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Veröffentlicht am 14.08.2022

Eine letzte Praliné. Ein dreifaches Hoch auf den Mlrder.

Ein dreifaches Hoch auf den Mörder
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Ein dreifaches Hoch auf den Mörder

Clarissa‘s feines Gespür für Pralinen. Mosel-Krimi

Der dritte Fall für Clarissa und den KC, Krimi-Club aus Niedermühlenbach

Von Andreas Erlenkamp

Weitere Titel aus ...

Ein dreifaches Hoch auf den Mörder

Clarissa‘s feines Gespür für Pralinen. Mosel-Krimi

Der dritte Fall für Clarissa und den KC, Krimi-Club aus Niedermühlenbach

Von Andreas Erlenkamp

Weitere Titel aus dieser Cosy-Crime Reihe:
Ein Prosit auf den Mörder
Zwei Blüten für den Mörder



Clarissa von Michel, eine pensionierte Kriminalkommissarin, lebt schon ein Weilchen im ehemaligen Forsthaus in Niedermühlenbach an der Mosel. Schnell wurde sie Mitglied im Krimi-Club. Dieser hat in den vergangenen Büchern bereits zwei Mordfälle erfolgreich aufgeklärt. Das wiederum gefällt Clarissa‘s Nachfolger Volker Rodenhausen überhaupt nicht.
Und schon wieder passiert ein Mord. Und das bei einem Pralinen Wettbewerb. Ein Jury Mitglied wird leblos in den Damen Toiletten aufgefunden. Eine Praline scheint mit Zyankali vergiftet worden zu sein.
Vor dem ableben noch genascht. Das schafft auch nicht jeder. Clarissa erkennt gleich, dass es um einen Mord handelt und Zyankali mit im. Spiel ist.
Kann der Krimi- Club auch diesen Fall lösen? Oder schafft es zur Abwechslung mal die Polizei selber?
Als die Polizei unter anderem Volker Rodenhausen eintrifft und sich einen Überblick verschafft hat kann er es kaum fassen. „Ha, Landfrauen und ein Giftopfer. Zyankali? Wo sind wir denn hier, in einem schlechten Agatha Christie Roman?“ Und als er dann noch hört, dass Clarissa bereits vor ihm da ist und die Polizei informiert hat rutscht ihm ein , „Heilige Scheiße“ heraus.
Das wird spannend.


Ich habe wieder das E-Book gelesen. Es gibt auch ein Taschenbuch und ein Hörbuch dazu.

Und wie ich gesehen habe noch einen weiteren Teil im nächsten Jahr.

Ich freu mich drauf. Es heißt zwar alle guten Dinge sind drei aber in diesem Fall ist mehr davon genau richtig.

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Veröffentlicht am 13.08.2022

Gelungener Moselkrimi der Cosy-Crime Reihe

Zwei Blüten für den Mörder
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Zwei Blüten für den Mörder
Clarissas feines Gespür für Blumen

Der 2. Fall für Clarissa und ihren Krimi-Club

Und noch ein gelungener Cosy-Crime Moselkrimi von Andreas Erlenkamp

Schon durch den ersten ...

Zwei Blüten für den Mörder
Clarissas feines Gespür für Blumen

Der 2. Fall für Clarissa und ihren Krimi-Club

Und noch ein gelungener Cosy-Crime Moselkrimi von Andreas Erlenkamp

Schon durch den ersten Teil dieser Moselkrimi Reihe durfte ich Clarissa und ihre lieben Freunde vom Krimi-Club, aus Niedermühlenbach kennenlernen.
Leser kommen aber auch ohne den 1. Teil gutem Buch an, finde ich.

Clarissa, eine vor kurzem erst pensionierten Kriminalkommissarin, gönnt sich eine Auszeit. Und dafür hat sie sich das Forsthaus ihrer Cousine in Niederbühlenbach, einem hübschen und beschaulichen Moselörtchen, ausgesucht. Dort hat sie sich inzwischen gut eingelebt und ihren Aufenthalt verlängert. Außerdem hat Clarissa Zuwachs im Forsthaus bekommen. Ein kleiner Kater. Er wird kurzerhand „Mister Stringer“ genannt.


