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Veröffentlicht am 22.01.2023

Eiskunstlauf und Eishockey treffen aufeinander

Match on Ice
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Zum Inhalt:
Nach einem Sturz schafft es Romy einfach nicht mehr, zu ihrer alten Form auf dem Eis zurückzufinden. Zu allem Übel wird sie dann auch noch in die Rivalitäten zwischen den Eiskunstläufern und ...

Zum Inhalt:
Nach einem Sturz schafft es Romy einfach nicht mehr, zu ihrer alten Form auf dem Eis zurückzufinden. Zu allem Übel wird sie dann auch noch in die Rivalitäten zwischen den Eiskunstläufern und der Eishockeymannschaft hineingezogen. So muss sie mit dem Kapitän des Eishockeyteams Jack Übungsstunden neben ihrem normalen Training absolvieren. Zuerst kann Romy mit Jack und seiner Art überhaupt nichts anfangen und würde viel lieber alleine trainieren. Doch dann lernen sich beide immer mehr kennen und den Sport des anderen wertzuschätzen. Ob Jack Romy doch bei ihrem Problem auf dem Eis helfen kann?

Meine Meinung:
Die Autorin entführt uns in die Welt des Eiskunstlaufens und Eishockeys, in der beide Teams keinen Respekt vor dem jeweils anderen haben. Weswegen Romy nach einigen missglückten Streichen beider Teams die Konsequenzen daraus ausbaden muss, obwohl sie damit nichts zu tun hat.

Romy ist eine sympathische Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. So lernt man sie und ihren Sport das Eiskunstlaufen im Laufe der Handlung immer besser kennen. Dabei wird mehr als deutlich, dass Romy nicht nur ein großes Herz hat, sondern für jeden und seine Situation Verständnis aufbringt. Gerade Letzteres sorgt aber auch dafür, dass sie die Fehler anderer immer wieder bei sich sucht und ihr Selbstvertrauen immer mehr schwindet. Ich muss sagen, ihr Verständnis für jeden ist zum einen bewundernswert, zum anderen war es mir irgendwann einfach zu viel. Ich hätte mir gewünscht, dass sie auch mal auf den Tisch haut und vor allem Dan die Meinung geigt, der sich mehr als unmöglich aufführt. Denn er manipuliert seine Tanzpartnerin in vielerlei Hinsicht und Romy nimmt dies immer wieder hin. So fehlt mir bei ihr auch ein bisschen die Entwicklung.

Jack war mir ebenfalls sympathisch und hat so wie Romy seine Ecken, Kanten und kleinen Fehler, die ihn umso menschlicher haben wirken lassen. Zudem gibt es mit Dan einen richtig manipulativen Schurken, bei dem man an manchen Stellen nicht so recht weiß, ob ihn nicht doch die Einsicht gepackt hat oder er diese nur spielt.

Ich fand es interessant, einen Einblick in beide Sportarten zu bekommen und zu erfahren, mit welchen Ängsten, Einschränkungen und stellenweise auch Opfern diese verbunden sind. Gerade dies hat dazu geführt, dass ich die Sorgen, die vor allem Romy, aber auch Jack plagen, besser nachvollziehen konnte und ich somit mit beiden umso mehr mitfiebern, mitschimpfen und mich mit ihnen über ihre kleinen und großen Erfolge freuen konnte.

Fazit:
Eine Geschichte, die uns in die Welt des Eiskunstlaufens und Eishockeys entführt, in der Romy neu lernen muss, den Spaß an ihrer Sportart und wieso sie diese so sehr liebt, wiederzufinden. Der Einblick in beide Sportarten mit all ihren Besonderheiten fand ich interessant und hat dazu geführt, dass ich die Sorgen von vor allem Romy, aber auch Jack nachvollziehen und so besser mit ihnen mitfühlen konnte.

Veröffentlicht am 06.01.2023

Wer hat den Volksmusiksänger Ron Goldinger ermordet?

Prost, auf die Gaukler
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Zum Inhalt:
Gerade noch stand der Volksmusiksänger Ron Goldinger im Bierzelt beim Brunngrieser Volksfest auf der Bühne wird er wenig später tot hinter diesem aufgefunden. Aus seinem Hals ragt der Pfeil ...

Zum Inhalt:
Gerade noch stand der Volksmusiksänger Ron Goldinger im Bierzelt beim Brunngrieser Volksfest auf der Bühne wird er wenig später tot hinter diesem aufgefunden. Aus seinem Hals ragt der Pfeil einer Armbrust. Hauptkommissar Constantin Tischler, der zufällig vor Ort ist, übernimmt sofort die Ermittlungen. Doch diese gestalten sich schwieriger als gedacht, denn er und sein Kollege Polizeiobermeister Felix Fink, finden immer mehr Personen, die einen Grund haben, Ron Goldinger nach dem Leben zu trachten.

