Cover-Bild Prost, auf die Fischer
Band 12 der Reihe "Kommissar Tischler ermittelt"
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 347
  • Ersterscheinung: 27.01.2026
  • ISBN: 9782496718799
Friedrich Kalpenstein

Prost, auf die Fischer

Der neue Provinzkrimi von Bestseller- und Kindle-#1-Autor Friedrich Kalpenstein

»Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.«

Diese Überzeugung äußerte Harald Lorenz oft, wenn er frühmorgens auf den Chiemsee hinausfuhr, um seine Netze auszuwerfen. Nie hätte der Fischer gedacht, dass er eines Tages selbst im benachbarten Frillensee in einem dieser Netze enden würde. Auch Hauptkommissar Tischler und die gesamte Brunngrieser Dienststelle hätten ihren Betriebsausflug lieber anders als mit dieser unliebsamen Entdeckung verbracht.

Erste Untersuchungen bringen ans Licht, dass Lorenz bei den anderen Fischern nicht gern gesehen war. Als Tischler noch tiefer in die Vergangenheit des Toten eintaucht, stellt sich immer mehr heraus, dass er zu Lebzeiten auch an Land mächtig für Ärger sorgte.

Wer also hat an diesem Tag auf einen guten Fang verzichtet, um Harald Lorenz für immer auf dem Seegrund zu versenken?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.02.2026

Unterhaltung pur, gepaart mit Spannung

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Bei „Prost auf die Fischer“ handelt es sich bereits um Band 12 der Reihe um Kommissar Tischler von Friedrich Kalpenstein. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und unabhängig voneinander lesbar.
Auch ...

Bei „Prost auf die Fischer“ handelt es sich bereits um Band 12 der Reihe um Kommissar Tischler von Friedrich Kalpenstein. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und unabhängig voneinander lesbar.
Auch diesmal spielt der Krimi im bayrischen Brunngries im Chiemgau. Es taucht natürlich wieder eine Leiche auf, so dass Tischler ermitteln muss. Bei der Leiche handelt es sich um einen Fischer, der alles andere als beliebt war. Kein leichter Job für Tischler.
Gewohnt locker, leicht und flüssig liest sich dieser Band wieder. Man fliegt gerade so über die Seiten. Es kommt viel Humor und Wortwitz auf, so dass man sich bestens unterhalten fühlt. Zugleich ist aber auch ein konstanter Spannungsbogen vorhanden. Das bayrische Flair tut ein übriges dazu, dass keine Längen aufkommen. Die Dialoge sind spitzig und humorvoll. Auch das Privatleben von Tischler spielt eine kleine Rolle. Hier tut sich einiges und es menschelt auch hier.
Fazit: In gewohnter Manier versteht es Friedrich Kalpenstein wieder bestens zu unterhalten. Der Regionalkrimi ist sehr humorvoll geschrieben und kann zugleich auch mit Spannung punkten. Beste Leseunterhaltung!

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Veröffentlicht am 01.02.2026

Neues aus Brunngries

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"Prost, auf die Fischer" ist der zwölfte Provinzkrimi mit Hauptkommissar Constantin Tischler und Polizeihauptmeister Felix Fink des Autors Friedrich Kalpenstein. Die Fälle sind in sich abgeschlossen, von ...

"Prost, auf die Fischer" ist der zwölfte Provinzkrimi mit Hauptkommissar Constantin Tischler und Polizeihauptmeister Felix Fink des Autors Friedrich Kalpenstein. Die Fälle sind in sich abgeschlossen, von daher lassen sich die Bücher ohne Verständnisprobleme unabhängig voneinander lesen. Es lohnt sich aber durchaus die Entwicklung der beiden Protagonisten von Anfang an zu verfolgen.

Auch dieses Mal findet die Handlung in Brunngries im Chiemgau statt.
Die Polizeidienststelle von Brunngries macht einen Betriebsausflug, der ziemlich plötzlich durch den Fund einer Leiche gestoppt wird. Bei dem Toten handelt es sich um den Fischer Harald Lorenz. Tischler und Fink beginnen zu ermitteln und müssen feststellen, dass Lorenz alles andere als beliebt war.

