Cover-Bild Darkly
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Insel Verlag
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 525
  • Ersterscheinung: 24.03.2026
  • ISBN: 9783458645955
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Marisha Pessl

Darkly

Nicht du bestimmst das Spiel. Das Spiel bestimmt dich | Mit exklusivem Farbschnitt in der ersten Auflage
Katrin Segerer (Übersetzer), Jennifer Michalski (Übersetzer)

Psychothriller für junge Erwachsene über das dunkle Erbe einer berüchtigten Spieledesignerin

Wofür würdest du töten? Diese Frage muss die siebzehnjährige Dia beantworten, um einen begehrten Praktikumsplatz bei der Louisiana Veda Foundation in London zu gewinnen. Dia ist seit Jahren besessen von der legendären Veda, deren ebenso geniale wie furchteinflößende Darkly-Spiele Kultstatus erreicht haben. Die wenigen Werke, die nach Vedas mysteriösem Tod erhalten blieben, werden für mehrere Millionen Dollar gehandelt. Unter Tausenden Bewerbern aus aller Welt werden Dia und sechs andere Jugendliche als Praktikanten ausgewählt. Doch gleich nach der Ankunft in London werden sie auf eine abgelegene Insel gebracht – das Herzstück von Vedas Spiele-Imperium. Dort finden sie sich in einem Darkly-Spiel auf Leben und Tod wieder. Wer führt die Fäden in diesem Netz? Dia weiß nicht, wem sie noch trauen kann.

Ein Labyrinth voller verborgener Hinweise, ein dunkles Vermächtnis und ein Geheimnis in Dias Vergangenheit – ein fesselnder Thriller voller überraschender Twists.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.07.2026

Düsteres Szenario mit hektischer Auflösung

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Worum geht’s?
Für Dia ist das Sommerpraktikum der legendären Darkly-Stiftung die Chance ihres Lebens. Gemeinsam mit sechs anderen Jugendlichen soll sie sich auf die Spur des letzten und seit Jahrzehnten ...

Worum geht’s?
Für Dia ist das Sommerpraktikum der legendären Darkly-Stiftung die Chance ihres Lebens. Gemeinsam mit sechs anderen Jugendlichen soll sie sich auf die Spur des letzten und seit Jahrzehnten verschollenen Darkly – Spiels machen – und landet dabei mitten in einem Abenteuer, das sie das Leben kosten kann.


Meine Meinung
Das Setting dieser Geschichte war auf jeden Fall sehr ungewöhnlich, weshalb ich mich tatsächlich aus Neugierde gegen das Buch und stattdessen für das Hörbuch entschieden habe. Die Umsetzung hat mir auch grundsätzlich gefallen, lediglich die Geschichte an sich hat mich schlussendlich mit einigen Fragen zurückgelassen, auf die ich eigentlich gerne eine Antwort erhalten hätte.

Die Idee mit den legendären Brettspielen fand ich wirklich cool, insbesondere weil „klassische“ Offline-Elemente so ein seltener Punkt sind, der in einer so hoch technisierten Welt wie unserer traurigerweise schon etwas Besonderes ist.

Die Handlung an sich ist mir dann aber leider etwas zu spät ins Rollen gekommen, da das viele Vorgeplänkel eher weniger mein Interesse geweckt hat und ich eigentlich nur wissen wollte, welche Mysterien hinter dem Praktikum und dem Verschwinden von Louisiana Veda stecken. Bis man dann allerdings überhaupt erst Mal an den Punkt kommt, an dem tatsächlich etwas passiert und die düstere Stimmung aufkommt, vergeht für meinen Geschmack deutlich zu viel Zeit.

Auch mit den Figuren bin ich in dieser Zeit leider nicht wirklich warm geworden, was es mir dann schlussendlich schwer gemacht hat, wirklich mit ihnen mitzufiebern. Bei sieben Figuren hatte ich außerdem zeitweise gar keinen wirklich Überblick darüber, wer eigentlich wer war und mit welchem Interesse die einzelnen Figuren überhaupt gehandelt haben.

Die Handlung an sich hat mich dann zwar interessiert, schlussendlich aber nicht so wirklich mitgerissen. Solange alles ein wenig mysteriös und bedrohlich gewirkt hat, war ich zwar voll dabei, die Auflösung fand ich aber leider nicht zu einhundert Prozent überzeugend und gerade in ihrem Tempo einfach völlig überzogen dargestellt. Auch den Nachtrag zur weiteren Entwicklung der Ereignisse fand ich eher enttäuschend, da ich den plötzlichen Zusammenhalt der Gruppe nicht logisch fand und die lediglich zusammengefassten Fügungen viel zu zufällig fand. Einen runden Abschluss hat das Ende für mich nicht dargestellt, auch wenn ich die Symbolik von Dias Verhalten natürlich auch erkannt habe und die Botschaft an sich grundsätzlich gut fand.


