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Veröffentlicht am 05.05.2026

Der fünfte Fall für den Donnerstagsmordclub

Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code (Die Mordclub-Serie 5)
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Zum Inhalt:
Auf der Hochzeit von Joyces Tochter wird Elizabeth vom Trauzeugen Nick Silver angesprochen und um Hilfe gebeten. Denn jemand hat unter seinem Auto eine Bombe montiert. Elizabeth, die um ihren ...

Zum Inhalt:
Auf der Hochzeit von Joyces Tochter wird Elizabeth vom Trauzeugen Nick Silver angesprochen und um Hilfe gebeten. Denn jemand hat unter seinem Auto eine Bombe montiert. Elizabeth, die um ihren Mann trauert, spürt darauf wieder dieses gewisse Kribbeln und stimmt einem Treffen am nächsten Tag zu, um alles Weitere zu besprechen. Doch am nächsten Tag ist Nick Silver verschwunden. Als dann auch noch seine Geschäftspartnerin Holly Lewis stirbt, als eine Autobombe explodiert, hat der Donnerstagsmordclub einen neuen Fall. Denn jemand versucht, an den Code zu einem geheimen Tresor voller Bitcoins zu kommen, von denen nur Nick und Holly wussten.

Meine Meinung:
Nach einem ruhigen Jahr begleiten wir die vier Mitglieder des Donnerstagsmordclubs, Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim, bei ihrem nächsten Fall. Denn jemand ist hinter dem Code von Nick Silver und seiner Geschäftspartnerin Holly Lewis her, der sie zu einem geheimen Tresor voller Bitcoins führt. Da es einige Verdächtige gibt und auch sonst einiges bei den vier Hobbyermittlern los ist, war für eine Menge Spannung gesorgt. Zumal die vier Mitglieder des Donnerstagsmordclubs während ihrer Ermittlungen zwar einige der Verdächtigen vorerst ausschließen konnten, um sie dann nach einiger Zeit wieder auf ihre Liste der Verdächtigen zu setzen. Ich habe Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim wieder gerne während ihrer Ermittlungen begleitet, war gespannt, was sie alles herausfinden, und habe versucht, alle Hinweise zu einem Ganzen zusammenzufügen, um der Täterin oder dem Täter auf die Spur zu kommen.

Schön fand ich, wie mit Elizabeths Trauer umgegangen wurde. Es wird deutlich, wie unterschiedlich Trauer sein kann und dass es keinen Maßstab gibt, wie lange man zu trauern hat. Das hat mir sehr gefallen. Zudem zeigt sich Elizabeth auch in diesem Band wieder von ihrer verletzlichen Seite, auch wenn sie immer nur kurz durchblitzt. Lustig fand ich, wie die Mitglieder des Donnerstagsmordclubs wieder PC Donna De Freitas, Bogdan und sogar Connie Johnson für ihre Zwecke einspannen. Im Grunde ist und war immer Elizabeth die mit der guten Vernetzung. Inzwischen muss man aber sagen, dass auch die anderen Mitglieder des Donnerstagsmordclubs ihre eigenen Verbindungen haben, die während der Ermittlungen nützlich sind. Außerdem merkt man, dass alle inzwischen ein eingespieltes Team sind. Jeder hat dabei seine speziellen Aufgaben und so greift ein Rädchen in das andere.

Fazit:
Ein humorvoller und spannender Krimi, in dem wir zusammen mit den vier Mitgliedern des Donnerstagsmordclubs Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim versuchen, herauszufinden, wo Nick Silver steckt und wer seine Geschäftspartnerin Holly Lewis umgebracht hat. Da es einige Verdächtige gibt, die man bis zum Schluss nicht ausschließen kann, und die Mitglieder des Donnerstagsmordclubs auch sonst noch einiges zu tun haben, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe die vier Hobbyermittler jedenfalls wieder gerne während ihrer Ermittlungen begleitet und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Zudem fand ich es lustig, wie sie PC Donna De Freitas, Bogdan und sogar Connie Johnson für ihre Zwecke einspannen. Ebenso hat mir gefallen, wie mit Elizabeths Trauer umgegangen wurde. Denn es wurde immer wieder deutlich, dass Trauer sehr individuell ist.

