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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.03.2026

Dieser Teil hat mir sehr gut gefallen!

Cyberworld 5.0
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Meinung:
Mir hatte ja das Ende vom Vorgänger nicht ganz so gut gefallen, aber gut, dass alle die Sache gut überstanden haben. Durch die Entwicklungen vom Vorgänger haben eigentlich alle erstmal die Schnauze ...

Meinung:
Mir hatte ja das Ende vom Vorgänger nicht ganz so gut gefallen, aber gut, dass alle die Sache gut überstanden haben. Durch die Entwicklungen vom Vorgänger haben eigentlich alle erstmal die Schnauze voll von gefährlichen Cybergames, aber ein Besuch einer CyberCity klingt harmlos und interessant.

Die Idee, reale Städte in der Cyberworld abzubilden finde ich übrigens auch wieder total genial. Nicht unbedingt total neu, aber ansprechend.

Jedoch wird aus dem harmlosen Abend wieder schnell ein gefährliches und rasantes Abenteuer. Dieses hat mir aber ziemlich gut gefallen. Denn, obwohl es hier auch wieder gefährlich, grausam und zum Teil doch brutal zugeht, fand ich es hier aber doch irgendwie nachvollziehbar und in einem stimmigen Rahmen.

Auch weil dieses Mal nur vier unserer Freunde das Abenteuer hautnah erleben. Ned und Charlie versuchen in der realen Welt ihnen und den anderen eingeschlossenen Menschen zu helfen und so hat man realistische Einblicke in beide Welten, was mir richtig gut gefallen hat.

Erneut gibt es ein tolles Zusammenspiel der Charaktere, einiges an Spannung und auch die Tatsache, dass man London so detailliert erlebt, hat mir gut gefallen.

Auch auch die erzeugte Atmosphäre war wieder einfach mitreißend, genauso wie der flüssige Schreibstil.

Das Ende fand ich stimmig und zufriedenstellend, weshalb mich dieser Teil wieder für die kleine Enttäuschung vom Vorgänger entschädigt hat und ich schon wieder sehr auf den nächsten Band gespannt bin.

Fazit:
Dieser Teil hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend, gefährlich und doch auch stimmig und interessant. Die Charaktere arbeiten wieder gut zusammen, es gibt einen neuen Einblick in die Cyberworld und auch Infos zu Gegnern, die noch interessant werden könnten. Ich vergebe sehr gute 4 Sterne.

Veröffentlicht am 24.02.2026

Solide 3,5 Sterne für einen unterhaltsamen, aber eher ruhigen Thriller

The Woman in Suite 11
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Meinung:
Ich habe von der Autorin ja schon einige gute Bücher gelesen und gehört. Der Vorgänger war auch nicht schlecht, auch wenn er für mich nicht ganz an andere Werke herangereicht hat. Da es aber ja ...

Meinung:
Ich habe von der Autorin ja schon einige gute Bücher gelesen und gehört. Der Vorgänger war auch nicht schlecht, auch wenn er für mich nicht ganz an andere Werke herangereicht hat. Da es aber ja eines der ersten Bücher der Autorin war, habe ich es gerne mit der Fortsetzung versucht. Auch in der Hoffnung, dass sie da nochmal eine Schippe drauf legt, da sie in anderen Geschichten ja schon bewiesen hat, dass sie es kann.

Zu Beginn lernt man Laura (Lo) und ihr neues Leben kennen. Kinder, Mann, neue, teure Wohngegend in New York, aber seit den Schwangerschaften kein wirklicher Job mehr. Lo möchte wieder Fuß fassen und ist auch deshalb so begeistert davon, als sie in das Luxushotel in die Schweiz eingeladen wird.

Natürlich muss man klar sagen, dass Lo extrem naiv ist. Vor allem, wenn man ihre Vorgeschichte betrachtet. Dennoch konnte ich ihre Beweggründe meist irgendwie nachvollziehen, wenn auch nicht immer gut heißen.

An sich ist mir Lo in diesem Teil näher gekommen, als es im ersten Band der Fall war, auch weil ich ihre Beweggründe eben besser nachvollziehen konnte. Dennoch war von Beginn an klar, dass dieser Plan Probleme mit sich bringen wird, was sich dann ja auch bestätigt.

Es gibt durchaus einige Bezüge zum Vorgänger, auch weil ein paar weitere Figuren auftauchen. Dennoch sind diese jeweils nur angerissen und haben für mich einige Entwicklungen nur teilweise verdeutlicht. Vorwissen zum Vorgänger ist aber trotzdem nicht unbedingt nötig.

Generell ist die Geschichte schon spannend, wenn auch wieder eher etwas ruhig und ausführlich erzählt. Da es klar war, dass es Probleme geben wird, war die Handlung teilweise etwas vorhersehbar, aber die ein oder andere Wendung hat mich dann doch auch überraschen können.

