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Veröffentlicht am 10.07.2026

Jonas dribbelt durch die Wörter

Jonas dribbelt durch die Wörter
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„Zeit für meine Träume – Wie ich lernte, dem Leben wieder zu vertrauen.“ Das Cover strahlt mich förmlich an und der Titel hat mich schon vor dem Lesen innehalten lassen. 💛

Es gibt Bücher, die liest man. ...

„Zeit für meine Träume – Wie ich lernte, dem Leben wieder zu vertrauen.“ Das Cover strahlt mich förmlich an und der Titel hat mich schon vor dem Lesen innehalten lassen. 💛

Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die einen noch lange begleiten und von dem man unbedingt erzählen möchte, so wie dieses.

Vor sechs Monaten wurde die 38-jährige Protagonistin von ihrem Mann verlassen. Mit der Trennung zerbrechen nicht nur ihre Zukunftspläne, sondern auch ihr Traum von einer eigenen Familie. Sie weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll. Bis sie Lotte, Anita und Johann begegnet, drei älteren Menschen, die gemeinsam in einer WG leben und ihr mit ihren Geschichten, ihrer Lebenserfahrung und ihrer Herzlichkeit zeigen, dass ein Neuanfang manchmal genau dort beginnt, wo man ihn am wenigsten erwartet.

Ich habe jede einzelne Seite genossen.

Die Gespräche zwischen den vier haben sich für mich unglaublich echt angefühlt. Mal musste ich schmunzeln, mal wurde ich nachdenklich und immer wieder habe ich das Buch zur Seite gelegt, weil ich über einzelne Sätze noch ein wenig länger nachdenken wollte. Ich habe meiner Freundin immer mal davon erzählt und ihr einige meiner Lieblingsstellen vorgelesen, weil ich sie einfach teilen musste.

Besonders das Kapitel übers Malen hat mich berührt. Einfach loslassen, ohne ständig darüber nachzudenken, ob das Ergebnis gut genug ist. Genau diese Zweifel kenne ich selbst nur zu gut. Solche kleinen Gedankenanstöße ziehen sich durch das ganze Buch und haben mich immer wieder zum Nachdenken gebracht.

Auch ein Satz aus Kapitel 22 ist mir im Kopf geblieben: „Ich habe ihn so genommen, wie er ist.“ Manchmal steckt in wenigen Worten so viel Wahrheit.

Tessa Randau schafft mit ihrer leisen Geschichte ganz viel in mir zu bewegen. Ich mag ihren Schreibstil wirklich sehr und es steckt jede Menge Tiefe zwischen den Zeilen. Für mich ist das inzwischen das fünfte Buch der Autorin und jedes einzelne hat mir etwas mit auf den Weg gegeben. Dieses wird mich sicher noch eine ganze Weile begleiten.

Es war für mich weit mehr als nur ein Buch, eher eine Erinnerung daran, an die eigenen Träume zu denken und darauf zu vertrauen, dass es nie zu spät ist, seinem Herzen zu folgen.

Wenn ihr Geschichten mögt, die Mut machen, Hoffnung schenken und zum Nachdenken anregen, dann kann ich euch dieses Buch von Herzen empfehlen.


  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.07.2026

Berührend, warmherzig und voller Lebensweishei

Zeit für meine Träume
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„Zeit für meine Träume – Wie ich lernte, dem Leben wieder zu vertrauen.“ Das Cover strahlt mich förmlich an und der Titel hat mich schon vor dem Lesen innehalten lassen. 💛

Es gibt Bücher, die liest man. ...

„Zeit für meine Träume – Wie ich lernte, dem Leben wieder zu vertrauen.“ Das Cover strahlt mich förmlich an und der Titel hat mich schon vor dem Lesen innehalten lassen. 💛

Es gibt Bücher, die liest man. Und es gibt Bücher, die einen noch lange begleiten und von dem man unbedingt erzählen möchte, so wie dieses.

