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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.04.2026

Willst du mit rebellieren?

Die Känguru-Rebellion (Die Känguru-Werke 5)
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Endlich gibt es wieder etwas Neues von unserem liebsten Duo! Kleinkünstler und Teutelbier – Entschuldigung, Beuteltier! – sind in der Känguru Rebellion von Mark-Uwe Kling zur absoluten Höchstform aufgelaufen. ...

Endlich gibt es wieder etwas Neues von unserem liebsten Duo! Kleinkünstler und Teutelbier – Entschuldigung, Beuteltier! – sind in der Känguru Rebellion von Mark-Uwe Kling zur absoluten Höchstform aufgelaufen. Und das ist auch gut so, schließlich gilt es eine Rebellion anzufachen. Bleibt einem ja auch nichts anderes übrig, bei den Zuständen…
Ich bin schon seit langem großer Fan der Reihe und jedes neue Känguru-Buch ist für mich ein Anlass zur Freude. Umso mehr, wenn es so unterhaltsam ausfällt wie dieses hier. Wie immer scharfzüngig und clever bleibt kein politisches oder soziales Thema unkommentiert. Mit der geballten Kraft eines Känguru-Faustschlages nimmt Mark-Uwe Kling das aktuelle Weltgeschehen auseinander und zeigt, dass es auch im strengen Alltagstrott des Kapitalismus noch genug Zeit und Gelegenheit gibt, Teil der Rebellion zu werden.
Als Hörbuch wie immer ein besonderer Spaß und uneingeschränkt empfehlenswert!

Veröffentlicht am 24.04.2026

Äußerst wunderlich

Das White Octopus Hotel
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Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell ist ein unwahrscheinlich wunderlicher Roman der auf mitreißende Weise die Genres von Mystery, Romantik und Historienroman miteinander verbindet – und das alles ...

Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell ist ein unwahrscheinlich wunderlicher Roman der auf mitreißende Weise die Genres von Mystery, Romantik und Historienroman miteinander verbindet – und das alles vor der prachtvollen Kulisse eines Grand Hotels, wie man es kein zweites Mal auf der Welt findet.
Im Zentrum der Erzählung steht die junge Kunstgutachterin Eve Shaw. Geprägt von einem tragischen Ereignis in ihrer Kindheit bleibt Eve hauptsächlich für sich, sucht keine Freunde und hat allenfalls flüchtige Bekanntschaften. Ihr einziger Fokus ist eine Vergangenheit, die sie nicht ändern kann. Bis sie eines Tages in ihrem Büro Besuch von einem älteren Herrn bekommt, der ihr eine mysteriöse Oktopus Figur überreicht. Und auf einmal entfacht in ihr ein neues Feuer. Eines, dass sie unbedingt herausfinden lassen will, woher diese Figur stammt und weshalb sie dieses merkwürdige Gefühl des Wiedererkennens in Gegenwart ihres Besitzers empfand. Ihre Suche führt Eve zu einem scheinbar verlassenen Belle Époque Hotel in der Schweiz, ohne auch nur zu ahnen, dass jene Ruine ihre Zukunft und ihre Vergangenheit für immer verändern wird.
Mit ihrem bildhaften und fesselnden Schreibstil hat die Autorin eine äußerst faszinierende Geschichte erschaffen, die bis zum Ende spannend bleibt. Auf mehreren Zeitebenen kann man der Protagonistin dabei folgen, wie sie in verzweifelter Hoffnung versucht ihre Vergangenheit zu verändern und dabei eine ganz neue Vergangenheit trifft. Die Handlung ist dabei ziemlich ausgeklügelt und lässt einen lange im Dunkeln, was sich wirklich hinter den Türen des White Octopus Hotels verbirgt. Mir hat das Lesen eine Menge Spaß gemacht.
Am besten gefiel mir das White Octopus Hotel an sich. Nicht nur stellt es mit all der Pracht und Grandeur des frühen 20. Jahrhunderts eine wunderschöne Kulisse dar, die Autorin hat diesem Ort so viel Leben eingehaucht, dass es sich anfühlt wie ein eigenständiger Charakter in der Geschichte. An jeder Stelle gibt es etwas Neues zu entdecken, eine neue Kuriosität zu bestaunen oder einen weiteren magischen Gegenstand zu entschlüsseln. Die Möglichkeit des Zeitreisens ist gar nicht mal das Mysteriöseste in diesem Hotel.
Leider hat mich dafür Eve als Protagonistin nicht so ganz abholen können. Man kann mit ihr mitfühlen und – was für mich fast wichtiger war – mitfiebern, aber sie bleibt in weiten Teilen unnahbar. Quasi ihre ganze Persönlichkeit ist um ein Kindheitstrauma herum aufgebaut und die Schuld, die sie in diesem Zusammenhang empfindet, dass sie sich jede Chance auf Glück, Heilung oder alles auch nur geringfügig Positives in ihrem Leben verwehrt. Eve ist so abgeschottet von allem und jedem, dass ich auch als Leserin nicht wirklich Zugang zu ihr gefunden habe. Auch fehlte es mir während der Geschichte eine Entwicklung bei ihr zu sehen bzw. mitzuerleben (es findet durchaus eine statt, nur wird man als Leser dabei nicht so recht miteinbezogen). Eve ist so verbissen darauf ihre eigene Vergangenheit zu ändern, in dem Glauben, dass sie selbst keine Zukunft verdient, dass es beinahe nicht nachvollziehbar war, wie leicht sie am Ende, wo alle Handlungsfäden zusammenkommen, einen kompletten Richtungswechsel einlegt.
Trotzdem hat das White Octopus Hotel mir viel Freude gemacht beim Lesen. Es ist definitiv düsterer als man rein vom Cover oder Klappentext ausgehend vermuten würde, aber das ist keineswegs negativ. Hauptsächlich war es faszinierend gemeinsam mit Eve die Geheimnisse im White Octopus Hotel zu entschlüsseln.

