Cover-Bild King of Greed
Band 3 der Reihe "Kings of Sin"
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 31.05.2024
  • ISBN: 9783736322318
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Ana Huang

King of Greed

Patricia Woitynek (Übersetzer)

Sie gehörte zu ihm - doch nun muss er ihr Herz erneut erobern

Einflussreich, brillant und erfolgreich - der Geschäftsmann Dominic Davenport hat sich seinen Weg von ganz unten an die Spitze der Wall Street hart erkämpft. Er hat alles: ein schönes Zuhause, mehr Geld, als er jemals ausgeben kann, und ist mit Alessandra Ferreira, der Liebe seines Lebens, verheiratet. Aber trotz all seiner Erfolge brennt der Ehrgeiz noch immer heiß in ihm. Ohne Unterlass arbeitet er, um seinen Reichtum weiter zu vermehren - und stößt dabei die Frau, für die er schon genug war, als er noch nichts besaß, von sich. Erst als sie ihn verlassen will, erkennt er, dass das Leben aus mehr besteht als Geld und Macht. Doch kann er ihr Herz zurückerobern?

» KING OF GREED ist pure Emotion. Die Geschichte ist voller Dramatik, Einsichten und Enthüllungen, die dafür sorgen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann!« CURIOUS CHRONICLES REVIEWS

Band 3 der neuen Reihe von SPIEGEL -Bestseller-Autorin Ana Huang

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2024

Hat mir gut gefallen 😊

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𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:

Es war nicht mein erstes Buch von Ana Huang und es bleibt definitiv nicht mein letztes. Wobei King of Greed für mich bis jetzt der schwächste Teil der Reihe war.

Dominic und Alessandra ...

𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:

Es war nicht mein erstes Buch von Ana Huang und es bleibt definitiv nicht mein letztes. Wobei King of Greed für mich bis jetzt der schwächste Teil der Reihe war.

Dominic und Alessandra waren für mich nicht wirklich greifbar und ich konnte mich nicht ganz so gut in die Protagonisten hineinversetzen und die beiden waren nicht wirklich greifbar für mich. Beide hatten einen wohl eher schlechten Start in ihr Leben, trotzdem haben sie sich nicht unterkriegen lassen.

Das Buch hatte auch teilweise ein paar längen zwischen drin, die es für meinen Geschmack nicht gebraucht hätte. Die Beziehung der beiden war für mich auch eher oberflächlich gehalten und nicht wirklich "Echt". Hier hätte es wohl mehr Kommunikation zwischen den beiden gebrauchen können.

Auch bin ich kein Fan von Scheidungen. Klar kommen die beiden wieder zusammen und finden zueinander, was schön war, aber erst nachdem sie sich getrennt hatten. Wieso muss man immer erst was verlieren, damit man merkt wie wichtig es einem war/ist?

Für mich leider mit der schwächste Teil der Reihe, daher freue ich mich wenn bald der nächste Teil erscheint und hoffe das dieser wieder stärker werden wird.

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:

Für Zwischendurch hat mir die Geschichte gut gefallen, aber Dante und Vivian bleiben meine zwei Favoriten.

𝙎𝙘𝙝𝙧𝙚𝙞𝙗𝙨𝙩𝙞𝙡:

Der Schreibstil von Ana Huang ist wie immer angenehm, locker und leicht geschrieben. Man fliegt nur so durch die Seiten.

𝘾𝙤𝙫𝙚𝙧:

Das Cover ist genauso schön wie seine beiden Vorgänger, deshalb passen sie auch alle wunderschön zusammen. Die Gestaltung hält sich schlicht, aber die Farben passen perfekt zusammen.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

"Geld allein macht nicht glücklich"

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Ich bin zwar kein großer Second Chance-Fan, aber das war nie ein Ausschlusskriterium für mich, besonders nicht, wenn Sie zu Reihen dazugehören.
Aber ein Roman über die Trennung eines Paars und ihr anschließendes ...