Vor sechs Monaten wurde die 38-jährige Protagonistin von ihrem Mann verlassen. Mit der Trennung zerbrechen nicht nur ihre Zukunftspläne, sondern auch ihr Traum von einer eigenen Familie. Sie weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll. Bis sie Lotte, Anita und Johann begegnet, drei älteren Menschen, die gemeinsam in einer WG leben und ihr mit ihren Geschichten, ihrer Lebenserfahrung und ihrer Herzlichkeit zeigen, dass ein Neuanfang manchmal genau dort beginnt, wo man ihn am wenigsten erwartet.

Ich habe jede einzelne Seite genossen.

Die Gespräche zwischen den vier haben sich für mich unglaublich echt angefühlt. Mal musste ich schmunzeln, mal wurde ich nachdenklich und immer wieder habe ich das Buch zur Seite gelegt, weil ich über einzelne Sätze noch ein wenig länger nachdenken wollte. Ich habe meiner Freundin immer mal davon erzählt und ihr einige meiner Lieblingsstellen vorgelesen, weil ich sie einfach teilen musste.

Besonders das Kapitel übers Malen hat mich berührt. Einfach loslassen, ohne ständig darüber nachzudenken, ob das Ergebnis gut genug ist. Genau diese Zweifel kenne ich selbst nur zu gut. Solche kleinen Gedankenanstöße ziehen sich durch das ganze Buch und haben mich immer wieder zum Nachdenken gebracht.

Auch ein Satz aus Kapitel 22 ist mir im Kopf geblieben: „Ich habe ihn so genommen, wie er ist.“ Manchmal steckt in wenigen Worten so viel Wahrheit.

Tessa Randau schafft mit ihrer leisen Geschichte ganz viel in mir zu bewegen. Ich mag ihren Schreibstil wirklich sehr und es steckt jede Menge Tiefe zwischen den Zeilen. Für mich ist das inzwischen das fünfte Buch der Autorin und jedes einzelne hat mir etwas mit auf den Weg gegeben. Dieses wird mich sicher noch eine ganze Weile begleiten.

Es war für mich weit mehr als nur ein Buch, eher eine Erinnerung daran, an die eigenen Träume zu denken und darauf zu vertrauen, dass es nie zu spät ist, seinem Herzen zu folgen.

Wenn ihr Geschichten mögt, die Mut machen, Hoffnung schenken und zum Nachdenken anregen, dann kann ich euch dieses Buch von Herzen empfehlen.



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Veröffentlicht am 25.06.2026

Zwischen Bücherliebe, Neuanfang und venezianischem Flair

Die schwimmende Buchhandlung von Venedig
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Mein letzter Besuch in Venedig liegt schon eine Weile zurück aber ich habe es noch so gut in Erinnerung.

Und beim Lesen von »Der schwimmende Buchladen von Venedig« von Annabel French kamen die Erinnerungen ...

Mein letzter Besuch in Venedig liegt schon eine Weile zurück aber ich habe es noch so gut in Erinnerung.

Und beim Lesen von »Der schwimmende Buchladen von Venedig« von Annabel French kamen die Erinnerungen sofort zurück.

Für mich war es ein ganz besonderer Leseurlaub in Venedig.

Der Schreibstil war wunderbar bildhaft und ich konnte meine Lesereise so sehr genießen. Ich hatte großartige Bilder im Kopf von den belebten Gassen der Lagunenstadt, den Kanälen und der Glaskunst von Murano. Dazu die Liebesgeschichte zwischen Beth und Marco, die sich ganz langsam entwickelt und der Geschichte eine schöne, warme Atmosphäre verleiht.

Besonders gefallen hat mir Beth. Ihre Liebe zu Büchern war auf jeder Seite spürbar und ich habe bewundert, wie mutig sie ihren Neuanfang angeht. Von heute auf morgen verliert sie ihren Job und steht vor der Frage, wie es weitergehen soll. Als sich die Chance auf eine schwimmende Buchhandlung ergibt, greift sie danach, auch wenn dieser Weg alles andere als einfach ist.

Für mich war dieses Buch viel mehr als eine Liebesgeschichte. Es geht um Neuanfänge, Freundschaft, Vertrauen, Mut und darum, an seinen Träumen festzuhalten. Und natürlich um die Liebe zu Büchern.

