Zum Inhalt:
Da wollte sich die gesamte Brunngrieser Dienststelle bei ihrem Betriebsausflug eine schöne Zeit machen, findet Luise prompt eine Leiche. Hauptkommissar Constantin Tischler und sein Kollege Polizeihauptmeister Felix Fink machen sich natürlich sofort an die Ermittlungen. Schnell wird klar, dass es sich bei dem Toten um den Fischer Harald Lorenz handelt und dass dieser nicht nur einige Geheimnisse hat, sondern sich auch nicht überall beliebt gemacht hat. So stoßen Constantin und Felix nicht nur auf eine Mauer des Schweigens. Die beiden wären aber nicht die Ermittler, die sie sind, wenn sie sich davon unterkriegen ließen. Schließlich haben sie noch jeden Verbrecher geschnappt.
Meine Meinung:
Hauptkommissar Constantin Tischler und sein Kollege Polizeihauptmeister Felix Fink stoßen diesmal bei einem Betriebsausflug unverhofft auf den toten Fischer Harald Lorenz und beginnen gleich ihre Ermittlungen. Diese sind wie so oft ganz schön verzwickt, weil das Opfer so einige Geheimnisse zu haben scheint und sich viele Feinde gemacht hat. So stoßen die beiden Ermittler nicht nur einige Male auf eine Mauer des Schweigens, sondern müssen erst mal herausfinden, wer Harald Lorenz wirklich war. Ich habe Constantin und Felix wieder gerne während ihrer Ermittlungen begleitet, war gespannt, was sie herausfinden werden und habe versucht, meine eigenen Schlüsse aus den ganzen Hinweisen zu ziehen. Da es einen Haufen Verdächtige gibt und die Suche nach dem wahren Täter und seinem Motiv nicht so leicht ist, war der Krimi von Anfang bis Ende spannend.
Mir hat gefallen, dass Felix sich von Constantin nicht mehr so viel gefallen lässt. Man merkt nicht nur immer wieder, dass beide inzwischen ein eingespieltes Team sind, das sich teilweise sogar ohne Worte versteht, sondern auch gleichberechtigte Partner. Ebenso finde ich, merkt man, wie sehr das ganze Team mit der Zeit zusammengewachsen ist. Luise denkt während der Ermittlungen mit und übernimmt einige Male selbst die Initiative, was vor allem Constantin überrascht. Zudem weiß jeder, wie er die Launen und Frotzeleien des jeweils anderen nehmen muss. Mir hat das sehr gut gefallen.
Für Humor ist ebenfalls gesorgt. Schon allein wegen der ganzen Neckereien und Wortgefechte zwischen Constantin, Felix und allen anderen Personen, die ich inzwischen fest in mein Herz geschlossen habe. Ich habe mich jedenfalls immer wieder sehr gut amüsiert. Zudem erfahren wir, was einige der anderen Bewohner von Brunngries so treiben. Die eine oder andere Entwicklung macht gespannt darauf, wie es für diese Personen weitergehen wird.
Fazit:
Ein spannender und humorvoller Krimi, in dem Hauptkommissar Constantin Tischler und sein Kollege Polizeihauptmeister Felix Fink während eines Betriebsausflugs unverhofft auf die Leiche des Fischers Harald Lorenz stoßen. Ich habe Constantin und Felix wieder gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, die ganz schön verzwickt waren. Denn das Opfer hat so seine Geheimnisse und einige Feinde, wodurch es einen Haufen Verdächtige gibt. Dadurch war der Krimi von Anfang bis Ende spannend. Für Humor war ebenfalls gesorgt. Schon allein die ganzen Neckereien und Wortgefechte zwischen Constantin, Felix und allen anderen mir liebgewonnenen Personen waren wieder amüsant. Schon allein wegen dem, was die anderen Bewohner von Brunngries in diesem Band so treiben, bin ich gespannt, wie es für sie weitergeht, und natürlich, welcher Fall als Nächstes auf Constantin und Felix zukommt.