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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2020

Schockverliebt

Royal Games
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Worum geht es?
Vom Bad Boy zum König von England. Nach dem tödlichen Anschlag auf seinen Vater hat Alexander die Krone übernommen. Mit Clara an seiner Seite will er die Interessen seines Landes wahren. ...

Worum geht es?
Vom Bad Boy zum König von England. Nach dem tödlichen Anschlag auf seinen Vater hat Alexander die Krone übernommen. Mit Clara an seiner Seite will er die Interessen seines Landes wahren. Doch noch immer hat die königliche Familie Feinde, und die Medien warten nur auf eine skandalöse Schlagzeile. Tatsächlich gibt es in der Vergangenheit seines Vaters ein Geheimnis, das unter keinen Umständen ans Licht kommen darf. Während Alexander um jeden Preis seine geliebte Ehefrau Clara vor all dem schützen möchte, taucht schon der nächste Skandal auf. Einer, den er nicht hat kommen sehen und der nicht nur das Königshaus, sondern auch seine Liebe zerstören könnte …


Meinung
Ich habe mich in diese Reihe schon vor Jahren verliebt und habe mich so gefreut, als endlich Band 8 angekündigt dicht wurde. Und endlich hatte ich Zeit sie zu lesen.
Ich liebe den lockeren und flüssigen Schreibstil der Autorin. Auch beide Sichten kommen nicht zu kurz.
Ich muss aber auch dazu sagen, dass man ihren Schreibstil mögen muss, sonst werden 10 Bücher von ihr etwas anstrengend.
Clara und Alexander liebe ich ja schon seit dem ersten Buch. Clara ist nicht mehr die junge naive Frau, sondern ist nun die Königin, die ihre eigenen Entscheidungen trifft und sich gegenüber Alexander behauptet. Sie ist eine liebevolle Mutter, eine verantwortungsvolle Königin und lässt sich von Alexander nichts vorschreiben.
Alexander hingegen kämpft immer noch mit den Dämonen seiner Vergangenheit. Er möchte am liebsten jeden kontrollieren und für gewöhnlich ist er es gewohnt, von jedem zu bekommen was er will.
Die Handlung hat mich von Anfang an überzeugen können. Ich war sofort im Buch drinnen und zum Glück gibt es eine kleine Aufklärung der wichtigsten Punkte, die in den Vorgängern passiert sind. Ich habe die Bücher schon vor 4 Jahren gelesen und dementsprechend die Handlung schon ein wenig vergessen. Das, was mir wirklich gut gefallen hat, ist die Reife und die Tiefgründigkeit, die in der Handlung steckt. Beide Charaktere sind nicht naiv, jung und dumm. Sie sind verheiratet und haben die ersten Hürden hinter sich. Warum ich mich so über die Bücher freue und diese Reihe aus so liebe ist die Wahrheit. Denn nur weil man heiratet, ist es kein Happy End. Es werden immer Diskussionen, Streits und Hürden kommen die man gemeinsam erklimmen muss. Und dazwischen wird man sich auch sehr stark zoffen, wütend sein, aber nach der Hochzeit ist der Epilog da. Royal Games zeigt das wahre Leben und zeigt neue Hürden, die in Claras und Alexanders Welt auftauchen. Und Alexander muss noch mit einigen Dingen klar kommen und sich immer noch ändern.
Das Buch ist fesselnd und spannend. Man kann von den Royals einfach nicht genug bekommen, auch wenn das Buch nicht nur voller Liebe, sondern auch Lügen, Verrat und Missgunst ist.
Das Ende, wow was für eine Cliffhanger und was für ein Ende überhaupt

Cover
Das neue Cover finde ich tausend Mal schöner als das Alte und bin so in die Farben verliebt.

