Rachel Martin macht ihren Doktor in Musiktherapie und arbeitet nebenher mit ihrer besten Freundin Ava in einer angesagten Bar in Brooklyn. Als Avas verlogener Exfreund das Lokal betritt, sieht Rachel rot und sagt dem Fremden gründlich die Meinung. Leider stellt sich heraus, dass sie den falschen attraktiven Mann vor allen Gästen anfährt. Wie peinlich! Doch es kommt noch schlimmer. Am nächsten Tag betritt ihr neuer Professor und Doktorvater, der berüchtigte und brillante Caine West, den Hörsaal – und es ist niemand anders als der gutaussehende Mann aus der Bar ...
Ich weiß gar nicht, warum dieses Buch so lange auf meinem SuB lag.
Die Story beginnt direkt witzig und ist sofort mitreißend.
Der lockere und angenehme Schreibstil von Vi Keeland zog mich sogleich ins ...
Ich weiß gar nicht, warum dieses Buch so lange auf meinem SuB lag.
Die Story beginnt direkt witzig und ist sofort mitreißend.
Der lockere und angenehme Schreibstil von Vi Keeland zog mich sogleich ins Geschehen hinein.
Besonders in der allerersten Begegnung spürt man das Knistern zwischen Rachel & Caine.
Das Hin und Her zwischen ihnen, das vor allem im mittleren Teil folgte, war mir an mancher Stelle dann aber doch ein bisschen zu überzogen.
Trotz manch kleiner Charakterschwächen,
mochte ich sowohl Rachel als auch Caine sehr gerne.
Beide dickköpfig und stur, aber doch auch einfühlsam und sozial.
Was ich nicht so ganz in Einklang bringen konnte,
war Caines vergangenes Ich mit seinem jetzigen.
Na ja.
Die Autorin erzählt hier nicht die typische Professor-Studentin-Story,
obwohl man das am Anfang durchaus denken könnte.
Doch Hintergründe verleihen der Handlung überraschend Tiefe.
Den Plot fand ich wirklich gut,
auch wenn er auf lange Sicht vorhersehbar wird.
Die Geschichte hat so einige amüsante, ergreifende und berührende Momente zu bieten
& ist wahrlich schön.
Nachdem Rachel Martin aus Versehen den falschen Mann verdächtigt hat, ihre beste Freundin betrogen zu haben, stellt sich heraus, dass er der neue Betreuer für ihre Abschlussarbeit an der Uni ist. Als wäre ...
Nachdem Rachel Martin aus Versehen den falschen Mann verdächtigt hat, ihre beste Freundin betrogen zu haben, stellt sich heraus, dass er der neue Betreuer für ihre Abschlussarbeit an der Uni ist. Als wäre das nicht schlimm genug, ist sie dem attraktiven Professor Caine West auch noch als Lehrassistentin zugeteilt worden. Rachel kann ihm also nicht aus dem Weg gehen, aber vielleicht will sie das auch überhaupt nicht?
Ich habe »Mister West« von Vi Keeland auf Empfehlung hin gelesen, da ich noch kein Buch der Autorin kannte, aber gern mal eins lesen wollte, und bin positiv überrascht worden.
Anfangs dachte ich, die Geschichte wäre einfach nur (und daran ist ja absolut nichts auszusetzen) ein witziger, sehr sexy Liebesroman mit sympathischen Charakteren. Aber dann kam der Wendepunkt, an dem ich verstanden habe, was die Autorin von Anfang an vorbereitet hat, und da war ich ziemlich baff. Das hatte ich nicht erwartet oder kommen sehen und fand es klasse!
Obwohl mir das Buch also wirklich gut gefallen hat, fand ich, es hätte ein paar mehr Seiten haben können. Die Handlung um das Hauptgeschehen herum kam mir ein wenig zu kurz, da hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Der Epilog war dann auch fast zu viel, aber sehr süß.
