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Veröffentlicht am 20.03.2026

Die Schnapspraline der Sozialkritik

Die Känguru-Rebellion (Die Känguru-Werke 5)
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Diese Rezension wird Ihnen präsentiert von „Bei Herta“ – kiek doch mal wieder rin!

Meine Meinung:
Das Känguru is back! Und mit ihm natürlich auch sein Herbergsvater Marc-Uwe. Ja genau, der, der auch ...

Diese Rezension wird Ihnen präsentiert von „Bei Herta“ – kiek doch mal wieder rin!

Meine Meinung:
Das Känguru is back! Und mit ihm natürlich auch sein Herbergsvater Marc-Uwe. Ja genau, der, der auch so einen komischen Vornamen hat wie Hans-Dietrich. Und sie rebellieren! Und wie! Und natürlich machen die beiden auch gleich einen Battle daraus, wer mehr Mit-Rebellen für ihre Sache rekrutiert…

Die ganze titelgebende Sache mit der Revolution dient diesmal aber „nur“ als grobe Rahmenhandlung für eine teils recht locker zusammengefasste Sammlung aller möglicher Anekdoten und Episoden, die in gewohnter Manier mit viel Satire und Humor die Missstände in der Welt und in unserer Gesellschaft anprangern, die ja leider auch nicht weniger werden. Da gibt es ja reichlich „Munition“ und so holen das Känguru und Marc-Uwe zum verbalen Rundumschlag aus. Von A wie Atomstrom und (natürlich!) AfD bis hin zu T wie Trump (sorry, ich hab´ grade nicht mehr auf dem Schirm, ob da noch was zu U,V,W,X,Y oder Z war). Sehr gern und oft mit „dabei“ sind natürlich auch die CSU mit ihrem Söder (der irgendwas mit Rührei zu tun hatte) und natürlich auch die große Schwester mit ihrem Merz, der sich für sooo viele Wortspiele anbietet!

Ich hatte sehr viel Spaß mit diesem Hörbuch, das in schöner Regelmäßigkeit meine Lachmuskeln herausgefordert hat. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gekonnt der Autor mit Worten jongliert, sich ganz bewusst in bandwurmartigen Schachtel-Kettensätzen verliert oder so manch schräge Idee präsentiert, wie seine bahnbrechende Entscheidungshilfe in schwierigen Situationen: einfach eine Runde „Auto-Schnick“ spielen! Ganz großes Kino sind natürlich auch mal wieder die falsch zugeordneten Zitate („Wer rastet, der rostet“ - Iron Man), also in diesem Fall eher Kurzfilm-Kino. Nicht zu verwechseln mit Arthouse-Filmen, die hier auch ihr Fett abbekommen.

Selbstverständlich hat Marc-Uwe Kling auch diesmal das Hörbuch selbst eingesprochen und ich bin der festen Überzeugung, dass dies auch niemand besser kann als er selbst. Großartig!

FAZIT:
Egal wie furchterregend die (um)weltpolitische Lage ist: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Die Büchse der Pandora - total verwirrend und streckenweise wenig spannend

Die Geister von La Spezia
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„Sie waren in meiner Erinnerung. Aber ich weiß, dass sie auch in seine reisten. Wie ist das möglich? Es war doch alles Teil meiner Erinnerung. So verwirrend!“ (S. 130)

„Wenn sie nicht will, dass ich weiß, ...

„Sie waren in meiner Erinnerung. Aber ich weiß, dass sie auch in seine reisten. Wie ist das möglich? Es war doch alles Teil meiner Erinnerung. So verwirrend!“ (S. 130)

„Wenn sie nicht will, dass ich weiß, was er vielleicht will, dass ich weiß… aber will, dass ich weiß, was er nicht will, dass ich weiß… dann schaue ich es mir am besten einfach an, meinst du nicht?“ (S. 160)

Meine Meinung:
Bereits nach den ersten Seiten dieses Buches war ich regelrecht begeistert: Ein spannender und geheimnisvoller Start, eine faszinierende Grundidee (die Kunst der Gedankenreise aka „Mnemambulie“) und eine sympathische und echt coole Protagonistin. Allerbeste Voraussetzungen also für ein außergewöhnliches und fesselndes Buch!

Doch leider haben mich das Buch und seine Storyline im Folgenden unglaublich schnell verloren. Zu Beginn haben mich die vielen Namen einfach nur verwirrt (und dann hatten die Charaktere auch noch Spitznamen füreinander!). Wer ist wer und gehört zu wem? - Eine Frage, die ich mir sehr oft gestellt habe und die mich ein Personenverzeichnis hat schmerzhaft vermissen lassen. Immer wieder tauchen neue Charaktere auf, während inzwischen vertrauter gewordene wieder in der Versenkung verschwinden. Selbst am Ende des Buches, als auf Seite 367 auf einmal eine „Mrs. Mason“ wieder auftaucht, hatte ich keine Vorstellung (mehr) wer das ist. Ok, der Autor merkt gleich selbst an, dass sie Marys Mentorin ist, was mir aber auch nicht weitergeholfen hat. Herrje!