Ich hatte schöne Lesestunden und wäre am liebsten selbst mal wieder durch die kleinen Gassen von Venedig spaziert, um anschließend auf Beths Bücherkahn nach neuem Lesestoff zu stöbern.

Eine schöne Wohlfühlgeschichte zum Wegträumen, die Lust auf Reisen macht und die perfekte Sommerlektüre für ein paar entspannte Lesestunden ist.



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Veröffentlicht am 25.06.2026

So unterhaltsam kann Persönlichkeitsentwicklung sein

Achtsam jammern
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„Achtsam jammern“ hat mich gleichzeitig zum Lachen und Nachdenken gebracht. So unterhaltsam kann Persönlichkeitsentwicklung sein. 🙃


„Geteiltes Leid ist halbes Leid“ – ein altes Sprichwort. Aber stimmt ...

„Achtsam jammern“ hat mich gleichzeitig zum Lachen und Nachdenken gebracht. So unterhaltsam kann Persönlichkeitsentwicklung sein. 🙃


„Geteiltes Leid ist halbes Leid“ – ein altes Sprichwort. Aber stimmt das heute eigentlich noch?

Da kam mir das Buch „Achtsam jammern“ von Heike Abidi und Daniela Nagel genau zum richtigen Zeitpunkt.

Dieses Buch ist viel mehr als nur ein Sachbuch. Es ist eine humorvolle Einladung, sich mit dem eigenen Jammern auseinanderzusetzen und dabei Strategien und Übungen kennenzulernen, die helfen, aus dem Dauer-Mimimi auszusteigen.

Schon der Untertitel „Sympathisch klagen und gelassen zuhören“ hat mich neugierig gemacht. Und spätestens bei Kapitelüberschriften wie „Auch Optimisten müssen sich mal gepflegt auskotzen“ musste ich schmunzeln.

Denn mal ehrlich, wer jammert nicht hin und wieder über das Wetter, die Bahn oder den ganz normalen Alltagswahnsinn? Aber was wäre, wenn wir achtsamer jammern würden? Klingt irgendwie plötzlich gar nicht mehr so negativ, oder?

Ich war jedenfalls sehr gespannt, was mir dieses Buch sagen oder mitgeben möchte und ich kann euch sagen, es lohnt sich absolut.

Beim Lesen musste ich oft lachen, schmunzeln und gleichzeitig immer wieder über mich selbst nachdenken. Das Buch regt zum Umdenken an, ohne erhobenen Zeigefinger oder dabei belehrend zu wirken.

Besonders spannend fand ich den Gedanken, dass unser Fokus unser Weltbild bestimmt. Wir hören ständig, wie schlimm die Welt geworden ist und gleichzeitig vergessen wir oft, wie viel sich tatsächlich auch zum Guten entwickelt hat. Ein paar spannende Fakten dazu liefern die beiden hier gleich mit.

Die Autorinnen zeigen auf sehr verständliche und unterhaltsame Weise warum wir überhaupt jammern, welche Bedürfnisse dahinterstecken,warum Dauerjammern uns Kraft raubt und wie wir lernen können, achtsamer mit unserer Sprache und unseren Gedanken umzugehen.

Dabei bleibt das Buch angenehm leicht, humorvoll und lebensnah.

Auch der kleine „Jammertypen-Test“ gleich zu Beginn rüttelt schon mal wach. 🙃

Besonders wertvoll fand ich die vielen Impulse und Fragen zur Selbstreflexion:
Warum jammern wir eigentlich?
Was bringt uns das kurzfristig?
Und was würde sich verändern, wenn wir bewusster mit unseren Worten umgehen würden?

Es geht nicht darum, niemals mehr zu jammern. Sondern darum, achtsamer damit umzugehen.

Die Botschaft:
Wir können nicht alles beeinflussen aber vieles. Vor allem unseren Fokus, unsere Sprache und unseren Umgang mit schwierigen Situationen.

Das besondere für mich an diesem Buch ist, dass es
mit Humor und psychologischem Tiefgang an das Thema herangeht und schenkt uns dabei jede Menge Denkanstöße.

