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Veröffentlicht am 29.04.2026

Jede Menge Fernweh und Inspirationen zwischen zwei Buchdeckeln

LONELY PLANET Bildband Legendäre Küstenwanderungen in Europa
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„Der Pfad bleibt schmal, ausgesetzt, aber gut gesichert: Geländer, Eisenanker. Trotzdem mahnen frische Steinschläge zur Vorsicht. Bei Regen oder Sturm wäre diese Passage ein Tanz mit der Gefahr. Schon ...

„Der Pfad bleibt schmal, ausgesetzt, aber gut gesichert: Geländer, Eisenanker. Trotzdem mahnen frische Steinschläge zur Vorsicht. Bei Regen oder Sturm wäre diese Passage ein Tanz mit der Gefahr. Schon heute fegt der Wind so heftig durch die Schluchten, dass er feinen Sandkornregen über den Weg wirbelt.“ (S. 112 / Madeira)

Meine Meinung:
Der Titel ist Programm! Der legendäre „Lonely Planet“ präsentiert in diesem Buch 40 ganz besondere Küstenwanderwege in ganz Europa. Jedem Ziel sind in diesem Ideenratgeber 6-8 knapp DIN A4-formatige Seiten gewidmet. Auf 2-3 Seiten wird der entsprechende Wanderweg (bzw. das Teilstück) redaktionell vorgestellt, mit kleiner Übersichtskarte, den wesentlichen Keyfacts (Länge, Höhenmeter, Anreise, Übernachtung, weiterführende Links etc.) und natürlich in einem persönlichen und stets sehr schön zu lesenden Erfahrungsbericht von Autorinnen und Autoren, die dieses Wege - so wie sie die Touren beschreiben - augenscheinlich schon selbst erwandert haben. Dazu gibt es je eine Seite mit ganz unterschiedlichen „Was noch“-Tipps, z.B. zu sich anbietenden Alternativen (etwa wenn der Trail sich auch für Biker eignet), wenn sich entlang der Strecke tolle Wassersport-Möglichkeiten ergeben oder einfach „nur“ besondere Informationen zu Sehenswürdigkeiten und / oder der Geschichte der Region. Was natürlich auch nicht fehlen darf sind Bilder, und diese sind ein ganz besonderes Highlight dieses Reiseführers. Von klein bis doppelseitig gibt es zu jedem Ziel großartige Ansichten, die beim Betrachten Fernweh pur wecken. Von Landschaften wie auf einem Gemälde (wie die Flysch-Steilküste in Spanien), über geometrische Naturwunder (wie der Giant´s Causeway in Irland), beeindruckende Tierfotos von Seeadlern und Orcas bis hin zu einladenden Buchten und Stränden ist alles dabei. Und auch für alle Erfahrungsstufen und Fitnesslevel finden sich hier Touren, allerdings schon mit dem klaren Fokus auf erfahrenere Wanderer.

Einige (wenige) dieser Trails habe ich selbst schon in Teilen erwandert (den South West Coast Path, den Corfu Trail oder auch den Hochuferweg auf Rügen) und kann bestätigen, dass diese Wanderrouten wirklich ganz besondere und einzigartige Naturerlebnisse bieten. Sehr positiv überrascht war ich, dass ich in diesem Buch zahlreiche Inspirationen zu Wanderzielen gefunden habe, die mir bislang so gar nicht bekannt waren, wie z.B. der Southern Coast Trail in Albanien oder auch der Calanques-Küstenweg in Südfrankreich. Mit dem Wattwanderweg zwischen Hallig Hooge und Norderoog gibt es sogar einen Tipp fast vor meiner Haustür, den ich noch nicht kannte. Großartig!

Man merkt also schnell: Dieses wunderbare Reisebuch bietet vierzig ganz verschiedene Inspirationsquellen für jeglichen Wandergeschmack und alle persönlichen klimatischen Vorlieben. Sehr schön ist auch, dass viele dieser teilweise sehr langen Küstenwanderwege problemlos in einzelne Etappen aufgeteilt oder auch nur in Teilstücken erwandert werden können.

Das Einzige, was mir ein bisschen fehlt, ist zu Beginn eine Übersichtskarte von Europa, auf der die einzelnen Spots markiert (und nummeriert) sind. Aber das ist ein unwesentlicher kleiner Abzug in der B-Note und ändert nichts daran, dass ich dieses Reisebuch allen Wanderfreunden voll und ganz empfehlen kann!

FAZIT:
Zeit zum Träumen - eine wunderschöne Zusammenstellung großartiger Wanderziele in ganz Europa.