Fazit
Diese Reihe könnte noch 100 Teile haben und ich würde niemals genug von ihr bekommen. Ich liebe dieses Buch und die Handlung. Ich liebe Clara und Alexander!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

gelungene Fortsetzung

It was always love
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Worum geht es?
Am Rande des Abgrunds kann man manchmal nichts anderes tun, als zu springen …

Weg. Einfach nur weg. Das ist Aubrees einziger Gedanke, als sie nach einer Studentenparty von der Uni fliegt. ...

Worum geht es?
Am Rande des Abgrunds kann man manchmal nichts anderes tun, als zu springen …

Weg. Einfach nur weg. Das ist Aubrees einziger Gedanke, als sie nach einer Studentenparty von der Uni fliegt. Sie kauft sich ein uraltes Auto, schmeißt die wenigen Dinge, die sie besitzt, in den Kofferraum und flieht zu ihrer besten Freundin Ivy nach New Hampshire. Dort will sie nichts anderes, als sich die Decke über den Kopf ziehen und an nichts mehr denken. Nicht an diese Nacht. Nicht an die Party. Und vor allem nicht an das Foto, das seitdem von ihr im Internet kursiert. Doch das funktioniert nicht. Denn statt ihrer Freundin trifft sie auf Noah, Ivys Stiefbruder. Mit seiner impulsiven, aber überraschend sensiblen Art ruft Noah Gefühle in ihr hervor, die sie gerade gar nicht gebrauchen kann. Und die sie trotzdem mit sich reißen wie ein Sturm …


Meinung
Endlich ist der zweite Teil da! Habe so lange darauf gewartet.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig. Man kann der Handlung gut folgen und ich mag den Stil wirklich sehr. Mir fehlt nur ein bisschen Noahs Sicht.
Ich kenne die Charaktere ja schon vom ersten Teil und war sehr auf Aubree und Noah gespannt.
Aubree wirkt auf mich sehr spontan und wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, zieht sie es auch durch. Man lernt sie am Anfang kennen, als sie in eine blöde Situation gekommen ist, besser gesagt ihr der Boden unter den Füßen weggerissen wurde. Und man kann sie dabei beobachten, wie sie sich wieder hoch rappelt und aufsteht und sich zurück kämpft.
Noah wirkt am Anfang vielleicht als der lockere Typ, der nichts ernst nimmt und unzuverlässig ist. Aber eigentlich ist er sehr fürsorglich, loyal und schaut immer, dass es allen anderen gut geht. Er selbst kommt immer zum Schluss.
Die Handlung fand ich wirklich ganz gut. Ich fand den Anfang sehr bewegend und fesselnd. Auch als Noah das erste Mal dazu stößt. Ich finde Handlung sehr witzig und mit viel Humor gestaltet, auch wenn es einen sehr tiefgründigen, bewegenden Hintergrund hat. Es verbindet Ernst mit Humor, es vermittelt eine klare Botschaft, aber bleibt dabei locker.
Mir hat das Setting wirklich gut gefallen. Noah und Aubree harmonieren wirklich wunderbar zusammen.
Was mich ein bisschen gestört hat war das Ende und ich muss leider auch sagen, dass es mir persönlich etwas kaputt gemacht hat. Dem Buch einen Dämpfer aufgesetzt hat. Ich fand das Ende nicht nur ein bisschen schnell, sondern für mich unlogisch. Noah ist wütend auf seinen Vater und das kann ich sehr gut verstehen. ACHTUNG SPOILER. Was ich jedoch nicht verstehen kann ist, wieso er sich dann am Ende sich so schnell mit ihm aussöhnt, nur weil Aubree es so will. Und wie sie zu dem Entschluss kommt, dass es anders nicht geht.
Ich mag das Ende, es ist okay aber ich wollte bis Seite ca 380 wirklich 5 Sterne hergeben. Jetzt sind es nur noch 4,5.

Cover
Ich finde die Farben und den Titel wunderschön gestaltet. Ich liebe es

Fazit
Ein wirklich tolles Buch, tolle Charaktere und eine bewegende Handlung. Das Buch ist wirklich toll und muss man einfach lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2020

Langgezogener Abschluss

Stronger than Fate
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Worum geht es?
Sie dürfen sich nicht lieben, denn ihre Familien sind für immer verfeindert

Seit Whitney Gable zurück in der Stadt ist, ist das Leben von Geschäftsmann Lincoln Riscoff nicht mehr dasselbe. ...