Dazu kommt, dass Oliver Plaschka seine Geschichte größtenteils retrograd erzählt und Schritt für Schritt zurück in die Vergangenheit geht. Das passt natürlich zur Spurensuche, auf die sich Protagonistin Pat begibt, aber das trägt nicht grade dazu bei, dass die Geschichte einfacher zu verstehen ist. Wer den Film Tenet kennt, weiß vielleicht, was ich meine. Von immer wieder eingeschobenen und zusätzlich verwirrenden Sequenzen um Geschehnisse in einer ägyptischen Grabkammer will ich hier gar nicht erst anfangen.

Aber das Verworrenste an sich ist gekoppelt mit der Grundidee der Geschichte: Pat reist in die Gedanken und Erinnerungen von Mary. Und dort weiter in die (fiktiven) Gedanken und Erinnerungen weiterer Personen. So kommt es zu „Erinnerungen aus erster, zweiter, dritter Hand!“ (S.186). Erschwerend kommt hinzu, dass Erinnerungen täuschen und trügen können, womit der Autor teilweise auch bewusst spielt. Irgendwann war ich in den Erinnerungen komplett lost und wusste nicht mehr, im Kopf welcher Person die Erzählung grade steckte. Um eine weitere Film-Analogie zu verwenden: wie bei Inception, nur ohne die optischen Orientierungshilfen.

Es war einfach alles nur verwirrend für mich. Und dann fehlte es mir auch noch an essenziellen Erklärungen: Was macht Pat eigentlich genau? Wie soll das funktionieren? Und last but not least: Was hat es mit den merkwürdig „körperlosen“ Charakteren Gus und Charlie auf sich? Was ist ein immer wieder genanntes Derelikt? Was ist das von Pat verwendete „MI-Meter“? Der so oft benutzte „Finkelberger“? Ganz zu schweigen von einem „biophysikalischen Mark-II-Materieduplikator“. Das liest sich alles wie bei den Ghostbusters, nur dass dort wenigstens Egon Spengler seine fiktive Technik erklärt. Manchmal gab es zwar Ansätze von Erklärungen, aber auch erst dann, wenn der Begriff schon mehrfach verwendet wurde. Anderes bliebt einfach unerklärt.

Aber dieses Buch hat auch seine guten Seiten! Allen voran die wunderbare Protagonistin Patricia „Pat“ Colombari, die für mich hier der Ankerpunkt in der Geschichte war. Und auch die immer wieder aufblitzenden, leider viel zu seltenen humorvollen Stellen haben mir gut gefallen, etwa wenn Gus als Hamster oder Thunfisch auftaucht ist. Überhaupt hat mir die ganze Atmosphäre, die dieses Buch transportiert und die so stimmig zur Geschichte passt, sehr gut gefallen.

Zum Schluss möchte ich aber dennoch dem Autor meinen Respekt bekunden, denn es muss eine unglaublich schwierige Aufgabe sein, historische Persönlichkeiten und wahre Gegebenheiten zu einer fiktiven Geschichte zu verweben, die dann auch noch einen Erklärungsversuch für Marys Meisterwerk liefern möchte. Ich kann mir gar nicht vorstellen, mit wie viel Recherche das verbunden sein muss. Schade nur, dass mich dies alles so hoffnungslos verwirrt hat.

FAZIT:
Stellenweise wirr wie ein Fiebertraum, dem man kaum folgen kann und der schwerer zu entwirren scheint als ein gordischer Knoten.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Wie man einem Zombie das Nicht-Leben rettet

Nightmore - Das gruseligste Internat der Welt (Band 2) - Zombie gesucht
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„Fynn stapft allein durch das düstere Moor, das hinter dem Friedhof beginnt. Es heißt Darkmoor und ist echt gruselig. Jede Menge gefährlicher Gestalten sind hier zu Hause. Nur ist Fynn so wütend, dass ...

„Fynn stapft allein durch das düstere Moor, das hinter dem Friedhof beginnt. Es heißt Darkmoor und ist echt gruselig. Jede Menge gefährlicher Gestalten sind hier zu Hause. Nur ist Fynn so wütend, dass er ganz vergisst, sich zu fürchten. Der Wind wispert in den Baumkronen. Irgendwo ruft ein Kautz wie eine traurige Frau. Oder eine Frau wie ein trauriger Kautz.“ (S. 52)

Meine Meinung:
Werwölfe, Zombies und Dämonen in einem Kinderbuch? Für Kinder ab 7 Jahren? Aber ja, auf jeden Fall! Wenn eine Autorin das hinbekommt, dann Vanessa Walder!

