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Veröffentlicht am 18.09.2020

Die Legende von Amezrou - ein packendes Finale für diese meisterhafte Reihe

Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin
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„Portale im Himmel, wegschmelzende Armeen, graue Kinder, jede Menge Blut. Das konnte man wahrhaftig als verflixte Hölle bezeichnen.“

„Wünsche erfüllen sich nicht einfach. Sie sind nur die Zielscheibe, ...

„Portale im Himmel, wegschmelzende Armeen, graue Kinder, jede Menge Blut. Das konnte man wahrhaftig als verflixte Hölle bezeichnen.“

„Wünsche erfüllen sich nicht einfach. Sie sind nur die Zielscheibe, die man um seine Zukunftspläne malt. Ins Schwarze treffen musst du schon selbst.“

Meine Meinung:
„Das Erwachen der Träumerin“ ist der finale Band der in der deutschen Auflage vierbändigen Reihe der US-Bestsellerautorin Laini Taylor. Diesen zu lesen, ohne die Vorgängerbände zu kennen, macht m. E. keinen Sinn, denn die Geschichte schließt sich nahtlos an die Ereignisse des dritten Bandes an (kein Wunder, da es im Original ja auch ein Band ist). Ich war sofort wieder „mittendrin“ in dieser phantastischen Welt. Wahnsinnig schnell nimmt die Geschichte diesmal an Fahrt auf und es wird unglaublich spannend, da Laini Taylor endlich ihre beiden Handlungsstränge auf eine für mich sehr überraschende Weise zusammenführt. So hatte ich bereits zur Hälfte dieses Buches das Gefühl, mich mitten im großen Finale zu befinden und habe atemlos die Seiten verschlungen. Unnachgiebig wie Sturmflutwellen brandet die Spannung immer wieder zu neuen Höhepunkten, stellt die liebgewonnenen Charaktere um den „Märchenbibliothekar“ Laszlo und die „körperlose“ Sarai immer wieder vor neue Aufgaben und Herausforderungen und beschert uns als Lesern mehr als einmal dramatische Szenen und echte Gänsehautmomente. Es ist schon unglaublich, wie gekonnt und scheinbar mühelos die Autorin mit dem Schicksal spielt, dass sie ihren Figuren auf den Leib geschrieben hat, mit ihren Stärken und Schwächen arbeitet und uns als Leser dabei ein ums andere Mal überrascht. So spannt dieser finale Band einen großen Bogen über die vorangegangenen drei Bände und schließt den Kreis, erzählt eine großartige Geschichte in allen ihren phantastischen Facetten zu Ende und lässt dabei keine wesentlichen Fragen offen. Am Ende merkt man dieser kompletten Reihe wirklich an, dass sie von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen durchdacht und perfekt choreografiert ist. Ein wunderbarer Effekt, den man bei den modernen Reihen von heute leider immer seltener verspürt.

Diese Reihe ist für mich eines der absoluten Highlights der letzten Jahre und ich bin heilfroh, dass Laini Taylor ihre Geschichte zu einem absolut stimmigen und runden Ende gebracht hat (obgleich sie ja mehrfach betont, dass es noch viel mehr zu erzählen gäbe…) und uns Fans nicht mit lauter offenen Enden nach einer Fortsetzung dürsten lässt (schöne Grüße an George R.R. Martin und Patrick Rothfus!). Wer Phantastik und High Fantasy abseits der ausgetretenen „Zauberer, Elfen & Drachen“-Pfade mag, gerne auch mit einer zauberhaften Liebesgeschichte kombiniert, der kommt an dieser Reihe einfach nicht vorbei!

FAZIT:
Diese wunderbar er- und durchdachte Reihe ist fesselnde Phantastik pur, die in diesem Band ein perfektes Ende findet. Lesen – UN-BE-DINGT!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2020

Höllisch spannend und teuflisch gut – einer der besten Bände dieser genialen Reihe!

Luzifer junior - Ein Geschenk der Hölle
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Unsere Meinung:
„Ein Geschenk der Hölle“ ist bereits der achte Band von Jochen Till um Luzifer Junior, den Sohn des Fürsts der Finsternis, der von seinem cholerischen Dad auf die Erde geschickt wurde, ...

Unsere Meinung:
„Ein Geschenk der Hölle“ ist bereits der achte Band von Jochen Till um Luzifer Junior, den Sohn des Fürsts der Finsternis, der von seinem cholerischen Dad auf die Erde geschickt wurde, um dort zu lernen, wie man so richtig böse wird. Auch wenn dieser Band für uns einer der Besten dieser genialen Reihe ist, raten wir jedem: fangt bei Band 1 an und lest alle Bücher der Reihe nach – Ihr werdet es nicht bereuen!