Worum geht es?
Sie dürfen sich nicht lieben, denn ihre Familien sind für immer verfeindert

Seit Whitney Gable zurück in der Stadt ist, ist das Leben von Geschäftsmann Lincoln Riscoff nicht mehr dasselbe. Die Anziehungskraft zwischen ihnen ist ungebrochen, die Gefühle füreinander sind stark wie nie. Sie wollen alles hinter sich lassen und einen Neuanfang wagen, doch dann stellt ein schwerer Schicksalsschlag ihre Liebe erneut auf die Probe. Denn als herauskommt, dass der Hass, der ihre Familien einst entzweite, womöglich auf einer Lüge basiert, ändert sich alles! Können sich Lincoln und Whitney vielleicht doch gegen das Schicksal stellen und gemeinsam glücklich werden?


Meinung
Endlich bin ich mit dieser Reihe fertig. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Man kann sich gut in die Handlung hineinversetzen. auch beide Sichten kommen nicht zu kurz.
Was mich am letzten Teil gestört hat, ist die Weiterentwicklung der Charakter. Denn die ist nicht passiert. Ich habe das Gefühl, dass beide Ende des zweiten Teiles gewusst haben, was sie wollen und dafür kämpfen sie jetzt im letzten Teil. Wie ich schon in der letzten Rezension erwähnt habe, hätte mir die Reihe noch besser gefallen, wenn es nur zwei Teile gewesen wären, aber dafür kürzer und bündiger. Stronger than fate ist ein gutes Buch, aber es zögert das Ende einfach nur hinaus mit Handlungen, die übertrieben aufgeputscht werden und in die Längen gezogen sind. Teilweise passiert so viel auf einmal, das es nicht einmal mehr realistisch bleibt und die Haupthandlung etwas nach hinten drängt.
Ich liebe Whitney und Lincoln, die Stadt und die Nebencharaktere und habe das Buch so gerne gelesen. Aber die Umsetzung naja. Ich muss auch sagen, ich will auch nicht, dass Bücher enden und hätte von manchen auch lieber 10 Teile als nur 2 oder drei. Aber irgendwann ich eine Geschichte erzählt und wenn man nicht rechtzeitig aufhört, dass es einem echt vieles verderben,
ACHTUNG SPOILERALERT: Ich finde den Anfang wirklich gut, nachdem seine Mutter gestorben ist. Da kommt das nächste Problem/Zwickmühle auf die beiden zu. Ich hab einen großen Knall erwartet. Passiert ist nicht so viel, nur dass sie zueinander halten. Da hätte man nochmal etwas Drama reinbringen können meiner Meinung nach.
Und generell wird auf jeder Seite die Fehde zwischen den Riscoffs und den Gables dramatisiert und am Ende geht es dann doch ziemlich einfach.
Auch das mit Harrison hat mich etwas gestört. Er bringt da sehr viel Drama hinein und ist rachsüchtig. Ok gut. Das Feuer ist hart und bringt nochmal Drama hinein. Aber es passiert dann so viel, dass man teilweise der Handlung nicht mehr folgen kann. Ein Ereignis nach dem anderen. Das Feuer, die Evakuierung. Der Kommodore, der von Harrison bedroht wird und dann ins Spital muss. Das ging ja noch. Aber nebenbei wird Karma noch operiert, die evakuiert werden muss. Whitney die von Harrison gekippnaped wird, Jackie die alles erzählt... auf so wenigen Seiten wird so viel Handlung hinein gebracht... SPOILER ENDE
Ich will das Buch nicht schlecht reden, weil im Endeffekt hat es mir gut gefallen und einen netten Abschluss geliefert. Es kann nicht mit den anderen Teilen mithalten und ich bin lieber ehrlich, anstatt eine gelogenen Rezension zu schreiben.
Es it etwas langgezogen, aber ich habe es trotzdem gerne gelesen und denke keineswegs schlecht darüber. Es hat eben seine Ecken und Kanten

Cover
Das Cover finde ich wunderschön und passt sehr gut zum Buch.