Fazit
Dieses Buch hatte auf jeden Fall Potenzial, welches ich aber schlussendlich nicht ganz ausgeschöpft sehe. Ohne die Auflösung hätte mich die Handlung daher vermutlich etwas mehr begeistern können, da ich vielversprechende Ansätze und spannende Szenarien erlebt habe, die mir das irgendwie ungeschickt konstruiert wirkende Ende leider etwas vermiest hat.

Dafür gibt es dreieinhalb Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 04.04.2026

Andersartige Storyline

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„Darkly - nicht du bestimmst das Spiel. Das Spiel bestimmt dich“ erzählt eine Geschichte, deren Grundstory mich positiv überrascht hat.

In dem Buch begleiten wir die 17-Jährige Dia, die trotz ihres Alters ...

„Darkly - nicht du bestimmst das Spiel. Das Spiel bestimmt dich“ erzählt eine Geschichte, deren Grundstory mich positiv überrascht hat.

In dem Buch begleiten wir die 17-Jährige Dia, die trotz ihres Alters jedoch sehr erwachsen und klug wirkt. „Darkly“ ist in diesem Buch eine Art Spielherausgeber, allerdings sind diese Spiele besonderer Natur und teils sehr rare. Dieses Storyelemente hat mich auf jeden Fall sehr fasziniert. Ich muss zugeben, dass ich bei manchen Spielbeschreibungen nicht ganz folgen konnte, aber den Grundgedanken und die dazugehörige Idee ist für neuartig und wurde interessant eingebunden.

Ich möchte nicht zu viel vom Inhalt verraten, deshalb halte ich mich zur weitern Geschichte bedeckt - nur soviel: irgendwie war das Lesen ein „anderes“ Leseerleben als ich es sonst habe. Zwischen den Kapitel finden sich immer mal wieder sonderbare Zugabe (z. B. Briefe, Zeitungsartikel etc.). Die führt dazu, dass man neben der Geschichte auch diese Zugabe versucht einzuordnen und zu entschlüsseln, was ich selbst sehr cool fand, allerdings manchmal auch gar nicht wusste, wie ich etwas einzuordnen habe, weil sich der Hintergrund bspw. erst viele Kapitel später abzeichnete. Dia war ein sympathischer Charakter, viele andere Charaktere blieben mir aber deutlich zu oberflächlich oder gar farblos und auch das Miteinander zwischen den Praktikanten habe ich mir (erst recht in Anbetracht ihrer Situation) irgendwie anders vorgestellt.

Ich glaube, dass die Autorin hier eine sehr coole und außergewöhnliche Idee hatte, die jedoch im Schreibprozess manchmal nicht so ins geschriebene Wort überführt werden konnte. Es gab einige Szenen, die ich in ihren Abläufen und Möglichkeiten nicht recht verstand oder die wiederum zu Beginn sehr komplex beschrieben wurden ohne, dass es so kompliziert hätte sein müssen, z. B. die Fabriketage. Das Buch hatte ein gutes Spannungslevel und man tappte aus meiner Sicht lang im Dunklen, was genau passiert (ist). Gleichzeitig habe ich fast das Gefühl, dass das Buch gut noch mehr Raum hätte haben können, um einzelne Handlungsstränge tatsächlich besser auszuformulieren. Hier wurde Potenzial verschenkt… Etwas kritisch und unbefriedigend sehe ich diesem Zusammenhang auch den Showdown und das Ende. Für mich blieben Antworten auf Fragen und vor allem klärende Gespräche aus. Gerade die letzte Szene lässt einen „unfertigen“ Eindruck vom Buch zurück, und dabei ist meines Wissens keine Fortsetzung geplant; dennoch haben einige Formulierungen im Buch die Tür für einen Folgeband bereits leicht geöffnet.

Alles in allem kann ich sagen, dass mich das Buch auf jeden Fall fasziniert hat und es anders war, als Bücher, die ich bisher gelesen habe - das ich für mich ein großer Pluspunkt für dieses Buch. Der Schreibstil war leicht und angenehm, die Kapitel kurz und die Zusätze spannend. Die Grundidee war spannend und cool, jedoch in der Umsetzung mit einigen Mangeln und einem Ende, das zu flach kommt.