Veröffentlicht am 03.05.2026

Hat Julian ein Auge auf Bentje geworfen?

Das Glück liegt am Meer
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Zum Inhalt:
Bentje und Jasper wollen endlich den nächsten Schritt wagen und zusammenziehen. Zumal Jasper eh die meiste Zeit bei Bentje im „Lüttje Glück“ übernachtet. Doch dann checkt ein neuer Gast ein. ...

Zum Inhalt:
Bentje und Jasper wollen endlich den nächsten Schritt wagen und zusammenziehen. Zumal Jasper eh die meiste Zeit bei Bentje im „Lüttje Glück“ übernachtet. Doch dann checkt ein neuer Gast ein. Der gutaussehende Pomologe Julian weiß eine Menge über die alten Apfelsorten. Bentje ist natürlich sofort begeistert und kommt immer wieder mit Julian ins Gespräch. Das sieht Jasper nicht so gerne. Denn für seinen Geschmack schleicht Julian ein wenig zu sehr um Bentje herum und flirtet mit ihr. So kommt es nicht nur einmal zum Streit zwischen Bentje und Jasper. Wäre das noch nicht genug, beschließt Jasper, ein Boot zu kaufen, um es wieder auf Vordermann zu bringen. Doch dies ist Bentje ein Dorn im Auge. Erinnert es sie doch zu sehr an Lasse und was damals geschah.

Meine Meinung:
Wir steigen direkt in die Handlung ein und erleben mit, wie sich die Situation zwischen Bentje und Jasper wegen des neuen Gastes, des Pomologen Julian, immer weiter zuspitzt. Denn Jasper ist fest davon überzeugt, dass Julian ein Auge auf Bentje geworfen hat. Ich konnte Jaspers Reaktionen und seine Vermutung, dass Julian mit Bentje flirtet, schon zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Dennoch fand ich seine Reaktionen stellenweise schon überzogen. Dennoch spürt man als Leser die Anspannung in der Luft, wenn es um Julian geht, ebenso wie Jaspers Feindseligkeit ihm gegenüber. Ich finde, der Autorin ist es mit dem sich immer weiter aufbauschenden Streit zwischen Bentje und Jasper wegen Julian, ebenso wie dem wegen Jaspers Bootskauf, gelungen, deutlich zu machen, was Missverständnisse und nicht vorhandenes Einfühlungsvermögen und Verständnis bewirken können.

In einer Nebenhandlung lernen wir Julian ein wenig besser kennen und erfahren, was ihn in die Pension Lüttje Glück geführt hat. Mir war Julian gleich sympathisch. Zwar schmiss er sich für meinen Geschmack ein wenig zu sehr an Bentje heran. Je mehr man aber über ihn erfährt und darüber, wie es wirklich in ihm aussieht, desto besser konnte ich sein Verhalten Bentje gegenüber verstehen. Da ich nicht zu viel verraten will, sei nur so viel gesagt. Bentje mit ihrer Freundlichkeit ist für ihn so etwas wie ein kleiner Rettungsanker. Zudem erfahren wir auch, wie es Imke geht und was sie für ein tolles Projekt am Start hat. Imke hat mir mit ihrer überschwänglichen Art und positiven Einstellung immer wieder ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Man merkt, wie tief Bentjes und Imkes Freundschaft geht.

Die Autorin hat es geschafft, die Atmosphäre des Orts nicht nur einzufangen, sondern auch spürbar zu machen. Durch ihre detaillierten und lebhaften Beschreibungen hatte ich das Gefühl, den Wind auf der Haut zu spüren und den Duft von frischem Apfelkuchen zu riechen.

Fazit:
Eine wunderbare Wohlfühlgeschichte, in der wir miterleben, wie falsche Annahmen dazu führen, dass die Beziehung von Bentje und Jasper auf der Kippe steht. Ich konnte Jaspers Reaktionen und Handlungen wegen Julian schon verstehen. Da man Julians Verhalten durchaus missverstehen kann. Dennoch fand ich Jaspers Reaktionen und Handlungen stellenweise überzogen. Man sieht aber daran und auch an Bentjes Reaktionen wegen des Bootkaufs, was Missverständnisse und nicht vorhandenes Verständnis und Einfühlungsvermögen bewirken können. Zum Schmunzeln hat mich immer wieder Bentjes Freundin Imke mit ihrer überschwänglichen Art und positiven Einstellung gebracht. Zudem hatte ich durch die lebhaften Beschreibungen der Autorin das Gefühl, den Wind auf der Haut zu spüren und den Duft von frischem Apfelkuchen zu riechen.