Kommen wir nun aber zu Band 8: Luzies „erster“ Geburtstag auf Erden naht und während „The Beast“ himself im Geschenke-(Einpack-)Stress ist und Aaron & Co. im Party-Vorbereitungsfieber sind, schiebt Luzie selbst einen deftigen Geburtstagsblues. Doch dann schreckt ein Höllenlärm die Unterwelt auf und kündigt einen drohenden Putsch an. Ausgerechnet an Luzifers Geburtstag müssen die Freunde also aufbrechen, um den Teufel aus den Klauen von Luzies durchgeknalltem Onkel Azrael zu retten…

Mann, Mann, Mann… mit diesem Band hat sich das kreative Höllen-Genie Jochen Till absolut selbst übertroffen, denn hier lauert Spannung pur zwischen den Buchdeckeln! Den Begriff „Pageturner“ liest man ja meistens nur in Zusammenhang mit harten Thrillern, aber DIESES BUCH hat sich dieses Prädikat genauso verdient! Nicht nur meine Jungs (9 & 12) wollten die Geschichte am liebsten in einem Rutsch durchlesen – mir ging es ganz genauso! Vom weiteren Plot kann ich nicht wirklich viel verraten, ohne zu spoilern. Nur so viel sei schon gesagt: Jochen Till überrascht und schockiert (wirklich!) seine Leser hier mehr als einmal, und das nach allen Regeln der Kunst! Bis zu den letzten Seiten lässt er uns hier zittern und serviert uns dann ein Finale, das einfach nur höllisch gut ist!

Bei aller Spannung liefert Jochen Till hier aber einmal mehr jede Menge Gags und Spitzen ab – wie wir es von dieser Reihe halt gewohnt sind und wie wir es lieben! Sei es, dass der Teufel noch an den Weihnachtsmann glaubt („DIESER SCHMAROTZER!“), dass man fiesen Höllen-Damönen auch mit alten Pfadfindertricks beikommen kann oder natürlich auch der „Miefige Unterhosen“-Running Gag. In diesem Buch haben wir ein ständiges Hin- und Her zwischen Lachanfällen und schockiertem Staunen erlebt – eine wahre Achterbahn der Gefühle!

Einmal mehr war der kleine Hausdämon Cornibus unser großer Held. Dieses (meist, aber nicht immer) possierliche Fellwesen sorgt allein mit seinen kreativen Wortverdrehern immer wieder für herzhafte Lacher (ich sage nur: Häppi Börpsdee, Plopcorn und Schlotzolade!). Natürlich ist das Buch auch wieder mit zahlreichen, gewohnt coolen und witzigen Illustrationen von Raimund Frey versehen, was dem Buch bei unserer Bewertung noch einen Extra-Stern verleihen würde, wenn wir nicht eh schon 5 Sterne vergeben hätten…

FAZIT:
Mal wieder höllisch gut: Jochen Till foltert die Lachmuskeln und die Nerven bis zum Äußersten!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.09.2020

Ein Drama in 7 Akten – atmosphärisch dicht, aber leider meist zäh wie Kaugummi und weitgehend ohne Spannung

Ihr Königreich
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„Die Familie ist das einzige Prinzip. Und richtig und falsch kommen danach, alles andere ist sekundär.“ (S. 166)

Meine Meinung
Ich habe mich echt gefreut auf den neuen Nesbø – doch schon nach den ersten ...

„Die Familie ist das einzige Prinzip. Und richtig und falsch kommen danach, alles andere ist sekundär.“ (S. 166)

Meine Meinung
Ich habe mich echt gefreut auf den neuen Nesbø – doch schon nach den ersten 50 Seiten war mir klar, dass dies kein „klassischer Nesbø“ ist. Irgendwo in der norwegischen Ödnis dreht sich diese Geschichte um Familiengeheimnisse, den Mikrokosmos eines kleinen unbedeutenden Ortes und um die Träume der Menschen. So öde und trostlos wie die abgelegene Berggegend des Hofes der Familie Opgard ist auch die Atmosphäre dieses Buches. Den größten Teil der Geschichte kam es mir vor wie ein ArtHouse-Film ohne jegliche, stimmungsbeeinflussende Hintergrundmusik, mit leisen Tönen und einer langsamen, absolut unspektakulären Erzählweise. Spannung sucht man in diesem Buch auf den ersten 450 (von knapp 600) Seiten vergeblich. Über viele Strecken des Buches zieht sich die Handlung klebrig-zäh wie ein Kaugummi in die Länge, so dass ich mehrfach der Versuchung widerstehen musste, das Buch zur Seite zu legen und nie wieder zur Hand zu nehmen.