Ich bin zwar kein großer Second Chance-Fan, aber das war nie ein Ausschlusskriterium für mich, besonders nicht, wenn Sie zu Reihen dazugehören.
Aber ein Roman über die Trennung eines Paars und ihr anschließendes Comeback zu lesen, obwohl man der festen Überzeugung ist, dass die beiden nicht zusammenpassen, schockt nicht wirklich.

Als ich die ersten Kapitel des Buches gelesen habe, hat man Alessandras Unzufriedenheit mit ihrer Ehe auf jeder Seite gespürt.
Den Entschluss diese Ehe hinter sich zu lassen, ist ihr sichtlich schwergefallen, aber die Entscheidung dem eigenen Glück zu folgen, war die einzig logische Konsequenz.
Nach und nach beginnt sie ihr eigenes Leben zu leben, ihre lang zurückgestellten Träume zu realisieren und kommt immer mehr aus sich heraus.
Für mich hat es den Eindruck gemacht, sie würde in ihren neuen Leben aufblühen und ich dachte mir: Du hast alles richtig gemacht, weiter so!.

Und dann, aber auch erst dann, erkennt Dominic, was er an Alessandra hat und gibt alles um sie zurückzuerobern.
Es war wirklich süß, wie viel Mühe er sich gegeben hat, aber allein diese Momente, wenn er neue Charakterzüge oder Veränderungen an Alessandra erkennt …
Wie deprimierend ist es bitte, wenn der Exmann, mit dem man mehr als 10 Jahre zusammen war, deutlich macht wie unsichtbar seine Frau für ihn geworden ist.
Nicht nur diese, sondern auch andere kleinere Momente haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass Dominic einfach nicht aus seiner Haut kann.
Er ist und bleibt der geldgeile Geschäftsmann, der er nun mal ist und ich bin der festen Überzeugung, dass er genau die gleichen Fehler in weiteren 10 Ehejahren wieder begehen wird.
Das ursprünglich Problem lässt sich ziemlich einfach auf fehlende Kommunikation reduzieren, aber wenn einer nur kommuniziert, ist es schwierig dieses Problem zu lösen …
Tut mir leid, dass so zu sagen, weil ich beide als Protagonisten wirklich sympathisch finde, aber als Paar funktionieren sie in meinen Augen einfach nicht.
Ich hätte mich gefreut, wenn beide im Guten auseinandergegangen wären und Partner finden, die zu ihnen passen und sie zu schätzen wissen.

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Veröffentlicht am 04.09.2024

Mich hat es stellenweise runtergezogen, aber es hat was

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Achtung: Band 3 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber die Protagonisten der vorherigen Bände tauchen wieder auf.

Dominic hat sich aus dem Nichts ein Imperium erarbeitet, trotz seiner Dyslexie und trotz ...

Achtung: Band 3 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber die Protagonisten der vorherigen Bände tauchen wieder auf.

Dominic hat sich aus dem Nichts ein Imperium erarbeitet, trotz seiner Dyslexie und trotz seines schlechten Starts in Leben. Ein Grund dafür war die Frau an seiner Seite, die ihn immer unterstützt hat, seit er ihr Nachhilfeschüler an der Uni wurde: Alessandra. Die Alessandra, der er die Welt zu Füßen legen wollte und die Alessandra, die ihm jetzt die Scheidungspapiere vorlegt, weil er sie – wie er jetzt erkennt – viel zu lange viel zu sehr vernachlässigt hat.
Doch Dominic weiß, dass es für ihn niemals eine andere geben wird. Er möchte sie zurück und er möchte ihr beweisen, dass er sich ändern kann. Aber kann er alles, was vorgefallen ist, wieder gut machen?


Bereits in den vorherigen Bänden fiel auf, dass Dominic Alessandra die meiste Zeit gar nicht mehr wahrnahm, wenn sie auf Veranstaltungen auftauchten. Es ging immer nur um die Arbeit. Also ist es kein Wunder, dass Alessandra irgendwann für sich die Reißleine ziehen muss. Sie geht kaputt in dieser Ehe, die nichts mehr mit der Beziehung gemein hat, die sie und Dominic früher hatten. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, ist er vergessene zehnte Hochzeitstag und Alessandra hat endgültig genug. Obwohl er immer der Mann sein wird, den sie liebt, muss sie sich selbst genug lieben, um sich zu retten.