Fazit
Ein netter Abschluss, aber etwas langgezogen und ein hinausgezogenes Ende. Zwei Bücher und das Ende kürzer hätte mir persönlich besser gefallen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.09.2020

Wirklich gut

Deeper than Love
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Worum geht es?
Sie dürfen sich nicht lieben, denn ihre Familien sind für immer verfeindet

Seit Whitney Gable zurück in der Stadt ist, ist das Leben von Geschäftsmann Lincoln Riscoff nicht mehr dasselbe. ...

Worum geht es?
Sie dürfen sich nicht lieben, denn ihre Familien sind für immer verfeindet

Seit Whitney Gable zurück in der Stadt ist, ist das Leben von Geschäftsmann Lincoln Riscoff nicht mehr dasselbe. Zu lebendig sind die Erinnerungen an ihre eine gemeinsame Nacht, die Lincoln für immer verändert hat, zu stark ist das Verlangen, Whitney wiederzusehen. Und als er ihr das erste Mal nach all den Jahren gegenüber steht, weiß er, dass er sie nicht noch einmal gehen lassen darf! Doch so tief ihre Gefühle füreinander auch sind - der Hass, der ihre Familien einst entzweite, scheint unüberwindbar. Und Whitney und Lincoln müssen sich entscheiden, ob es sich lohnt, für ihre Liebe alles aufzugeben...


Meinung
Der zweite Teil wird tiefgründiger und geht noch mehr in die Tiefe. man merkt, dass die Handlung nicht mehr am Beginn steht. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer locker und flüssig. Ich mag ihn.
Die Charaktere sind mir immer noch sympathisch. Whitney ist nicht mehr diejenige, die zurück steckt und aufgibt. Sie kämpft und scheint zu wissen was sie will. Sie lässt sich nichts mehr gefallen.
Lincoln scheint endlich erkannt zu haben was er will, doch macht Teilwiese immer noch die selben, alten Fehler, die er schon damals gemacht hat. Aber er scheint sie auch sofort zu erkennen und einzusehen, dass sie falsch sind.
Die Handlung und auch die Weiterentwicklung gefällt mir bis jetzt sehr gut und ist sehr spannend. Die Dynamik passt einfach und auch der Rest ist toll.
Die Intrigen und Fehden der Nebencharaktere kommt hier richtig zum Vorschein und man merkt, wie tief das alles geht. Besonders Lincolns Mutter ist ein echtes Biest und heizt in diesem Buch noch ordentlich ein und sorgt für einiges an Drama.
Ich bin sehr gespannt, wie der zweite Teil weitergeht. Ich finde, man hätte aus der Trilogie auch gut nur 2 Bücher machen können und dann dicker.
Das Ende fand ich einerseits schön, wie Lincoln sich entscheidet, aber was da auch passiert. Oh Gott, es bleibt so spannend.

Cover
Das Cover finde ich wunderschön und passt sehr gut zum Buch.

Fazit
Mir gefällt dieser Teil auch sehr gut und ich bin verliebt in die Charaktere und die Handlung. Sie ist wirklich spannend und teilweise auch dramatisch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.09.2020

Perfekter Auftakt

Richer than Sin
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Worum geht es?
Sie dürfen sich nicht lieben, denn ihre Familien sind für immer verfeindet

Für Geschäftsmann Lincoln Riscoff steht das Familienunternehmen an erster Stelle. Aber seine Welt gerät ins Wanken, ...