Nach dem großartigen Start in die Reihe mit „Plötzlich Werwolf“ (unbedingt auch lesen!) gibt es mit „Zombie gesucht“ nun einen nicht minder phantastischen Nachfolger. Und der geht gleich auf der ersten Seite der Geschichte richtig fesselnd los, denn Fynn, der Jung-Werwolf mit Lupomorphomorbus (wer wissen will, was das ist, muss das Buch lesen!), befindet sich gefesselt im Folter-Verlies von Nightmore, während ein wenig intelligenter Geist ihn zeitlich unter Druck setzt. Hört sich gruselig an? Ist es auch! Aber von der wohlig-gruseligen Sorte mit echt angenehmer Gänsehaut - versprochen!

Also: wer die erste Seite gelesen hat, wird garantiert auch bis zur letzten Seite lesen wollen, denn es bleibt spannend und - na klar! - dabei auch immer ganz wunderbar humorvoll, denn Gänsehaut und Lachkrampf wechseln sich hier immer wieder ab, wenn sie uns nicht sogar parallel heimsuchen. Und auch in dieser Geschichte stehen wieder Werte ganz vorne, die heutzutage nicht oft genug vorgelebt werden können: Freundschaft, Mut und Hilfsbereitschaft. Und das Ganze natürlich in Vanessa Walders einzigartigem und unvergleichlichem Schreibstil, der jede ihrer Geschichten zu einem Leseerlebnis für sich macht.

Egal, wie lesemufflig manch junge Lesende sind, wenn es diese Geschichte nicht schafft, sie an ein Buch zu fesseln, dann wohl auch keine andere. Durch die große Schrift, den deutlichen Zeilenabstand und die wirklich großartigen Illustrationen von Philipp Ach wird jedes Umblättern hier zu einem eigenen kleinen Abenteuer, das man kaum erwarten kann. Und - gefühlt viiieeel zu schnell! - hat man auch schon das Ende dieser tollen Story erreicht Und damit auch ein ganzes Buch gelesen. Ein echtes Erfolgserlebnis für Leseanfänger, das auch noch Spaß macht - und zwar jede Menge!

FAZIT:
Kindgerechtes Cosy-Gruseln mit ganz viel Spannung und Humor - einfach nur toll!

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Ein spannendes Abenteuer, das die Vorgeschichte von Ariana erzählt

Animox Origins 2. Der Stich der Wespe
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„Alles in allem eine höchst unvernünftige und gefährliche Entscheidung, später würde sie zweifellos zurückblicken und sich fragen, was sie sich nur dabei gedacht hatte. Aber jetzt, in der völligen Dunkelheit, ...

„Alles in allem eine höchst unvernünftige und gefährliche Entscheidung, später würde sie zweifellos zurückblicken und sich fragen, was sie sich nur dabei gedacht hatte. Aber jetzt, in der völligen Dunkelheit, umgeben von schleimigen Dingern, voller Platzangst und mit einem Herzen, das hämmerte, als ginge es um ihr Leben, dachte Ariana nicht an mögliche Konsequenzen.“ (S. 119)

Meine Meinung:
Die noch junge Reihe „Animox Origins“ erzählt die Vorgeschichten der Helden aus der großartigen Animox-Bestsellerreihe. Nach dem Auftakt um Jam Fluke ist in Band zwei nun Ariana Webster an der Reihe, die als Zwölfjährige schon seit Jahren die Ausbildung in der Eliteschule „Die Höhle“ absolviert, um auf ihre spätere Rolle als Königin vorbereitet zu werden. Doch da genau diese Rolle geheim gehalten werden soll, hat Ariana vor allem eine Aufgabe: bloß nicht auffallen! Doch als endlich die große Prüfung „das Stechen“ ansteht, und dann auch noch der Spionagemeister spurlos verschwindet, hat Ariana die Nase gestrichen voll vom „unauffällig sein“ und zeigt, was wirklich in ihr steckt...

Ich habe die Reihen „Animox“ und „Die Erben der Animox“ geliebt und jeden einzelnen Band verschlungen. Und ich kann aus vollster Überzeugung sagen, dass auch „Animox Origins“ großartige Unterhaltung und echtes Animox-Feeling bietet. „Der Stich der Wespe“ ist in meinen Augen sogar noch spannender und temporeicher ist als der ebenfalls absolut lesenswerte erste Band („Der verlorene Schatz der Delfine“). Da hier die Vorgeschichte Arianas erzählt wird, muss man Band 1 nicht zuvor gelesen haben.