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Veröffentlicht am 29.03.2026

3,5 Sterne - unterhaltsame Grundidee, aber recht oberflächlich beschrieben

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Meinung:
Die Kurzbeschreibung hat mich sofort angesprochen. Als ich dann realisiert habe, dass ich von der Autorin mit „Niemalswelt“ bereits ein Buch gelesen habe, was mich leider gar nicht überzeugen ...

Meinung:
Die Kurzbeschreibung hat mich sofort angesprochen. Als ich dann realisiert habe, dass ich von der Autorin mit „Niemalswelt“ bereits ein Buch gelesen habe, was mich leider gar nicht überzeugen konnte, wollte ich erste Meinungen abwarten, aber die Neugier hat gesiegt.

Den Start in die Geschichte fand ich gar nicht ganz so einfach. Da man mitten rein geworfen wird, in Protagonistin Dia´s etwas eigenartige Welt, habe ich etwas gebraucht um zu verstehen, weshalb sie eine „Oma“ ist und um was es überhaupt geht. Dia ist recht speziell und ziemlich flapsig unterwegs. Etwas, was ich eigentlich gern mag, aber hier hat es mich zu Beginn fast etwas erschlagen. Mit der Zeit wurde es aber deutlich besser und ich mochte ihre Art dann auch echt gern.

An sich fand ich den Plot ziemlich spannend und die Geschichte auch erfrischend und irgendwie anderes. Insgesamt mit vielen offenen Fragen versehen, es gibt einige Geheimnisse und Intrigen und dabei doch auch wirklich handfeste Gefahren und einige unerwartete Wendungen.

Leider bleibt dabei vieles extrem oberflächlich. So sind die anderen „Praktikanten“ wenig eingängig und mit wenig Tiefe versehen. Zwar haben sie alle mindestens eine hervorstechende Besonderheit, aber an sich hätte ich nicht so viele Mitspieler gebraucht und diese dafür dann gerne greifbarer gehabt. Einzig und allein die alte Erfinderin Louisiana Veda wird wirklich tiefgründig dargestellt. Ihre Geschichte fand ich echt tragisch, weshalb sie mich ziemlich berührt und überrascht hat.

Die Liebesgeschichte hingegen fand ich aus der Luft gegriffen und dadurch auch einfach unnötig.

Und Leider hatte ich auch ein Problem damit, überhaupt das Grundkonzept der besonderen Darkly-Spiele zu verstehen. Also, was die Spiele so besonders macht und auch ihre Umsetzung/ der Spielplan ist mir einfach nicht ganz klar geworden. Nichtmal von dem großen Walküre-Spiel, das im Verlauf gleich in mehreren Runden gespielt wird. Zwar konnte ich dann am Ende schon nachvollziehen, um was es geht, aber die Umsetzung selbst, hat bei mir einfach extrem viele Fragezeichen hinterlassen.

Das Ende fand ich stimmig, auch wenn ich die letzte Wendung doch ein bisschen dick aufgetragen fand. Aber insgesamt hat es gut zu dieser besonderen Geschichte gepasst.

Sprecherin Nina Reithmeier hat einen soliden Job gemacht und das Hörbuch gut vertont. Vor allem Protagonistin Dia wirkt sehr besonders und lebendig.

Fazit:
Im Kern unterhaltsam und mit vielen spannenden Fragen, aber leider auch nicht ganz ausgereift. Vieles ist mir zu oberflächlich geblieben, vor allem die anderen Praktikanten und ich habe auch das Grundkonzept hinter den Darkly-Spielen bis zum Ende leider nicht wirklich verstanden. Und auch die Liebesgeschichte fand ich total aus der Luft gegriffen und unnötig. Die Wendungen fand ich unerwartet und teils echt tragisch, die Geschichte teils ungewöhnlich und besonders und auch des Ende ist etwas speziell, aber prinzipiell zufriedenstellend. Ich finde es sehr schade, dass die Autorin ihre tollen Ideen bisher noch nicht ganz stimmig umsetzen kann, aber „Darkly“ hat mir definitiv besser gefallen als „Niemalswelt“. Ich vergebe 3,5 Sterne, die aber eher ab-, statt aufgerundet werden.

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Veröffentlicht am 24.06.2026

Das gestohlene Spiel

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Die Stiftung der verstorbenen Spiele-Erfinderin Louisiana Veda lädt sieben junge Menschen zu einem exklusiven Praktikum ein und Dia Gannon ist eine der glücklichen Gewinner und macht sich auf den Weg um ...