Veröffentlicht am 04.03.2026

Sehr besonders

Ich, die ich Männer nicht kannte
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Ich, die ich Männer nicht kannte von Jacqueline Harpman ist ein einzigartiges Buch, das sich keiner Kategorie so wirklich unterordnen will. Im Kern wohl am nächsten dran an einer dystopischen Erzählung, ...

Ich, die ich Männer nicht kannte von Jacqueline Harpman ist ein einzigartiges Buch, das sich keiner Kategorie so wirklich unterordnen will. Im Kern wohl am nächsten dran an einer dystopischen Erzählung, versetzt einen der Roman in eine befremdliche neue Realität und zwingt einen dazu sich mit Überleben, Freiheit und der ganz essenziellen Frage auseinanderzusetzen, was es überhaupt bedeutet Mensch zu sein. Man begegnet der namenlosen Erzählerin in einem Keller, in dem sie eingesperrt mit 39 anderen Frauen lebt, ein jeder Aspekt ihres Lebens von einer unbekannten Entität bestimmt. Es ist die einzige Realität, die sie je kannte. Bis sich eines Tages eine Tür öffnet und die Frauen in eine Welt entlässt, die nur Fragen, niemals Antworten für sie bereithält.
Der Schreibstil ist schlicht und gerade zu Anfang war ich überrascht, wie sachlich er sich anfühlt. Es war fast, als bestünde eine greifbare Distanz zwischen mir und der Erzählerin, ein Befremden angesichts ihrer ungewöhnlichen Stimme. Bis man etwas mehr darüber erfährt, welche Umstände sie geformt haben. Erst dann begreift man, wie einzigartig ihre Erzählstimme eigentlich ist. Was bleibt? Was macht einen aus, wenn sich sämtliche Erfahrungen des Lebens in einem abgegrenzten, künstlichen Raum mit den immer selben Leuten beschränken? Wenn man nie erlebt hat, wie sich die Sonne auf der Haut anfühlt oder das Gras unter den Füßen. Weshalb Wörter lernen wie Vogel oder Flugzeug, wenn man beides nie gesehen hat und niemals sehen wird. Unsere Erzählerin, die so beraubt von Einflüssen und Erfahrungen ist, die wir in unserem Alltag meist für selbstverständlich halten, bringt all das und mehr in ihrer Stimme zusammen. Es fällt schwer in Worte zu fassen, wie sich das beim Lesen angefühlt hat. Noch schwerer es in so banale Kategorien wie gut oder schlecht einzuteilen. Es war einfach anders. Einzigartig. Ich habe mich beim Lesen an McCarthys The Road und Emily St. John Mandels Station Eleven erinnert gefühlt, wobei Einsamkeit und Ungewissheit hier irgendwie ungleich viel schlimmer und drückender ausgearbeitet sind.
Über den Inhalt an sich will ich nicht viel sagen. Ich finde je weniger man weiß was einen erwartet, desto besser. Was ich aber ansprechen will ist mit welcher Erwartungshaltung man an dieses Buch rangehen sollte. Es ist definitiv kein comfort-read, kein gemütlich-zum-einkuscheln-und-mal-zwischendurch-lesen Buch. Wer in Büchern einen runden Abschluss, ein großes Finale oder happy-end sucht und alle offenen Fragen beantwortet haben will, wird hier nicht fündig. Und auch wenn man es bei dem Titel vielleicht vermuten könnte, findet in dem Roman keine tiefgreifende Auseinandersetzung damit statt, warum eine Welt ohne Männer besser oder schlechter wäre. Es ist schlicht ein weiterer Umstand im Leben der Protagonistin. Das Patriachat oder starre Geschlechterrollen lernt sie nicht kennen, weil sie Männer nicht kennt. Da darf der Titel gerne wörtlich verstanden werden. Das alles soll aber keineswegs abschrecken, denn lässt man sich drauf ein, kann Ich, die ich Männer nicht kannte eine unglaublich tolle Leseerfahrung werden. Es ist ein Roman, der zum Nachdenken anregt, unaufgeregt ist und dennoch intensiv und über den man noch lange nachdem man die letzte Seite hinter sich gelassen hat nachdenken wird.

