Roman | Die berührende Best Friend’s Ex New Adult Romance der SPIEGEL Bestsellerautorin
- mit Motivfarbschnitt und Charakterkarte nur in der ersten Auflage -
Wenn das It-Girl mit dem besten Freund des Bruders kollidiert ...
Blair hat alles verloren. Die Anerkennung ihrer Eltern. Ihren Ruf als erstzunehmende Künstlerin. Und ihren Bruder. Seit einem Jahr torkelt sie von Party zu Party, um sich mit Alkohol und fremden Männern zu betäuben. Dass sie dabei eine Spur von Skandalen hinterlässt, berührt sie nichts im Geringsten. Bis ihre Eltern ihr den Geldhahn zudrehen. Sie ist dazu gezwungen, die nächsten Monate an der britischen Küste zu verbringen, um dort im Familienstrandhaus an einer neuen Bildreihe zu arbeiten. Mit wem sie allerdings nicht im stürmischen St Ives gerechnet hat? Mit Connor Rutherford, dem besten Freund ihres verstorbenen Bruders. Connor, der seit Jahren in einer Beziehung mit ihrer früheren Freundin Elle Hastings ist. Connor, den sie nicht ausstehen kann, weil er ihr schon damals das Herz gebrochen hat, ohne sie ein einziges Mal berührt zu haben …
It was always you
Mit den Tropen
Haters to Lovers
,
Forced Proximity
und
Rock Bottom Heroine
Unabhängig von
Moments so Blue Like Our Love
lesbar
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Ich habe schon viele Bücher der Autorin gelesen.
Auch dieses bildet wieder perfekt unseren Zeitgeist durch die Darstellung von Social Media ab. Wir haben moderne Protagonisten voller Gefühle. Hat mir gefallen!
Ich habe schon viele Bücher der Autorin gelesen.
Auch dieses bildet wieder perfekt unseren Zeitgeist durch die Darstellung von Social Media ab. Wir haben moderne Protagonisten voller Gefühle. Hat mir gefallen!
Der Roman Memories so golden like us von Gabriella Santos de Lima hat mir sehr gut gefallen, weil er unglaublich gefühlvoll geschrieben ist. Von der ersten Seite an schafft es die Autorin, eine intensive ...
Der Roman Memories so golden like us von Gabriella Santos de Lima hat mir sehr gut gefallen, weil er unglaublich gefühlvoll geschrieben ist. Von der ersten Seite an schafft es die Autorin, eine intensive und berührende Atmosphäre aufzubauen.
Besonders der leichte und zugleich emotionale Schreibstil macht es einfach, in die Geschichte einzutauchen. Die Sprache ist klar und flüssig, sodass sich das Buch sehr angenehm lesen lässt, obwohl es ein schweres Thema behandelt. Schon zu Beginn wird die Protagonistin Blair so authentisch beschrieben, dass es leichtfällt, sich mit ihr zu identifizieren und ihre Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen. Sie steckt tief in einem Trauerprozess nach dem Tod ihres Bruders, und ihr Schmerz wird sehr realistisch und einfühlsam dargestellt.
Im Mittelpunkt steht eine Liebesgeschichte nach dem bekannten Muster „der beste Freund meines Bruders“. Dennoch wirkt sie keineswegs klischeehaft, sondern wird sehr gefühlvoll erzählt.
Auch das Cover greift die Stimmung des Buches für mich perfekt auf. Insgesamt kann ich Memories so golden like us definitiv empfehlen – eine bewegende Geschichte über Trauer, Liebe und Neuanfang.
Gabriella Santos De Lima schreibt so gefühlvoll, unglaublich emotional, echt und realitätsnah.
Ich habe noch keinen geliebten Menschen zu früh verloren, aber durch Blair habe ich ein Gefühl dafür bekommen, ...
Gabriella Santos De Lima schreibt so gefühlvoll, unglaublich emotional, echt und realitätsnah.
Ich habe noch keinen geliebten Menschen zu früh verloren, aber durch Blair habe ich ein Gefühl dafür bekommen, wie es sich anfühlen könnte.
Das Buch hat mich wirklich sehr bewegt und mitfühlen lassen. Sowohl die Hasskommentare, als auch die Suche nach Bestätigung, alles war sehr real und echt geschrieben.
Auch die Anziehung zu Conner passiert langsam und leise. Alles passiert super emotional und aus Emotionen heraus. Vorsichtig und leise.
"Memories so golden like us" hat etwas in mir geheilt, dass seit Band 1 gebrochen war.
Ich kann gar nicht wirklich in Worte fassen, wie sehr ich dieses Buch geliebt habe und wie sehr es mich berührt hat.
Fazit:
Eine tiefgehende emotionale Geschichte mit so vielen wichtigen Themen und einer vorsichtigen Lovestory.
Nach Moments so blue like our Love wusste ich schon, dass Memories wehtun wird, und ich hatte recht. Dazu sollte vielleicht gesagt sein, dass ich über Teil eins der Dilogie nach all der Zeit seitdem ich ...
Nach Moments so blue like our Love wusste ich schon, dass Memories wehtun wird, und ich hatte recht. Dazu sollte vielleicht gesagt sein, dass ich über Teil eins der Dilogie nach all der Zeit seitdem ich ihn gelesen habe, noch immer nicht hinweg bin. Er hat mich hart getroffen, direkt ins Herz hinein und ist dann irgendwie nie wieder verschwunden.
