Cover-Bild Das beste Tier der Welt
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19,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Carl Auer Kids
  • Genre: Kinder & Jugend / Bilderbücher
  • Seitenzahl: 44
  • Ersterscheinung: 14.04.2025
  • ISBN: 9783968430539
  • Empfohlenes Alter: ab 4 Jahren
Arianna Squilloni

Das beste Tier der Welt

Karina Letelier (Illustrator)

Und was ist dein Lieblingstier?

„Heute bin ich wie immer mit Donata nach Hause gegangen. Ich gehe gern mit ihr spazieren, weil sie jeden Tag eine spektakuläre Entdeckung macht. In Wahrheit sind ihre Funde meistens so kleine Dinge, dass niemand außer ihr sie beachtet.“
In diesem Buch begleiten wir zwei Freund:innen auf einem Spaziergang durch die Stadt und lauschen ihrem Gespräch über die außergewöhnlichen Eigenschaften einer Schnecke, dem besten Tier der Welt – ein kurzer und einfacher Dialog zwischen zwei ganz unterschiedlichen Charakteren, die eine eher verträumt, der andere eher sachlich.
Das beste Tier der Welt erzählt von Freundschaft und Freiheit, von der Liebe zu den kleinen Dingen und von der Unbestechlichkeit des kindlichen Blicks.

Die Autorin:
Arianna Squilloni stammt aus Italien und hat dort Latein und Griechische Philologie studiert. Seit 2002 lebt sie in Barcelona. Dort begann sie, sich der Kinder- und Jugendliteratur zu widmen. Im Jahr 2008 gründete sie den Verlag A buen paso.
Die Illustratorin:
Karina Letelier studierte visuelles Kommunikationsdesign und Animation in Santiago und Barcelona. Seit 2004 ist sie als freiberufliche Illustratorin tätig. Eines der von ihr illustrierten Bücher wurde mit der Medaille Colibrí 2021 in der Kategorie Jugendsachbücher/IBBY Chile ausgezeichnet.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.09.2025

Was heißt hier das beste?

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Welches Tier ist das Tollste? Ist es das größte, das stärkste, das schnellste oder geht es um etwas ganz anderes?

Das Buch handelt von zwei Freundinnen, von denen die eine auf dem Weg nach Hause eine ...

Welches Tier ist das Tollste? Ist es das größte, das stärkste, das schnellste oder geht es um etwas ganz anderes?

Das Buch handelt von zwei Freundinnen, von denen die eine auf dem Weg nach Hause eine Schnecke findet. Diese ist für sie das tollste Tier der Welt und das kann ihr auch ihre Freundin mit vielen guten Argumenten nicht ausreden.

Die Idee des Buches finde ich sehr schön: In den kleinen Dingen das Besondere zu sehen, sie genauso zu achten wie die großen und sich an ihnen zu erfreuen.

Die Zeichnungen dazu sprechen mich allerdings nicht an. Die Illustratorin nutzt kräftige Farben für ihre Bilder. Die Kinder haben dabei eine dunkelpinke, bzw. das andere Mädchen eine grüngelbliche Hautfarbe und sind meist fast zweidimensional gehalten. Straßen und Gebäude sind oft nur farblich umrandet dreidimensional dargestellt oder einfarbig – manchmal auch nur teilweise – ausgefüllt. Natur ist bunt, aber auch hier mit „unnatürlichen“ Farben kombiniert (Baumstämme in rot und rosa, Schnecke in hellblau mit rotem Haus, etc.). Die Bilder wirken wie extra einfach gehalten.

Auf den ersten drei Doppelseiten findet sich kein Text, so dass nur die Illustrationen auf den Leser wirken. Danach ist der Text kurz, aber eindrücklich, die Bilder fast immer doppelseitig gehalten. Die zwei vorletzten Doppelseiten kommen wieder ohne Text aus. Die letzte Doppelseite beinhaltet den längsten Text, in dem das eine Mädchen in sein Tagebuch schreibt und damit die Intension des Buches erklärt wird.

Ein Bilderbuch mit einer tollen „Message“, aber - für mich – gewöhnungsbedürftigen Illustrationen.

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