Cover-Bild An Optimist's Guide to Heartbreak
Band 1 der Reihe "Heartsong Duet"
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: reverie
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 22.03.2024
  • ISBN: 9783745704242
Jennifer Hartmann

An Optimist's Guide to Heartbreak

Die TikTok Sensation endlich auf Deutsch! | Exklusiver Farbschnitt in limitierter Erstauflage
Ulrike Gerstner (Übersetzer)

Wie Sonnenschein an einem verregneten Tag 

Lucy Hope ist eine echte Optimistin. Mit ihrer heiteren und aufgeschlossenen Art begegnet sie jeder dunklen Wolke mit einem Lächeln, selbst wenn es sich dabei um ihren ehemals besten Freund Cal handelt. Nachdem ein traumatisches Ereignis die beiden vor Jahren  auseinandergerissen hat, wünscht sich Lucy nichts sehnlicher, als die Freundschaft zwischen ihnen wieder aufleben zu lassen. In der Hoffnung, dass die Nähe sie wieder zusammenschweißt, bewirbt sich die junge Frau kurzerhand als Aushilfe in Cals Werkstatt. Doch wie kann sie den sturen Pessimisten davon überzeugen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und mit ihr in eine gemeinsame Zukunft zu blicken – auch wenn diese schneller zu Ende sein könnte, als beiden bewusst ist…

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.06.2024

Lügen

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Ein klassischer Liebesroman, bei dem zwei Personen in der Kindheit beste Freunde waren, bis etwas Dramatisches passiert ist, sodass sie sich plötzlich entzweit haben und für mehrere Jahre komplette Eiszeit ...

Ein klassischer Liebesroman, bei dem zwei Personen in der Kindheit beste Freunde waren, bis etwas Dramatisches passiert ist, sodass sie sich plötzlich entzweit haben und für mehrere Jahre komplette Eiszeit bestand, bis eine von beiden zurückkehrt und wieder den Faden der Freundschaft aufnehmen will. Von der Aufmachung ist der Roman absolut hinreißend. Der Roman verleitet daher schnell zum blinden Coverkauf.

Die Geschichte besticht am Anfang durch Humor, der mir wirklich gefallen hat. Danach driftet er aber schnell ins Dramatische, was auch ganz interessant war. Das Ende jedoch hat mir absolut nicht gefallen. Einer der beiden Protagonisten habt etwas getan, was in meinen Augen unverzeihlich ist. Außerdem muss man für das große Finale zwingend Band 2 lesen. Das habe ich nicht erwartet und daher war ich vom Ende enttäuscht. Da wäre mir ein dramatischer Abschluss lieber gewesen.

Ich hoffe, dass die beiden im nöchsten Band ihr Happy End nicht miteinander finden. Die eine Person sollte der anderen Person nicht verzeihen und sich lieber der anderen Person widmen, die Interesse bekundet hat. Daher bin ich noch sehr zwiespalten, ob ich Band 2 noch lesen werde oder nicht. Aber ich habe ja noch sechs Monate zum Entscheiden, bis das Buch erscheint. Das nächste Mal muss ich aber die Augen für mögliche Reihen offen hatlen, da ich diese Marketingstrategie absolut nicht mag, wenn ich sie aber auch vollkommen nachvollziehen kann.

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Veröffentlicht am 16.05.2024

Nicht überzeugend

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Lucy und Cal waren einst gute Freunde. Nachdem sie sich aufgrund eines schrecklichen Ereignisses einige Jahre aus den Augen verloren haben, möchte sie die Freundschaft wieder aufleben lassen. Sie bewirbt ...

Lucy und Cal waren einst gute Freunde. Nachdem sie sich aufgrund eines schrecklichen Ereignisses einige Jahre aus den Augen verloren haben, möchte sie die Freundschaft wieder aufleben lassen. Sie bewirbt sich kurzerhand als Aushilfe in Cals Werkstatt und setzt alles daran, ihn aus seinem Schneckenhaus zu locken.
Leider kam ich gar nicht so gut in die Geschichte rein. Der Schreibstil ist zwar recht angenehm, meiner Meinung nach aber nicht besonders einnehmend oder fesselnd. Das entscheidende Ereignis aus der Vergangenheit wird sehr lange geheim gehalten und auch am Ende nur wage beschrieben.
Der Klappentext wirbt hier mit Lucys optimistischer Art. Für mich kam diese „everyday Sunshine-Eigenschaft“ allerdings gar nicht so deutlich rüber. Klar, sie ist schon ein überwiegend positiver Mensch, aber ich kann jetzt gar nicht sagen, dass die lockere happy Art so deutlich spürbar war.
Generell bleiben die Charaktere für mich ziemlich unnahbar und nicht besonders sympathisch. Besonders Cals Reaktionen konnte ich oft gar nicht nachvollziehen. Vielleicht lag das auch daran, dass man die Geschichte fast nur aus Lucys Sicht liest.
Auch wenn das Ende einen Cliffhanger parat hatte, war der Rest des Buches leider eher trist und schleppend zu lesen.

