Cover-Bild Die Philosophie des Radfahrens
Band der Reihe "Die Philosophie des Sports"
(1)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: mairisch Verlag
  • Themenbereich: Sport und Freizeit
  • Genre: Ratgeber / Sport
  • Ersterscheinung: 01.04.2013
  • ISBN: 9783938539910

Die Philosophie des Radfahrens

Jesús Ilundáin-Agurruza (Herausgeber), Michael W. Austin (Herausgeber), Peter Reichenbach (Herausgeber)

Warum macht Fahrradfahren glücklich - trotz Regen, Gegenwind und steiler Berge? Warum geht alles schief, wenn man sich zum ersten Mal auf eine lange Fahrradtour wagt? Wie sieht der ideale Radweg aus? Was bedeutet Critical Mass? Warum passieren die kuriosesten Ereignisse der Tour de France immer am Alpe d'Huez? Und sollte das schnellste Fahrrad der Welt weiterhin verboten bleiben?

In Die Philosophie des Radfahrens zeigen internationale Autoren aus verschiedenen Disziplinen - Philosophieprofessoren, Sportjournalisten, Radprofis - kenntnisreich und leicht verständlich, dass Philosophie und Radfahren ein perfektes Tandem bilden können. Sie nehmen Helden und Anti-Helden aus der Welt des Radsports ins Auge, schreiben über die Ethik von Wettbewerb und Erfolg, finden auf dem Rad Momente der Muße und zeigen, wie Radfahren unsere Sicht auf die Welt dauerhaft verändern kann. Und sie geben stichhaltige Argumente für das Radfahren in all seinen Ausformungen: Als tägliche Fahrt zur Arbeit, als Sport, als Reise, als Lebensart.

Ein Buch für alle, die es glücklich macht, sich tagtäglich auf den Sattel zu setzen.

Weitere Formate

Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Iffi in einem Regal.
  • Iffi hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.05.2025

Der Titel ist Programm

0

In dieser Lektüre geht es WIRKLICH um die Philosophie. Personen wie Zack Furness oder Heather L. Reid schreiben in 16 Kapiteln inkl. Dem Vorwort was sie antreibt was das Radfahren für sie bedeutet.
Zugegeben ...

In dieser Lektüre geht es WIRKLICH um die Philosophie. Personen wie Zack Furness oder Heather L. Reid schreiben in 16 Kapiteln inkl. Dem Vorwort was sie antreibt was das Radfahren für sie bedeutet.
Zugegeben mir haben die Namen alle nichts gesagt, aber ihre Erfahrungen fand ich ganz interessant. Dabei geht es nicht mur um die Tour de france, sondern unterschiedliche Herangehensweisen an den Sport.
Wer etwas zum Radfahren wie Techniken oder Equipment lernen möchte, für den ist dieses Buch aber nichts.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung