farbgebung passt zwar ganz gut zur Geschichte, aber alleine wegen dem Cover hätte ich nicht nach dem Buch gegriffen.

Nachdem mir "Arcana Academy" von Elise Kova im letzten Jahr sehr gefalle hat, konnte ich es gar nicht erwarten neuen Lesestoff der Autorin zu bekommen. Umso enttäuschter bin ich, dass mir das Buch leider gar nicht gefallen hat.

Isola war eine authentische Protagonistin, in die ich mich gut hineinversetzten konnte. Sie ahnt das mit ihr etwas nicht stimmt und dann zu verfolgen, wie sie mit allem was auf sie einprasselt umgeht, war einfach beeindruckend. Sie ist eine sehr starke Protagonistin, die sich nicht kleinkriegen lässt.

Die Handlung an sich hat mir gut gefallen, auch wenn ich teilweise das Gefühl hatte, dass die Geschichte sich etwas zieht. Ich hätte mir gewünscht, dass auf einige Dinge nähe eingegangen wäre einfach um dem Buch auch noch mehr Tiefe zu geben. Die Liebesgeschichte konnte mich auch nicht komplett überzeugen. Es ist definitiv eine Slow Burn Geschichte, was ich nicht schlimm finden, aber es hat mir hier einfach ein bisschen mehr emotionale Tiefe gefehlt. Ich hoffe Band Zwei wird dies verbessen können.

Die Ideen rund um den Drachenfluch konnte mich sehr begeistern. Ich fand, dass das mal etwas anderes war und war echt gespannt mehr darüber herauszufinden.

Die Welt hätte für mich gerne noch ein bisschen besser ausgebaut sein können. Ich hatte noch relativ viele Fragen dazu und wenig Antworten im Verlauf des Buches bekommen. Somit hoffe ich das im zweiten Band noch etwas besser darauf eingegangen wird.

Auch der Schreibstil von Elise Kova hat mich leider nicht komplett überzeugen können. Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, was ich sehr schade fand. Allerdings muss ich sagen, hat sich das im Verlauf des Buches gebessert.

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