Zwei Genre sind eins zu viel
A Killer CrushJamie geht mit ihrer besten Freundin abends auf ein Speed Dating Event, nur um einen Abend lustig zu verbringen. Etwas Ernstes suchen beide nicht, danach ist schon ein Abstecher beim Gyros geplant.
Dort ...
Jamie geht mit ihrer besten Freundin abends auf ein Speed Dating Event, nur um einen Abend lustig zu verbringen. Etwas Ernstes suchen beide nicht, danach ist schon ein Abstecher beim Gyros geplant.
Dort angekommen, geht es gleich zu den Regeln und Dates. Beim 9. Date geht plötzlich das Licht aus und der erste Teilnehmer ist ermordet worden. Es herrscht Panik unter den verbliebenen 19 Teilnehmern…
Ich liebe die Prämisse. Ein absolut fatal gelaufenes Speed-Dating erinnerte mich an Alcala, den Mörder aus den 70ern, der in den USA an einer Dating-Show teilgenommen hatte. Leider wirkte der Thriller hier aber etwas langweilig. Erstens, es gibt drei Stockwerke und niemand kommt da allen Ernstes über mehrere Stunden hinweg raus. Absolut unrealistisch. Fenster einschlagen, war nicht drin? Sie geben an der verbarrikadierten Tür nach einem Versuch auf… Zweitens kommt neben all dem Blutbad plötzlich Valentinsstimmung auf. Das war so unpassend, dass ich die Augen gerollt habe und den Thriller nicht mehr ernst nehmen konnte.
Im Großen und Ganzen hatte ich mich auf einen packenden Thriller gefreut, aber mehr Romantik erhalten. Auch wenn es die Lieblingsgenren Jamies sind, so sind sie in meinen Augen inkompatibel.