Veröffentlicht am 01.05.2026

Kann Ignació aufgehalten werden?

These Ancient Flames 2: Burn
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Zum Inhalt:
Mei hat nicht nur ihre Heimat und ihre Familie auf einen Schlag verloren, als sie sich für die Drachen und für Raven entschieden hat. Doch so sehr es sie auch schmerzt, sie weiß, dass es die ...

Zum Inhalt:
Mei hat nicht nur ihre Heimat und ihre Familie auf einen Schlag verloren, als sie sich für die Drachen und für Raven entschieden hat. Doch so sehr es sie auch schmerzt, sie weiß, dass es die richtige Entscheidung war. Denn nur zusammen können sie es schaffen, Cole aus Ignaciós Fängen zu befreien. Dieser hat nämlich nur eins im Sinn. Er will die Drachen befehligen, um einen Krieg anzuzetteln. So begeben sich Mei und Raven auf eine gefährliche Reise, die sie viele Male an ihre Grenzen bringt. Doch sie bekommen auch unerwartete Unterstützung von jemandem, der weit mehr über die Drachen weiß, als sie je hätten ahnen können.

Meine Meinung:
Die Handlung setzt nahtlos an die Ereignisse aus dem ersten Band an, wodurch ich sofort wieder mitten im Geschehen war. Auf Mei, Raven und ihre Verbündeten kommt einiges zu. Denn niemand weiß, was für ein Spiel Ignació wirklich spielt und wer auf seiner Seite steht. So war die Handlung trotz einiger kleiner Längen spannend. Zumindest konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Denn Mei, Raven und ihre Verbündeten müssen nicht nur einige Rätsel lösen und sich vielen Herausforderungen und Schwierigkeiten stellen, sondern begeben sich immer wieder in große Gefahr. Hinzu kommen noch einige unerwartete Wendungen, die ebenso zum Erhalt der Spannung beitragen.

Mei ist eine sympathische Protagonistin, der man anmerkt, wie sehr sie die Erkenntnisse rund um die Drachen und die Fürstinnen und Fürsten erschüttern. Ich mochte an ihr, dass sie trotz allem kämpft, versucht, sich in andere Personen und die Drachen hineinzuversetzen, und immer wieder viel Mut aufbringt, auch wenn die Situation ausweglos erscheint. Zudem fand ich es schön, dass sie versucht, für die Drachen eine bessere Welt zu erschaffen und die Schuld, die sie im Grunde nicht verursacht hat, wiedergutzumachen. Außerdem hat mir ihre Entwicklung, ebenso wie die von Raven, richtig gut gefallen. Denn auch Raven steht wie Mei an einem Scheideweg und muss sich entscheiden, wie die Zukunft für ihn aussehen wird.

Mir hat es gefallen, noch mehr über die Drachen, die Kraftlinien und über die verschiedenen Kantone zu erfahren. Dadurch taucht man noch ein wenig mehr darin ein und konnte besser nachvollziehen, wie alles zusammenhängt, ebenso wie die Reaktionen und Handlungen der Drachen. Außerdem hat es gut gepasst, dass die Liebe zwischen Mei und Raven sich nur langsam entwickelt und tiefer wird. Denn nichts anderes hätte zu ihnen und der Situation, in der sie sich befinden, gepasst.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss der Reihe, in dem Mei, Raven und ihre Verbündeten noch mal alles abverlangt wird, um die restlichen Drachen zu befreien und Ignaciós Pläne zunichtezumachen. Da sie nicht nur einige Rätsel lösen und Hindernisse überwinden müssen, sondern sich immer wieder in Gefahr begeben, war für Spannung gesorgt. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, die aber ebenso dazu beitrugen, dass die Handlung spannend blieb. Außerdem hat mir die Entwicklung von Mei und Raven richtig gut gefallen. Man merkt beiden an, dass sie an einem Scheideweg stehen und sich entscheiden müssen, wie ihre Zukunft aussehen wird. Zudem fand ich es interessant, noch mehr über die Drachen, die Kraftlinien und die verschiedenen Kantone zu erfahren. Die sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Mei und Raven hat mir ebenfalls gefallen, da das Tempo sehr gut zu den beiden und der Situation, in der sie sich befinden, gepasst hat.

