Kikuko Tsumura (Autor)
Lasst mich einfach hier sitzen und Yakisoba essen
Roman. »Mit Genuss pulverisiert Tsumura das neoliberale Arbeitsideal. Surreal und sehr böse« DAZEDDie Erzählerin in diesem Roman ist müde - von der Arbeitswelt, ihren absurden Ritualen und entfremdenden Herausforderungen. Gebeutelt von den nie enden wollenden Anforderungen des, na ja: Kapitalismus, wünscht sie sich einen Job, bei dem sie möglichst wenig investieren muss, also am liebsten sehr wenig ...
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