Mir hat Alessandra immer wieder das Herz gebrochen – eigentlich beide. Dominic war früher sehr, sehr arm, noch als er Alessandra kennenlernte und er schwor sich selbst, dass er, wenn er erst einmal das Studium beendet haben und seine eigene Firma gründen würde, er nie wieder arm sein würde. Das kann man sehr gut verstehen. Ebenso, dass er Alessandra ein schönes sorgenfreies Leben bieten wollte. Aber Dominic hat seine Arbeit fast schon zu einer Sucht werden lassen. Er tut nichts anderes. Er arbeitet sich selbst kaputt und beachtet Alessandra gar nicht mehr – außer es geht um Sex.
Als sie sich trennen will, reißt ihm das den Boden unter den Füßen weg und man erfährt einiges über seine und ihre gemeinsame Vergangenheit. Wenn man da sieht, wie das alles mit den beiden angefangen hat, und wo sie jetzt stehen, da tut einem das stellvertretend für die beiden weh.


Fazit: Mir taten die beiden Protagonisten total leid. Die Liebe ist noch da, aber es kann nicht einfach so weitergehen. Dass Alessandra die Scheidung will, kann man absolut verstehen. Aber weil sie eben einander noch lieben tut es beiden auch sehr weh. Gleichzeitig gibt es noch einen anderen Handlungsstrang, der aber gefühlt nicht zu Ende gebracht wird und den ich nicht ganz logisch fand.

Insgesamt empfand ich das Buch als sehr deprimierend. Über allem hängt eine gewisse Schwere, die mich runtergezogen hat.

Gegen Ende wurde das Buch spannend, aber es ging alles sehr schnell und abrupt. Und mir fehlte da einfach noch was.

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 23.06.2024

Super zu lesen aber inhaltlich schwach

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King of Greed ist der dritte Teil von Autorin Ana Huangs Kings of Sin Reihe und widmet sich Alessandra und Domenic Davenport. In bester Second-Chance-Trope Manier muss Domenic nach 10 Jahren unermüdlichen ...

