Cover-Bild Das Haus am Rande der Magie
Band 1 der Reihe "Das Haus am Rande der Magie"
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Dragonfly
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 160
  • Ersterscheinung: 26.10.2021
  • ISBN: 9783748800804
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Amy Sparkes

Das Haus am Rande der Magie

Jennifer Michalski (Übersetzer), Katrin Segerer (Übersetzer), Simona M. Ceccarelli (Illustrator)

Ein fieser Fluch, ein verborgener Schatz und ein Zauberer in Pantoffeln

Taschendiebin Neun stiehlt auf einer ihrer Missionen ein Miniaturhaus von einer Hexe. Es ist so winzig, dass es auf ihre Handfläche passt. Als sie den klitzekleinen Türöffner betätigt, eröffnet sich ihr eine ganz neue magische Welt voller Unmöglichkeiten und verrückter Kreaturen, darunter ein durchgeknallter junger Zauberer und ein Troll in Rüschenschürze. Doch das Haus steht unter einem Fluch, den nur Neun brechen kann …

Ein kampflustiger Löffel und ein verschwindendes Klo: in diesem magischen Haus geht es drunter und drüber


»Mehr Fantasie kann man zwischen zwei Buchdeckeln wirklich nicht unterbringen.« Andrea Wedan, Buchkultur , 14.10.2021

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.10.2021

Magischer Spaß für Kinder

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Das Wort Neun steht in diesem Fall nicht wirklich für eine Zahl, sondern ist der Name der Heldin dieser Geschichte. Neun besitzt nichts außer einer Spieluhr und hält sich mit riskanten Diebstählen über ...

Das Wort Neun steht in diesem Fall nicht wirklich für eine Zahl, sondern ist der Name der Heldin dieser Geschichte. Neun besitzt nichts außer einer Spieluhr und hält sich mit riskanten Diebstählen über Wasser, dessen Beute sie ihrem skrupellosen Bandenboss Zocks aushändigen muss. Durch den ständigen Überlebenskampf und dem Mangel an Liebe, wirkt Neun verschlossen, pragmatisch und robust, aber eine der wenigen Lichtblicke in Neun’s Leben sind die Bücher, die sie sich aus der Bibliothek leiht. Als sie die Miniversion eines Hauses stiehlt, wird sie in ein magisches Abenteuer hineingezogen, das sie sonst nur aus Büchern kennt.

„Das Haus am Rande der Magie“ spielt in einer Zeit, in der Pferdewagen über Kopfsteinpflaster fahren und Magie etwas Ungewöhnliches ist, das für die meisten nicht existiert. Ebenso ungläubig ist Neun, als sie auf den kultivierten Zauberer Eiderdaus, „Leiter des Teeverkostungskomitees, und Weltmeister im Hüpfkästchenspringen 1835,“ einen Haushältertroll mit Schürze und ein schwertschwingenden Holzlöffel mit Gesicht trifft. Sie reagiert misstrauisch und traut der Sache nicht, was angesichts ihrer Vergangenheit sehr nachvollziehbar ist. Die drei schrägen Charaktere sind außerdem nicht die einzigen Bewohner des Hauses. Ein Fluch hält sie gefangen und nur Neun kann das Haus nach Belieben verlassen und betreten. Mit ihrer Hilfe könnten sie den Fluch endlich brechen und für Neun wäre es eine Möglichkeit, ihrer Armut zu entkommen: Eiderdaus stellt ihr einen Juwel in Aussicht, dessen Verkauf ihr einen Geldsegen bescheren würde.

Eine herrlich verrückte Geschichte, die an das wandelnde Schoss aus „Sophie im Schloss des Zauberers“ von Diana Wynne Jones erinnert.
Die Geschichte ist allerdings nicht so komplex und richtet sich mit kurzen Dialogen und lebendigem Schreibstil eher an Zehn bis Dreizehnjährige. Die Charaktere sind skurril und lustig, bleiben jedoch oberflächlich. Der Fokus liegt auf der Handlung, die mit unvorhersehbaren Wendungen auf ein spannendes Finale zusteuert. Für Kinder garantiert der sprühende Funkenregen an Ideen abwechslungsreiche Unterhaltung, aus: Spannung, chaotischer Magie, Humor, ein bisschen angenehmen Grusel und etwas Rätselspaß. Gut geeignet, für jene, die eine verspielt magische Geschichte suchen, die ohne beängstigendem Fiesling auskommt, und neben dem Spaßfaktor auch eine Prise Lehrreiches und Herzerwärmendes enthält. Die Geschichte bekommt außerdem eine Fortsetzung, die im Mai 2022 erscheint.