Clarissa feiert mit ihren Freunden vom Krimi-Club ihren ersten gemeinsam gelösten Fall. Auch ihr Neffe Alex, ist bei dem Treffen dabei. Er möchte seinen ersten Krimi schreiben und als Vorlage bietet da der Krimi-Club. Alle sind stolz, Teil des Buches zu werden und sind gespannt.

Eines Abends wird Clarissa durch klopfen und hämmern an der Tür gestört. Sie saß mit Alex, und einem Clubmitglied gemütlich beisammen. Eine Frau berichtet verstreut von einem Toten in der Kapelle.
Clarissa und Ferdi machen sich auf den Weg.
In der Kapelle finden sie den Diakon, erhängt. Offensichtlich Selbstmord.
Und wieder spürt Clarissa, dass irgendetwas nicht stimmt. Das sagt ihr ihr Bauchgefühl. So schnell sie kann sammelt sie alle eindrücke und macht Foto‘s. Bevor die Polizei eintrifft.
Bringt sich jemand um, der sieben Jahre auf das erblühen seiner selbst gezogenen Tulpen wartet? Und kurz vorher nimmt er sich das Leben? Da passte doch etwas nicht zusammen.
Für die Polizei ist der Fall klar und somit abgeschlossen.
Clarissa trommelt den Krimi- Club zusammen um ihre Beobachtungen zu besprechen.
Ob es sich hierbei doch um einen Mord handelt? Dann waren da ja auch noch die zwei falschen Fünfziger die man bei dem Diakon gefunden hat.

Der Krimi-Club ermittelt erneut und sie sind ein super Team. Es wird wieder interessant und spannend. Auch hier kann man wieder mitfiebern und rätseln.

Es gibt wieder einige tolle Zitate in dem Buch.
„Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache.“ von Sherlock Holmes

Zitat von Albert Einstein:
„Moselwein macht schön und lustig.“

Ein gelungenes Buch, es liest sich einfach so weg. Ist amüsant, spielt in einer so schön und beschaulich beschrieben Gegend mit einer Spur Spannung. Alle zusammen ein tolles Team. Tolle Charaktere, ein super schönes Cover und es macht Lust auf weitere Geschichten aus Niedermühlenbach.

Ich freue mich schon auf den nächsten Fall wenn es wieder heißt: „ Clarissa und der Krimi-Club ermitteln.“ Sehr zum Leidwesen ihres Nachfolgers bei der Polizei, der kommt bei dem ganzen nicht so gut weg.

Ich habe dieses Buch als E-Book gelesen und als Hörbuch gehört. Ist aber auch als Taschenbuch erhältlich. Das Hörbuch ist ebenfalls zu empfehlen. Ich lese erst und danach höre ich gerne noch das Hörbuch dazu.

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Veröffentlicht am 10.08.2022

Eine literarische und kulinarische Reise an die Mosel

Ein Prosit auf den Mörder
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Ein Prosit auf den Mörder
Clarissas feines Gespür für Wein , von Andreas Erlenkamp

Erster Fall für den Krimi-Club in Niedermühlenbach


Ein sehr schöner Cosy-Crime läd zum Miträtseln ein. Vielleicht ...

Ein Prosit auf den Mörder
Clarissas feines Gespür für Wein , von Andreas Erlenkamp

Erster Fall für den Krimi-Club in Niedermühlenbach


Ein sehr schöner Cosy-Crime läd zum Miträtseln ein. Vielleicht bei einem Gläschen Moselwein?

Die einzelnen Charaktere sind sympathisch, die Gegend schön gewählt und so charmant beschrieben. Klingt nach Idylle pur.
Das Cover gefällt mir auch sehr gut gewählt. Das Buch macht große Lust auf einen literarischen und kulinarischen Ausflug an die Mosel.