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Eine gelungene und mal wieder sehr humorvolle Fortsetzung

Mord ist die beste Beseitigung
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„Vor dem Hintergrund der Industriebrache, deren brüchige Mauern wie ein verwunschenes Schloss in den Himmel ragten, balgten sich die Schatten dreier Menschen und stießen dabei fast tierische Laute aus.“ ...

„Vor dem Hintergrund der Industriebrache, deren brüchige Mauern wie ein verwunschenes Schloss in den Himmel ragten, balgten sich die Schatten dreier Menschen und stießen dabei fast tierische Laute aus.“ (S. 159)

Meine Meinung:
Nachdem in Band 1 unvermittelt ein Kind aufgetaucht war, ist nun in Band 2 eine Frau verschwunden. Naja, zumindest fast. Denn just als der Reiseruf (ja, sowas gibt es noch!) im Radio verkündet wird, sehen Svetlana und Tommi den blauen Audi der Gesuchten auf der Autobahn…

Einmal mehrt stolpert das dynamische Duo aus Svetlana, der gewitzten Putzfrau mit ausgeprägtem Detektiv-Trieb, und dem chaotisch aussehenden Berufsjugendlichen Tommi, dem Autor mit Ladehemmung und selbsternannten „Derrick himself“, mitten hinein in einen neuen Fall. Wie schon im ersten Band nimmt auch diesmal der Kriminalfall eher gemächlich an Fahrt auf, so wie Tommis altes Wohnmobil auf der Autobahn. Überhaupt steht hier nicht der Kriminalfall im Vordergrund, sondern die ganz wunderbaren und eigenen Charaktere. Nicht nur die beiden Protagonisten sind mir in Rekordtempo ans Herz gewachsen, sondern auch einige der Sidekicks, wie Tommis Vater Leo, der Pflegeheim-Bond mit Nummer 1007, oder auch die komplette, nicht ganz legale, aber dafür umso fidelere Rommé-Runde. Selbst Tommis Erzfeind aus Band 1, Ordnungshüter und -fanatiker Kleinschmidt, sammelt hier Sympathiepunkte.

Neben den großartigen Charakteren ist Volker Klüpfels stets humorvoll-beschwingte Schreibweise die zweite große Stärke dieser Reihe. Svetlanas anscheinend unerschöpflicher Vorrat an unermüdlich umgetexteten Sprichwörtern („Wenn zwei sich streiten, freut sich Brigitte“ oder auch „Hätte, hätte, Kettensäge“) und Lebensweisheiten sorgten bei mir immer wieder für Grinser, Giggler und Lacher. Und Tommis oft unbeholfen wirkende Tollpatschigkeit sowie sein besonderes Talent, sich um Kopf und Kragen zu reden, bescheren dem Plot zahlreiche humorvolle Momente, die manchmal schon slapstickartig anmuten. Svetlana würde dazu wahrscheinlich sagen „Mögen man muss“ - ich mags´!

Selbstverständlich wird am Ende auch der Krimiplot aufgelöst und dem Autor ist es auf der Zielgraden auch noch gelungen, mich deutlich aufs Glatteis zu führen. So kommt das große Finale actionreich und in Teilen überraschend daher und schließt diesen Band entsprechend würdig ab.

Ich freue mich schon jetzt darauf, mehr von Svetlana und Tommi zu lesen!

FAZIT:
Humorvolle Leseunterhaltung, die durch ihre liebenswerten Figuren und viel Wortwitz besticht.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Eine sommerlich leichte Liebesgeschichte vor toller Kulisse

Summer Tides
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„Ich wende den Kopf, schließe die Augen und atme tief den frischen Seewind ein. Ich bin sowas von verloren.“

Meine Meinung:
„Summer Tides“ bietet genau das, was ich erwartet habe: eine sommerlich leichte ...

„Ich wende den Kopf, schließe die Augen und atme tief den frischen Seewind ein. Ich bin sowas von verloren.“

Meine Meinung:
„Summer Tides“ bietet genau das, was ich erwartet habe: eine sommerlich leichte Lektüre vor der wunderbaren Kulisse des kornischen Küstenörtchens St. Ives. Zur Handlung brauche ich nicht viel schreiben, denn die offizielle Kurzbeschreibung des Buches ist schon fast eine perfekte Zusammenfassung der gesamten Handlung.