Veröffentlicht am 09.02.2026

Der Fischer im Netz

Prost, auf die Fischer
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Ein Betriebsausflug der etwas anderen Art erwartet die Kolleginnen und Kollegen der Brunngrieser Polizeidienststelle, als sie bei ihrer Wanderung hinauf zum idyllischen Frillensee auf die Leiche von Harald ...

Ein Betriebsausflug der etwas anderen Art erwartet die Kolleginnen und Kollegen der Brunngrieser Polizeidienststelle, als sie bei ihrer Wanderung hinauf zum idyllischen Frillensee auf die Leiche von Harald Lorenz stoßen. So wird aus Kaffee und Kuchen mit Seeblick ganz schnell eine Mordermittlung! Gut nur, dass unser Top-Ermittler-Team einen reichen Erfahrungsschatz mitbringt, denn der inzwischen 12. Fall für Tischler und Fink hat es wieder ganz schön in sich. Wie landete der ortsansässige Fischer tot in einem Netz, noch dazu in einem See, in dem nicht gefischt werden darf? Ein Blick in das persönliche Umfeld von Harald Lorenz lässt erkennen, dass sich das Opfer zu Lebzeiten so einige Feinde gemacht hat. Die Frage bleibt also, wem Herr Lorenz derart auf die Füße getreten ist, dass er am Ende dafür sterben musste.
Mit Prost, auf die Fischer hat Autor Friedrich Kalpenstein wieder einmal einen wunderbar humorvollen Krimi in die Welt entlassen, der sich hervorragend in die Prost-Reihe einfügt. Mittlerweile fühlt es sich an wie nach Hause kommen, wenn man die ersten Seiten aufschlägt und all die lieb gewonnenen Figuren wieder in die Arme schließen kann. Bei all dem Chaos in der Welt, kann man sich zumindest darauf verlassen, dass Luise stets einen brühfrischen Brunello parat hat, das KRAUSE eine neue kulinarische Attraktion auf der Tageskarte zum Besten gibt und Frau Kneidinger schneller mit Informationen aufwarten kann als die CIA.
Nicht weniger unterhaltsam sind auch die wendungsreichen Ermittlungen im Fall Harald Lorenz ausgefallen. Mit cleveren Finten, überraschenden Hinweisen und spektakulären Enthüllungen wird es nie langweilig und man ist als Leser bestens aufgestellt zum Miträtseln und Spekulieren. Damit bringt Prost, auf die Fischer alles mit, was ich mir von einem tollen Provinz-Krimi erhoffe, und bestätigt einmal mehr, warum ich so sehr an dieser Reihe hänge. Ein durchweg empfehlenswerter 12. Teil, der mich schon jetzt mit Vorfreude auf die Fortsetzung zurücklässt.

Veröffentlicht am 19.01.2026

Starker Reihenauftakt

The Ordeals
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The Ordeals von Autorin Rachel Greenlaw, erschienen am 17.01.2026 im Klett-Cotta Verlag ist ein spannender, mitreißender Roman, den man in der wild wachsenden Landschaft des Romantasy Genres definitiv ...