Ich fand es etwas schade, dass die meisten anderen Charaktere eher oberflächlich bleiben, vor allem, weil das Erzähltempo ja eher gemächlich ist und die Autorin doch einige Details einbaut. Aber insgesamt war es schon ok so.

Zwischen den einzelnen Abschnitten gibt es wieder einige Chats, Mails usw. von Angehörigen, aber das hat für mich im Vorgänger irgendwie besser funktioniert.

Den Showdown am Ende fand ich unterhaltsam und das Ende prinzipiell auch zufriedenstellend.

Sprecherin Juila Nachtmann liest wie immer sehr gut. Sie passt zur Geschichte und haucht ihr Authentizität und Leben ein.

Fazit:
Eine Fortsetzung, die sich ungefähr auf dem Niveau des Vorgängers einpendelt. Unterhaltsam, aber irgendwie wäre noch ein bisschen mehr möglich gewesen. Unter anderem mehr Tiefe und vielleicht auch doch noch ein paar unerwartete Wendungen mehr. So fand ich die Geschichte ok und das Ende auch wirklich zufriedenstellend und passend, aber ein unbedingtes Muss ist die Geschichte nicht. Somit vergebe ich solide 3,5 Sterne, die aber eher ab- statt aufgerundet werden.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Vielschichtig und komplex, aber am Ende etwas zu schnell abgehandelt...

Sophie L.
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Meinung:
Nachdem ich Anna O. wirklich unterhaltsam fand, hat mich auch das neue Buch des Autors angesprochen. Und die Grundidee finde ich auch hier sehr interessant und besonders. Olivas demente Großmutter ...

Meinung:
Nachdem ich Anna O. wirklich unterhaltsam fand, hat mich auch das neue Buch des Autors angesprochen. Und die Grundidee finde ich auch hier sehr interessant und besonders. Olivas demente Großmutter gesteht, dass sie in ihrer Jugend einen Mord begangen und die Identität einer anderen Frau angenommen hat. Die Frage ist nur, was ist wahr?

Prinzipell finde ich das Thema „Erinnerungen und wie weit man ihnen trauen kann“ faszinierend. Umgesetzt wurde es zwar spannend, aber leider nicht ganz so tiefgründig bearbeitet, wie es durch den Beruf der Protagonistin eigentlich möglich gewesen wäre. Dennoch hat es mich aber gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt.

Generell baut der Autor seine Geschichte komplex und auf unterschiedlichen Zeitebenen auf. Zum einen natürlich in der Gegenwart, in der Olivias Großmutter ihr Tat gesteht und dann ermordet wird und Oliva versucht, zu verstehen, was hinter allem steckt. Aber wir erleben auch die Perspektiven der jungen Sophie und Josephine aus dem Jahr 1945, in denen wir Zeuge werden, wie die beiden Frauen nach der schweren Zeit des 2. Weltkrieges wieder aufeinandertreffen. Und dazwischen gibt es noch eine Perspektive aus der Sicht eines Polizisten in der Gegenwart, der sein ganz eigenes Interesse an dem Fall hat.

Eigentlich bin ich ja mit Büchern, die auch den 2. Weltkrieg thematisieren, vorsichtig, da ich diese Gräuel einfach schrecklich finde und ich mich da nicht gerne mit befasse. Aber hier fand ich die Informationen zur französischen Resistance sehr interessant, da ich davon noch gar nichts gehört hatte. Und auch die Einblicke in die schrecklichen Erfahrungen von Sophie und Josephine fand ich im genau richtigen Grad erzählt. Zwar durchaus erschreckend und realistisch, aber nicht zu sehr fokussiert.

Somit ist die Handlung wirklich vielschichtig und die Hinweise und Details anfangs eher subtil und kleinteilig, aber die Atmosphäre durchgängig dicht und psychologisch aufgeladen und mit der Zeit ergibt sich ein immer stimmigeres Gesamtbild, welches die Hinweise immer mehr verknüpft.

Leider fand ich das Ende dann nicht richtig dazu passend, da es einfach extrem schnell abgehandelt und sich danach gar nicht mehr mit den noch offenen Fragen beschäftigt wurde. Dies fand ich wirklich schade, da sich der Rest so viel Zeit genommen hat und ich mich dann gerne noch etwas mehr mit den Offenbarungen beschäftigt und noch ein paar Antworten bekommen hätte. Dennoch wirkt der Rest positiv nach.

Auch die Nebenfiguren bleiben teils leider etwas hinter ihren Möglichkeiten zurück, da ich einige gern noch genauer kennengelernt hätte. Protagonistin Olivia fand ich aber sehr tiefgründig und ihre innere Zerrissenheit zwischen ihrer professionellen Distanz und ihrer persönlichen Verwicklung fand ich gut dargestellt und sehr glaubwürdig.