Die Storyline folgt dem klassischen Muster und bietet dabei keine großen Überraschungen (mal abgesehen davon, dass kurzzeitig tatsächlich die Seegurken-Population im Weddellmeer thematisiert wird) oder eine besondere Tiefe. „Summer Tides“ ist ein Roman, der seinen Lesenden ein sommerliches Urlaubsfeeling, seichte Leseunterhaltung und eine knisternde Slow-Burn-Liebesgeschichte bietet. Denn gleich zu Beginn dürfte wohl jedem klar sein, dass es zwischen der Nebenjob-Aussteigerin Scarlett Green (die nebenbei noch eine toxische Nicht-Beziehung mit Exklusivität am Laufen hat) und dem Rettungsschwimmer Jonah Anderson, der so einige gar nicht mal so kleinen Jugendsünden auf dem Kerbholz hat, knistert und funkt.

Besonders gut gefallen hat mir das Setting in und um St. Ives, nebst kleinem Ausflug zum naturgewaltigen Landstrich „The Lizard“, dass Autorin Sarah Fulmar für meinen Geschmack gut und zutreffen portraitiert, auch wenn hier mehr die Charaktere als die Natur im Vordergrund stehen. Besonders die kleine und wunderbar verschworene Gemeinschaft, die Scarlett sofort in ihren Kreis aufnimmt, hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und man merkt, dass hier die ein oder andere Figur mit dabei ist, die das Potenzial bietet, Protagonist*in in einen eigenen Roman zu werden.

Alles in allem hatte ich ein paar unterhaltsame, unaufgeregte und unbeschwerte Lesestunden, die mich sehr angenehm an meinen Sommer in Cornwall haben zurückdenken lassen. Dankeschön dafür!

FAZIT:
Seichte, sehr angenehme Wohlfühl-Unterhaltung mit Potenzial für weitere Bände.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Ein tolles Finale für diese zauberhafte Trilogie

Flora Magica (Band 3) - Die Macht der Weltenweide
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„In einem Samenkorn stecken Felder, die Generationen ernähren. In einem Kern warten Obstgärten, die Länder reich machen. In einer Knolle schlummern Kräuter, die Krankheiten heilen. Saaten, Samen, Kerne, ...

„In einem Samenkorn stecken Felder, die Generationen ernähren. In einem Kern warten Obstgärten, die Länder reich machen. In einer Knolle schlummern Kräuter, die Krankheiten heilen. Saaten, Samen, Kerne, Sporen… das sind die wahren Schätze der Erde. Wir haben sie längst nicht alle entdeckt, erforscht und erfasst und doch schon vor langer Zeit angefangen, sie zu verlieren und zu zerstören.“ (S. 8)

Meine Meinung:
„Die Macht der Weltenweide“ ist der finale Band von Vanessa Walders „Flora Magica“-Trilogie, die sich der geheimnisvollen Welt der Pflanzen widmet, welche sowohl in der realen Welt als auch in der Literatur leider noch immer viel zu wenig Beachtung findet.

Die Geschichte knüpft nahtlos an das Ende von Band 2 an und es macht keinen Sinn, dieses Buch zu lesen, ohne die beiden Vorgänger zu kennen. Das große Finale der Geschichte hält einmal mehr ein paar überraschende Wendungen, ein mysteriöses Rätsel um den kleinen Nox (mein absoluter Reihen-Liebling!), zwischendurch einen abwechslungsreichen Abstecher nach London (immer ein geniales Setting!) und schließlich eine tiefgreifende Herausforderung für die vier Cunabula-Kids bereit, bei der es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt, und an der Freundschaften zu zerbrechen drohen. Behutsam beleuchtet Vanessa Walder dieses moralische und ethische „Dilemma“, vor dem die Kids stehen, zeigt sachte und wertungsfrei alle Vor- und Nachteile der verschiedenen Handlungsmöglichkeiten auf, gibt die richtigen Denkanstöße und überlässt es dabei ihren Lesenden, sich eine eigene Meinung zu bilden. All dies ist einmal mehr unglaublich spannend, überraschend, wahnsinnig atmosphärisch und stellenweise sehr berührend zu lesen. Einmal begonnen, mag man das Buch kaum wieder aus der Hand legen, bis das bittersüße Ende der Trilogie erreicht ist.