Worum geht es?
Sie dürfen sich nicht lieben, denn ihre Familien sind für immer verfeindet

Für Geschäftsmann Lincoln Riscoff steht das Familienunternehmen an erster Stelle. Aber seine Welt gerät ins Wanken, als er erfährt, dass Whitney Gable zurück in der Stadt ist. Augenblicklich holen ihn die Erinnerungen an ihre eine gemeinsame Nacht ein, die sein Leben für immer veränderte. Aber auch wenn das Verlangen, Whitney wiederzusehen, so stark ist wie nie zuvor, weiß Lincoln, dass er sich von ihr fernhalten muss: Denn Whitneys Familie ist seit Jahrhunderten mit seiner eigenen verfeindet. Und ein Riscoff und eine Gable dürfen niemals zusammen sein...


Meinung
Als ich letztes Jahr auf die Autorin gestoßen bin, hätte ich nicht gedacht, dass ich einmal so begeistert von ihr sein werde. Ich liebe ihren Schreibstil und habe dementsprechend auch hohe Erwartungen an diese Reihe gehabt. Und wurde nicht enttäuscht. Die Autorin weiß einfach, wie man gute, spannende Bücher schreibt, die einem fesseln. Beide Sichten kommen auch nicht zu kurz.
Whitney scheint noch nicht wirklich im Leben angekommen zu sein und nicht zu wissen, was sie will. Sie hat ihr Leben immer den anderen angepasst und dabei nicht auf sich selber geachtet. Aber sie hat sich eine schwere Vergangenheit und damit muss sie fertig werden.
Lincoln finde ich sehr sympathisch, aber er ist sehr auf sein Erbe bedacht und erkennt noch nicht, was wirklich im Leben zählt. Was er will und nicht das, was er glaubt haben zu wollen. Er lässt sich zu viel von den anderen beeinflussen und seine Erziehung spielt da auch eine Rolle. Aber durch ie Fassade hindurch erkennt man seine edlen Charakter, seine Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft.
Nachdem ich den Prolog gelesen habe wusste ich sofort, dass dieses Buch der Hammer wird. Legendär. Unfassbar gut. Mir fallen noch mehr Wörter ein. Ich war sofort im Buch drinnen und habe es heute an einem Tag durchgelesen, so gut war es. Es liest sich so schnell und einfach. Man wird in die Handlung hineingerissen und leidet/zittert mit den Charakteren mit.
Die Handlung ist so spannend und elektrisierend. Eine alte Fehde die von der jetzigen Generation einfach fortgeführt wird und dazwischen zwei Menschen, die sich einfach lieben und jeder versucht, ihnen Steine in den Weg zu legen.
Am Anfang hat es mich ein bisschen gestört, dass das Buch Kapitelweise von der Gegenwart in die Vergangenheit springt und es nicht einfach zweigeteilt ist. Zuerst die Vergangenheit und dann die Gegenwart. Aber nach ein paar Kapiteln bin ich mit dieser Umsetzung völlig zufriedne, denn anders wäre die Handlung nicht so spannend und dramatisch.
Ich finde es auch nett gemacht, dass im letzten Satz der Gegenwart eine Erinnerung der Vergangenheit hervorgerufen wird, die dann im nächsten Kapitel erzählt wird. Das kann man einerseits so sehen, dass man gespoilert wird und man keine Lust mehr hat, es zu lesen, weil man schon ungefähr weiß was kommt. aber auch so wie ich, einfach süß. Weil es beweist, dass weder Withney und Lincoln übereinander hinweg sind und sich immer noch lieben, weil sie auch nach all den Jahren all solche kleinen Details noch wissen.
Das Ende, wow ich bin ehrlich. Ich hab sofort zu, zweiten Teil begriffen und kann und empfehlen alle drei Teile zuhause zu haben. Es ist spannend und toll und hat sowas von eine Cliffhanger, der einem nur so schockt und mich nicht in Ruhe gelassen hat.

Cover
Das Cover finde ich wunderschön und passt sehr gut zum Buch.

Fazit
Wow, ich bin wie immer begeistert von der Autorin und von der Reihe! Ein echt wunderbarer Auftakt dieser Reihe, die für viel Spannung und Drama sorgt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere