Am Fuße des Berges
Ein GedichtLanggedicht. Was bleibt, wenn die Sprache versagt bzw. sich einem verweigert?
Langgedicht. Was bleibt, wenn die Sprache versagt bzw. sich einem verweigert?
Die Welt (wie klein auch immer) und unsere Zeit (2023/24) im Spiegel von Haikus – der kleinen Form wider die Übermacht der Norm.
Elegische Gedichte aus der Zeit Februar bis Novemeber 2022. Lyrik als begleitender Prozess der gesellschaftspoltischen Ereignisse,´hier vor dem Hintergrund des russischen Anfriffskriegs auf die Ukraine, und das lyrische Schreiben als Mittel der persönlichen Resilienz.
Gedichtzyklus aus der Zeit der Corona-Pandemie, Oktober 2021 bis Februar 2022. Lyrik als begleitender Prozess, als Einladung zu einem gemeinsamen Gang durch die Zeit, die sich dahinschleppt wie ein verwundetes Tier. Nach der „Zäsur“ (Nichts wird so sein wie zuvor - uns einmal ausgenommen“) und Saudade ...
Gedichtzyklus aus der Zeit der Corona-Pandemie, Dezember 2020 bis Mai 20221. Lyrik als begleitender Prozess, als Einladung zu einem gemeinsamen Gang durch die Zeit, die sich dahinschleppt wie ein verwundetes Tier. Die offene Wunde nach der Zäsur – doch „die Last des Vermissens ist die halbe Wahrheit ...
Ein Langgedicht aus der Frühphase der Coronapandemie. Lyrik in Echtzeit, als begleitender Prozess, als Einladung zu einem gemeinsamen Gang durch die Zeit, die sich dahinschleppt wie ein verwundetes Tier. Nichts wird sein wie zuvor – uns einmal ausgenommen.
Ein kulturanthropologischer Reise-Essay ins Kerngebiet der Navajo-Reservation: dem Canyon de Chelly, einem Flecken Erde, wo die historische und mythologische Bedeutung des Landes für die Navajos, die sich selbst Diné (= Menschenvolk) nennen, erlebbar wird. Erst auf dem Boden der eigenen Geschichte entfalten ...
Lyrische Nachbetrachtung einer zweieinhalbmonatigen Reise durch die USA im Frühjahr 2019: ein politisch gespaltenes Land, mitreißend in seiner unbedingten Zugewandheit dem Tag gegenüber, niederschmetternd in seiner Geschichtsvergessenheit.
Ein lyrischer Foto-Essay. Der Ort, den ich verlasse, ist die Geschichte, die ich mitnehme. Bestenfalls. Für alle, die in die Welt aufbrechen: statt „Kein Ort. Nirgends“ – dein Ort, wo auch immer.
Zwanzig Kurzgeschichten - Annäherungen an das Unausgesprochene.