Cover-Bild Eine Geschichte der Sehnsucht
18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 80
  • Ersterscheinung: 27.01.2026
  • ISBN: 9783446286504
Ben Shattuck

Eine Geschichte der Sehnsucht

Dirk van Gunsteren (Übersetzer)

Ein geheimnisvolles Bild, eine nicht gelebte große Liebe: nach »Die Geschichte des Klangs« das neue Buch von Ben Shattuck

Ein neues Glanzstück von Ben Shattuck, dem Meister der filigranen Seelenerkundung: Nantucket im Jahre 1796. Die verwitwete Laurel bekommt überraschend Besuch von ihrer Jugendliebe Will in Begleitung seiner jungen Braut. Sie sind auf dem Weg nach Barbados und bleiben über Nacht. Während alle schlafen, durchsucht Laurels Sohn Wills Sachen und findet alte Liebesbriefe. Am Morgen darauf ist Will ohne Vorwarnung verschwunden, er hat nur ein Bild hinterlassen, das ein Rotkehlchen zeigt, an dessen Bein ein himmelblaues Band gebunden ist. Zweihundert Jahre später taucht das rätselhafte Bild wieder auf. Ein Maler versucht seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.01.2026

Nantucket

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Wer Ben Shattucks Erfolgsbuch Die Geschichte des Klangs kennt, wird sich auch in diesem Buch gleich zu Hause fühlen, denn es kommt aus der gleichen Ursprungsquelle und hat eine vergleichbare Struktur. ...

Wer Ben Shattucks Erfolgsbuch Die Geschichte des Klangs kennt, wird sich auch in diesem Buch gleich zu Hause fühlen, denn es kommt aus der gleichen Ursprungsquelle und hat eine vergleichbare Struktur. Zwei Kapitel, die wie eigenständige Erzählungen wirken und doch durch ein Element und dem Schauplatz miteinander verbunden sind.
Eins der Kapitel ist in der Vergangenheit und eins in der Gegenwart angesiedelt. Shattuck schreibt sorgfältig und erzeugt eine leicht melancholische Atmosphäre.
Mir persönlich hatte Die Geschichte des Klangs noch besser gefallen, aber auch das neue Buch ist sehr lesenswert.

Das Buch ist so kurz, dass man als Leser das Gefühl hat, nicht „satt“ gworden zu sein, aber dafür taugt dieses Buch mehr als einmal gelesen zu werden.