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Veröffentlicht am 26.10.2021

Ein wunderbar wunderliches Buch

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Ein fieser Fluch, ein verborgener Schatz und ein Zauberer in Pantoffeln.
Taschendiebin Neun stiehlt auf einer ihrer Missionen ein Miniaturhaus von einer Hexe. Es ist so winzig, dass es auf ihre Handfläche ...

Ein fieser Fluch, ein verborgener Schatz und ein Zauberer in Pantoffeln.
Taschendiebin Neun stiehlt auf einer ihrer Missionen ein Miniaturhaus von einer Hexe. Es ist so winzig, dass es auf ihre Handfläche passt. Als sie den klitzekleinen Türöffner betätigt, eröffnet sich ihr eine ganz neue magische Welt voller Unmöglichkeiten und verrückter Kreaturen, darunter ein durchgeknallter junger Zauberer und ein Troll in Rüschenschürze. Doch das Haus steht unter einem Fluch, den nur Neun brechen kann …
Ein kampflustiger Löffel und ein verschwindendes Klo: in diesem magischen Haus geht es drunter und drüber. (Klappentext)

Dieses wunderbare Buch mit den vielen unterschiedlichen Fabelwesen hat mich in eine andere Welt entführt. Es ist spannend, bildreich und aktionsgeladen geschrieben und es kam keine Langeweile auf. Auch mein „Mitlesekind“ war von dem Buch begeistert und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Man taucht ein und ist Teil einer anderen magischen, fast unwirklichen Welt und kann sich nicht mehr entziehen, weil man wissen will, wie es endet. Es entsteht eine wunderbare Atmosphäre und die eigene Fantasie tut noch ihr übriges. Ein wunderbar, wunderliches Buch und wir würden noch gerne mehr von Neun lesen.

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Veröffentlicht am 26.10.2021

Äußerst fantasievoller Lesespaß

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Solange sie zurück denken kann, schlägt sich Neun als Taschendiebin durch - bis sie eines Tages ein winziges Haus stiehlt und den Türklopfer betätigt. Zu ihrer Verblüffung wächst das Haus daraufhin an ...

Solange sie zurück denken kann, schlägt sich Neun als Taschendiebin durch - bis sie eines Tages ein winziges Haus stiehlt und den Türklopfer betätigt. Zu ihrer Verblüffung wächst das Haus daraufhin an und ein Troll mit Rüschenschürze und Staubwedel bittet sie herein. Hier trifft Neun auf einen ziemlich verrückten Zauberer und erfährt, dass das Haus verhext ist - die Bewohner können es nicht verlassen und sind auf Neuns Hilfe angewiesen, um den Fluch zu brechen. Damit beginnt ein unmöglich erscheinendes Abenteuer für die junge Taschendiebin.

"Das Haus am Rande der Magie" von Amy Sparkes ist eine wunderbar fantasievolle Geschichte für Kinder, vom Verlag ist das Buch ab 10 Jahren empfohlen. Auch mir hat das Buch beim Lesen das eine oder andere Lächeln entlockt, es macht Spaß, Neun und die reichlich verrückten Bewohner des magischen Hauses zu begleiten. Der Spannungsbogen war meiner Meinung nach gut an die junge Lesergruppe angepasst, es war nicht zu aufregend, aber dennoch genug, um die Aufmerksamkeit zu fesseln.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich bei der Altersempfehlung sehr schwanke. Die witzigen Stellen, wie z.B. die rülpsende Zuckerdose, die umherwandernde Toilette und manche schräge Auswirkung der Magie sehe ich eher dazu angetan, jüngere Kinder zu amüsieren. Mancher Zehnjährige würde die Geschichte dadurch vielleicht schon als unter seiner Würde empfinden - doch für kleinere Leser ist das Buch möglicherweise wieder zu komplex, besonders am Anfang, wenn die Figuren und Hintergründe des Fluchs vorgestellt werden. Als erwachsener Leser sollte man sich auf den kindgerechten Spaß einlassen können, dann findet man ein leichtes, unterhaltsames Lesevergnügen.

