13,99
€
inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Ratgeber: Familie und Partnerschaft
- Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
- Seitenzahl: 108
- Ersterscheinung: 20.01.2026
- ISBN: 9783565186341
Gezeitenwechsel
Ein Horizont aus Sand und Stolz
Inmitten der rauen und zugleich heilenden Kulisse der Nordsee entfaltet sich eine Geschichte, die dort beginnt, wo die Worte bisher versagten. Elisabeth ist an die Küste zurückgekehrt, doch es ist kein gewöhnlicher Aufenthalt. Nach einem Schicksalsschlag, der ihr Leben in ein Davor und ein Danach teilte, ist die Weite des Meeres der einzige Ort, der groß genug für ihre Sprachlosigkeit scheint.
Das Buch ist eine Reise durch die tiefsten Gefühle der menschlichen Seele. In der Stille ihres Hauses am Deich wird das tägliche Spiel von Ebbe und Flut zum Spiegelbild ihres inneren Kampfes zwischen dem Festhalten an der Vergangenheit und dem mutigen Annehmen einer veränderten Gegenwart im Rollstuhl.
Inmitten dieser Einsamkeit geschieht ein unerwartetes Wiedersehen, das die erstarrte Mechanik ihres Herzens wieder in Bewegung versetzt. Es ist eine Begegnung, die zeigt, dass Liebe nicht immer laut sein muss – oft offenbart sie sich im schlichten gemeinsamen Blick auf den Horizont oder in der Geduld, gemeinsam die „Rampe beiseite zu legen“.
Getragen von einer Sprache voller Poesie, nutzt Elisabeth die Tinte als Ventil gegen die Angst. Sie lernt, dass jeder Seestern im Sand und jedes geschriebene Wort ein Anker ist, der sie davor bewahrt, in der Melancholie zu versinken. „Gezeitenwechsel“ erzählt davon, wie man lernt, die Segel neu zu setzen, wenn der Wind sich dreht, und wie die Seele an der Küste schließlich ihren Frieden findet.
Das Buch ist eine Reise durch die tiefsten Gefühle der menschlichen Seele. In der Stille ihres Hauses am Deich wird das tägliche Spiel von Ebbe und Flut zum Spiegelbild ihres inneren Kampfes zwischen dem Festhalten an der Vergangenheit und dem mutigen Annehmen einer veränderten Gegenwart im Rollstuhl.
Inmitten dieser Einsamkeit geschieht ein unerwartetes Wiedersehen, das die erstarrte Mechanik ihres Herzens wieder in Bewegung versetzt. Es ist eine Begegnung, die zeigt, dass Liebe nicht immer laut sein muss – oft offenbart sie sich im schlichten gemeinsamen Blick auf den Horizont oder in der Geduld, gemeinsam die „Rampe beiseite zu legen“.
Getragen von einer Sprache voller Poesie, nutzt Elisabeth die Tinte als Ventil gegen die Angst. Sie lernt, dass jeder Seestern im Sand und jedes geschriebene Wort ein Anker ist, der sie davor bewahrt, in der Melancholie zu versinken. „Gezeitenwechsel“ erzählt davon, wie man lernt, die Segel neu zu setzen, wenn der Wind sich dreht, und wie die Seele an der Küste schließlich ihren Frieden findet.
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