Clarissa von Michel, Kriminalkommissarin im Ruhestand, möchte sich eine Auszeit nehmen. Ganz viel nichts tun, entspannen und genießen. Das bietet im Forsthaus ihrer Cousine ein. Das Forsthaus liegt im beschaulichen und charmant beschrieben Niedermühlenbach an der Mosel.
Auf dem Weg hält sie in der für ihren Kirschstreusel berühmten Konditorei Adenau. In der Konditorei kommt es zu stänkereien eines Gastes den Clarissa gekonnt in seine Schranken weist. Vera, Frau Adenau ist beeindruckt von ihrer Beobachtungs- und Kombinationsgabe und läd Clarissa zum örtlichen Krimi Club ein.
Und schon bald wird sie auch zu einem Busausflug mit Weinprobe, Winzer Essen, und Krimilesung, des Krimi Club‘s eingeladen. Da sie jemanden mitbringen darf, läd sie kurzerhand ihren Neffen Alex ein. Er ist Schriftsteller und hat schon mehrere Bestseller geschrieben. Er bekommt die ideale Vorlage für sein nächstes Buch bei diesem Ausflug und seinen Ereignissen. Also eine ideale Begleitung.
Die Weinprobe und der Abend waren sehr schön bis Gisbert Römer tot aufgefunden wurde. Die Ärzte stellen einen natürlichen Tod fest und der Fall ist abgeschlossen.
Doch Clarissa‘s Gefühl sagt ihr, dass hier etwas nicht stimmt. Ihre Beobachtungsgabe und Spürsinn haben sie noch nie enttäuscht und der Jagdhund in ihr hatte Witterung aufgenommen. War es vielleicht doch ein Mord?
Bald ermittelt der ganze Krimi Club.
Es wird fleißig kriminalisiert.
Können die Club Mitglieder den Mordfall lösen?

Es hat mir insgesamt gut gefallen und freue mich jetzt auf die nächsten Fälle von und mit Clarissa von Michel und dem Krimi Club.

Ich habe es als E-Book gelesen und als Hörbuch gehört.
Es ist auch als Taschenbuch erhältlich.

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Veröffentlicht am 07.08.2022

Liebe und Meer 2

Liebe und Meer
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Liebe und Meer 2

Silvia und Tjark


Von München nach Klein Wöhrde

Eine rührende, zarte Liebesgeschichte mit viel Einfühlungsvermögen.

Die Geschichte beginnt in München und führt die Protagonistin Silvia ...

Liebe und Meer 2

Silvia und Tjark


Von München nach Klein Wöhrde

Eine rührende, zarte Liebesgeschichte mit viel Einfühlungsvermögen.

Die Geschichte beginnt in München und führt die Protagonistin Silvia nach Klein Wöhrde an die Nordsee.

Silvia ist auf der Kartiereleiter fast ganz oben. Aber sie ist einem Burnout nahe und beim Anblick eines Schafes auf einer Postkarte sieht sie tiefste Zufriedenheit in dem Tier. Genau das will sie auch. Also auf nach Klein Wöhrde.
Dort trifft sie auf teilweise sehr Wortkarge aber alles liebenswerte Menschen.

Die Ruhe tut ihr gut. Bei einem Strandsparziergang streckt sie dem Meer lachend die Zunge raus und fühlt sich so glücklich wie lange nicht mehr.

Die Idylle wird gestört von jemandem der sie verfolgt und in ihr Zimmer eingebrochen ist. Seit dem weicht ihr Tjark kaum mehr von der Seite.
Er war mal bei einem Einsatz in Afghanistan eingesetzt. Was mag er dort wohl erlebt haben. Seit dem sei er sehr verändert verrät man ihr.

Dadurch, dass sie mit ihrer besten Freundin zusammen einen Blog über die Zustände und Umstände beim Millitär schreibt kenne sie sich ein wenig mit der Thematik PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) aus. Sie beschließt darüber in ihren Blog zu berichten.

Tjark und Silvia kommen sich nach und nach näher. Und tun sich gegenseitig unendlich gut. Sie verstehen einander so gut.

Silvia fühlt sich mehr wie ein Teil der Pension nicht wie ein Gast. So herzlich wurde sie dort aufgenommen.

Ein einfühlsamer und tiefgreifende Liebesgeschichte. Es knistert ordentlich, ich hatte auch einiges zu lachen und regt auch zum nachdenken an.