Veröffentlicht am 25.04.2026

Schaffen es Jamie und seine Freunde, die Drachen zu retten?

Smaragour – Das ewige Feuer
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Zum Inhalt:
Dank Jamie und seinen Freunden müssen die Drachen endlich keine Calmer mehr tragen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Nicht nur, dass das Ei von Svart Sál verschwindet, hat Rako ...

Zum Inhalt:
Dank Jamie und seinen Freunden müssen die Drachen endlich keine Calmer mehr tragen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Nicht nur, dass das Ei von Svart Sál verschwindet, hat Rako Ronrök überlebt und plant üble Dinge. Denn er will sich einen Techno-Drachen bauen und ihm das Ei von Svart Sál einhauchen, um endlich alle Drachen zu unterwerfen. So macht sich Jamie zusammen mit seinem Drachen Big Blue und seinen Freunden Tex und Noah auf eine gefährliche Reise. Denn nur eine geheimnisvolle Schwertspitze kann ihnen helfen, die dunklen Pläne von Rako Ronrök zunichte zu machen.

Meine Meinung:
Jamie ist ein toller, liebenswerter Junge, der ein riesiges Herz hat, einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und einen großen Beschützerinstinkt den Drachen und seinen Freunden gegenüber. Ich habe ihn und vor allem seine Freundin Tex und seinen Freund Noah fest in mein Herz geschlossen. Ich finde, man merkt Jamie an, wie sehr es ihn mitnimmt, als die Drachen von Rako Ronrök erneut Calmer verpasst bekommen. Ebenso würde er am liebsten alle gefährlichen Missionen und eigentlich auch sonst alles alleine bewältigen, um seine Freunde vor Gefahren zu schützen. So lernt Jamie in diesem Band nicht nur, auch auf andere Personen und ihre Fähigkeiten zu vertrauen und Verantwortung abzugeben, sondern wächst dadurch auch.

Da auf die drei Freunde im Laufe der Handlung einiges zukommt, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. So geraten sie alle nicht nur einige Male in große Gefahr, sondern müssen auch schwierige Aufgaben lösen und Hindernisse überwinden. Ich habe die drei gerne auf ihrem Abenteuer begleitet und konnte gar nicht schnell genug lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte und die zum Erhalt der Spannung beigetragen haben. Außerdem fand ich es interessant, noch ein wenig mehr über die Drachen und auch einige andere magische Wesen zu erfahren.

Natürlich sind auch wieder Jamies Freunde mit dabei. Tex und Noah haben beide ihre individuellen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, die nur sie ausmachen. Beide lernen im Laufe der Handlung, mehr an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben, aber auch, Dinge abzugeben. Mir hat die Entwicklung der beiden durch die Bände hinweg richtig gut gefallen. Ebenso wie sehr die Freundschaft zwischen Jamie, Tex und Noah mit der Zeit gewachsen ist. Man merkt einfach, dass sich alle drei inzwischen sehr gut kennen und bedingungslos vertrauen.

Fazit:
Ein gelungener und spannender Abschluss der Reihe, in dem Jamie, Big Blue, Tex und Noah noch mal alles geben müssen, um die Pläne von Rako Ronrök zu vereiteln. Ich habe sie alle gerne auf ihr Abenteuer begleitet, das einige Gefahren für sie bereithält und auf dem sie schwierige Aufgaben lösen und Hindernisse überwinden müssen. Dies und einige unvorhersehbare Wendungen haben dafür gesorgt, dass die Geschichte von Anfang bis Ende spannend war. Zudem haben mir die Entwicklungen von Jamie, Tex und Noah richtig gut gefallen. Alle drei wachsen noch mal mehr zusammen, lernen, auf ihre Fähigkeiten zu vertrauen, und vor allem Jamie lernt auch mal, Verantwortung abzugeben.