Gefallen hat mir eigentlich alles an diesem Buch, auch, wenn fast alles von diesem Buch ehrlich weh tat. Trauer ist immer so eine Sache, mal trifft sie dich richtig unvorbereitet und manchmal kommt sie gar nicht. Das mit Sam hat mich getroffen wie ein Laster, direkt in die Brust. Dementsprechend schmerzhaft kam mir dieses Buch auch vor, wobei ich sagen muss, dass ich mir vorstellen kann, dass es nicht so emotional aufgeladen ist, wenn man Band eins nicht gelesen hat. Was ich allerdings empfehlen würde, falls ihr mögt natürlich, weil es tut wirklich, wirklich, wirklich weh.
Und trotzdem hat Gabriella Santos de Lima so wunderschöne Worte gefunden, welche die tief einschneiden, welche die wütend machen und welche, die einem ein wehmütiges Lächeln aufs Gesicht zaubern. Und das alles in ihrem unverwechselbaren Schreibstil, den ich so liebe. Bücher von ihr zu lesen lässt die Kreativität in mir blubbern und übersprudeln, auch dann, wenn sie so lang stillschweigen bewahrt hat und dafür wird ich ihren Büchern vermutlich auch ewig dankbar sein, auch ohne die Gefühle, die sie sonst in mir auslösen.
Das hier ist keine Liebesgeschichte, wie man sie kennt und erwartet, aber wer die Autorin kennt, wird das auch nicht erwarten. In diesem Buch geht es um so viel mehr als das, was zwischen Connor und Blair ist, es geht um Trauer und Heilung, Wut und dieses Gefühl, das eigentlich keins ist, weil man einfach nur leer ist. Ich habe mich in so vielen Sätzen wiedergefunden, sie unterstrichen, markiert und dabei ein bisschen geweint, weil sie mich so getroffen haben.
Ich würde fast behaupten, dieses Buch ist nicht spannend, nicht auf diese Art und Weise und das muss es auch gar nicht sein, vermutlich wäre es komisch gewesen, wenn es so gewesen wäre. Diese Geschichte ist ruhig, so voller Gefühle, dass es eigentlich egal ist, ob ein Plotpunkt den nächsten jagt.
Ich liebe, wie authentisch die Figuren sind, wie wenig Gabriella darauf setzt, dass sie gemocht werden, weil das hier nicht wichtig ist. Und vielleicht hab ich sie genau deswegen lieben gelernt, noch mehr als in Band eins schon. Weil sie so echt sind, so unschön und wund, so offengerieben was ihre Emotionen betrifft, dass man gar nicht anders kann, als hinzusehen.
Fazit:
Ich weiß ehrlich, nicht ob ich das Buch jedem empfehlen würde, dabei kann ich Gabriella Santos de Lima als Autorin immer empfehlen und tu das auch. Allerdings ist diese Schwere in diesem Buch sicher nicht für jeden was. Trotzdem muss ich sagen, dass es mir mal wieder sehr gefallen hat, nichtsdestotrotz aber nicht mein Liebling der Autorin ist.
Seit dem Tod ihres Bruders lenkt sich Blair mit Alkohol und fremden Männern ab, sogar das Malen macht ihr keinen Spaß mehr. Ihre Eltern entschließen sich dazu sie an die britische Küste zu schicken, damit ...
Seit dem Tod ihres Bruders lenkt sich Blair mit Alkohol und fremden Männern ab, sogar das Malen macht ihr keinen Spaß mehr. Ihre Eltern entschließen sich dazu sie an die britische Küste zu schicken, damit sie dort an einer neuen Bildreihe arbeiten kann. Sie hätte aber nicht damit gerechnet, dass Connor das ganze als Filmprojekt nutzen soll. Connor ist der beste Freund ihres Bruders, mit ihrer ehemaligen besten Freundin in einer Beziehung und hat Blair vor Jahren das Herz gebrochen. Doch er bringt ihr Herz immer noch zum Höher schlagen...
Die Geschichte von Blair und Connor hat mich tief berührt und hat sich für mich zu einem Highlight entwickelt! Ich habe so sehr mit Blair mitgefühlt und konnte sie wirklich so, so gut verstehen und nachvollziehen. Ihre Gedanken, ihre Probleme und auch ihre Gefühle wirkten auf mich sehr natürlich und echt. Gabriella Santos de Lima kann wirklich so gut mit Worten umgehen und ich liebe ihren Schreibstil. Habs sehr gefühlt und jede Zeile geliebt! Es geht um Trauerbewältigung, um böse Kommentare zum Körper um Kunst und noch so viel mehr. Jedes einzelne Thema wurde meiner Meinung nach total gut ausgearbeitet und hat einen guten Platz in der Geschichte bekommen. Connor ist eine absolute Green Flag und man kann sich in ihn nur verlieben. Die Geschichte ist aber schon auch traurig, da Blairs Trauer um Sam einen großen Teil einnimmt und auch bei mir ist die ein oder andere Träne geflossen. Mir ging sie auf jeden Fall sehr unter die Haut. Der Spice war auch mal was ganz anderes, aber ich fand ihn echt gut.
Für mich ein Highlight! 5/5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung. Eine schmerzhafte, gefühlvolle und doch auch wunderschöne Geschichte!