Neben der überbordenden Kreativität, der magischen Pflanzen-Phantastik, der spannenden Storyline und dem großartigen, wild-schroffen Alpen-Setting ist dies zugleich eine Geschichte mit sehr viel Tiefgang und ein flammendes, aber dennoch unaufdringliches Plädoyer dafür, die Wunder, die die Welt der Pflanzen für uns bereit hält, nicht zu ignorieren oder gar zu zerstören, sondern sie zu achten, zu pflegen und die mannigfaltigen Hilfen, die uns die Natur bietet, verantwortungsvoll zu erforschen und zu nutzen. Einen klitzekleinen Bruchteil der faszinierenden Heilkräfte der Natur stellt Vanessa Walder in den sich jeweils am Kapitelende anschließenden „Auszügen“ aus Flora Cunabulas Buch über die magischen Pflanzen vor, die sowohl fiktive, aber eben auch reale Pflanzen portraitieren, teilweise sogar mit hilfreichen kleinen Rezepten, wie z.B. für die Beifuß-Schutzsalbe. Hier findet man (reale!) Pflanzen mit wirklich erstaunlichen Eigenschaften, wie etwa den nordamerikanischen Faulbaum oder auch den Moringa-Baum. Spätestens wenn man die sehr interessanten und aufrüttelnden Ausführungen zur Weidenrinde (und der daraus gewonnenen Acetylsalicynsäure) liest, kommt man wirklich ins Grübeln und stellt fest, wie tief und ausführlich die Autorin für ihre Trilogie recherchiert hat. (by the way: eine wunderbar passende Widmung des Buches!).

Und auch an den zum Nachdenken anregenden Zitaten (von - mir bis dato teilweise noch unbekannten - Verfassern, wie etwa Zig Ziglar und Octavio Paz), die den einzelnen Kapiteln vorangestellt sind und die perfekt kuratiert wirken, merkt man, wie viel Vorbereitungsarbeit Vanessa Walder in diese Trilogie gesteckt hat und dass „Flora Magica“ sicherlich ein Herzensprojekt für die Autorin ist.

Ich kann diese Trilogie besten Gewissens allen Lesenden ab ca. 9 Jahren empfehlen, und zwar aus vollem Herzen!

FAZIT:
Eine im wahrsten Sinne des Wortes phantastische Trilogie mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Unbedingt lesen!

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Die Schnapspraline der Sozialkritik

Die Känguru-Rebellion (Die Känguru-Werke 5)
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Diese Rezension wird Ihnen präsentiert von „Bei Herta“ – kiek doch mal wieder rin!

Meine Meinung:
Das Känguru is back! Und mit ihm natürlich auch sein Herbergsvater Marc-Uwe. Ja genau, der, der auch ...

Diese Rezension wird Ihnen präsentiert von „Bei Herta“ – kiek doch mal wieder rin!

Meine Meinung:
Das Känguru is back! Und mit ihm natürlich auch sein Herbergsvater Marc-Uwe. Ja genau, der, der auch so einen komischen Vornamen hat wie Hans-Dietrich. Und sie rebellieren! Und wie! Und natürlich machen die beiden auch gleich einen Battle daraus, wer mehr Mit-Rebellen für ihre Sache rekrutiert…

Die ganze titelgebende Sache mit der Revolution dient diesmal aber „nur“ als grobe Rahmenhandlung für eine teils recht locker zusammengefasste Sammlung aller möglicher Anekdoten und Episoden, die in gewohnter Manier mit viel Satire und Humor die Missstände in der Welt und in unserer Gesellschaft anprangern, die ja leider auch nicht weniger werden. Da gibt es ja reichlich „Munition“ und so holen das Känguru und Marc-Uwe zum verbalen Rundumschlag aus. Von A wie Atomstrom und (natürlich!) AfD bis hin zu T wie Trump (sorry, ich hab´ grade nicht mehr auf dem Schirm, ob da noch was zu U,V,W,X,Y oder Z war). Sehr gern und oft mit „dabei“ sind natürlich auch die CSU mit ihrem Söder (der irgendwas mit Rührei zu tun hatte) und natürlich auch die große Schwester mit ihrem Merz, der sich für sooo viele Wortspiele anbietet!

Ich hatte sehr viel Spaß mit diesem Hörbuch, das in schöner Regelmäßigkeit meine Lachmuskeln herausgefordert hat. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gekonnt der Autor mit Worten jongliert, sich ganz bewusst in bandwurmartigen Schachtel-Kettensätzen verliert oder so manch schräge Idee präsentiert, wie seine bahnbrechende Entscheidungshilfe in schwierigen Situationen: einfach eine Runde „Auto-Schnick“ spielen! Ganz großes Kino sind natürlich auch mal wieder die falsch zugeordneten Zitate („Wer rastet, der rostet“ - Iron Man), also in diesem Fall eher Kurzfilm-Kino. Nicht zu verwechseln mit Arthouse-Filmen, die hier auch ihr Fett abbekommen.

Selbstverständlich hat Marc-Uwe Kling auch diesmal das Hörbuch selbst eingesprochen und ich bin der festen Überzeugung, dass dies auch niemand besser kann als er selbst. Großartig!

FAZIT:
Egal wie furchterregend die (um)weltpolitische Lage ist: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

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