Fazit:
Wer eine witzige Liebesgeschichte mit vielen sexy Momenten und einer Protagonistin, die nicht auf den Mund gefallen ist, mag, ist mit »Mister West« von Vi Keeland genau richtig beraten. Das Buch hat außerdem genau die richtige Menge Tiefgang und Drama, sodass ich das Buch insgesamt empfehlen kann.
Vi Keeland überzeugt auch in “Mister West” mal wieder mit einer wundervollen Kombination aus Humor, Sexiness und Ernsthaftigkeit.
Die Geschichte startet locker mit einem Missverständnis, das sich recht ...
Vi Keeland überzeugt auch in “Mister West” mal wieder mit einer wundervollen Kombination aus Humor, Sexiness und Ernsthaftigkeit.
Die Geschichte startet locker mit einem Missverständnis, das sich recht schnell aufklärt. Rachel und Caine sind mir auf Anhieb sympathisch. Vor allem, weil sie gerne Tests in Zeitschriften macht. Ich gehöre noch zu der Generation “Bravo”-Zeitschrift und habe diese Tests geliebt, als ich noch jünger war. Somit beginnt die Story mit viel Witz und man hat eine ganze Menge zu lachen.
Während die Leidenschaft und Anziehung zwischen Professor West und Rachel immer höher treibt und man deutlich ins Schwitzen kommt, wird langsam der ernsthaftere Handlungsstrang eingeleitet. Bis dato las man nur aus der Sicht von Rachel, bekommt nun aber Rückblenden aus Caines Sicht von vor 15 Jahren. Ich war ziemlich überrascht, als hin und wieder der ernstere Ton angeschlagen wurde, weil ich damit nicht rechnete, war allerdings auch froh darum, denn so schön es ist, Caine und Rachel dabei zu beobachten, wie sie scharf aufeinander sind, so schnell kann das Ganze auch langweilig werden. So befindet man sich zwar hauptsächlich in der Gegenwart, taucht aber nach und nach immer weiter in Caines Vergangenheit ein, was dafür sorgt, dass die Spannung aufrechterhalten wird und man nicht das Interesse an der Geschichte verliert.
Das Buch dreht sich übrigens nicht hauptsächlich um Sex. Ein weiterer Pluspunkt. Der Humor dreht sich nicht ausschließlich darum, wie gerne er sie vögeln würde und tatsächlich lernen die Beiden sich auf persönlicher Ebene kennen, was ich sehr erfrischend fand.
Neben Rachel und Caine hat mir ganz besonders Charlie gefallen. Das ist Rachels Chef im O’Learys, wo sie nebenbei arbeitet. Charlie ist ein Polizist im Ruhestand und betrachtet Rachel als sein kleines Mädchen. Er ist fürsorglich, aufmerksam und auf seine grummelige Art total liebenswert. Man erhält einen kleinen Einblick in sein Leben, als er erzählt, wie er “seine Audrey” kennengelernt hat und da ist mir doch ein wenig das Herz weggeschmolzen.
Caine ist übrigens auch wahnsinnig aufmerksam und ich weiß nicht wieso, aber aufmerksame Männer sind definitiv heiß! Aber generell ist er recht fürsorglich, charmant und die Dialoge zwischen ihm und Rachel sind absolut unterhaltsam. Man spürt einfach die Chemie zwischen den Beiden.
Die ganze Hintergrundstory hatte direkt zu Beginn ihrer Erwähnung mein Interesse und ich finde, sie wurde richtig gut eingebaut. Nicht zu früh, nicht zu spät, sondern perfekt, um die Neugier des Lesers zu wecken und beizubehalten.
Mir persönlich gefällt es sehr, wenn Bücher mich nicht nur mit Humor und Leidenschaft packen können, sondern mir mit einer gewissen Tiefgründigkeit auch noch Stoff zum Nachdenken bieten, denn wie schon vorher erwähnt - Witz und Sex alleine füllen “leider” keinen knapp 370 Seiten Roman. Die Autorin schafft es hier allerdings, alle Komponenten perfekt miteinander zu verbinden, ohne, dass eins davon zu viel Platz in Anspruch nimmt.