Doch die Neugier hat mich nicht verlassen – dachte ich mir doch, dass da noch mehr sein muss, dass sich der große Jo Nesbø doch noch einen überraschenden Paukenschlag für diese Geschichte erdacht haben muss, dem die Story extrem langsam, aber unaufhörlich entgegenstrebt. Zugegebener Maßen kommen im Verlauf der Geschichte nach und nach schockierende Dinge ans Tageslicht, einige davon wirklich überraschend, andere wiederum absolut vorhersehbar. Echte Spannung kam für mich aber nur auf den letzten ca. 100 Seiten auf – viel zu spät für ein Buch, um für mein Empfinden wirklich gut zu sein.

Als ich mich bis zum Ende durchgekämpft hatte musste ich feststellen, dass sich auch das Ende nicht wirklich „passend“ für mich anfühlte – irgendwie ist mir noch zu Vieles offen, zu viel ungesagt geblieben. Dennoch brauche ich zu diesem Buch absolut keine Fortsetzung!

Das einzig Positive, das ich über dieses Buch sagen kann ist, dass Nesbø es geschafft hat, sehr kantige, oft schrullige Charaktere zu entwerfen, die diesem Buch einen gewissen Tiefgang verleihen. Der Blick in die seelischen Abgründe der Bewohner von Os sowie die Entwicklung mancher Charaktere waren durchaus interessant zu lesen, konnten dieses Buch in meinen Augen aber trotzdem nicht mehr „retten“.

FAZIT:
ArtHouse zum Lesen – ohne Spannung, teils vorhersehbar, dafür mit kantigen Charakteren und vielen seelischen Abgründen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.09.2020

Extrem atmosphärisch, super spannend und absolut phantastisch - eine rundum gelungene Fortsetzung!

Meridian Princess 2
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„Unsere Aufgabe ist es, den Nullmeridian zu bewachen und die Menschen bei Zeitstillständen zu beschützen., indem wir die Dämonen oder Schattenhunde zurückdrängen oder bestenfalls auslöschen, weil diese ...

„Unsere Aufgabe ist es, den Nullmeridian zu bewachen und die Menschen bei Zeitstillständen zu beschützen., indem wir die Dämonen oder Schattenhunde zurückdrängen oder bestenfalls auslöschen, weil diese sich ja nun mal von Lebenszeit ernähren.“ (S. 148)

Meine Meinung:
“Die Zeiterben von London“ ist nach „Die Clockmakers Academy“ der zweite Band der neuen Phantastik-Trilogie der deutschen Autorin Anja Ukpai. Wer den ersten Band gelesen hat, dem wird der Einstieg in die Geschichte sehr leichtfallen, da nach und nach die wichtigsten Geschehnisse wieder aufgefrischt werden. So war ich von der ersten Seite an wieder mitten drin im bunten Treiben am Clockmakers Market.

Der Auftakt ist gewohnt atmosphärisch und mit dem ersten Schattenhundangriff auf Seite 20 schnellt der Spannungsbogen schon früh in die Höhe. Ein merkwürdiger Diebstahl und mysteriöse Angriffe halten die Zeiterbengesellschaft auch diesmal gehörig auf Trab – und haben bei mir einmal mehr dafür gesorgt, dass dieses Buch einen regelrecht magischen Sog auf mich entwickelt hat. Mit brenzligen Situationen, geheimnisvollen Machenschaften und überraschenden Wendungen ist Anja Ukpai erneut ein waschechter Page-Turner gelungen, den ich kaum noch aus der Hand legen mochte. Bis zum Schluss, mit seinem dramatischen und actionreichen Finale – und einer ungeheuerlichen Enthüllung – habe ich dieses Buch fast atemlos verschlungen.

Von dieser Geschichte, mit ihrem wunderbaren, oft bildlicher Schreibstil („In unruhigen Zeiten war Stille nur ein Atemholen für den nächsten Schlag.“ - S. 7), geht ein Zauber aus, den ich zuletzt bei „Harry Potter“ verspürt habe. Echte Schauplätze, in London und York, verwebt Anja Ukpai gekonnt mit phantastischen Ideen und Wesen. Basierend auf der Idee einer düsteren Schattenkluft unter dem Nullmeridian, einer nicht stetig laufenden Zeit und der Gemeinschaft der Zeiterben, aufgeteilt in drei „Familienstämme“ mit unterschiedlichen magischen Fähigkeiten, glänzt diese Trilogie mit einem extrem atmosphärischen und stimmigen World-Building, das kaum noch zu toppen ist. Ein bunter Mix mal schillernder, mal kantiger – aber stets plastischer – Charaktere haucht dieser phantastischen Welt ein quirliges Leben ein, das mich beim Lesen mehr als einmal an das viktorianische London erinnert hat. Neben vielen liebenswerten Protagonisten, allen voran natürlich die toughe Jade mit ihrer patenten Freundin Orla, finden sich hier natürlich auch echte Ekelpakete, wie insbesondere Selda Brice (ein gelungenes Pendant zu Severus Snape), brandgefährliche Antagonisten und gleich mehrere Figuren, deren wahre Absichten bis zum Schluss im Dunkeln bleiben. Besonders an Herz gewachsen ist mir dabei inzwischen die kleine Harper, Schutzgeist-Auszubildende und Timeless Sleeper-Praktikantin, die für mich inzwischen das Herz dieser wunderbaren Reihe repräsentiert.