Statt vieler Worte, brummen die Männer hier manchmal. Das ist schon lustig und Silvia passt sich bald ganz gut an. Sie antwortete mit einem Brummen, dass Tjark nicht besser hinbekommen hätte.

Tjark fotografiert gerne. Die Fotos sind so besonders schön beschrieben. Ich konnte sie regelrecht vor mir sehen. Er drückt ganz besonders viel mit seinen Bildern aus. Wenn Bilder sprechen könnten. Fotos können ein ganzes Leben ändern, aufrütteln, einem Dinge bewusst machen.
Hier ein Beispiel:
Dunkle Wolkenberge türmten sich über der Nordsee auf. Wellen, hohe Wellen mit weißen Schaumkronen, die wie Juwelen glitzerten, schlugen an den Strand. Der Himmel strahlte in tiefem Rot, nur durchbrochen von Flächen verschiedener Goldtöne.

Den Wind spüren. Die salzige Luft einatmen.

Ich bin zwar grad nicht am Meer aber mit diesem Buch les ich mich einfach hin.

„ Wir beide gegen den Wind?“ „Genauso. Denn das ist Liebe: Gemeinsam gegen den Wind!“, sagte er voller Überzeugung.

Ich bin restlos überzeugt und beende dieses Buch mit einem Seufzer. Es war richtig schön.

Mal gespannt ob mich der 3. Teil auch so mitreißt.

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Veröffentlicht am 03.08.2022

Liebe und Meer

Liebe und Meer
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Liebe und Meer 1
Bernadetten& Piet

Von Kristina Günak und Stefanie Ross

Vor lauter Büchern bin ich erst jetzt dazu gekommen dieses wundervolle Buch zu lesen. Und es war Ruck Zuck zu Ende, schade. Ich ...

Liebe und Meer 1
Bernadetten& Piet

Von Kristina Günak und Stefanie Ross

Vor lauter Büchern bin ich erst jetzt dazu gekommen dieses wundervolle Buch zu lesen. Und es war Ruck Zuck zu Ende, schade. Ich habe es gleich als Hörbuch verschlungen.🥰
Bernadette ist gelernte Hotelfachfrau und arbeitet in Paris, der Stadt der Liebe. Doch o rosig ist ihr Leben dir nicht und da komm her ein Jobangebot an der Nordseeküste in einer kleinen Pension in Klein Wöhrde gerade recht.
Ihre neue Chefin scheint sehr wortkarg zu sein. Sie soll sich u die Zimmer, das Frühstück für die Gäste und um Herrn Schröder, den Hund kümmern.
Bernadette stellt fest, dass die Menschen in Klein Wöhrde zwar wortkark sind aber das Herz am rechten Fleck tragen. Hier gibt es Menschen die sich um sie kümmern und sich für sie interessieren. Und dann ist da ja noch Piet, der Krabbenfischer.
Eine zarte Liebesgeschichte, mit lustigen, traurigen Momenten und herzerwärmenden Momenten. Es hat mich auch sehr berührt, ein schönes Gefühl.
Ich konnte mich gut mit an den Sand träumen zu einem einsamen Hundespaziergang.

„Moin Moin“, sagt Piet zu mir, woraufhin seine Brüder ihn für einen Moment verwirrt anschauen und spontan aufhören, sich anzukeifen.
Das habe ich am Ende des Buches erst richtig verstanden.
Bernadette wird von Piets Moin Moin, aus ihren Gedanken gerissen. Nachdem er wieder weg ist, erklärt Hiltrud ihr erstmal was das zu bedeuten hat.

„Piet begrüßt jeden Menschen, den er nicht kennt, mit Tach. Machen wir alle so. Menschen, die wir kennen, begrüßt man mit Moin. Und Piet hat zu dir, und nur zu dir, von Anfang an Moin Moin gesagt. Schon bei eurem ersten Treffen hier im Frühstücksraum. Das war ein Zeichen. Ihr wusstet es nur alle nicht zu deuten. Aber ich wusste: Moin Moin heißt eigentlich: Ich liebe dich.“❤️
Das habe ich einfach mal so aus dem Buch übernommen.
Jetzt bin auf Band 2 gespannt.

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