Alois Schild
Illusionsreserven„Öffnete man die Menschen, fände man Landschaften“, sagte Agnès Varda. Im Fall des Tiroler Metallbildhauers Alois Schild ist es die wilde Strömung der Brandenberger Ache, die sein künstlerisches Schaffen seit den frühen 1980er-Jahren prägt – ein Fluss, der Treibgut, Geschichten und Visionen mit sich ...