Mit einem kurzen, aber packenden Epilog hat mich Anja Ukpai zum Schluss extrem neugierig auf den finalen Band dieser Trilogie gemacht, dessen VÖ im April 2021 ich schon jetzt entgegenfiebere!

FAZIT:
Perfekte Phantastik für junge und junggebliebene Leser*innen - eines meiner persönlichen Lese-Highlights 2020!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.09.2020

Der letzte Werwolf – extrem spannend, gewohnt blutrünstig und absolut fesselnd

Bluthölle
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„Der einsamste Moment im Leben eines Menschen ist der, in dem er machtlos zusehen muss, wie seine ganze Welt zusammenbricht.“ (S. 5)

Meine Meinung:
„Bluthölle“ ist der mittlerweile 11. Fall für die Detectives ...

„Der einsamste Moment im Leben eines Menschen ist der, in dem er machtlos zusehen muss, wie seine ganze Welt zusammenbricht.“ (S. 5)

Meine Meinung:
„Bluthölle“ ist der mittlerweile 11. Fall für die Detectives Dr. Robert Hunter und Carlos Garcia des US-Bestseller-Autors Chris Carter. Wie schon bei den vorangegangenen Bänden kann man auch diesen Fall problemlos ohne Kenntnis der ersten zehn Teile lesen, doch mehr Spaß macht es sicherlich, wenn man „Hunter & Garcia“ bereits kennt. Doch „Neulinge“ seien hier schon vorgewarnt: Bei Chris Carter geht es wirklich sehr, sehr hart zur Sache!

Dieser neue Fall für den Ausnahme-Detective der UV-Einheit („Ultra Violent“ – Gewaltverbrechen) des LAPD, Robert Hunter, beginnt für Chris Carters Verhältnisse recht unspektakulär: mit einem profanen Diebstahl. Um dem grantigen Kerl in der Bar eins auszuwischen, klaut die schnodderige Taschendiebin Angela ihm kurzerhand seine Tasche. Was sie darin findet, lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren und sie lässt ihren Fund anonym über Umwege dem LAPD zukommen. Doch der grantige Kerl nimmt den Diebstahl sehr persönlich und will den Inhalt seiner Tasche wiederhaben – um jeden Preis!

Es ist schon erstaunlich, wie es Chris Carter gelingt, einen fesselnden Thriller nach dem nächstem zu schreiben, ohne dabei sich selbst (oder andere) zu kopieren oder gar langweilig zu werden. Ungewöhnlicher Weise hat der Schwerpunkt dieses Falls diesmal eher einen Cold-Case-Charakter, doch er ist genauso packend wie die zehn Fälle zuvor. Selbstverständlich geht es auch diesmal wieder bis an die Grenzen des Erträglichen, denn Brutalität, Grausamkeit und ein Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele gehören bei Carter´s Hunter & Garcia-Reihe unweigerlich dazu. Zartbesaitete Leser*innen sollten hier also nicht zugreifen!

Wer es „blutig“ mag, bekommt hier mal wieder einen ausgeklügelten Fall und einen waschechten Page-Turner, der durchaus Albträume bescheren kann. Bis ganz zum Schluss, der mal wieder in einem nahezu ausweglos erscheinenden Finale gipfelt, bleiben Spannung, Action und Tempo durchweg auf hohem Niveau. Wie gewohnt kombiniert Carter seinen Fall mit sehr viel Insiderwissen über Polizeiarbeit (wenn auch diesmal mit weniger Gerichtsmedizin) und lässt dabei sogar gesellschaftskritische Untertöne zum „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ anklingen.

Sehr ungewöhnlich für einen Carter ist es, dass mir ein Charakter so sympathisch geworden ist wie die junge Taschendiebin Angela, auch wenn sie im Verlauf der Geschichte mehr als einen folgenschweren Fehler begeht…

FAZIT:
Chris Carter beweist sich einmal mehr als Garant für extrem harte, aber fesselnde Page-Turner.

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  • Handlung
  • Charaktere