„Ich hoffe, lächelnd zu sterben“
Die Briefe an Marie und Bolko Stern, 1933–1942Ida Dehmel, die sozial engagierte Witwe und Muse des Dichters Richard Dehmel sowie Gründerin der bis heute bestehenden GEDOK, musste in der NS-Zeit alle öffentlichen Funktionen aufgeben. In den Jahren, die zur Shoah führten, lebte sie als Jüdin verfemt und zurückgezogen im Dehmelhaus in Blankenese. Die ...