Fazit: Ich habe die Geschichte als äußerst fantasievoll empfunden, der Schreibstil und der Humor sind eindeutig auf jüngere Kinder ausgelegt, für die das Buch ein sehr lustiges Leseerlebnis bietet.

Veröffentlicht am 11.02.2022

Eine chaotische, sture Bande

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Neun ist ein Findelkind. Das neunte Findelkind, was gefunden wurde, deswegen heißt sie auch Neun. Sie verdient ihren "Lebensunterhalt", der aus Unterkunft und Essen besteht, mit Diebstählen, die sie an ...

Neun ist ein Findelkind. Das neunte Findelkind, was gefunden wurde, deswegen heißt sie auch Neun. Sie verdient ihren "Lebensunterhalt", der aus Unterkunft und Essen besteht, mit Diebstählen, die sie an Zock abtritt. Auf einem ihrer Streifzüge krallt sie sich einen kleinen Gegenstand, der sich als winziges Haus herausstellt. Doch dabei bleibt es nicht, denn Neun klopft an die Tür und bringt eine Kettenreaktion in Gang, die sie nicht hat kommen sehen.
Eine Geschichte über Kompromisse und Entscheidungen, die mich zwischenzeitlich echt aufgeregt hat. Neun's Art ist wirklich anstrengend. So stur kann doch kein Mensch sein. Die anderen Charaktere sind so süß gewesen, egal ob Erik, Eiderdaus oder Dr. Löffel, aber Neun ist absolut stur und anstrengend. Keine Manieren, kein Bitte und Danke, gar nichts. Dabei geben sich die Jungs wirklich größte Mühe, sie auf ihre Seite zu ziehen.
ich hoffe inständig, dass Kinder sich an ihr kein Beispiel nehmen, denn erst am Ende taut sie langsam auf, aber da ist auch das Buch schon wieder vorbei und wir müssen zum nächsten Teil greifen.
Für Zwischendurch ganz gut, ich würde es jedoch keinem Kind freiwillig vorlesen. Dafür ist es einfach zu anstrengend und ich denke auch die Kids könnten sich hier die Zähne ausbeißen.

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Veröffentlicht am 30.03.2022

Rezension zu „Das Haus am Rande der Magie“ von Amy Sparkes

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•Rezension•
Das Haus am Rande der Magie von Amy Sparkes

Handlung:

Ein fieser Fluch, ein verborgener Schatz und ein Zauberer in Pantoffeln

Taschendiebin Neun stiehlt auf einer ihrer Missionen ein Miniaturhaus ...

•Rezension•
Das Haus am Rande der Magie von Amy Sparkes

Handlung:

Ein fieser Fluch, ein verborgener Schatz und ein Zauberer in Pantoffeln

Taschendiebin Neun stiehlt auf einer ihrer Missionen ein Miniaturhaus von einer Hexe. Es ist so winzig, dass es auf ihre Handfläche passt. Als sie den klitzekleinen Türöffner betätigt, eröffnet sich ihr eine ganz neue magische Welt voller Unmöglichkeiten und verrückter Kreaturen, darunter ein durchgeknallter junger Zauberer und ein Troll in Rüschenschürze. Doch das Haus steht unter einem Fluch, den nur Neun brechen kann …

Ein kampflustiger Löffel und ein verschwindendes Klo: in diesem magischen Haus geht es drunter und drüber

Meine Meinung:

Das niedliche Cover hatte mich sofort angesprochen. Leider war für mich der Einstieg in die Geschichte sehr holprig und verwirrend. Zu viele Charaktere mit komischen Namen und kein richtiger roter Faden machten mir das lesen schwer und ich fragte mich die ganze Zeit, ob dies wirklich ein Buch für Kinder ist. Das Setting wurde zwar super bildhaft beschrieben und es gab einige humorvolle Dialoge, jedoch fehlte mir etwas Spannung und vor allem Illustrationen.

2,5/5⭐️

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