Gelesen wird die Geschichte von Vera Teltz und Achim Buch. Beide haben eher etwas dunklere und geheimnisvolle Stimmen, weshalb sie super zur Geschichte passen.

Fazit:
Eine vielschichtige und komplexe Geschichte, die eher mit subtiler, aber durchgängiger Spannung erzählt wird. Die Themen sind tiefgründig und unterhaltsam, die Zusammenhänge erst mit der Zeit erkennbar und es gibt auch noch wahre historische Hintergründe, die ich interessant und erschreckend zugleich fand. Dem Autor ist hier ein besonderes Gesamtwerk gelungen, das aber leider durch das abrupte Ende etwas negativ gefärbt wird. Denn, hier schießt der Autor seine fein säuberlich aufgebauten Offenbarungen einfach raus und gibt seiner Protagonistin und auch dem Hörer keine Möglichkeit mehr, sich nochmal wirklich damit zu befassen. Zwar gibt es noch einen Epilog, ein paar Monate später, aber der hatte nicht den Fokus, den ich mir gewünscht hätte. Somit wirkt der Rest zwar positiv nach, aber ein unnötiger Wermutstropfen bleibt trotzdem, weshalb es am Ende nicht ganz für die Höchstwertung reicht, sondern es sich bei soliden 4 Sternen einpendelt.

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Veröffentlicht am 02.02.2026

Gute 3,5 Sterne für eine unterhaltsame Geschichte, die wenig Antworten liefert...

Feuerlilie. Asche spendet Leben
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Meinung:
Optisch steht diese Fortsetzung ihrem Vorgänger in nichts nach. Auch wieder extrem ansprechend gestaltet und einfach eine Augenweide.

Trotzdem hatte ich erstmal wenig Lust auf die Geschichte, ...

Meinung:
Optisch steht diese Fortsetzung ihrem Vorgänger in nichts nach. Auch wieder extrem ansprechend gestaltet und einfach eine Augenweide.

Trotzdem hatte ich erstmal wenig Lust auf die Geschichte, denn, ich hatte vorab schon erfahren, dass es sich hierbei nicht, wie groß angekündigt, um den Abschluss einer Dilogie handelt, sondern dass diese Fortsetzung erneut sehr offen und mit einem Cliffhanger endet.

Natürlich kann es immer mal passieren, dass ein Autor/eine Autorin merkt, dass eine Geschichte doch mehr zu erzählen hat und sich eine Reihe deshalb verlängert. Aber dann erwarte ich, dass die Info dazu auch zügig überall geändert/angepasst wird und das ist bei der Verlagsseite leider immer noch nicht der Fall, obwohl Teil 3 ja bereits im März erscheint.

Nachdem ich den Ärger darüber etwas habe sacken lassen, konnte ich mich doch auf die Fortsetzung einlassen. Sie geht recht nahtlos da weiter, wo der Auftakt aufgehört hat, aber trotzdem habe ich mich anfangs etwas schwer getan, alles wieder richtig zuzuordnen. Vor allem die vielen (teils farblosen) Personen aus dem Auswahlprozess waren mir nicht mehr alle präsent und leider gibt es kaum Erinnerungsstützen zum Vorgänger.

Ich fand die Entwicklung anfangs durchaus spannend, aber mit der Zeit hatte ich doch das Gefühl, dass sich alles ein bisschen im Kreis dreht und wir wieder keine wirklichen Antworten erhalten. Weder darauf, was die Masken wirklich wollen, noch darauf, wie das Ritual des Lichts genau abläuft und auch nicht, wer die Stimme aus dem Off ist, die in diesem Band aber eh kaum zu Wort kommt.

Das finde ich etwas schade und bestätigt mich eher darin, dass die Reihe als Dilogie vielleicht gar nicht so schlecht gewesen wäre. Denn, an sich finde ich das Grundthema immer noch extrem interessant, mag die Charaktere, die sich hier auch nochmal weiterentwickeln und neue Seiten von sich zeigen (müssen) und auch ungleiche Allianzen schließen. Es gibt auch durchaus einiges an Spannung und Gefahren, und es werden neue Fragen aufgeworfen, aber wie gesagt, diese eben kaum beantwortet. Und manches wiederholt sich sogar, sodass ich es z. B. ultraleichtsinnig und nicht ganz schlüssig fand, wie sich Nara am Ende verhalten hat.

