Ein P.S. fürs Leben
Ein berührender, kluger Briefroman, der zeigt, wie viel Mut in ehrlichen Worten steckt und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen. Ein echtes Herzensbuch. 💌
Ich wusste diesmal wirklich nicht, wie ...
Ein berührender, kluger Briefroman, der zeigt, wie viel Mut in ehrlichen Worten steckt und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen. Ein echtes Herzensbuch. 💌
Ich wusste diesmal wirklich nicht, wie ich anfangen soll zu erzählen.
Vielleicht, weil mich dieses Buch so unerwartet tief berührt hat.
„Die Briefeschreiberin“ ist der Debütroman von Virginia Evans und so fesselnd schön erzählt.
Was für ein leises, kluges, wunderschönes Herzensbuch.
Sybil van Antwerp ist 73, scharfzüngig, klug, manchmal kratzbürstig und sie schreibt. Jeden Tag. Briefe an ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Fremde. Manche verschickt sie, manche behält sie für sich. Und mit jedem einzelnen Brief öffnet sie ein Stück ihrer Geschichte.
Ich habe gelacht über ihren trockenen Humor, geschluckt bei ihrer Ehrlichkeit und ich war so gerührt, oder besser berührt, zwischen all den Zeilen, in denen so viel Menschlichkeit steckt.
Sybil steht vor dem Verlust ihres Augenlichts und ausgerechnet das Schreiben ist ihr Lebenselixier. Diese Angst, dieses Festhalten am Leben, an Worten, an Beziehungen, das ging mir unglaublich nah.
Was mich besonders bewegt hat:
Wie viel Mut es braucht, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Wie viel Kraft darin liegt, Dinge auszusprechen, auch wenn es „nur“ auf Papier ist. Und dass es für ein „P.S.“ eben nie zu spät ist.
Dieser Roman ist komplett in Briefform erzählt und trotzdem (oder gerade deswegen) so intensiv, so nah, so echt.
Ein echtes Lieblingsbuch, berührend schön.
Ein kleines literarisches Juwel über Empathie, Verlust, Schuld, Liebe und die Kraft von Worten.