Sofort von Beginn an gelingt es Autorin Aimée Carter hier, für Spannung und einen erhöhten Puls zu sorgen. Kein Wunder, wo doch bereits nach nur neun Seiten der erste Dolch auf Ariana zufliegt und die große Prüfung mit drei sehr herausfordernden Aufgaben ebenfalls für Spannung und Action sorgt. Dazu serviert und Aimée Carter noch ein paar überraschende Wendungen und lässt die Story in einem (wie von der Animox-Reihe gewohnten) dramatischen Finale gipfeln. Ich bin wieder einmal erstaunt und begeistert, wie die Autorin es schafft, auf rund 200 Seiten eine so runde und fesselnde Story zu erzählen.


FAZIT:
Echt spannend, richtig fesselnd und original Animox-Feeling. Großartig!

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Das Geheimnis des Waschstraßen-Mädchens

Giftiger Grund
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Meine Meinung:
Eine alte, verlassene Tankstelle. In einem Gewerbegebiet, das niemals auch nur ein einziges Unternehmen angezogen hat. Vor sieben Jahren Schauplatz eines Raubüberfalls, nun hinter Bauzäunen ...

Meine Meinung:
Eine alte, verlassene Tankstelle. In einem Gewerbegebiet, das niemals auch nur ein einziges Unternehmen angezogen hat. Vor sieben Jahren Schauplatz eines Raubüberfalls, nun hinter Bauzäunen sich selbst und der Natur überlassen. Ein „Lost Place“, der Scheitern, Einsamkeit, Verbitterung und Hoffnungslosigkeit ausstrahlt. Dazu drei junge Menschen, mehr oder weniger von der Gesellschaft allein gelassen und vollkommen auf sich selbst gestellt. Auch sie sind einsam - drei Schicksale, die bewegen.

Ein sehr atmosphärisches und zu Beginn sehr geheimnisvolles Setting, das sich Autor Thomas Knüwer da erdacht hat. Dreh- und Angelpunkt ist dabei das geheimnisvolle kleine Mädchen, das sich immer wieder mitten in der Nacht in die verlassene Tankstelle schleicht und sich dort ihren eigenen, kleinen Safe-Space geschaffen hat. Auch wenn die Geschichte zu Beginn aus der Sicht der Urbexerin Charu und des frisch gebackenen „Ex-Knackis“ Joran erzählt wird, so ist es doch das Rätsel um das kleine Mädchen und ihr mysteriöses Schicksal, das den wahren Sog dieser Geschichte ausmacht. Entsprechend gebannt bin ich den sich stetig abwechselnden, kurzen Kapiteln gefolgt um endlich zu erfahren, was es mit dem Tankstellen-Mädchen auf sich hat. Doch auch Charu und Joran bringen ihre ganz eigenen Probleme mit, aus der Vergangenheit genauso wie aus der Gegenwart, was gleichfalls spannend zu lesen ist.

Es ist eine spannend zu lesende, fesselnde und auch bewegende Geschichte, die Thomas Knüwer hier erzählt. Auf dem Cover prangt präsent die Klassifizierung als „Kriminalroman“, doch ein „klassischer Krimi“ ist es definitiv nicht. Er gibt hier keine Ermittler, keine Spurensuche, ja bis auf eine kurze Ausnahme noch nicht mal Polizisten - und mehr mag ich hier nicht verraten. Für mein Empfinden ist es eher ein Roman mit einem zentralen Todesfall und mit klaren Einflüssen von Drama und Coming of Age.

Dafür gibt es hier bewegende Schicksale, abgründige Menschen und Verkettungen unglücklicher Zufälle und schlechter Entscheidungen. Drei Underdogs stolpern durch eine Geschichte, die immer wieder gegen sie zu laufen scheint. Und immer wieder dreht sich alles um die alte Tankstelle. Am Ende wird die Geschichte auch hier gelöst werden. Und dann, wenn man denkt, alles ist gut, hält Thomas Knüwer doch noch eine gemeine Überraschung für uns Lesende und eine seiner Figuren bereit…

Zur Hörbuchproduktion: Ich liebe es, wenn Hörbücher von verschiedenen Personen gesprochen werden. Diesem Buch hat der Verlag gleich fünf verschiedene Sprecher*innen spendiert und das kommt im Hörbuch voll und ganz zur Geltung. Hierdurch wird jeder Hauptcharakter einzigartig und unverkennbar und damit auch nahbarer. Eine sehr gelungene Hörbuchproduktion!

FAZIT:
Ein tolles Setting, außergewöhnliche Charaktere und eine fesselnde Story, aber kein klassischer Krimi.

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