Jeder von uns weiß, dass
Worte Macht haben. Sie können runterziehen oder aufbauen, uns selbst und andere. Sich dessen nochmal bewusst zu machen und unsere Sprache in eine wertschätzende Kommunikation zu verwandeln ist schon ein guter erster Schritt.

Ich habe immer wieder meiner Freundin davon erzählt. Sie tickt ähnlich wie ich und findet es besonders wie sehr unterhaltsam dieses Buch ist und dazu so wertvoll. Voller guter Impulse, Strategien und Übungen die mir helfen werden aus dem Jammertal heraus zu kommen. Okay, so schlimm ist es bei mir nicht aber es sind schon die Kleinigkeiten die es wert sind verändert zu werden. Auf jeden Fall habe ich viel inspirierendes für mich entdeckt.

Raus aus dem Jammertal, mit Humor, Achtsamkeit und ganz viel Selbstreflexion

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Veröffentlicht am 18.06.2026

Es ist nie zu spät, sich neu zu erfinden.

Dieser Sommer gehört mir
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Es ist nie zu spät, sich neu zu erfinden.

Diese und viele weitere wertvolle Denkanstöße stecken in „Dieser Sommer gehört mir“ von Claudia Schaumann.


Zahlreiche Post-its zieren mittlerweile die Seiten, ...

Es ist nie zu spät, sich neu zu erfinden.

Diese und viele weitere wertvolle Denkanstöße stecken in „Dieser Sommer gehört mir“ von Claudia Schaumann.


Zahlreiche Post-its zieren mittlerweile die Seiten, damit ich die vielen schönen Botschaften immer wieder lesen kann.

Zum Beispiel:

📚 „Wer nie vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke.“

📚 „Glück ist die Abwesenheit von Stress.“

Während des Lesens hatte ich ständig einen Ohrwurm nach dem anderen, von „Que Sera Sera“ bis „I Will Survive“. 🎶😍

Doch worum geht es eigentlich?
Nach dem Ende ihrer Ehe steht Charlotte plötzlich vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens – oder vielleicht vor der Chance auf einen wunderbaren Neuanfang. Ihre Töchter leben im Ausland, die Familie war immer ihr Lebensmittelpunkt, und nun muss sie herausfinden, wer sie eigentlich ohne all die Rollen ist, die sie so lange ausgefüllt hat.

Spontan zieht sie in ein Tiny House am See, übernimmt eine Bar in der Lüneburger Altstadt und versucht herauszufinden, was sie wirklich glücklich macht. Dabei spielen Freundschaft, Mut, Selbstfindung und natürlich auch die Liebe eine wichtige Rolle.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Charlotte und ihrer Tochter Leni erzählt. Gerade dieser Perspektivwechsel hat mir besonders gut gefallen. Herrlich ehrlich sind die Teenager-Gedanken von Leni - „Jungs wie er kamen bestimmt schon mit Freundin auf die Welt.“

Ich musste dabei direkt schmunzeln. Überhaupt hatte ich ein Dauergrinsen im Gesicht beim lesen. 🙂

Das Buch hat alles, was ich mir von einem Sommerroman wünsche: Liebe, Neuanfang, Freundschaft, Leichtigkeit und einen Hauch Abenteuer. Gleichzeitig regt es immer wieder zum Nachdenken an.

Hier noch eine ganz besondere Textstelle für mich:
„Sonnige Tage waren das eine, aber dieser Geruch war der Signature-Duft des Sommers. Ich atme tief ein und wieder aus und sauge alles in mir auf.“

Und genau das mache ich gerade auch. Ich nehme die salzige Meeresluft wahr, beobachte die Segelschiffe am Horizont, die vorbeiziehenden Wolken und sammle all diese kleinen Momente, die den Sommer so besonders machen. ☀️

Dieser Sommer ist großartig und seinen ganz eigenen Signature-Duft werde ich mit nach Hause nehmen.

Ein Wohlfühlroman mit Tiefgang, liebenswerten Figuren, vielen klugen Gedanken und ganz viel Sommerfeeling.


Hier zum Abschluss noch so eine wunderschöne Botschaft:

»Was einem das Herz brach, öffnete einem manchmal die Augen.«









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