Cover-Bild Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube
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inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 06.04.2020
  • ISBN: 9783492316156
Alessia Gazzola

Warum ich trotzdem an Happy Ends glaube

Roman
Renée Legrand (Übersetzer)

Emma, dreißig Jahre alt, unerschütterliche Träumerin und ewige Praktikantin, lebt wieder bei ihrer Mutter, denn mehr kann sie sich gerade nicht leisten. Sie will den großen Coup landen und den Schriftsteller Tessai überreden, ihr die Filmrechte an seinem Bestseller zu geben. Doch dann setzt die Filmfirma, bei der sie Praktikantin ist, sie plötzlich vor die Tür. Emma findet eine Anstellung in einer Kinderboutique, doch die gehört ausgerechnet der Mutter des Filmproduzenten, der Emma bei einem Bewerbungsgespräch abservierte. Eines Tages steht plötzlich ihr alter Chef vor ihr und will sie zurück in der Filmfirma. Und Tessai ist auf einmal offen für Gespräche. Und dann ist da der Filmproduzent, der auffällig oft in ihrer Nähe auftaucht ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.07.2025

Nicht so kitschig wie es sich anhört

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Der Titel lässt beim lesen darauf deuten, dass es sich um einen hoffnungslos kitschigen Roman handelt. Schon nach den ersten Seiten merkt man allerdings, dass diese Geschichte alles andere als kitschig ...

Der Titel lässt beim lesen darauf deuten, dass es sich um einen hoffnungslos kitschigen Roman handelt. Schon nach den ersten Seiten merkt man allerdings, dass diese Geschichte alles andere als kitschig ist.
Mit ganz viel Realismus schafft es Alessia Gazzola die Hauptfigur Emma durch die Geschichte zu führen. Es läuft nicht alles perfekt und trotzdem bleibt Emma optimistisch und überlegt sich immer einen neuen Plan.
Ein tolles Buch, bei dem nicht immer alles perfekt scheint und trotzdem am Ende perfekt ist.

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