King of Greed ist der dritte Teil von Autorin Ana Huangs Kings of Sin Reihe und widmet sich Alessandra und Domenic Davenport. In bester Second-Chance-Trope Manier muss Domenic nach 10 Jahren unermüdlichen Schuftens feststellen, dass er in seiner Gier auf dem Weg zur absoluten Spitze an der Wall Street ausgerechnet das vernachlässigte, das ihm das aller wichtigste auf der Welt ist: seine Frau. Dass er ihre Verabredung zum 10. Hochzeitstag ohne einen Ton platzen lässt, bringt für Alessandra das Fass endgültig zum überlaufen. Schluss mit den Entschuldigungen. Schluss mit dem Verständnis. Und Schluss mit der Ehe. Sie ist fest entschlossen die Liebe ihres Lebens hinter sich zu lassen. Nie wieder will sie an zweiter Stelle stehen, nie wieder wegen Dom's Arbeit zurückstecken. Aber so leicht lässt ich ihr Ehemann sich nicht abschütteln. Er hat gekämpft um der König der New Yorker Finanzwelt zu werden, doch er ist bereit alles aufs Spiel zu setzen, um seine Königin zurückzugewinnen.
Ich hatte mich sehr auf Alessandras und Domenics Buch gefreut. Die beiden sind mir schon in den ersten beiden Teilen aufgefallen und haben mich neugierig gemacht, daher war es spannend, dass es nun endlich zu ihrem persönlichen Showdown kommen sollte. Leider ist bei mir der Funke jedoch nicht ganz übergesprugen. Während der Schreibstil gewohnt angenehm zu lesen war, hat mich das Buch inhaltlich nicht wirklich packen können. Mir hat gefallen, wie Alessandra eingangs für sich eingestanden ist, dass sie an ihrem Entschluss festgehalten hat und sich nicht wieder von Domenic einwickeln ließ. Das ist jedoch nur von kurzer Dauer. Irgendwann fällt es schwer ihre Entscheidungen nachzuvollziehen.
Schwierig fand ich auch den ganzen Aufbau des Konflikts. Vielleicht lag es daran, dass kaum Zeit verging zwischen ihrer Trennung und Domenics Bemühungen, Ale zurück zu gewinnen, aber weil er, sobald er ihren Standpunkt erkannt hatte, alles dafür getan hat um auf sie einzugehen, fühlte sich dieser ganze Scheidungs-Teil in der Story irgendwie überflüssig an. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass ein ernstes Gespräch zwischen ihnen, das ganze Hin und Her um eeeiniges abgekürzt hätte.
Charakterlich haben mich Ale und Dom auch nicht abholen können. Beide bleiben relativ flach, irgendwie undefiniert, ebenso wie ein Großteil ihrer Gespräche. Ohne die Rückblenden von ihrem Kennenlernen hätte ich gar keinen Grund gehabt, mit den beiden mitfiebern zu wollen. Das waren für mich die besten Stellen im Buch.
Die Teile der Story, die wirklich interessant waren und das Potenzial hatten etwas Tempo und Spannung reinzubringen, sind leider nur sehr kurz angeschnitten worden, ohne dass sich wirklich etwas draus entwickelt hat. Besonders das Ende, was wohl für etwas Dramatik sorgen sollte, ist so dermaßen schnell abgehandelt worden, dass es kaum die Erwähnung wert ist.
Hier ist es mir echt schwer gefallen eine Bewertung abzugeben. Einerseits konnte ich das Buch locker runterlesen und der Schreibstil ist ausreichend unterhaltsam, andererseits waren die Handlung und die meisten Figuren, besonders im Vergleich zu den ersten Teilen der Reihe, recht langweilig. Ich schätze damit lande ich irgendwo in der Mitte mit 2.5 Sternen.

Veröffentlicht am 10.06.2024

Leider hat es mich nicht ganz überzeugt.

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In Sachen Tropes bin ich kein Fan von Second Chance und war aber dennoch neugierig, was die Autorin hier in der Reihe damit gemacht hat. Bei diesem hier sieht man klar, dass sich Dominic mehr auf ...

 

 

In Sachen Tropes bin ich kein Fan von Second Chance und war aber dennoch neugierig, was die Autorin hier in der Reihe damit gemacht hat. Bei diesem hier sieht man klar, dass sich Dominic mehr auf seine Geschäfte fokussiert als auf seine Ehefrau Alessandra.
Er vergisst den 10. Hochzeitstag, sieht man, wie er sie von sich stößt und erkennen muss, dass Geld nicht alles ist.
 
Ich liebe den Schreibstil der Autorin und sie hat es immer geschafft, mich auf ihre Weise mitzunehmen. Durch ihn bin ich regelrecht durch das Buch mitgerissen worden und konnte so die Gedanken und Gefühle der Charaktere näher erfahren. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit.

Die Geschichte der beiden war nicht schlecht gestaltet, aber mir fehlte ein wenig das zwischen Menschliche genauer gesagt auch die Kommunikation der beiden. Sie sind schon lange ein Paar und wenn einem seine Ehe wichtig ist, sollte man auch etwas dafür tun. Dominic hat dann eingesehen, nachdem er den Hochzeitstag vergessen hat, etwas zu tun, aber es fehlte für mich leider etwas.

Ich bin dennoch neugierig, was man im nächsten Teil erleben und vor allem welches Trope einem dann beim Lesen begegnen wird.

Das Cover passt gut in die Reihe und mit den Gold-Akzenten finde ich es gut gewählt.

 Fazit :
„King of Greed“ ist ein dramatischer und zugleich interessanter Band, den ich jeden ans Herz lege, der Second Chance liebt.

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