Meine Meinung:
Constantin und Felix sehen sich einem verzwickten Fall gegenüber. Denn es gibt viele Verdächtige und umso mehr sie über das Opfer erfahren, desto mehr Verdächtige scheint es zu gehen. Selbst wenn sie schon eine der verdächtigen Personen ausgeschlossen haben, erfahren sie etwas Neues über diese oder das Opfer, wodurch die Person wieder ein Motiv hat. Dadurch und durch einige unvorhersehbare Wendungen war die Handlung von der ersten bis zur letzten Seite spannend, sodass ich mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören konnte. Ich habe Constantin und Felix jedenfalls wieder gern bei ihren Ermittlungen begleitet und versucht, der Täterin oder dem Täter auf die Spur zu kommen.

Gut gefallen hat mir die Entwicklung, die Felix im Laufe der ganzen Bände gemacht hat. So ist er nicht mehr nur die Person, die immer einstecken muss, sondern hat gelernt, sich zu wehren und auch mal auszuteilen. Zudem zeigt sich im Laufe der Handlung immer wieder, was für ein guter Ermittler er inzwischen ist. Weswegen ihn Constantin wohl auch vermehrt um seine Meinung bittet und diese auch ernst nimmt, was ich sehr schön fand.

Die unnachahmliche Art von Felix und Constantin hat zu vielen lustigen Situationen geführt, die mich ebenso wie einige Dialoge zum Lachen und Schmunzeln gebracht haben. Die beiden Ermittler sind schon zwei Marken für sich, ebenso wie ihre Kolleginnen und Kollegen und einige der Bewohner von Brunngries. So geht der Wettstreit zwischen Nori und Tereza in die nächste Runde. Nori beobachtet ihre Konkurrentin dabei genau. Ich bin gespannt, was die Frauen sich einfallen lassen, um sich gegenseitig auszustechen und ob ihr Wettkampf irgendwann eskalieren wird. Noris Mann Horst-Erich tut mir dabei irgendwie leid. Denn er will einfach nur seinen Frieden haben und versteht die Verbissenheit seiner Frau einfach nicht.

Mein heimlicher Star ist die Dackeldame Resi, die in diesem Band die ganze Zeit mit dabei ist. So begleitet sie Constantin und Felix sogar bei den Ermittlungen und ist nun eine echte Polizeihündin. Zumindest behauptet Constantin das. Amüsant ist, wie sehr Resi Constantin um ihre Pfoten gewickelt hat. Denn er kann ihr einfach nichts abschlagen und das weiß sie ganz genau.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem Hauptkommissar Constantin Tischler und Polizeiobermeister Felix Fink es mit einem kniffligen Fall zu tun bekommen, was daran liegt, dass im Laufe der Handlung immer mehr Verdächtige aus dem Boden zu sprießen scheinen. Gerade das und einige unvorhersehbare Wendungen haben dafür gesorgt, dass die Handlung von Anfang bis Ende spannend blieb. Zudem kaum es durch die unnachahmliche Art von Felix und Constantin zu vielen lustigen Situationen, die mich ebenso wie einige Dialoge und die Eigenheiten der Bewohner von Brunngries zum Lachen und Schmunzeln gebracht haben. Ein wirklich gelungener Krimi.

Veröffentlicht am 18.12.2022

Wird Emma die Bankräuber schnappen?

Magic Smoke
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Zum Inhalt:
Langsam scheint Emma Bellamy mit ihrer Position im Supernatural Squad immer mehr Einfluss bei den Werwölfen und Vampiren zu genießen, da wartet schon der nächste brisante Fall auf sie. Erst ...

Zum Inhalt:
Langsam scheint Emma Bellamy mit ihrer Position im Supernatural Squad immer mehr Einfluss bei den Werwölfen und Vampiren zu genießen, da wartet schon der nächste brisante Fall auf sie. Erst wird sie gerufen, als ein Vampir auf das London Eye und anschließend als drei Werwölfe einen Touristenbus entführen. Was ist nur in die Vampire und Werwölfe gefahren? Als dann kurz darauf die Bank der Übernatürlichen überfallen wird, ahnt Emma das dies etwas mit den beiden anderen Vorfällen zu tun haben muss. Doch wer steckt hinter allem?

