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inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Themenbereich: Geschichte und Archäologie - Geschichte
- Genre: Sachbücher / Geschichte
- Seitenzahl: 84
- Ersterscheinung: 01.01.2026
- ISBN: 9783565152254
Der Mensch als Wiederholung I Ist der Mensch die erste Zivilisation
Geologie, Anthropologie und die Wiederholung der menschlichen Geschichte
Sterling – Der Mensch als Wiederholung
Ist der Mensch die erste Zivilisation?
Was, wenn unsere Geschichte nicht mit uns beginnt – sondern mit jemandem, den wir längst vergessen haben?
In seinem monumentalen Werk Der Mensch als Wiederholung führt Sterling den Leser auf eine Reise durch die tiefsten Archive der Erde – von Sedimenten und Eisbohrkernen bis in die Zukunft des Menschen selbst. Es ist keine reine Theorie, sondern eine Expedition durch Zeit, Wissenschaft und Philosophie, die eine verstörende Frage stellt:
Sind wir wirklich die erste intelligente Zivilisation auf diesem Planeten – oder nur ihr jüngster Nachhall?
Sterling entfaltet sein Werk wie eine wissenschaftliche Dokumentation in literarischer Form. Jedes Kapitel ist ein Mosaik aus Geologie, Anthropologie, Klimaforschung und Kulturgeschichte:
– Fossile Rußspuren, die an industrielle Prozesse erinnern, lange vor dem Menschen.
– Eiskerne, die ein plötzliches „chemisches Flüstern“ aus fernen Erdzeitaltern tragen.
– Hypothesen über vergessene Intelligenzen, die in Gestein und Ozean sedimentiert sind.
– Und schließlich der Blick nach vorn: Wie wird der heutige Mensch sich selbst verändern – geistig, körperlich, sexuell, technologisch – in den nächsten 10.000 Jahren?
Es beschreibt das Feuer der Perm-Zeit und die Asche der Trias, die Botschaft im Eis, die Stille im Orbit und das Lied des Planeten, das bis heute weiterklingt. Zugleich hält Sterling der Gegenwart den Spiegel vor: Unsere Zivilisation wiederholt dieselben Muster – Expansion, Überhitzung, Selbstvergessenheit. Doch diesmal, warnt er, ist das Labor nicht der Planet – wir selbst sind das Experiment.
Ist der Mensch die erste Zivilisation?
Was, wenn unsere Geschichte nicht mit uns beginnt – sondern mit jemandem, den wir längst vergessen haben?
In seinem monumentalen Werk Der Mensch als Wiederholung führt Sterling den Leser auf eine Reise durch die tiefsten Archive der Erde – von Sedimenten und Eisbohrkernen bis in die Zukunft des Menschen selbst. Es ist keine reine Theorie, sondern eine Expedition durch Zeit, Wissenschaft und Philosophie, die eine verstörende Frage stellt:
Sind wir wirklich die erste intelligente Zivilisation auf diesem Planeten – oder nur ihr jüngster Nachhall?
Sterling entfaltet sein Werk wie eine wissenschaftliche Dokumentation in literarischer Form. Jedes Kapitel ist ein Mosaik aus Geologie, Anthropologie, Klimaforschung und Kulturgeschichte:
– Fossile Rußspuren, die an industrielle Prozesse erinnern, lange vor dem Menschen.
– Eiskerne, die ein plötzliches „chemisches Flüstern“ aus fernen Erdzeitaltern tragen.
– Hypothesen über vergessene Intelligenzen, die in Gestein und Ozean sedimentiert sind.
– Und schließlich der Blick nach vorn: Wie wird der heutige Mensch sich selbst verändern – geistig, körperlich, sexuell, technologisch – in den nächsten 10.000 Jahren?
Es beschreibt das Feuer der Perm-Zeit und die Asche der Trias, die Botschaft im Eis, die Stille im Orbit und das Lied des Planeten, das bis heute weiterklingt. Zugleich hält Sterling der Gegenwart den Spiegel vor: Unsere Zivilisation wiederholt dieselben Muster – Expansion, Überhitzung, Selbstvergessenheit. Doch diesmal, warnt er, ist das Labor nicht der Planet – wir selbst sind das Experiment.
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