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Veröffentlicht am 03.05.2024

Young Adult Roman

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Zunächst möchte ich erwähnen, dass die Covergestaltung des Buches der absolute Hammer ist. Und dann noch der Farbschnitt. Einfach ein Hingucker.

Inhaltlich war ich teilweise überrascht, dass Lucy und ...

Zunächst möchte ich erwähnen, dass die Covergestaltung des Buches der absolute Hammer ist. Und dann noch der Farbschnitt. Einfach ein Hingucker.

Inhaltlich war ich teilweise überrascht, dass Lucy und Cal doch sehr jung sind (22 und 25). Das war mir anhand der Leseprobe nicht bewusst. Später im Buch habe ich dann immer mehr die Young Adult Anzeichen gesehen und bin nicht der größte Fan dieses Genres.

Das Buch hat sich schnell lesen lassen. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig. Toll fand ich auch, dass die komplette Geschichte aus Sicht von Lucy erzählt wurde.

Cals Sichtweise wird ja dann im zweiten Band folgen.

Ich bin neugierig, wie es weitergeht. Dennoch musd ich die Dinge erwähnen, die mir nicht so gut gefallen haben. Allen voran das Frauen- und Männerbild, das vermittelt wird.

Ich finde das leider nicht zeitgemäß.

Sie immer unsicher, irritiert. Er der große, starke, muskulöse. Die Art, wie er teilweise mit ihr spricht und umgeht, würden im echten Leben viele Menschen nicht gutheißen.

Ich finde es wichtig, dass in Büchern auf die Message geachtet wird, zumal dieses Buch, wie einige andere YA Romane, eine TikTok Sensation ist und von vielen Jugendlichen gelesen wird.

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Veröffentlicht am 14.04.2024

War für mich ein Buch für zwischendurch

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Das Buch war eine süßes Buch für zwischen durch. Der Schriebstil war einfach und schlicht gehalten.
Das Cover ist sehr schön, weil ich die Farben gerne mag. Sie passen einfach sehr gut zur Geschichte ...

Das Buch war eine süßes Buch für zwischen durch. Der Schriebstil war einfach und schlicht gehalten.
Das Cover ist sehr schön, weil ich die Farben gerne mag. Sie passen einfach sehr gut zur Geschichte und geben einen so viele Frühlings vibes.
Das Buch ist garnicht dick und man hat es schnell durch gelesen. Es ging für mich aber irgendwie alles ziemlich schnell. Ein paar Dinge konnte ich auch nicht nachvollziehen. Ich hatte Schwierigkeiten rein zu finden und mich mit ihr anzufreunden. Ihn wiederum mochte ich gerne. Es gab aber ein paar Dinge wo ich dachte ihm ja ich weiß nicht was ich davon halten soll. Aber ein in allem war es ein gutes Buch aber es war nichts sonderlich spannend. Es war eher was lustiges und süßes für zwischendurch...
das Setting hat ebenfalls gut zur Geschichte gepasst und man hat sich ich wohl gefühlt und ich mochte es gerne dort.

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Veröffentlicht am 03.04.2024

Konnte Rollenbilder nicht wegdrücken

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Das Cover von „An Optimist's Guide to Heartbreak” konnte einem schon wegen des Covers nicht entgegen. Starke und auffallende Farben, aber auch die Zusammenführung der beiden Titel dieser Dilogie haben ...

Das Cover von „An Optimist's Guide to Heartbreak” konnte einem schon wegen des Covers nicht entgegen. Starke und auffallende Farben, aber auch die Zusammenführung der beiden Titel dieser Dilogie haben mich sofort angesprochen, weil ich da an den klassischen Widerspruch denken musste, dass Gegensätze sich anziehen, aber gleich und gleich sich auch gerne zueinander gesellt. Daher wollte ich unbedingt mal reinlesen, um zu sehen, was die für mich unbekannte Jennifer Hartmann zu bieten hat.