Die Stiftung der verstorbenen Spiele-Erfinderin Louisiana Veda lädt sieben junge Menschen zu einem exklusiven Praktikum ein und Dia Gannon ist eine der glücklichen Gewinner und macht sich auf den Weg um mit 6 anderen auf eine mysteriöse Insel vor England das Rätsel um das Walküre-Spiel zu lösen.

Die Autorin hat hier ein vielschichtiges, atmosphärisch dichtes Rätselgeflecht geschaffen, das sich nicht nur über die Handlung, sondern auch über eingestreute Briefe, Fotos und Zeitungsartikel aus dem Jahr 1985 wie ein Escape-Spiel anfühlt.

Wir erleben die düstere Atmosphäre auf der Insel, die mysteriöse Stiftung, und die geheimnisvollen Rätsel aus Sicht von Dia, mit humorvollen Dialogen und gefährlichen Aktionen. Am Anfang war ich von der Plottidee total gefessel aber mit zunehmender Seitenzahl kippt die anfängliche Faszination jedoch in eine Art Reizüberflutung. Die Fülle an Details, Hinweisen und verschachtelten Ebenen ergaben irgendenwann bei mir ein wirres Bild im Kopf.

Einige Szenen wirken dabei so überdreht oder konstruiert, dass hier die Glaubwürdigkeit fehlt. Dadurch hat mich die Story leider irgendwann verloren, schade.

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Veröffentlicht am 20.06.2026

Walküre-Spiele

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Dia ergattert ein begehrtes Praktikum bei der geheimnisvollen Veda Foundation – doch statt Büroarbeit landet sie mit sechs anderen Jugendlichen auf einer isolierten Insel. Dort werden sie in ein tödliches ...

Dia ergattert ein begehrtes Praktikum bei der geheimnisvollen Veda Foundation – doch statt Büroarbeit landet sie mit sechs anderen Jugendlichen auf einer isolierten Insel. Dort werden sie in ein tödliches Darkly-Spiel gezwungen, bei dem niemand weiß, wem er trauen kann und wer die Fäden zieht.

Die Grundidee des lebendigen Brettspiels fand ich großartig. Sehr originell, atmosphärisch, und mir sehr viel Potenzial. Aber leider war die Umsetzung nicht so überzeugend wie erhofft. Der Einstieg in die Handlung war noch sehr gut mit den humorvollen Schreibstil. Doch je weiter die Story voranschreitet, desto mehr verliert sich dieser Ton. Die Handlung wird zunehmend sprunghaft, Szenen wechseln abrupt, und oft hatte man das Gefühl, dass wichtige Zwischenschritte fehlen. Dadurch wirkt vieles unlogisch, fast so, als würde die Struktur unterwegs auseinanderfallen. Es ist zu verworren, zu chaotisch und sehr undurchschaubar, was einerseits gut ist, doch die Rätsel waren nicht so packend und die Spannung baute sich nicht richtig auf. Vieles wirkt eher abgedreht als fesselnd. Statt Nervenkitzel gab es eher Verwirrung.

Die Handlung wird in der Ich-Erzählform aus der Sicht von Dia erzählt. Durch die Ich‑Perspektive bekommt man tiefe Einblicke in ihre Gedanken. Dia ist eine starke Protagonistin und sehr speziell mit ihren ungewöhnlichen Hobbys und ihrer Faszination der Darkly-Spiele. Zudem ist sie clever, neugierig und hat einen starken Willen. Die anderen Teilnehmer wirken ebenfalls eigenartig, aber blieben im Gegensatz zu Dia sehr blass und entwickeln kaum Tiefe.

Sehr schön gestaltet sind die bildlichen Extras in der Handlung. Hin und wieder gab es Einschübe von Abbildungen, Fotografien, Plänen und Briefe. Sie haben perfekt zur Atmosphäre gepasst und haben zum Fortgang der Handlung den ein oder anderen Hinweis geliefert.

Die Auflösung fand ich ebenfalls nicht ganz überzeugend. Sie kam zu plötzlich und es war irgendwie nicht so ganz rund um die nötige Klarheit zu bekommen.

Mein Fazit:
Der Story hat viele kreative Ansätze und eine starke Hauptfigur, verliert sich aber in einer übermäßig sprunghaften, chaotischen Erzählweise. Die Extras sind toll, die Idee originell, doch die Umsetzung bleibt zu verworren, um wirklich zu fesseln.

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