Trotz dieser Kritikpunkte, hat die Autorin es aber dennoch geschafft, mich wieder an die Geschichte zu fesseln. Ihr Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen und die Seiten sind durchaus dahin geflogen. Mich würde es immer noch interessieren, wie die Geschichte nun ausgeht und welche Geheimnisse dahinter stecken, denn da gibt es einiges an Potential. Aber ich befürchte fast, dass die Reihe nun sogar auf 4 Bände ausgeweitet wird (auch wenn es dazu noch keine offiziellen Infos gibt, aber mit den 4 Elementen würde sich das nun einfach anbieten), und dann auch Teil 3 eher wenig Antworten liefert…

Fazit:
Optisch wieder eine Augenweide, an sich immer noch ein spannendes Grundthema, ein interessantes Worldbuilding und interessante Charaktere, aber leider wenig Antworten. Durch den tollen Schreibstil trotzdem unterhaltsam und schnell lesbar, und ich bin auch immer noch auf die Hintergründe gespannt, aber habe schon das Gefühl, dass sich alles etwas im Kreis dreht und die Reihe künstlich etwas in die Länge gezogen wird und finde es nicht gut, dass sie teilweise immer noch als Dilogie beschrieben wird, obwohl sie das ja definitiv nicht ist. Trotz allem vergebe ich gute 3,5 Sterne.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.02.2026

Interessante Geschichte mit viel Action und vielen zusätzlichen Infos.

Die gestohlene Zeit
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Meinung:
Die Kurzbeschreibung und das Cover haben mich sofort angesprochen. Und auch die Geschichte selbst, ist durchaus interessant.

Es dauert nicht lange, bis Isaacs Vater verschwindet und Isaac sich ...

Meinung:
Die Kurzbeschreibung und das Cover haben mich sofort angesprochen. Und auch die Geschichte selbst, ist durchaus interessant.

Es dauert nicht lange, bis Isaacs Vater verschwindet und Isaac sich zusammen mit seiner neuen Freundin Hattie auf die Suche nach ihm macht. Es gibt einige verschlüsselte Hinweise und Isaac und Hattie scheuen keine Gefahren, um den Geheimnissen auf die Spur zu kommen.

Gleichzeitig beschäftigt sich diese Geschichte auch mit einem faszinierenden, aber auch etwas abgefahrenen Thema. Das Großbritannien im Buch überlegt nämlich, die Zeit, wie wir sie kennen, abzuschaffen, um sie durch ein Dezimalsystem zu ersetzen. Also ein 10 Stunden-Tag mit jeweils 100 Minuten pro Stunde, dadurch würde eine Minute bzw. Stunde auch anders berechnet werden. Die Befürworter dieses Systems erhoffen sich davon leichtere Rechnungen.

Aber wir erfahren hier auch viel über das Für und Wider und auch über London und das Parlamentssystem Großbritanniens an sich. Diese Infos fand ich zwar generell aufschlussreich, aber manchmal auch ein bisschen zu detailliert und manche Details gar nicht so einfach zu verstehen. Denn, die Geschichte wird durch diese besonderen Themen schon relativ komplex und kompliziert.

Gut gefallen haben mir die viele Illustrationen, vor allem die Karte am Buchanfang, sowie die Uhren zu Beginn eines Kapitels fand ich sehr ansprechend. Nicht so gut fand ich, dass die Buchbindung sehr eng war und man das Buch deshalb teils schlecht offen halten konnte.

Die Figuren fand ich ganz interessant, wenn auch zum Teil schon etwas überzeichnet, vor allem die Erwachsenen. Aber wir bekommen auch Einblick in die Gegenseite und vor allem die Protagonisten Isaac und Hattie sind total facettenreich und gegensätzlich, weshalb sie sich gut ergänzen.

Die Handlung ist durchaus abenteuerlich und auch mit einigen Wendungen versehen. Einige davon konnte ich mir schon bald denken, andere haben mich eher überrascht. Durch die vielen Erklärungen und Einblicke in andere Themen, war die Spannung nicht immer durchgängig on Top, aber durchaus häufig. Der Schreibstil war ok, teilweise hat es aber doch etwas gedauert, bis mir die Figuren wirklich nah gekommen sind.

Das Ende fand ich passend und stimmig. Besonders gut hat mir gefallen, dass es nach dem Schlusswort noch eine Aufklärung dazu gab, welche Infos im Buch wahr und welche erfunden sind.

Fazit:
Eine interessante Abenteuergeschichte mit viel Action, facettenreichen Protagonisten und vielen zusätzlichen Infos und Details. Dadurch wird die Geschichte teilweise recht komplex und die Spannung ist nicht immer on Top, aber insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich etwas gebraucht habe, bis mir die Figuren wirklich nah gekommen sind. Das Ende fand ich zufriedenstellend und besonders das Nachwort, mit den Infos dazu, was wahr und was erfunden ist, hat mir gut gefallen. Somit würde ich knappe 4 Sterne vergeben.

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