Ich musste tatsächlich bei „An Optimist's Guide to Heartbreak” eher an die früheren Romane denken, die ich im New Adult-Genre gelesen habe. Ob das nun ein Kompliment oder doch eher Kritikpunkt ist, da bin ich sehr unschlüssig, denn das Buch hat mich an die guten und schlechten Seiten von damals erinnert. Das Schlechte sind wohl die Geschlechterrollen. Zwar spricht es Cal über sich an einer Stelle selbst kritisch an, aber dennoch war er einfach so eine Figur, die ich stellenweise als sehr unangenehm empfand. Seine Übergriffigkeit, seine Eifersucht, die gepaart auch Lucy oft in peinliche Bedrängung gebracht hat, und dazu seine Launenhaftigkeit, grr, es war stellenweise echt schwierig. Und das hat mich insofern auch gestört, weil die Andeutungen zu Cal aus der Kindheit ein anderes Bild zeichnen. Da mag er zwar noch nicht der hormongesteuerte Jugendliche und darüber hinaus gewesen sein, aber er wirkte da sehr offen, sehr verständig und angemessen beschützend. Auch in der Gegenwart hat er seine Momente, aber es ging oft so hin und her mit den Launen, dass die schönen und niedlichen Erlebnisse gleich wieder niedergemäht wurden.

Aber auch Lucy kann ich nicht ganz ohne Kritik lassen. Sie hat mir eindeutig besser gefallen, auch wenn ich keine Optimistin bin, aber da lässt man sich doch gerne mitreißen. Dementsprechend fad ich es schade, dass Lucy oft einfach Worte in den Mund gelegt wurden, um sie in peinliche Situationen zu bringen. Ich kenne auch genug Menschen, die erst reden und dann denken, das ist alles in Ordnung, aber es war gefühlt ständig, dass sie schlüpfrige Dinge sagte. Natürlich braucht es auch immer jemanden, der die Doppeldeutigkeit auch wahrnimmt, aber Lucys Sätze haben oft auch gar keinen Interpretationsspielraum gelassen. Ich fand sie auch in einigen Aspekten nicht konsequent gestaltet. Vieles kann ich aus ihrer Lebensgeschichte heraus verstehen, aber anderes hat dazu auch überhaupt nicht gepasst. Sinnbildlich können immer zwei Herzen in einer Brust schlagen, aber spätestens wenn sie sich dann versucht hat herauszureden, da war es mit dem Verständnis dann wieder schwierig. Dennoch muss man auch sagen, dass so Geschichten, schon im Kindesalter verknallt und als Erwachsene wieder zusammenkommend immer irgendwie funktionieren. Also auch wenn ich mich über genug Aspekte geärgert habe, so stimmte die Chemie zwischen den Figuren.

Ob nun unbedingt eine Dilogie nötig gewesen wäre, abgesehen von dem tollen Wortspiel der Titel? Wohl eher nicht. Dieser erste Band ist schon recht knapp, wenn man andere Bücher aus dem Genre liest. Dazu hätte man den Inhalt etwas stucken können und sich vor allem Cals Launen etwas reduzierter geben können, dann hätten Band 1 und 2 sicherlich gut zwischen einen Buchdeckel gepasst. Ich weiß natürlich noch nicht, wie es ausgehen wird, aber es ist bereits jetzt klar zu erahnen. Diese Geschichten kommen anderen Zielgruppen besser entgegen, die auch gerne mehrere Achterbahnrunden mitleiden, aber für mich ist das einfach etwas zu viel. Ich brauche mehr tiefgründigeres Drama, um das wirklich alles mit durchzustehen.

Fazit: „An Optimist's Guide to Heartbreak” ist keine schlechte Lektüre, keinesfalls, aber sie hat eindeutig auch genug Stellen, die für mich bedenklich sind und das liegt vor allem an der männlichen Rolle Cal. Früher habe ich solche Bücher mit solchen Figuren kritikloser gelesen. Aber ich wusste vorher nicht, was ich bekommen werde. Dementsprechend gut und schnell wegzulesen, aber es ist eindeutig ein Buch, wo jeder ganz individuell entscheiden muss, wie die Darstellung von Liebesgeschichten gewünscht ist und welches Rollenbild sich dahinter verbergen muss. Für mich war es nicht ideal.

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