Wie hängen die beiden Todesfälle zusammen?
The Morrisey Mysteries 2. Die geheime TreppeZum Inhalt:
Weder Meg Dawson noch der Rest der Bewohner des Morrisey-Apartmenthauses hat sich von den letzten Ereignissen erholt. Da findet Meg eine Treppe im Keller, die in den berüchtigten Underground ...
Zum Inhalt:
Weder Meg Dawson noch der Rest der Bewohner des Morrisey-Apartmenthauses hat sich von den letzten Ereignissen erholt. Da findet Meg eine Treppe im Keller, die in den berüchtigten Underground Seattles führt. Wäre das noch nicht genug, stolpert sie erst über das einhundert Jahre alte Skelett von Addison und anschließend noch über eine zweite Leiche. Meg kann nicht anders und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Je mehr sie dabei herausfindet, desto klarer wird, dass beide Todesfälle etwas miteinander zu tun haben. So verstrickt sie sich immer mehr in den Fall und merkt nicht, dass sie bereits im Visier des Mörders ist. Zum Glück hat sie ihre Geisterfreundin Ripley an ihrer Seite, die sie wieder tatkräftig unterstützt. Kann Meg es schaffen, beide Fälle aufzuklären?
Meine Meinung:
Meg Dawson ist eine sympathische junge Frau, die langsam wieder mehr zu sich selbst findet, nachdem sie die Kunst wieder für sich entdeckt hat. Einzig, dass ihr bester Freund Laurie wegen der Arbeit so weit weg ist, setzt ihr ziemlich zu. Ich konnte ihre Freude darüber, wieder zu malen, richtig spüren. Man merkt einfach, wie sehr sie es vermisst hat, wie sehr sie nun aufblüht und langsam zurück ins Leben findet. Ebenso habe ich Megs Traurigkeit gespürt, weil Laurie so weit entfernt ist, aber auch die zarten Gefühle und kleinen Funken, die zwischen ihnen sprühen, wenn sie miteinander telefonieren. Ich finde, man merkt zum einen, wie gut sich Meg und Laurie kennen und wie tief ihre Freundschaft geht, aber auch, dass da noch viel mehr ist. Gerade weil sie sich so lange kennen, ist es spannend, dabei zuzusehen, wie ihre Liebe langsam wächst, und ich bin gespannt darauf, wann sie dem jeweils anderen diese gestehen werden.
Ich habe Meg und ihre Geisterfreundin Ripley gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, bei denen sie diesmal Hilfe von Addison bekommen, deren Skelett Meg gefunden hat. Da unklar ist, wie die beiden Todesfälle zusammenhängen und wieso Addison nicht weiterziehen kann, war für Spannung gesorgt. Da sich Meg während ihrer Spurensuche nicht immer geschickt anstellt und der Zufall ihr bester Freund ist, schlittert sie nicht nur in einige gefährliche Situationen, sondern es kommen immer mehr Verdächtige hinzu. Da wir immer so viel wie Meg, Ripley und Addison wissen, können wir unsere eigenen Vermutungen anstellen, was mir sehr gefallen hat. Zudem gab es einige spannende und interessante Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte.
Fazit:
Ein unterhaltsamer und spannender Krimi, in dem wir Meg Dawson erneut auf die Spurensuche begleiten, als sie im Keller erst über ein einhundert Jahre altes Skelett stolpert und anschließend über eine zweite Leiche. Ich habe Meg und ihre Geisterfreundin Ripley gerne während ihrer Spurensuche begleitet, bei der sie Hilfe von Addison bekommen, die ebenfalls ein Geist ist. Da man immer so viel weiß wie Meg, Ripley und Addison, kann man seine eigenen Schlüsse ziehen, wie die beiden Todesfälle zusammenhängen, wer hinter ihnen steckt und welches Motiv die Person haben könnte, was mir sehr gefallen hat. Zudem gab es einige spannende und interessante Wendungen, die ebenfalls zum Erhalt der Spannung beigetragen haben.