Auch dieses Mal bin ich direkt wieder nach Brunngries abgetaucht. Der Schreibstil des Autors macht einfach nur Spaß. Die Dialoge sind lebendig und haben mich wieder oft zum Lachen gebracht. Gleichzeitig habe ich mitgerätselt, was vorgefallen sein könnte wer hinter dem Mord steckt. Durch zahlreiche Wendungen war ich immer wieder auf der falschen Spur.
Die Kapitel sind kurz und haben aussagekräftige Überschriften, die mich stets neugierig gemacht haben.

Ein kleines Highlight ist für mich in diesen Büchern immer das Auftauchen der Dackeldame Resi, die in diesem Band wieder sichtbarer war als im vorherigen.

Ich mag die Mischung aus Humor, Spannung und Lokalkolorit sehr und ich freue mich schon jetzt auf die nächste Reise nach Brunngries.


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Veröffentlicht am 01.02.2026

Wer hat den Fischer Harald Lorenz auf dem Gewissen?

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Zum Inhalt:
Da wollte sich die gesamte Brunngrieser Dienststelle bei ihrem Betriebsausflug eine schöne Zeit machen, findet Luise prompt eine Leiche. Hauptkommissar Constantin Tischler und sein Kollege ...

Zum Inhalt:
Da wollte sich die gesamte Brunngrieser Dienststelle bei ihrem Betriebsausflug eine schöne Zeit machen, findet Luise prompt eine Leiche. Hauptkommissar Constantin Tischler und sein Kollege Polizeihauptmeister Felix Fink machen sich natürlich sofort an die Ermittlungen. Schnell wird klar, dass es sich bei dem Toten um den Fischer Harald Lorenz handelt und dass dieser nicht nur einige Geheimnisse hat, sondern sich auch nicht überall beliebt gemacht hat. So stoßen Constantin und Felix nicht nur auf eine Mauer des Schweigens. Die beiden wären aber nicht die Ermittler, die sie sind, wenn sie sich davon unterkriegen ließen. Schließlich haben sie noch jeden Verbrecher geschnappt.

Meine Meinung:
Hauptkommissar Constantin Tischler und sein Kollege Polizeihauptmeister Felix Fink stoßen diesmal bei einem Betriebsausflug unverhofft auf den toten Fischer Harald Lorenz und beginnen gleich ihre Ermittlungen. Diese sind wie so oft ganz schön verzwickt, weil das Opfer so einige Geheimnisse zu haben scheint und sich viele Feinde gemacht hat. So stoßen die beiden Ermittler nicht nur einige Male auf eine Mauer des Schweigens, sondern müssen erst mal herausfinden, wer Harald Lorenz wirklich war. Ich habe Constantin und Felix wieder gerne während ihrer Ermittlungen begleitet, war gespannt, was sie herausfinden werden und habe versucht, meine eigenen Schlüsse aus den ganzen Hinweisen zu ziehen. Da es einen Haufen Verdächtige gibt und die Suche nach dem wahren Täter und seinem Motiv nicht so leicht ist, war der Krimi von Anfang bis Ende spannend.

Mir hat gefallen, dass Felix sich von Constantin nicht mehr so viel gefallen lässt. Man merkt nicht nur immer wieder, dass beide inzwischen ein eingespieltes Team sind, das sich teilweise sogar ohne Worte versteht, sondern auch gleichberechtigte Partner. Ebenso finde ich, merkt man, wie sehr das ganze Team mit der Zeit zusammengewachsen ist. Luise denkt während der Ermittlungen mit und übernimmt einige Male selbst die Initiative, was vor allem Constantin überrascht. Zudem weiß jeder, wie er die Launen und Frotzeleien des jeweils anderen nehmen muss. Mir hat das sehr gut gefallen.