Meine Meinung:
Emma hat alle Hände voll zu tun. Nicht nur, dass sich die Clan-Oberhäupter der Werwölfe mal wieder querstellen und sie ihnen während ihrer Ermittlungen jede Information aus der Nase ziehen muss, macht ihr auch Detective Inspector Collier das Leben schwer. DI Collier ist einfach nur unmöglich. Nicht nur das er Emma als unfähig darstellt, wirft er mit Vorurteilen gegenüber allen Übernatürlichen um sich, als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Ich habe Emmas Geduld und diplomatisches Geschick ihm gegenüber bewundert, denn der Kerl ist einfach unmöglich und ehrlich gesagt, hatte ich mich zwischenzeitlich sogar gefragt, ob er nicht etwas mit dem Verbrechen zu tun hat.

Emma ist eine wirklich tolle Protagonistin, die ich ins Herz geschlossen habe. Zudem hat mich ihre freche Art immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Man merkt aber auch an vielen Stellen, dass unter ihrer toughen Art und rauen Schale ein butterweicher Kern steckt und sie sich immer besser darauf versteht, wie sie mit den verschiedenen Übernatürlichen umzugehen hat. Ich finde, man merkt, dass sie immer mehr im Supernatural Squad ankommt und wie sehr sie ihr kleines Team schätzt.

Was ihre Ermittlungen angeht, sieht sich Emma einem verzwickten Fall gegenüber, der ihr einiges abverlangt, bei dem man aber auch sieht, was für eine gute Ermittlerin sie ist. So erfahren wir nach und nach ebenso wie Emma immer mehr über die möglichen Täterinnen und Täter, ihr Motiv und die ganzen Hintergründe drumherum. Dadurch fühlt man sich gleich als Teil des Ermittlerteams und angeregt zu versuchen, den Täterinnen und Tätern auf die Spur zu kommen, was ich gern gemacht habe. Da man zwar einiges erfährt, aber immer nur so viel wie wirklich nötig, bliebt die Handlung bis zum Schluss spannend. Zudem stellt sich natürlich auch die Frage, wie Emma es schafft, die Täter zu schnappen, ohne das Unschuldige verletzt werden.

Fazit:
Erneut begleiten wir Emma Bellamy bei einem spannenden Fall, der ihr diesmal alles abverlangt, aber auch beweist, was für eine gute Ermittlerin sie ist. Ich bin wieder gern mit ihr auf die Jagd nach den Verbrechern gegangen und habe fleißig mitkombiniert, wer hinter allem stecken könnte. Für Spannung war bis zum Schluss gesorgt, da man immer nur soviel erfährt, wie unbedingt nötig und immer die Frage im Raum steht, wie Emma es schafft, die Täter zu schnappen, ohne das dabei Unschuldige zu Schaden kommen.

Veröffentlicht am 12.12.2022

Wohin ist Louisa verschwunden?

Ein Duo für alle Felle
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Zum Inhalt:
Paul Caduff führt ein ruhiges Leben als Rentner ohne viel Verpflichtungen. Doch dies soll sich ändern, als seine Enkelkinder ihm einfach einen Hund schenken und kurz danach seine Freundin ...

Zum Inhalt:
Paul Caduff führt ein ruhiges Leben als Rentner ohne viel Verpflichtungen. Doch dies soll sich ändern, als seine Enkelkinder ihm einfach einen Hund schenken und kurz danach seine Freundin Louisa spurlos verschwindet. Paul vermutet, dass im Altersheim, in dem Louisa lebt, etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Schließlich ist sie nicht die erste Person, die verschwindet. So nimmt Paul die Dinge in die Hand und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Doch dies ist gar nicht so einfach. Denn schließlich hat er jetzt einen Hund und wird dazu noch gegen seinen Willen als Postbote eingestellt. Wie soll er da noch Zeit für seine Suche nach Louisa finden?

Meine Meinung:
Paul ist ein toller Protagonist. Er ist hilfsbereit, engagiert und liebt sein ruhiges Leben als Rentner. Außerdem hat er so seine kleinen Marotten und ist sich der Fehler bewusst, die er vor allem seiner Tochter gegenüber in der Vergangenheit gemacht hat. Man merkt aber, wie viel sie und seine Enkel ihm bedeuten und wie gern er eigentlich mehr Kontakt mit ihnen haben möchte, auch wenn er es nie zugeben würde. Nach und nach lernen wir Paul besser kennen und erfahren, was er früher beruflich gemacht hat. Dadurch kann man seine Reaktionen und Handlungen besser einordnen und verstehen.

Ich bin gern mit Paul auf die Suche nach seiner verschwundenen Freundin Louisa gegangen, die aber leider oftmals untergegangen ist, was ich sehr schade fand. Gelegen hat dies meiner Meinung nach daran, dass Paul so viele andere Dinge um die Ohren hat, mit denen er fertig werden muss und die sein Leben als Rentner ganz schön durcheinanderbringen.