Übrigens hebt sich das Buch deutlich von der klassischen “Professor-Stundentin”-Romance ab. Es dreht sich nicht alles nur darum, dass sie sich wollen, aber eigentlich nicht zusammen sein dürfen, weil Lehrer/Schüler und es gibt auch kein elendiges nervtötendes Drama, weil irgendwer über ihre Beziehung geplaudert hat. Falls jemand diese Sorgen haben sollte, kann ich sie getrost beruhigen - “Mister West” ist nicht “so ein” Buch.
Während ich von “One more Chance” absolut enttäuscht war, hatte Keeland mein Interesse mit “Bossman” neu erwecken können und umso mehr freue ich mich, dass auch “Mister West” mich nicht erneut enttäuscht hat. Lediglich in der Mitte des Buches war ich ein wenig verwirrt, da ich nicht ganz verstand, weshalb Rachel ständig so ein Drama schiebt, aber da dies immer nur kurzzeitig auftrat, war es nicht allzu störend. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung.
Dieses Buch stand seit vielen,vielen Monaten ganz weit oben auf meiner Wunschliste und nun habe ich es endlich gelesen und ja, so ein kleines bisschen bin ich schon enttäuscht. Ich habe einfach doch wohl ...
Dieses Buch stand seit vielen,vielen Monaten ganz weit oben auf meiner Wunschliste und nun habe ich es endlich gelesen und ja, so ein kleines bisschen bin ich schon enttäuscht. Ich habe einfach doch wohl was anderes erwartet.Damit will ich nicht sagen,dass mir das Buch nicht gefallen hat, denn das tat es. Allerdings geht's hier weitaus tiefgründiger zu,als man zu Beginn noch glaubt.
Professor West – jung, klug, sexy und absolut tabu!
Die Geschichte beginnt, als Rachel, aus Loyalität ihrer Freundin gegenüber, einen Mann ganz schön die Leviten liest. Dass sie dabei ordentlich ins ...
Professor West – jung, klug, sexy und absolut tabu!
Die Geschichte beginnt, als Rachel, aus Loyalität ihrer Freundin gegenüber, einen Mann ganz schön die Leviten liest. Dass sie dabei ordentlich ins Fettnäpfchen tritt, fällt ihr erst am nächsten Tag auf, als sie zum ersten Mal den Hörsaal der Universität betritt. Es ist ihr neuer Professor. - Mr. West!
Hier haben wir es wieder mit einem klassischen Start von Vi Keeland zu tun. Sofort ist man in einer lustigen Szenerie. Vor allem liebe ich ja ihre Geschichten wegen der witzigen Dialoge, da sie einfach unschlagbar sind. Zudem bindet sie auch immer einen gefühlvollen, oft tragischen Teil mit ein und einen Hauch von Erotik. Man hat also meistens das Rundum-Sorglos-Paket, wenn man sich auf eins ihrer Bücher einlässt. Ich behaupte ja auch immer, dass auf diese Autorin Verlass ist. Bisher hat sie mich noch nie enttäuscht.
Das hat sie mit „Mr. West“ auch nicht, dennoch muss ich sagen, dass diese Story für mich ihre Schwächste war und das vorwiegend im Mittelteil. Obwohl, durch die Einblicke in Mr. Wests Vergangenheit, die ich sehr spannend fand, durchaus das Potenzial zum Highlight da gewesen wäre. Leider haben die beiden sich sehr schnell gefunden, aber dann war halt, durch Streitereien, auch genauso schnell die Luft raus. Dabei liebe ich eigentlich diese neckenden Dialoge, an der die Autorin sich häufig bedient. Hier fehlten sie.
Das Ende hingegen war wieder klasse. Habe sogar ein Tränchen verdrückt.
Fazit:
Trotz des etwas anderen Mittelteils, der mir persönlich, nicht ganz so gut gefiel, durchaus empfehlenswert. Einmal Vi Keeland, immer Vi Keeland oder in diesem Fall, da wir quasi in der Schule sind...