The Ordeals von Autorin Rachel Greenlaw, erschienen am 17.01.2026 im Klett-Cotta Verlag ist ein spannender, mitreißender Roman, den man in der wild wachsenden Landschaft des Romantasy Genres definitiv im Blick behalten sollte. Randvoll mit faszinierender Magie, tödlichen Herausforderungen und erschütternden Geheimnissen entführt der Roman seine Leserschaft in die geheimnisumwitterten und düsteren Hallen der Killmarth Academy. Hier liegen alle Hoffnungen und Träume unserer Protagonistin Sophia De Winter, denn nur hinter den schützenden Barrieren von Killmarth kann sie dem undurchschaubaren Ränkeschmieden ihres Onkels entfliehen. Gebunden durch einen magischen Vertrag ist Sophia seit ihrer frühsten Kindheit dazu verdammt für ihn, den sie nur als den Sammler kennt, zu arbeiten. Aber damit soll nun endlich Schluss sein. Sophia ist bereit ihre Ketten zu sprengen und alles zu riskieren, um einen der hart umkämpften Studienplätze an der Elite-Akademie zur ergattern. Sie will eine voll ausgebildete Magie-Wirkerin werden und ein für alle Mal der Kontrolle ihres Onkels entfliehen. Doch um einer tödlichen Gefahr zu entkommen, muss sie sich erst einer weiteren stellen. Nur wer die brutalen Aufnahmeprüfungen besteht, wird seinen Traum von einem Studium in Killmarth erfüllen können und alsbald muss Sophia bei den Ordeals nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern wohlmöglich auch um ihr Herz.
Das Buch kommt in einem wunderschönen Design, komplett mit geprägter Buchdecke, schimmerndem Golddruck und einem rundum gestalteten Farbschnitt und passt für meinen Geschmack hervorragend zur Geschichte und ihrer Stimmung. Zu meiner großen Freude hat mich das Buch aber nicht nur mit seinem schönen Äußeren bezirzt, sondern konnte mit auch inhaltlich total abholen. Der Schreibstil ist sehr leichtgängig und einnehmend, während es der Autorin hervorragend gelingt, gleich zu Anfang eine düstere und mysteriöse Atmosphäre zu etablieren, die einen durch das ganze Buch hindurch begleitet. Ich bin eigentlich nicht der allergrößte Dark Academia Fan (irgendwie ist der Funke nie übergesprungen), aber hier hat es für mich absolut funktioniert. Als würde man selbst in einem burgunderroten Rollkragenpullover frühmorgens an den Klippen von Killmarth stehen, den kalten Dunst der Küstenluft spürend und darüber nachsinnend, mit welcher Taktik man das nächste Ordeal am ehesten überlebt. Darüber hinaus hat mir gefallen, wie viel die Autorin in der Handlung zusammengebracht hat, ohne dass die Story überladen wirkte. Ein bisschen Konkurrenzkampf am Elite-College, eine Spur Murder-Mystery, ein faszinierendes Magiesystem, alles oder nichts Action Szenen und auf die gute Portion Romance musste man auch nicht verzichten. Letzteres hat sich nach meinem Gefühl auch gut in die Story eingefügt, wobei die Entwicklung zwischen Sophia und Alden für mich persönlich etwas schnell passiert (ich bin aber auch die-hard fan von Slow Burn, es ist also eher ein halber Kritikpunkt).
Die Protagonisten haben mir allesamt ganz gut gefallen, allerdings stach für mich keiner von ihnen besonders heraus. Sophia, wenn auch glaubhaft als Charakter ausgestaltet und überwiegend nachvollziehbar in ihren Handlungen und Entscheidungen, wirkte alles in allem ein bisschen austauschbar. Ich hing tatsächlich mehr an der Handlung als an ihrer individuellen Entwicklung, falls das irgendwie nachvollziehbar klingt. Zumindest bei Tessa und Greg war ich emotional etwas investierter. Am meisten mochte ich tatsächlich, dass einen die Autorin bei den meisten Figuren lange Zeit im Unklaren lässt, ob ihnen zu trauen ist. Was sind ihre Absichten? Verbirgt sie was? Ist er wirklich so wie es scheint? Ich war ständig auf der Hut und das war ein großes Plus in Puncto Unterhaltung.
Mein vielleicht größter Kritikpunkt wäre, dass die Sprache im Verlauf der Handlung manchmal sehr pathetisch geworden ist, besonders wenn Sophia mal wieder eine Erkenntnis über sich, ihre Gefühle oder jemand anderen und dessen Gefühle hatte. Dann hat sie eine bestimmte Situation oder Erkenntnis auf diese übertrieben hochtrabende Art durch analysiert und ein wenig Kalenderspruch-artig ihr Fazit gezogen. Das war definitiv nicht meins, obwohl ich fairerweise sagen muss, dass es mehr lustig als störend war.
Alles in allem hat mich The Ordeals dennoch super positiv überrascht. Während der ersten Kapitel war ich noch skeptisch, aber ehe ich mich versah, war ich mittendrin in dem Chaos aus Feuer, Illusionen, Ranken und Attentaten. Atmosphäre und Tempo haben ihr Übriges getan, sodass ich irgendwann richtig an den Seiten geklebt habe. Total unterhaltsam und abwechslungsreich, mit einem Finale das gespannt auf eine Fortsetzung macht.