Für Humor ist ebenfalls gesorgt. Schon allein wegen der ganzen Neckereien und Wortgefechte zwischen Constantin, Felix und allen anderen Personen, die ich inzwischen fest in mein Herz geschlossen habe. Ich habe mich jedenfalls immer wieder sehr gut amüsiert. Zudem erfahren wir, was einige der anderen Bewohner von Brunngries so treiben. Die eine oder andere Entwicklung macht gespannt darauf, wie es für diese Personen weitergehen wird.

Fazit:
Ein spannender und humorvoller Krimi, in dem Hauptkommissar Constantin Tischler und sein Kollege Polizeihauptmeister Felix Fink während eines Betriebsausflugs unverhofft auf die Leiche des Fischers Harald Lorenz stoßen. Ich habe Constantin und Felix wieder gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, die ganz schön verzwickt waren. Denn das Opfer hat so seine Geheimnisse und einige Feinde, wodurch es einen Haufen Verdächtige gibt. Dadurch war der Krimi von Anfang bis Ende spannend. Für Humor war ebenfalls gesorgt. Schon allein die ganzen Neckereien und Wortgefechte zwischen Constantin, Felix und allen anderen mir liebgewonnenen Personen waren wieder amüsant. Schon allein wegen dem, was die anderen Bewohner von Brunngries in diesem Band so treiben, bin ich gespannt, wie es für sie weitergeht, und natürlich, welcher Fall als Nächstes auf Constantin und Felix zukommt.

Veröffentlicht am 01.02.2026

Einfach großartig!

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Auf den neuen Provinzkrimi aus der Feder von Bestseller – und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein habe ich mich schon riesig gefreut. Der Autor entführt uns nun bereits zum zwölften Mal in das ...

Auf den neuen Provinzkrimi aus der Feder von Bestseller – und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein habe ich mich schon riesig gefreut. Der Autor entführt uns nun bereits zum zwölften Mal in das beschauliche und idyllische Brunngries und hier ist wieder mächtig was los!
Der Inhalt: »Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.« Diese Überzeugung äußerte Harald Lorenz oft, wenn er frühmorgens auf den Chiemsee hinausfuhr, um seine Netze auszuwerfen. Nie hätte der Fischer gedacht, dass er eines Tages selbst im benachbarten Frillensee in einem dieser Netze enden würde. Auch Hauptkommissar Tischler und die gesamte Brunngrieser Dienststelle hätten ihren Betriebsausflug lieber anders als mit dieser unliebsamen Entdeckung verbracht. Erste Untersuchungen bringen ans Licht, dass Lorenz bei den anderen Fischern nicht gern gesehen war. Als Tischler noch tiefer in die Vergangenheit des Toten eintaucht, stellt sich immer mehr heraus, dass er zu Lebzeiten auch an Land mächtig für Ärger sorgte. Wer also hat an diesem Tag auf einen guten Fang verzichtet, um Harald Lorenz für immer auf dem Seegrund zu versenken?
Einfach großartig! Der Autor schafft es jedes Mal wieder, mich aufs Neue zu begeistern. Ich fühle mich in Brunngries einfach pudelwohl. Und es freut mich immer wieder, auf vertraute Bekannte zu treffen. Schon nach dem Lesen der ersten Zeilen bin ich vollkommen in die Geschichte eingetaucht. Durch den tollen Schreibstil des Autors und die herrlichen Beschreibungen habe ich wunderbare Bilder vor meinem inneren Auge und habe das Gefühl liv dabei zu sein. Ich hatte zu Beginn gleich ein Lächeln m Gesicht, denn die Vorstellung die ganze Brunngrieser Dienststelle auf Betriebsausflug und die dabei geführten Diskussionen einfach herrlich. Doch der Spaß war schnell vorbei, als Luise die Leiche im Frillensee entdeckt. Jetzt kommt jede Menge Arbeit auf Hauptkommissar Tischler und Polizeiobermeister Fink zu. Ich gehe mit den beiden, die mir inzwischen ans Herz gewachsen sind auf Verbrecherjagd. Dabei tauche ich in die Welt der Fischerei ein und lerne viele unterschiedliche Menschen kennen. Und ich muss gestehen, dass mir nicht alles sympathisch waren. Im Laufe der Ermittlungen kommt ja so einiges ans Tageslicht und der Kreis der Verdächtigen wird immer größer. Tischler und Fink, die sich ja gerne einen Schlagabtausch führen, haben jede Menge zu tun, bis der Fall gelöst ist. Ich muss gestehen, dass ich ab und an auf der falschen Fährte war.
Wenn ich mir gewisse Szenen vor Augen führe, bekomme ich richtiges Gänsehautfeeling und im nächsten Moment habe ich wieder ein Grinsen im Gesicht. Einfach das perfekte Gesamtpaket!
Für mich ist dieser Provinzkrimi, dem es an nichts fehlt, ein Lesevergnügen der Extraklasse.
Ach das Cover mit der Resi ist wieder ein echter Hingucker. Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre sehr gerne 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Das erste Dutzend ist voll - ein neuer Provinzkrimi vom Feinsten