Veröffentlicht am 19.04.2026

Quinn lernt die Schattenwelt kennen

Shadowrunner 1. Aufbruch ins Reich der Schatten
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Zum Inhalt:
Wegen einer Krankheit darf Quinn das Haus nicht verlassen. Denn es könnte für sie schlimme Folgen haben, wenn sie sich der Sonne aussetzen würde. Doch als eine ihrer Ratten ausbüxt, bleibt ...

Zum Inhalt:
Wegen einer Krankheit darf Quinn das Haus nicht verlassen. Denn es könnte für sie schlimme Folgen haben, wenn sie sich der Sonne aussetzen würde. Doch als eine ihrer Ratten ausbüxt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als nach draußen zu gehen. Dort geschieht es dann. Sie taucht in einen Schatten ein und landet in einer ihr unbekannten Welt. Zum Glück begegnet sie dort Juniper, Allegra und Griffin, die sie mit an den Schattencampus nehmen. Dort erfährt sie dann, dass sie gar keine Sonnenkrankheit hat, sondern Schattenkräfte besitzt. Denn Quinn gehört zu den Shadowrunnern. Auf dem Schattencampus soll sie nun lernen, mit ihren Schattenkräften umzugehen. Doch dies ist nicht so leicht, wie gedacht.

Meine Meinung:
Wir lernen erst einmal Quinn kennen und erfahren, wie ihr Alltag aussieht, der sich von dem anderer Zwölfjähriger unterscheidet. Ebenso erkunden wir später mit ihr zusammen den Schattencampus, nachdem sie erfahren hat, dass sie zu den Shadowrunnern gehört und deswegen Schattenkräfte besitzt.

Quinn ist ein schüchternes und freundliches Mädchen, das sich sehnlichst Freunde wünscht oder überhaupt mal das Haus zu verlassen. Ich finde, man fühlt sofort mit ihr mit und ist gespannt, was sie alles auf dem Schattencampus erleben wird. Zudem hat mir Quinns Entwicklung richtig gut gefallen. Man merkt, wie sie immer mehr aufblüht, wie gut ihr die Freundschaft zu Robin und Morgan tut, aber auch, wie zwiegespalten sie sich wegen der Lüge ihrer Eltern fühlt. Denn zum einen ist sie ziemlich wütend auf sie, zum anderen vermisst sie ihre Eltern. Mir haben ihre Hilfsbereitschaft gefallen, ihr Wille, nicht aufzugeben, auch wenn ihr viele Steine in den Weg gelegt werden, und dass sie ihre Freundlichkeit trotz einiger Anfeindungen nie verliert.

Mir hat der Ideenreichtum der Autorin, was die verschiedenen Schulfächer, Schattenkräfte und die Schattenwelt allgemein angeht, gefallen. Man hat das Gefühl, an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken. Zudem gibt es ganz verschiedene Schattenkräfte, durch die sich vor allem die drei Freunde unterscheiden, und die verschiedenen Schulfächer bieten einiges, worüber man staunen kann. Außerdem ist für Spannung gesorgt. Da in der Schattenwelt und deswegen auch in der Schule der Shadowrunner einige merkwürdige Dinge vorgehen und es eine unheimliche Prophezeiung gibt, die für einige Unsicherheiten sorgt, wurde es nie langweilig. Denn natürlich halten sich die drei Freunde nicht aus der ganzen Sache heraus.

Fazit:
Eine magische Geschichte, in der wir Quinn nach Noctura begleiten, wo sie erfährt, dass sie zu den Shadowrunnern gehört. Ich habe Quinn gerne auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie auf dem Schattencampus alles erleben wird und ob sie die Person aus der Prophezeiung ist. Da es nicht nur die unheimliche Prophezeiung gibt, sondern auch noch andere merkwürdige Dinge auf dem Schattencampus und in der Schattenwelt vorgehen, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zudem hat mir die Entwicklung von Quinn richtig gut gefallen. Man kann richtig sehen, wie sie immer mehr aufblüht.