Gerade weil er immer wieder unbeabsichtigt in irgendwelche Situationen gerät, die sein Leben als Rentner auf den Kopf stellen und die ihm so gar nicht in den Kram passen, kommt es zu vielen wunderbar humorvollen Momente. So habe ich während des Lesens immer wieder herzhaft gelacht. Zudem sorgen die ganzen Geschehnisse dafür, dass die ganze Handlung über für Spannung gesorgt ist und ich regelrecht an den Seiten klebte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Paul wieder aus einer Situation herauskommt.

Fazit:
Ein spannender und humorvoller Krimi, in dem Paul sich auf die Suche nach seiner verschwundenen Freundin Louisa macht und immer wieder unbeabsichtigt in Situationen gerät, die sein ruhiges Leben als Rentner auf den Kopf stellen. Gerade diese haben zu vielen lustigen Momenten geführt, bei denen ich während des Lesens herzhaft gelacht habe. Leider geht die Suche nach Louisa durch die ganzen anderen Dinge, die Paul widerfahren, oftmals unter. Dennoch ist gerade wegen dieser ganzen anderen Geschehnisse für Spannung gesorgt, die mich an die Seiten gefesselt hat.

Veröffentlicht am 02.12.2022

Werden Maggie und Xavier Adèle finden?

Madame Bonheur und die Tote von Toulouse
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Zum Inhalt:
Maggie verdient als Wahrsagerin unter dem Namen „Madame Bonheur“ ihr Geld. Dabei ist sie gar keine Wahrsagerin. Als dann an einem Tag der Privatdetektiv Xavier Degrange vor ihrer Tür steht ...

Zum Inhalt:
Maggie verdient als Wahrsagerin unter dem Namen „Madame Bonheur“ ihr Geld. Dabei ist sie gar keine Wahrsagerin. Als dann an einem Tag der Privatdetektiv Xavier Degrange vor ihrer Tür steht und sie bitte ihn bei der Suche nach der verschwundenen Adèle Josserand mit ihren Fähigkeiten zu unterstützen, möchte sie erst ablehnen. Zu ihrer eigenen Überraschung sagt sie aber doch zu und so begeben sich die beiden auf die Suche nach Adèle. Können Maggie und Xavier Adèle wirklich finden? Oder wird Xavier vorher herausfinden, dass Maggie eigentlich keine Wahrsagerin ist?

Meine Meinung:
Margarete Knöpfle, die Maggie genannt wird, war mir gleich sympathisch. Sie ist eine hilfsbereite, intelligente Frau, die das Herz am rechten Fleck hat, was sie im Laufe der Handlung immer wieder beweist. Zudem zweifelt sie immer wieder an ihren Fähigkeiten und an sich selbst, was sie umso menschlicher wirken ließ und sie mir noch sympathischer gemacht hat. Dabei beweist Maggie nicht nur immer wieder großes Einfühlungsvermögen, sondern auch einen scharfen Verstand, mit dem sie die Suche nach Adèle vorantreibt oder in eine neue Richtung lenkt.

Wir begeben uns zusammen mit Maggie und dem Privatdetektiv Xavier Degrange auf die Suche nach der verschwundenen Adèle Josserand. Dabei sind wir immer auf dem gleichen Wissensstand wie Maggie und können so zusammen mit ihr und Xavier die Puzzleteile zusammensetzen, die beide immer wieder in eine neue Richtung lenken. So habe ich mich als Teil des Ermittlerteams gefühlt, was mir gefallen hat. Dadurch, dass Maggie und Xavier immer wieder etwas Neues über Adèle, ihren Ehemann und den Verdächtigen Sébastien Pineau erfahren, ist bis zum Schluss im Grunde unklar, was mit Adèle geschehen ist. Wodurch die Handlung durchweg spannend war. Wobei ich ehrlich gesagt im Laufe der Handlung eine Vermutung hatte, die sich auch bewahrheitet hat, was aber gar nicht schlimm war. Denn sicher war ich mir nie.

Malerisch beschreibt die Autorin die Schauplätze, sodass ich mich an Ort und Stelle versetzt gefühlt habe. Zudem ist ihr mit Maggie eine vielschichtige Protagonistin gelungen und selbst ihre Nebenfiguren haben alle ihre kleinen Eigenwilligkeiten, die nur sie auszeichnen.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem Maggie und der Privatdetektiv Xavier Degrange versuchen, die verschwundene Adèle Josserand zu finden. Da beide nach und nach immer mehr über Adèle, ihren Ehemann und den Verdächtigen Sébastien Pineau herausfinden, ist bis zum Schluss unklar, was mit Adèle geschehen ist, was die Handlung durchweg spannend gemacht hat. Nun bin ich gespannt, welche Fälle noch auf Maggie und Xavier warten.