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„Der Chiemsee hat Wellengang bekommen, lieber Kollege. Und wir beide stehen am Ufer und warten, was uns alles angespült wird.“ (S. 78)

Meine Meinung:
Ausgerechnet auf dem Betriebsausflug der Brunngrieser ...

„Der Chiemsee hat Wellengang bekommen, lieber Kollege. Und wir beide stehen am Ufer und warten, was uns alles angespült wird.“ (S. 78)

Meine Meinung:
Ausgerechnet auf dem Betriebsausflug der Brunngrieser Polizeidienststelle „stolpert“ Luise über eine gut eingenetzte Leiche, die im ansonsten heimeligen Frillensee vor sich hin schippert. Eine Vollbremsung für den Wandertag und ein Kavalierstart für den inzwischen zwölften Fall des Chiemgauer Ermittler-Duos Tischler und Fink.

Wie gewohnt, dauert es auch diesmal nicht lange, bis sich eine bunte Schar potenzieller Verdächtiger zusammengesellt hat und man sich beim Lesen einmal mehr fragt, wer nun bloß der Täter sein könnte und - vor allem - warum! Während man also ganz kräftig mit dem „Mitermitteln“ beschäftigt ist, führt uns Friedrich Kalpenstein dabei wieder an die reizvollsten Schauplätze im Chiemgau und beschert uns eine ordentliche Dosis original bayerischen Lokalkolorit. So sehnt man sich mit jedem Kapitel mehr in die Chiemgauer Alpen.

Natürlich geht es auch im neuen Band wieder wunderbar humorvoll zu, wenn sich die Ermittler freundschaftlich Necken und Anfrotzeln, oder auch, wenn der gute Fink (der Janker-Leuchtturm auf dem Schulhof) mal wieder anfängt, ein bisschen zu gscheidhaferln. Und auch (fast) alle anderen inzwischen liebgewonnenen Brunngrieser bekommen hier natürlich wieder ihren Auftritt: Mama Fink (auf kulinarischen Abwegen) und Frau Kneidinger (in Elektro-Not), Jäger Ferstel (in falschverstandener Zugehörigkeit zum Ermittlerkreis) und Schrauber Steiner (in internationalen Konflikten verstrickt) und selbstverständlich unsere Resi, die ein falscher Mann im richtigen Auto dann doch irritiert. Das alles unterhält uns ganz hervorragend und bringt die Business-Ladies Tereza und Nori natürlich nicht davon ab, ihr ganz persönliches „Projekt“ weiterzuentwickeln.

Es ist einfach immer wieder schön, nach Brunngries zu kommen - wie ein kleiner, spannender Urlaub zum Lesen!

FAZIT:
Brunngries ist immer wieder eine literarische Reise wert - Lesevergnügen pur!

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