19,99
€
inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Lebenshilfe, Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps
- Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
- Seitenzahl: 144
- Ersterscheinung: 16.01.2026
- ISBN: 9783565176809
Die Angst, das falsche Leben zu wählen
Wie FOMO, Vergleichsdruck und Entscheidungsparalyse zusammenhängen – und was sie wirklich bedeuten
Manchmal fühlt sich jede Entscheidung an wie ein Verlust. Wer A sagt, verpasst B, C und alle anderen Leben, die man hätte leben können . Dieser innere Druck, bloß nichts zu verpassen und gleichzeitig alles richtig zu machen, führt nicht zu mutigen Entscheidungen, sondern zu einer ständigen, erschöpfenden Lähmung.
Dieses Buch untersucht, warum FOMO mehr ist als Social-Media-Phänomen – und warum Entscheidungsangst oft weniger mit den Optionen selbst als mit dem eigenen Gefühl von Wert und Genügsamkeit zu tun hat . Es erforscht psychologische Muster, die Menschen daran hindern, sich festzulegen: Perfektionismus, die Angst vor Reue, der Glaube, dass andere ein besseres, richtigeres Leben führen.
Statt Listen mit Entscheidungstechniken zu liefern, fragt das Buch nach dem, was hinter der Unentschlossenheit liegt . Es beleuchtet, wie digitale Vergleichskultur innere Unsicherheit verstärkt, warum „alles offen halten" keine Freiheit schafft und weshalb Verzicht manchmal die tiefste Form von Selbstbestimmung sein kann. Das Buch lädt dazu ein, die eigene Angst vor dem falschen Leben ernst zu nehmen – nicht als Schwäche, sondern als Hinweis darauf, dass es Zeit ist, sich selbst die Frage zu stellen: Was ist für mich eigentlich genug?
Dieses Buch untersucht, warum FOMO mehr ist als Social-Media-Phänomen – und warum Entscheidungsangst oft weniger mit den Optionen selbst als mit dem eigenen Gefühl von Wert und Genügsamkeit zu tun hat . Es erforscht psychologische Muster, die Menschen daran hindern, sich festzulegen: Perfektionismus, die Angst vor Reue, der Glaube, dass andere ein besseres, richtigeres Leben führen.
Statt Listen mit Entscheidungstechniken zu liefern, fragt das Buch nach dem, was hinter der Unentschlossenheit liegt . Es beleuchtet, wie digitale Vergleichskultur innere Unsicherheit verstärkt, warum „alles offen halten" keine Freiheit schafft und weshalb Verzicht manchmal die tiefste Form von Selbstbestimmung sein kann. Das Buch lädt dazu ein, die eigene Angst vor dem falschen Leben ernst zu nehmen – nicht als Schwäche, sondern als Hinweis darauf, dass es Zeit ist, sich selbst die Frage zu stellen: Was ist für mich eigentlich genug?
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