25,99
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inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Themenbereich: Geschichte und Archäologie - Geschichte
- Genre: Sachbücher / Geschichte
- Seitenzahl: 204
- Ersterscheinung: 16.01.2026
- ISBN: 9783565177264
Das unsichtbare Netz der Götter
Wie Religion, Ritual und Weltbild das Leben im alten Ägypten über Jahrtausende formten
Religion war im alten Ägypten nicht nur Glaube – sie war die Ordnung, die das Chaos fernhielt, der Rhythmus, der den Alltag strukturierte, und die Sprache, mit der Menschen ihre Welt verstanden. Dieses Buch untersucht, wie religiöse Vorstellungen das gesamte gesellschaftliche, politische und persönliche Leben am Nil prägten: von den Tempeln der Götter bis zu den Amuletten einfacher Bauern, von königlichen Bestattungsritualen bis zu den täglichen Opfergaben an verstorbene Angehörige.
Auf Basis archäologischer Funde, Tempelinschriften, Totenbüchern und Alltagsobjekten rekonstruiert das Buch die ägyptische Weltsicht: Wie wurden Götter verstanden und verehrt? Welche Rolle spielten Priester, Magie und Mythen im täglichen Leben? Und was bedeutete der Glaube an das Jenseits für die Lebenden – nicht nur für Pharaonen, sondern auch für gewöhnliche Menschen?
Das Buch zeigt, dass die ägyptische Religion weit mehr war als Pyramiden und Mumien: Sie war ein dynamisches System, das sich über Jahrtausende entwickelte, lokale und überregionale Kulte verband und auf soziale, politische und ökologische Herausforderungen reagierte. Es hinterfragt vereinfachte Darstellungen von „Totenkulten" und statischen Dogmen und präsentiert stattdessen eine Kultur, in der das Heilige das Profane durchdrang – und in der Menschen durch Ritual, Symbol und Erzählung Sinn stifteten.
Zugleich verbindet das Buch historische Tiefe mit zugänglicher Sprache und macht sichtbar, wie religiöse Strukturen nicht nur den Kosmos ordneten, sondern auch Identität, Macht und Gemeinschaft im Niltal schufen.
Auf Basis archäologischer Funde, Tempelinschriften, Totenbüchern und Alltagsobjekten rekonstruiert das Buch die ägyptische Weltsicht: Wie wurden Götter verstanden und verehrt? Welche Rolle spielten Priester, Magie und Mythen im täglichen Leben? Und was bedeutete der Glaube an das Jenseits für die Lebenden – nicht nur für Pharaonen, sondern auch für gewöhnliche Menschen?
Das Buch zeigt, dass die ägyptische Religion weit mehr war als Pyramiden und Mumien: Sie war ein dynamisches System, das sich über Jahrtausende entwickelte, lokale und überregionale Kulte verband und auf soziale, politische und ökologische Herausforderungen reagierte. Es hinterfragt vereinfachte Darstellungen von „Totenkulten" und statischen Dogmen und präsentiert stattdessen eine Kultur, in der das Heilige das Profane durchdrang – und in der Menschen durch Ritual, Symbol und Erzählung Sinn stifteten.
Zugleich verbindet das Buch historische Tiefe mit zugänglicher Sprache und macht sichtbar, wie religiöse Strukturen nicht nur den Kosmos ordneten, sondern auch Identität, Macht und Gemeinschaft im Niltal schufen.
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